Garten| Disziplinierung der Sklavin Iduna

  • Angus und Lupus brachten Iduna mit einem fast schon hämisch anmutenden Grinsen in den hinteren Teil des Gartens, jener Teil an welchen die Unterkünfte der Sklaven angrenzten. Ja die Sklavin, des Flaviers hatte sich wohl mal wieder daneben bekommen. Die beiden Männer hatten das ja schon erlebt, auf dem Landgut des Dominus, wo die Sklavin für ihre Dreistigkeiten ausgepeitscht wurde. Nun aber hatte sie sich mit der Ehefrau des Flaviers angelegt. Keiner hier im Hause wusste so Recht, wie die Domina reagieren und welche Strafe sie verhängen würde. Man wusste die Claudia noch nicht einzuschätzen. Nur Nija ahnte wohl etwas, weshalb sie auch Iduna frech angrinste, als diese nun von Angus und Lupus festgehalten wurde. Alle abkömmlichen Sklaven des Hauses waren bereits versammelt. Sassia jedoch ließ sich Zeit. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis die Claudia auftauchte.
    Sie ließ sich von Nija einen Korbstuhl bringen und nahm gegenüber der zu bestrafenden Platz.
    Die Hände langen in ihrem Schoss, während sie nun Iduna fixierte. "Diese Sklavin hier hat es immer noch nicht gelernt, wie man sich zu benehmen hat."Sagte sie und sprach damit zu allen Anwesenden nur nicht zu Iduna. "Mein Mann hat schon versucht ihr Benehmen beizubringen, jedoch schein diese Sklavin es nicht zu verstehen." Sagte sie und blickte in die Runde. "Ich habe euch alle hier herrufen lassen, weil ich will das ihr versteht, dass ich ein derartiges Verhalten nicht dulde und auch in Zukunft nicht dulden werde." Kalt und unnachgiebig war die Stimme der Claudia. "Legt ihr einen Eisenring um den Hals." sagte sie und prompt wurde die Anweisung der Domina umgesetzt und ein kalter schwerer Eisenring schloss sich um den Hals der Sklavin. "Zieht sie aus!" War die nächste kühle Anweisung. Auch diese wurde umgehend erfüllt. Nun stand die Rothaarig nackt nur noch mit einem Eisenring um den Hals, gehalten an beiden Armen vom festen Griff der beiden Männer hier mitten im Garten allen Blicken der Sklaven und der Claudia ausgeliefert.

  • Eisige Schauer rieselten der Rothaarigen über den Rücken, als sie die beiden Leibwächter ihres Dominus direkt auf sich zukommen sah. Mit einem angstvollen Geräusch auf den Lippen erinnerte sie sich an die letzte Begegnung mit Angus und Lupus und spürte wie Panik in ihrem Körper empor stieg. Bittende Blicke trafen ihren Dominus, als sie von den beiden Leibwächtern davon gezerrt wurde. Auf direktem Weg brachten die beiden großgewachsenen und stämmigen Männer die rothaarige Sklavin in den hinteren Teil des Gartens; in unmittelbarer Nähe der Sklavenunterkünfte. “Ihr könnt mir gar nichts antun.“ Fauchte Iduna wie ein kleines, wildes Kätzchen und stemmte probeweise ihre Füße gegen den Boden. Nur um mit einem beinahe brutalen Ruck vorwärts gezerrt zu werden. Taumelnd versuchte Iduna auf den Beinen zu bleiben, was ihr auch mehr schlecht als recht gelang. Stoisch mutete ihr Blick an, als sie in den Garten gebracht wurde und sich dort bereits den anderen Sklaven des flavischen Haushalts gegenübersah.
    Mit einem raschen Blick in die Runde bemerkte Iduna, dass die Claudia offensichtlich noch nicht eingetroffen war. So dass der Rotschopf innerlich tief durchatmete. Nur um aus dem Augenwinkel zu bemerken, wie die Claudia erschien und es sich, in Begleitung ihrer Leibsklavin Nija, in einem der Korbstühle bequem machte. Und dann erschall auch schon die Stimme der Domina, so dass Iduna ihre Lippen zu einem blutleeren Strich zusammen presste. Unnachgiebig erklang die Stimme der Claudia, worunter einige Sklaven tatsächlich die Köpfe einzogen. Iduna jedoch blieb mit hoch erhobenem Kopf und stolzen Blickes regungslos stehen. Schließlich wurde sie noch immer von Angus und Lupus festgehalten, doch den beiden Leibwächtern ihres Dominus schenkte Iduna keinerlei Beachtung. Erst als sich ihr die Claudia näherte, zuckte die flavische Sklavin zusammen und versuchte, den sich ihr zupackenden Händen zu entwinden. Schwer schmiegte sich der Eisenring um den schmalen Hals der Cheruskerin, deren Blick die Claudia fokussierte, als wollte sie der Gemahlin ihres Dominus eigenhändig die Augen auskratzen.
    Mit einem Ruck wurde ihr die Tunika ausgezogen, so dass Iduna schließlich vollkommen entblößt und allen Blicken hilflos ausgeliefert, im Garten der flavischen Villa stand. Zornglühend mutete das Feuer in den Augen der Cheruskerin an, die sich im Griff der beiden Männer aufbäumte. “Nein..!“ War das einzige Wort, welches über Idunas Lippen entfloh. Zugleich versuchte sie ihre Mauer weiterhin aufrecht zu erhalten. Garantiert würde sie der hämischen Schlange keinen Grund geben, sie in Tränen aufgelöst vorzufinden.

  • Die Claudia erhob sich und blickte die Sklavin kühl an. "Deinen Stolz werde ich dir austreiben. Du wirst lernen dich unterzuordnen. Du wirst lernen nur zu sprechen wenn du gefragt wirst. Du wirst lernen, dass Anweisungen umgehend erfüllt werden. Du wirst lernen wo dein Platz ist." sagte sie und ihre Stimme war dabei so kalt, dass es einen frösteln konnte. Claudia deutete auf eine Marmorbank. "Legt sie darüber. Und haltet sie fest. Nija die Kette." Beide Anweisungen wurden sofort ausgeführt. Sassia war es selbst, die die Kette am Eisenring der Sklavin befestigte. Sie strich fast schon sanft anmutend über die Narben, welche Scato mit der Peitsche auf dem Rücken der Sklavin hinterlassen hatte. "Schläge bringe bei dieser Sklavin nichts, wie ihr seht." Sagte sie nun, als sie sich wieder an alle Sklaven des Hauses wandte. "Ihr werdet sie also bestrafen. Und zwar so lange, bis diese Sklavin gewillt ist sich vollkommen zu unterwerfen." Sagte sie und deute auf Angus. "Du machst den Anfang. Nimm sie!" Einige Sklaven rissen die Augen auf, Angus jedoch trat vor. Sassia nahm wieder Platz sie hatte eine gute Sicht auf die Sklavin. Dann sah zu Angus, der hinter der Sklavin stand. "Beginne! Und ich will ihr Gesicht dabei sehen!" Angus ließ sich das nicht zweimal sagen. er packte in die nachwachsenden Locken und riss den Kopf der Sklavin nach oben, so dass sie nun direkt Sassia anschauen musste "Wenn er fertig ist, wird jeder der Männer sie besteigen nehmt sie euch und nicht nur wie eine Frau, sondern auch wie man einen Jungen nimmt. Und seid nicht zimperlich dabei. Sie soll ruhig winseln. "
    Angus war es nun, der mit einem heftigen Ruck in die Sklavin drang und ihr damit ihre die Unschuld nahm. Er nahm sie so wie die Claudia es verlangte. Ohne Rücksicht auf Iduna zu nehmen, nahm er sie brutal und heftig, bis er zum Höhepunkt kam. Danach war Lupus an der Reihe. Er war nun der erste, der die Sklavin nahm wie einen Jungen. Auch er war nicht zimperlich und tat es Angus, der die Frau entjungfert hatte, gleich.
    Bevor nun der Nächste an der Reihe war erhob Sassia sich. Und blickte kalt auf die Sklavin. "Ich habe dir gesagt was passieren wird. Ich mache keine leeren Drohungen."
    Dann drehte sie sich weg. "Ihr macht hier weiter. Nija du wirst das beaufsichtigen. Wenn ihr fertig seid kettet ihr sie vor der Sklavenunterkunft an. Sie hat sie wie eine läufige Hündin benommen und so wird sie nun behandelt. Sie gehört also 7 Tage ganz euch und euren Bedürfnissen. Ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt, nur vermeidet allzu große Beschädigungen. Ihr habt 7 Tage, damit sie versteht wo ihr Platz ist. Wenn sie nach Ablauf dieser 7 Tage nicht verstanden hat wo sie hingehört wird sie verkauft und ich bestrafe euch dafür, dass wir eine derartige Investition verloren haben. Im Übrigen erwarte ich, dass ihr sie schwängert. Der flavische Haushalt wird auch in Zukunft Sklaven benötigen und wie man sieht sind geborene Sklaven die besseren." Sprach die Claudia und wandte sich zum Gehen.

  • Fröstelnd und mit dem eisernen Ring um den Hals verharrte der Rotschopf vor den Augen der Sklavenschaft und der Claudia. Und dennoch konnte man in ihrem Blick erkennen, dass sie nicht gewillt war sich unterzuordnen; zumindest versuchte sie diesen Schein aufrecht zu erhalten. Mit zusammen gepressten Lippen fokussierte Iduna einen imaginären Punkt im Nirgendwo, selbst dann noch als sie spürte wie man sie fester an den Oberarmen packte und sie direkt auf eine der Marmorbänke nieder drückte. Erst als die Claudia mit ihren Fingerspitzen über die Peitschennarben auf ihrem Rücken strich, wölbte sich Idunas Körper unwillkürlich auf und ein zorniges fauchen verließ ihre Kehle. “Dominus wäre nie so gemein zu mir.“ Murmelte der Rotschopf mit einem erstickten Klang in ihrer Stimme und versuchte ihren Kopf beiseite zu drehen, als sie die zupackenden Finger der Domina spürte und das klicken der Kette vernahm, welche an dem eisernen Ring an ihrem Hals befestigt wurde. “Nein…“ Murmelte Iduna abermals und presste sich im nächsten Moment gegen die Marmorbank; vielleicht könnte sie dadurch den zupackenden Griffen entgehen. Das Gegenteil war jedoch der Fall und Iduna spürte sich fester gegen die Marmorbank gepresst. “Nein, bitte nicht..“ Wimmerte die flavische Sklavin auch schon und keuchte auch schon auf, als sie spürte wie sich Angus ihrer annahm und mit einem kraftvollen Ruck ihre Jungfräulichkeit beendet wurde. Schluchzend drehte Iduna ihren Kopf auf die Seite, als sie spürte wie Angus von ihr abließ und sich Lupus ihrer annahm. Auch dessen kraftvoller Stoß beendete ihre anale Jungfräulichkeit und ließ Iduna vor unterdrücktem Schmerz aufschreien. “Bitte Domina, nicht..“ Flehte der Rotschopf mit einem bittenden Klang in ihrer Stimme, als sich auch schon der nächste Sklave über sie beugte und mit einem Ruck in sie stieß. Als die Sklaven das kleine Wörtchen ‚schwängern‘ vernahmen, warfen sie sich untereinander verstohlene Blicke entgegen.



    *** nach Ablauf der sieben Tage ***


    Zitternd und mit Striemen am Körper kauerte Iduna angekettet vor der Sklavenunterkunft. Tatsächlich hatten die Sklaven die Worte der Domina ernst genommen und Iduna wahrlich wie eine läufige Hündin behandelt. Mit tiefen Ringen unter ihren Augen blinzelte der Rotschopf die Gänge entlang und konnte das leise tuscheln der Sklaven der Villa vernehmen, wenn diese an ihr vorüber gingen. Der eine oder andere männliche Sklave grinste sogar dreckig, wenn sie Iduna erblickten. Ob Iduna bei dieser Tortur tatsächlich geschwängert wurde, konnte niemand mit Bestimmtheit sagen. Was ersichtlich war, war die Tatsache, dass Idunas aufbrausendes Temperament tatsächlich gebrochen zu sein schien.

  • Nach sieben Tagen, die wohl für die Sklavin ein Martyrium an Schlägen und sexuellen Übergriffen der anderen Sklaven waren kam Nija. Sie löste die Kette von der Wand jedoch nicht vom Hals der Sklavin. "Wage es ja nicht aufzustehen. Du bist eine Hündin und so bringe ich dich zur Domina." Zischte sie Iduna zu. Sie zog also an der Kette, damit Iduna ihr auf allen Vieren folgen konnte. Es ging einmal quer durch den Garten, das Haus bis in das private Zimmer der Domina. Nija nahm keine Rücksicht auf die Sklavin oder deren Zustand, sie ging in ihrem gewohnt schnellen Gang durch das Haus, wenn Iduna hinfallen würde, dann würde die Nubierin sie einfach weiterschleifen und so lange ziehen, bis Iduna ihr wieder hinterherkrabbeln würde. "Domina." Sagte sie leise, als sie im Zimmer angekommen waren.
    "Ah. Danke Nija. Du kannst gehen." Sagte Sassia und wandte sich Iduna zu. "Nun? Ich höre?"

  • Waren die sieben Tage tatsächlich schon vorüber oder träumte dies die rothaarige Sklavin? Vielleicht gaukelten ihre Sinne auch lediglich Trugbilder vor und Nija war nur eine Fantasiegestalt. Ein ersticktes krächzen verließ auch schon Idunas Lippen, als sie der Dunkelhäutigen gewahr wurde.


    Der männliche Sklave ließ sich durch die Leibsklavin der Domina jedoch nicht stören und betatschte die erblühenden Brüste der Rothaarigen, mit einem gehässigen Grinsen kniff er in ihre Brustspitzen und entlockte Iduna ein ersticktes aufstöhnen. Ein stöhnen, welches der männliche Sklave als Zustimmung wertete und seine Finger gleich noch einmal fester zupackten. Dann bemerkte der männliche Sklave die Leibsklavin der Domina und ließ mit einem dreckigen Grinsen von dem Rotschopf ab. Gemächlich schlenderte der männliche Sklave davon, während Iduna mit großen Augen und einem erstickten aufkeuchen auf den Lippen, zu Dominas Leibsklavin empor starrte.


    Zugleich rutschte sie äußerst weit zurück und presste sich gegen die Wand in ihrem Rücken, um äußerst viel Abstand zwischen sich und die Dunkelhäutige zu bringen. Der Ruck an der Kette, ließ nur einen Schluß zu und so wimmerte Iduna erstickt auf. Zugleich versuchte sie taumelnd auf die Beine zu kommen. Dabei sollte es jedoch bleiben, denn die zischende Stimme Nijas ließ Iduna zurück taumeln und zu Boden sinken. Ihr gesamter Körper schmerzte und Tränen sammelten sich in ihren Augen, als sie Nija krabbelnd folgte.


    Die Gänge entlang, bis sie das private Zimmer der Domina erreicht hatte. Mit gesenktem Kopf und auf allen Vieren kauerte die Cheruskerin auf dem Boden und wagte es nicht ihren Kopf auch nur ansatzweise anzuheben. “Domina..“ Whisperte es beinahe tonlos über Idunas Lippen. “Ich weiß jetzt wo mein Platz ist. Ich werde nie wieder ein falsches Wort gegenüber Dominus oder ihnen aussprechen. Ich.. ich bin eine Sklavin.“ Tonlose Worte gesprochen über aufgesprungene Lippen, eh‘ Iduna auch schon verstummte und die Fliesen fokussierte auf denen sie auf allen Vieren kniete.

  • Sassia betrachtet die Sklavin eine Weile. Zumindest in ihrer Haltung war nichts mehr von Stolz zu erkennen. Auch in ihren Worten lang nichts mehr von der Wiederborstigkeit, die sie ihr gegenüber an den Tag gelegt hatte. Ihre Augen glitten über den Körper der Sklavin, ja man konnte die Spuren der letzten Tage deutlich sehen Striemen am ganzen Körper, Hämatome zwischen den Beiden und am ganzen restlichen Körper. All das zeugte davon, dass die Sklavenschaft die Anweisungen der Domina umgesetzt hatte. Sie ging vor der Sklavin in die Hocke und hob vorsichtig ihren Kopf an, damit sie ihr in die Augen blicken konnte. Dabei streichelte sie sogar vorsichtig die Wange der Geschundenen. „Das ist gut.“ Sagte sie in einem freundlichen Tonfall. „Du hast es dir nur selber schwer gemacht.“ Immer noch hielt sie vorsichtig das Kinn der Frau und berührte sanft ihr Gesicht. „Ich sagte dir was passieren würde und doch hast du dich gegen mich gestellt. Ich frage mich immer noch warum. Warum musstest du dir es selbst so schwer machen?“ Sie lies den Kopf der Frau kurz los und löste die Kette sowie den Halsring. Danach ergriff sie wieder vorsichtig den Kopf der Frau. „Iduna.“ Ja sie nannte tatsächlich den Geburtsnamen der Frau. „Du hast dir ein paar Tage Pause verdient. Ewen wird sich um dich kümmern.“ Sagte sie. Ja sie hatte ihren Leibsklaven bewusst von der Bestrafungsaktion ausgenommen, damit Iduna jemanden hätte, dem sie nach dem Martyrium noch vertrauen konnte. „Er wird sich deiner annehmen und er wird dir zeigen, was du verpasst hast. Er wird dir zeigen, wie es ist, wenn eine Frau zärtlich genommen wird.“ Natürlich hatte das zwei Gründe. Erstens wollte die Claudia, das Iduna verstand, dass es in der Hand ihrer Domina lag ob es ihr gut oder schlecht ging und zweitens wollte sie immer noch, dass Iduna schwanger wurde. „Sei von jetzt an eine gute Sklavin und dir wird es gut ergehen.“ Sassia unterließ es eine Drohung auszusprechen, wenn die Skalvin ihre Lejtion wirklich gelernt hatte, dann war dies nicht nötig. „Du wirst bis auf weiteres ins Ewens Zimmer schlafen. Auch damit die anderen Sklaven ihre Triebe, denen sie ja nun freien Lauf lassen konnten wieder unter Kontrolle bekommen. Ewen wird dich auch vor ihnen schützen und mir berichten, falls jemand anderes außer er selbst dir zu nahe kommt.“ Ja Sassia gab der kleinen Sklavin ihren Schutz. So lange sie funktionierte, würde niemand in ihre Nähe kommen um ihr etwas anzutun. „Ewen!“ rief sie nun nach ihrem Sklaven.

  • Da war er, der so gefürchtete Ruf meines Namens. Sieben Tage hatte ich soweit es hier möglich war mich verkrochen. Ich überlegte immer wieder, war das jetzt meine Schuld gewesen? Nur weil ich meinen Spaß mit dem Hühnchen getrieben hatte, war dieses dunkelhäutige Biest zu dem Madamchen gegangen? Wieso bestrafte sie nur den rothaarigen Lockenkopf? Sie hatte mir ihren Namen genannt, doch ich hatte ihn über mein Spiel mit ihr vergessen. Beim Teutonis ich war doch neu hier gewesen und die Regeln kannte ich noch nicht. Obwohl halt, davon dass irgendwelche Verhältnisse zwischen Sklaven verboten waren, hatte sie nichts gesagt.
    Mir kam die ganze Geschichte hier merkwürdig vor, alle Sklaven waren gut gelaunt, einige noch mehr als das und nur das Hühnchen bekam die Wut der Herrin ab. Es musste etwas persönliches sein. Lockenköpfchen stand schon sehr auf ihren Dominus. Oh mein Teutonis, die beiden hatten doch nicht etwa und das wo er gerade frisch verheiratet war. Kein Wunder wenn mein Madamchen jetzt sauer war. Ich kicherte in mich hinein, genau wie bei mir. Den Obermacker würde ich ja mal gerne kennen lernen.
    Brav trabte ich an. „Ja Domina, du hast mich rufen lassen.“

  • Mit gesenktem Kopf kauerte Iduna auf allen Vieren vor ihrer Domina und vergrub ihre Finger in den Fliesen des Bodens. Am ganzen Körper konnte man die Male des Martyriums erkennen, welchem der Rotschopf ausgesetzt gewesen war. Als die Domina dann schließlich vor Iduna in die Hocke ging und vorsichtig ihren Kopf anhob, durchrieselte ein Schauer den geschundenen Körper der Sklavin und dennoch wich sie nicht zurück. Im Gegenteil, Iduna erwiederte den Blick ihrer Domina, wenngleich man keinerlei Anzeichen von Trotz oder Widerspenstigkeit in ihren Augen und in ihrer gesamten Körpersprache erkennen konnte. Offensichtlich wurde Idunas Geist tatsächlich gebrochen und die Domina konnte sich an ihrem Ziel wähnen. Als sie dann schließlich die sanfte Berührung ihrer Domina spürte, wie diese nach ihrem Kinn griff und ihren Kopf vorsichtig anhob.


    Flatternd hoben sich Idunas Augenlider und ihr Blick begegnete dem ihrer Domina. “Es tut mir Leid Domina. Ich habe.. habe nicht nachgedacht.“ Murmelte die flavische Sklavin mit leiser Stimme, wobei sie den Blickkontakt mit ihrer Domina aufrecht hielt. Als die Claudia dann nach der Kette und dem Eisenring an ihrem Hals griff, zuckte Iduna sichtbar zurück. Offensichtlich fürchtete sie mit weiteren Schlägen durch ihre Domina zu rechnen. Als die Claudia dann den Namen Ewen erwähnte, weiteten sich Idunas Augen und ein tonloses Geräusch entfloh ihren Lippen. “Domina..?“ Flüsterte es über die bebenden Lippen des Rotschopfs, deren Herz bis zum Hals pochte. “Ewen wird auf mich aufpassen?“ Wiederholte Iduna die Worte ihrer Domina, um sich zu vergewissern ob sie ihre Worte auch richtig verstanden hatte.


    Und dann ließ die Claudia nach Ewen schicken. Und auch Iduna hielt aus dem Augenwinkel nach dem Leibwächter der Domina Ausschau. Denn Ewen war der einzige Sklave in der flavischen Villa gewesen, der sich nicht an ihr bedient hatte und sie mit Respekt behandelt hatte.

  • „Schsch...“beruhigend streichelt die Claudia die Wange der junge Frau. „Sei immer gehorsam, dann kommen wir gut miteinander aus. Ich strafe nicht gern, aber wenn ich es tun muss, dann tue ich es mit aller Konsequenz, zwing mich nie wieder dazu.“ Immer noch streichelte sie sanft die Wange und wischte nun mit der anderen Hand die Tränen ab. Leise sagt sie. „Ja das wird er.“
    „Ewen.“ sagte Sassia, die immer noch vor der Sklavin hockte. „Komm her.“ Sie winkte ihren Sklaven heran. „Ich möchte, dass du dich dieser Sklavin annimmst. Sie wird ab heute für eine Zeit bei dir schlafen. Du wirst auf sie achten und sie vor etwaigen Übergriffen der anderen Sklaven beschützen. Sollte doch jemand über die Strenge schlagen und ihr etwas antun, möchte ich das du es mir berichtest. Zeige ihr wie es sein kann, wenn ein Mann zärtlich mit einer Frau umgeht.“ Sagte sie und erhob sich. „Diese Sklavin hat bisher nur erfahren, wie es ist wenn man mit Gewalt genommen wird. Sie hat es sich selbst zuzuschreiben. Ich hatte sie gewarnt, aber sie wollte nicht hören und wollte ihren Stolz durchsetzen. Ich sagte ihr Stolz muss man sich leisten können. Aber sie hat ihre Lektion gelernt und deswegen hat sie sich etwas Ruhe und Geborgenheit verdient. Meinst du du kannst ihr das ermöglichen?“ Sassia sah nun ihren Leibwächter fragend an.

  • Wie das war es, warum ich gerufen wurde? Ja beim Teutonies, des hätte man mir auch gleich sagen können. Gehorsam wie mit einem Seil gezogen. trat ich näher heran. Ach du grüne Neune, war mein erster Gedanke, die sieht ja sowas von Scheiße aus. So schlimm hätte ich es mir nicht vorgestellt. Ja und zum Donnerwetter was trieb mein Madamchen da? War ich jetzt gerade falsch abgebogen? Hatte sie das hier nicht veranlasst und nu streichelt sie und tut und macht. Ach ne und ich durfte nun die Drecksarbeit machen und hinter ihr herräumen. Ja und sicher ich stieg gerade total im Wert ich wurde Kindermädchen, Leibwächter und Loverboy von einer Sklavin. Mit bestimmt noch einigen Funktionen mehr. Woher wusste sie, dass ich zärtlich sein konnte. Ich blitzte das dunkelhäutige Biest an, na die würde mich kennen lernen. Wenn ich eines haste, so war es gezicke und verpetzen. Wir waren Sklaven in einem Haus und da machte man so etwas nicht. Ja, ja und wir sind immer an allem selber Schuld. Was denn, Madamchen fragte mich das jetzt allen ernstes. Das sollte jetzt kein nicht zu hinterfragender Befehl sein? Und wenn ich nein sagte oder ja und dann versagte? Ne eigentlich wollte ich nicht die Verantwortung. Die beiden hatten sich die Suppe eingebrockt, sollten sie doch sehen wie sie die ausgelöffelt bekamen. Ja verdammt dann kam noch das Ding mit der Loyalität. Aber mit Erlaubnis, eher sogar auf Befehl ein Kind machen das hatte schon was. Man stelle sich das vor, Rom viele kleine Ewens schenken. Nachdenklich nickte ich. „Ja Domina“, zögernd rang ich mich dann doch zu einer anschließenden Frage durch. „Sie wird aber doch nicht immer bei mir bleiben?“ Das Hühnchen war ja lieb, doch wir waren nicht verheiratet und um es böse auszudrücken, wer wollte denn schon immer auf dem selben Stück herumkauen.

  • Noch immer vibrierte Idunas Körper und ihre Nerven waren bis zum Zerreißen gespannt. Die sanfte Milde ihrer Domina verunsicherte den Rotschopf und so wäre sie am liebsten aus ihrer Nähe geflohen. Stattdessen kauerte sie vor der Claudia und lauschte ihren Worten. ”Ich werde ihnen und Dominus gehorchen.” Murmelte Iduna mit leiser Stimme und presste auch schon ihre Lippen zu einem schmalen Strich zusammen. Ihr Körper fühlte sich an, als wäre er einmal durch den Fleischwolf gedreht worden. Und so sah der Rotschopf offensichtlich auch aus. Überall an ihrem Körper konnte man die Strienen und Hämatome erkennen. Und zwischen ihren Beinen fühlte sie sich wund.


    Und dann rief die Domina nach Ewen. Nein! Der Hüne sollte sie nicht so sehen. Gebrochen und geschlagen. Doch wer war Iduna schon, um ihre eigenen Wünsche auszusprechen? Langsam ließ sie somit ihren Kopf erneut sinken und vermied es Blickkontakt zu Ewen herzustellen. Auch wenn sie dann doch aus dem Augenwinkel in seine Richtung schielte und spürte wie ihr das Herz bis zum Hals pochte.
    Die Worte der Claudia an ihren Leibwächter ließ Iduna dann innerlich erschauern. Der Hüne sollte auf sie aufpassen? Was aber war, wenn Ewen nicht wollte? Nun gut, als Sklave hatte er nicht viele Entscheidungsmöglichkeiten..

  • Ja sie hatte ihrem Leibwächter tatsächlich die Wahl gelassen. Als er ihre Bitte aber bestätigte, nickte sie freundlich. "Gut." damit erhob sich die Claudia aus ihrer hockenden Position und machte damit Platz für Ewen, damit er sich der Sklavin annehmen konnte. "Nein das wird sie nicht. Nur für eine Weile." Sassia glaubte zu wissen worum es Ewen ging und musste schmunzeln. So fügte sie auch noch an, auch damit Idnua vielleicht merkte wie gut es sein konnte, wenn man sich mit der Domina gut stellte. "Du kannst dir natürlich auch jede andere Sklavin in dein Zimmer holen. Ich sagte dir bereits, dass du Privilegien hier im Haus hast, dazu gehört auch, dass du dich an den Haussklavinnen bedienen kannst wenn dir danach ist. Nur die Leibsklaven der anderen Bewohner sind tabu, es sei denn der jeweilige Besitzer erlaubt es dir." Ja die Claudia gönnte ihrem Leibwächter so einige Freiheiten, auch konnte er ja jederzeit die Lupas der Stadt aufsuchen, wenn ihm danach war. So lange er seine Aufgaben zur Zufriedenheit der Domina erfüllte, würde sie ihm diese Freiheiten nicht nehmen. Sie sah nochmals auf die am Boden kauernde Sklavin. "Sie sollte wohl erst mal ein Bad bekommen. Und falls ihr einen Medicus benötigt. lass es Nija wissen, sie wird dann nach einem schicken lassen. Bevor Ewen nun zu der Sklavin ging, flüstere Sassia ihm noch ganz leise, so dass nur er es hören konnte zu. "Man sagte mir, dass Frauen, die derartige Erfahrungen gemacht haben manchmal mit Zärtlichkeiten nicht umgehen können. Wenn dies der fall sein sollte, kannst du ihr dann geben was sie braucht?"

  • Schmunzelnd nickte ich verstehend, dachte aber dabei, oho mein Madamchen scheint einiges zu wissen, ob sie auch Kennerin von gewissen Spielchen und Praktiken ist? Sie scheint aber auch ein kleiner Feger zu sein. Ob ihr Mann sie verdient hat? Ja das Leben hier in Rom konnte schön werden stellte ich fest, wenn man nicht gerade so ein Problem, wie Iduna, an der Backe hatte. Mir tat das Häufchen Elend da unten vor mir ja wirklich leid, aber jeder ist nun mal seines Glückes Schmied. Das hier würde ein Stück Arbeit werden, zwischendurch brauchte ich mal einen richtigen Kerl. Sanft strich ich ihr über den Kopf, „komm mein Lockenköpfchen wir beide gehen jetzt ins Bad und dieses mal werde ich dich baden,“ damit hob ich sie auf und trug sie zum Bad

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