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Thema: Casa Germanica - Triclinium
Iduna

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RE: Eine kleine Cena. Iulius et Germanicus 19.08.2019 18:23 Forum: Casa Germanica


Mittlerweile war Idunas Schwangerschaft deutlich zu erkennen. Ein Umstand der Iduna an manchen Tagen erfreute. An anderen Tagen wiederum in tiefe Melancholie stürzte. Die Hormone würde man wohl jetzt sagen wenn man davon wissen würde. So jedoch blieb es Idunas Geheimnis. Lediglich Angus hatte mit ihren Stimmungsschwankungen zu kämpfen. Zum Beispiel am heutigen morgen, als sie ihn ohne Grund angeschrien hatte. Natürlich hatte sie sich sogleich entschuldigt und versprochen dass so etwas nie wieder vorkommen würde. Wo sich der Kelte im moment herumtrieb wusste die Cheruskerin nicht. Etwas was sie kurzzeitig ihre Stirn in Falten legen ließ.
Nachdem Iduna einige male durchgeatmet hatte, setzte sie ihre Füße voreinander, damit sie nicht zu sehr watschelte. Zum Glück spannte die Tunika noch nicht über ihrem Bauch. Dies wäre Iduna nämlich ziemlich peinlich. Und so balancierte sie eines der Tabletts, während sie kurzen Blickkontakt mit einem der anderen Sklaven hielt. Dieser nahm ihr das Tablett auch schon ab und ließ Iduna leicht ihr Gewicht verlagern. Von einem Fuß auf den anderen schwankend.
Als dann jedoch der Gast ihres Dominus seine Stimme erklingen ließ und ihren Namen aussprach, schielte die Rothaarige empor. Die Hände des Römers fühlte sie dann auch schon auf ihrem Bauch. So als wollte er den Bewegungen des Babys nachspüren. "In ein paar Wochen ist es so weit." Dabei huschte tatsächlich ein Lächeln über die Lippen der rothaarigen Sklavin.
Thema: Mitspieler erwünscht
Iduna

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26.05.2019 09:24 Forum: Ideen-Board


Guten Morgen. smile

Ich würde meinen kleinen Rotschopf äußerst gerne wieder mehr ins IP integrieren.
Hat jemand eine zündende Idee oder vielleicht sogar eine Anspielstation parat? Augenzwinkern

Freue mich über jede PN. ^^

Liebe Grüße
Iduna
Thema: Rufos Elysium
Iduna

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20.05.2019 17:04 Forum: Allgemeines


Bier klingt gut. großes Grinsen
Thema: Rufos Elysium
Iduna

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20.05.2019 15:50 Forum: Allgemeines


Halli Hallo. großes Grinsen
Thema: Casa Germanica - Atrium
Iduna

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RE: Wie man eine Cena vorbereitet 08.05.2019 14:24 Forum: Casa Germanica


Fragend blickte die Rothaarige zu ihrem Dominus empor. Welche Blumen? Hatte ihr Dominus tatsächlich gerade diese Frage gestellt? Offensichtlich. Und dennoch stand es der germanischen Sklavin nicht zu, diese Aussage für ihren Dominus zu tätigen. Schließlich war der Germanicer ihr Dominus und nicht umgekehrt. Somit lag es nun an Iduna ihren Kopf fragend auf die Seite zu neigen und ihrem Dominus abwartend entgegen zu blicken. Und schließlich war es der Ältere, der seine Stimme erklingen ließ und auf die Frage seiner Sklavin antwortete. “Gelbe und rote Blumen.“ Wiederholte Iduna die Worte ihres Dominus.

Offensichtlich hatte sie seine Worte tatsächlich richtig verstanden und dennoch waren die Ausführungen ihres Dominus äußerst vage. So dass sich für einen kurzen Augenblick eine steile Falte zwischen Idunas Augenbrauen bildete. Dieses kurze kräuseln der Stirn verschwand dann auch schon, als ihr bewusst wurde, dass ihr Dominus was die Auswahl der Blütenpracht freie Hand ließ. “Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen Dominus. Die Gäste werden sich über die Blütenpracht freuen.“ Erklärte der Rotschopf mit einem leichten Lächeln auf ihren Lippen, als sie ihren Blick über die Töpfe mit den bereits gezüchteten Blüten gleiten ließ. Dann jedoch war es erneut ihr Dominus der Idunas Aufmerksamkeit auf sich lenkte. “Die Küchensklaven haben sämtliche Speisen zubereitet und warten lediglich darauf servieren zu dürfen.“ Erklärte Iduna mit leiser Stimme und schielte dabei aus dem Augenwinkel zu ihrem Dominus empor.

Als der Römer dann jedoch in Erfahrung zu bringen versuchte wie es um ihren Gesundheitszustand bestellt war, weiteten sich die Augen der Rothaarigen für einen kurzen Augenblick. “Mir.. mir geht es gut Dominus. Ich habe keinerlei Beschw.. Beschwerden.“ Beeilte sie sich hastig hinzuzufügen und versuchte verzweifelt ihren hastig pochenden Herzschlag unter Kontrolle zu bekommen.
Thema: Casa Germanica - Atrium
Iduna

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RE: Wie man eine Cena vorbereitet 01.05.2019 22:21 Forum: Casa Germanica


Völlig in ihre Aufgaben vertieft bemerkte Iduna nicht wie ihr Dominus das Atrium betrat. Mit zusammengepressten Lippen wirbelte sie den Wedel über die hohen Säulen im Inneren des Atriums. Schließlich sollte sich niemand darüber echauffieren das es in der Casa ihres Dominus nicht sauber war. Ob die anderen Haussklaven mit den Gedanken der Germanin übereinstimmten wusste Iduna nicht. Und wenn sie sich diese Frage selbst stellte, so war es ihr doch auch egal. Ihrem Dominus musste es gefallen und niemand sonst.

Das sie bereits seit geraumer Zeit von ihrem Dominus beobachtet wurde bemerkte Iduna nicht. Erst als sich ihr Dominus zu Wort meldete, zuckte die Rothaarige elektrisiert zusammen. Vorsichtig wandte sie sich ihm entgegen und presste dabei den Wedel gegen ihre Brust. "Dominus ich... ich versuche doch nur das Atrium hübsch zu gestalten." Denn innerlich wappnete sich die Cheruskerin bereits auf eine Bestrafung.

Ihrem Dominus lag es jedoch fern sie zu bestrafen. Stattdessen gab er ihr einen Ratschlag, dem Iduna mit gespitzten Ohren lauschte. "Blumen für das Atrium." Wiederholte die Rothaarige mit leiser Stimme, damit sie es auch nicht vergaß. "Was für Blumen sollen es sein Dominus? Ihre Lieblingsfarbe? Wieviele Gäste werden zu dieser Cena erscheinen?" Neugierig war sie ja schon die junge Germanin, als sie aus dem Augenwinkel zu ihrem Dominus empor schielte.
Thema: Casa Germanica - Atrium
Iduna

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Wie man eine Cena vorbereitet 30.04.2019 14:36 Forum: Casa Germanica


Die Monate waren ins Land gezogen und mittlerweile hatte sich Iduna an ihren neuen Dominus gewöhnt. Auch wenn diese Casa nicht ganz so herrschaftlich wie die flavische Villa war. So kannte sich der Rotschopf in den Gängen mittlerweile aus, ohne sich zu verlaufen. Und dies war auch wichtig. Denn es galt eine Cena vorzubereiten. So hatte es ihr Dominus verlauten lassen.
Raschen Schrittes eilte die junge Germanin die Flure entlang. Wobei sie deutlich außer Atem war und in einem der Gänge nach Luft schnappen musste. Das Kind drückte in ihrem Bauch, so dass Iduna ihre schmalen Finger schützend dagegen presste. Erst nachdem sie einige male tief durchgeatmet hatte, setzte sie sich wieder in Bewegung. Ihr Ziel; die Küche der Casa.
In der Küche angekommen pustete sie sich eine ihrer roten Locken aus der Stirn und ertappte sich dabei wie sie begehrlich die Häppchen fixierte, die eine der Küchensklavinnen säuberlich auf einem Tablett drapiert hatten.
Die Rothaarige hatte sich in der Zwischenzeit in das Atrium gewagt und begonnen die hohen Säulen von etwaigen Dreck und Spinnweben zu befreien. Schließlich sollte heute Abend alles blitzen und blinken wenn die ersten Gäste ihres Dominus eintrafen.
Thema: [Triclinium] Io Saturnalia Iulii!
Iduna

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RE: [Triclinium] Io Saturnalia Iulii! 26.12.2018 00:06 Forum: Domus Iulia


Der vorwurfsvolle Klang in der Stimme des Römers blieb Iduna nicht verborgen. So dass sich eine steile Falte zwischen ihren Augenbrauen bildete und sie ihrem Dominus einen raschen Blick entgegen warf. Dann jedoch senkte die junge Cheruskerin ihr Köpfchen. Was hatte dieser Blick ihres Dominus zu bedeuten? Noch ehe sie sich ihr Köpfchen darüber zerbrechen konnte, begann ihr Dominus auch schon mit seiner Antwort auf ihre Frage.

Sichtlich überrascht wirkte Iduna. Schließlich hatte sich Scato nicht unbedingt eifrig darum bemüht, die Fragen seiner Sklaven zeitnah zu beantworten. Doch der Germanicer war nicht ihr verstorbener Dominus; wie sie sich immer wieder ins Gedächtnis rufen musste. Der Germanicer war nicht zu vergleichen mit dem Flavier; dies hatte Iduna mittlerweile selbst herausgefunden.

Schweigend und mit einem neugierigen Schimmer in ihren Augen lauschte Iduna der Stimme ihres Dominus. Mit den Saturnalien zelebrierten die Römer also das einbringen der letzten Ernte? Wurden deswegen diese köstlichen Speisen zu den Tischen getragen und der herrlichste Rote ausgeschenkt? Offensichtlich, beantwortete Iduna diese innerlich gestellte Frage für sich.

Als der Germanicer dann erklärte, dass die Sklaven und Unfreien an diesem Tag mit der römischen Herrschaft gleich gestellt war, weiteten sich Idunas Augen. Nein. Das konnte nicht möglich sein. Ihr Dominus wollte ihr einen Floh ins Ohr setzen. Suchend blickte sich die Rothaarige nach dem Kelten um. Vielleicht konnte Angus dieses, in Idunas Augen, Missverständnis aufklären.
Thema: [Triclinium] Io Saturnalia Iulii!
Iduna

Antworten: 20
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RE: [Triclinium] Io Saturnalia Iulii! 25.12.2018 18:12 Forum: Domus Iulia


Zitat:
Original von Paullus Germanicus Cerretanus
" Iduna" flüsterte er der Germanin zu. " Wenn es dir zuviel wird gehen wir wieder. Aber zuerst......heute sind Saturnalien. Somit hast du die Freiheit zu bestimmen." Er war der Germanin ein freundliches Zwinkern zu und suchte dann weiter nach bekannten Gesichtern.


Für Iduna war es das erste Saturnalienfest das sie besuchte. Denn Scato hielt nichts von diesen Festivitäten und somit war es auch nicht verwunderlich das in der Villa Flavier derlei Feste nicht gefeiert wurden. Umso erstaunter war die Rothaarige, als ihr neuer Dominus an sie heran getreten war und sie fragte, ob sie ihn in die Domus Iulia begleiten wollte.
Mit gesenktem Köpfchen folgte Iduna ihrem Dominus und ließ erstaunt ihren Blick aus dem Augenwinkel schweifen, als sie die Domus Iulia betrat.
”Dominus?” Flüsterte die Cheruskerin mit leiser Stimme und sah mit großen Augen zu dem Germanier empor. ”Ich war noch nie auf einem solchen Fest. Was sind die Saturnalien?” War es erneut Idunas Stimmlein welches erklang.
Jedoch verstummte sie im nächsten moment, als sie bemerkte wie sich ihr Dominus einem der Römer näherte. Somit verstummte die Rothaarige und knabberte auf ihrer Unterlippe herum, wobei sie ihre schmale Hand auf ihrem gewölbten Bauch ruhen ließ.
Thema: [Sklavenmarkt] Angus et Iduna
Iduna

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RE: Angus et Iduna 27.11.2018 12:16 Forum: Mercatus Urbis


Das Stimmengewirr und schlußendlich die Stimme des Sklavenhändlers rissen Iduna aus ihrer lethargischen Starre. Auch wenn sie ihren Kopf weiterhin gesenkt behielt, so ließ sie ihren Blick aus dem Augenwinkel über die spärliche Menschenmenge vor dem Podest gleiten. Offensichtlich hemmte etwas die Bieterlust der Umstehenden. Und dies schien auch Tranquilius bewusst zu sein, denn dessen Gesichtsausdruck wirkte unergründlich. Auch wenn Iduna den Eindruck hatte, dass es hinter seiner Stirn beständig arbeitete und er sich zugleich über etwas zu ärgern schien. War es der Preis den er für Angus und sie veranschlagt hatte? 200 Sesterzen? Nein, das war nicht wirklich teuer. Im Gegenteil; spottbillig. Ob dieser Gedanken rieselte es dem Rotschopf eisig den Rücken hinab, während sie ihre schmalen Fingerchen fester in die Handinnenfläche des Kelten presste. Denn noch immer verharrte sie äußerst nahe bei Angus; unmissverständlich zu verstehen gebend, dass sie nicht getrennt werden wollte.

Doch dies lag nun auch nicht mehr in ihren Händen, ereiferte sich ein leises Stimmlein in Idunas Köpfchen. Jenes Stimmlein ließ die Cheruskerin dann sogleich verstummen, als sich ein hochgewachsener Römer zu Wort meldete und noch einmal den Preis überprüfte. Und tatsächlich Tranquilius schien nicht zu Scherzen aufgelegt; 200 Sesterzen für sie beide. Hart schluckte Iduna schließlich, als sich einer der Römer in den Vordergrund drängte und weitere Informationen aus ihnen herausholen wollte. “Mein Name lautet Iduna und ich bin … bin achtzehn Jahre jung.“ Whisperte die Rothaarige mit leisem Stimmlein, wobei sie kurzzeitig ihren Kopf angehoben hatte und ihren Blick über die kleine Menschentraube gleiten ließ. Dabei fiel ihr auch der Zottelschopf eines braunhaarigen Jungen auf. Langsam neigte Iduna ihren Kopf auf die Seite, während sie dem Braunhaarigen einen musternden Blick aus dem Augenwinkel entgegenwarf. Irgendwoher kannte sie ihn; wenn ihr doch nur einfallen würde woher.

Dann jedoch war es die Stimme eines weiteren Römers die Iduna leicht zusammenzucken ließ und sie sich unbewusst fester an den Kelten krallte.
Thema: [Sklavenmarkt] Angus et Iduna
Iduna

Antworten: 26
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RE: Angus et Iduna 20.11.2018 21:24 Forum: Mercatus Urbis


Heute war der Tag. Der Tag vor dem sich Iduna innerlich gefürchtet hatte, seitdem verfügt wurde, dass sie verkauft würden. Ihre Finger hatte sie fest mit denen des Kelten verkrallt.
Während sie schweigend neben Angus ging, warf sie diesem immer wieder vorsichtige Blicke aus dem Augenwinkel entgegen. ”Ich habe Angst Angus.” Murmelte die Rothaarige und krallte sich unbewusst fester an dem Älteren fest.
Schritt für Schritt näherte sich das merkwürdige Gespann dem Sklavenmarkt. Und Iduna spürte wie ihr die Kehle eng wurde und das Herz viel zu rasch in ihrer Brust pochte. Mit wackeligen Beinen stieg die junge Cheruskerin an der Seite des Dunkelhaarigen die hölzernen Stufen zum Podest des Sklavenhändlers empor.
Dann erklang auch schon die Stimme des Sklavenhändlers und begann die Rothaarige und den Kelten an den Mann oder die Frau zu bringen. Mit gesenktem Kopf verharrte Iduna an Ort und Stelle, wobei ihre Zunge nervös über ihre Unterlippe huschte.
Thema: Viele Grüße
Iduna

Antworten: 6
Hits: 1.332
20.11.2018 03:43 Forum: Allgemeines


Ich gehöre zwar nicht zu eurer Spielzeit.
Finde es dennoch schade das so gute Spieler aufgehört haben. ._.
Jaaaaah~ ich stöbere gerne in alten Beiträgen. Augenzwinkern
Thema: Sklaventrakt | Der Anfang vom Ende
Iduna

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RE: Sklaventrakt | Der Anfang vom Ende 14.11.2018 21:32 Forum: Villa Flavia Felix


Noch immer verharrte Iduna wie angewurzelt an Ort und Stelle. Selbst als der Vilicus erneut seine Stimme erhob und erklärte das sie nicht mehr gebraucht werden. Denn seine Worte sickerten ganz langsam in Idunas aufgewühlten Geist und nisteten sich darin ein.
Zugleich spürte die Rothaarige wie sich ihre Kehle zusammen schnürte und sie mit weit aufgerissenen Augen zu Sciurus empor starrte.
Taumelnd griff sie schließlich nach der Hand des Kelten und versuchte ihren wild pochenden Herzschlag zu beruhigen. ”Das kann nicht der Wille unseres Dominus gewesen sein.” Murmelte die Cheruskerin mit erstickter Stimme. Während sie dem Kelten nach draußen folgte, nachdem der Vilicus den Raum verlassen hatte. ~
Thema: Sklaventrakt | Der Anfang vom Ende
Iduna

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RE: Sklaventrakt | Der Anfang vom Ende 12.11.2018 12:31 Forum: Villa Flavia Felix


Wie in Trance vernahm Iduna die Worte des Vilicus. Nein. Das konnte nicht wahr sein. Das war alles ein Albtraum und nicht real. ”Das kann nicht wahr sein.” Flüsterte Iduna über bebende Lippen, wobei sie hilfesuchend nach Angus Hand tastete.
Viel zu fest umfassten Idunas zarte Finger die Hand des Kelten. Eisige Schauer rieselten ihr dabei über den Rücken und ließen die Cheruskerin immer wieder leicht zusammen zucken.
Als sich der Kelte schließlich vor Sciurus aufbaute, schnappte Iduna erschrocken nach Luft und begann an Angus Tunika zu zupfen. ”Angus...” Flüsterte die Rothaarige und warf dem Älteren einen bittenden Blick aus dem Augenwinkel entgegen. Nein. Dies würde ihre kompletten Pläne durcheinander bringen. Dann plötzlich zuckte Iduna zusammen und presste ihre Finger gegen ihren Bauch. Bittend ihr Blick der zwischen dem Vilicus und Angus hin- und her wanderte.
Thema: Sklaventrakt | Der Anfang vom Ende
Iduna

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RE: Sklaventrakt | Der Anfang vom Ende 11.11.2018 16:21 Forum: Villa Flavia Felix


Als Sciurus seine Runde um sie beide drehte, spürte Iduna wie ihr innerlich der Schweiß ausbrach. Sein Blick verhieß nichts gutes. ”Angus....” Murmelte die Rothaarige aus dem Mundwinkel und klammerte sich unbewusst fester an den Kelten.
Nachdem Astarte das Feld geräumt hatte, wagte es Iduna ihren Blick vorsichtig anzuheben. Ob Sciurus sie noch immer beobachtete? Genau dies war der Fall, so dass Iduna ihren Kopf abermals senkte. Ihre Finger verkrampften sich mit denen des Kelten und innerlich brach ihr der Schweiß aus. Was hatte das alles zu bedeuten? So viele Gedanken die der jungen Cheruskerin durch den Kopf geisterten; und die sie dennoch niemals wagte laut auszusprechen.
Und dann war es der Vilicus, dessen Worte Iduna bis ins Mark erschütterten. Scato sollte gestorben sein? Ihr Dominus weilte nicht mehr unter den Lebenden? Ein rascher Blick in Angus Richtung folgte und sie drückte seine Finger fester. ”Scato .... tot.” Echote es tonlos über die Lippen der Cheruskerin.
”Ein Fieber.....” Murmelte Iduna mit einem tonlosen Klang in ihrer Stimme, während ihr zugleich ein eisiger Schauer den Rücken hinab rieselte. Völlig regungslos, regelrecht in Schockstarre gefangen, verharrte Iduna an Ort und Stelle.
Und dann war es erneut die Stimme des Vilicus, die Idunas Herz wie von einer eisigen Klaue umklammerte. ”Was....” Flüsterte die Rothaarige mit einem erstickten Klang in ihrer Stimme, wobei sie einen panischen Blick mit Angus wechselte.
Thema: Rufos Elysium
Iduna

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10.11.2018 18:24 Forum: Allgemeines


Haha.
Ok. großes Grinsen
Thema: Rufos Elysium
Iduna

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Hits: 38.001
10.11.2018 18:20 Forum: Allgemeines


Ich muss auch in der Weihnachtswoche arbeiten.
Hab erst ab dem 31.12 für 7 Tage frei. großes Grinsen
Thema: Rufos Elysium
Iduna

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Hits: 38.001
10.11.2018 18:14 Forum: Allgemeines


Liebe Grüße aus Rom. <3
Thema: Sklaventrakt | Der Anfang vom Ende
Iduna

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RE: Sklaventrakt | Der Anfang vom Ende 10.11.2018 18:10 Forum: Villa Flavia Felix


Als Iduna die Worte der beiden Sklavinnen vernommen hatte, durchrieselte sie ein eisiger Schauer. Was hatte das zu bedeuten? Ein rascher Blick aus dem Augenwinkel flog in Angus‘ Richtung? Konnte er sich einen Reim darauf machen? Unwillkürlich spürte Iduna wie ihre Knie weich wurden, so dass sie sich unbewusst gegen den Kelten schmiegte. Schutzsuchend? ”Angus. Was hat das zu bedeuten?” Whisperte die junge Cheruskerin. Konnte es sein das ihre Pläne in Gefahr gerieten? Doch wer wusste darüber Bescheid? Sie hatte niemanden etwas erzählt und Angus doch auch nicht, oder?
Erneut war es ihr Blick der fragend dem Kelten galt. Hart schluckte die zierliche Cheruskerin, als sie ihre Finger unbewusst über ihren mittlerweile durchaus gewölbten Bauch gleiten ließ. Ihrem Baby durfte nichts passieren. Niemand würde ihrem Ungeborenen auch nur ein Haar krümmen. Dann jedoch verfiel die Rothaarige in grüblerisches Schweigen, während sie dem Kelten folgte.
Als die beiden Sklavinnen mit einer spöttisch-einladenden Geste in den Speiseraum der Sklaven deuteten, bildete sich eine steile Falte zwischen Idunas Augenbrauen. Dann jedoch war es Angus der seine Stimme erhob und Iduna aus dem Augenwinkel zu dem Vilicus blickte. Nein. Das war kein gutes Zeichen, geisterte es durch ihr Köpfchen.
Thema: Rufos Elysium
Iduna

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09.11.2018 13:37 Forum: Allgemeines


Mitleid ist immer gut. Augenzwinkern
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