• An der Casa angegekommen liess er den Sklaven Titus absteigen und den Torklopfer benutzen, sein Vater hate einst bei einem Trakischen Handwerker jenen bronzenen Kolopfer anfertigen lassen.
    Es dauerte eine Weile bis sich etwas tat. Eine Stimme melde sich dann wurde eine Art Fenster geöffnet.
    "Wer wag es die Ruhe des Hauses zu stören? Herr, Du bist zurück?"
    Das Fenster wurde geöffnet und langsam öffnete sich das Tor.
    Der Majordomus eilte herbei, als Lucullus in den Hof einritt und der Wagen einfuhr.
    "Herr, du bist zurück, nach so langer Zeit"
    Lucullus stieg vom Ross warf dem Jüngling der das Tor geöffnet hatte die zügel zu.
    "Tränken, Füttern, abreiben und in den Stall damit."
    Dann wandte er sich den beiden sklaven zu .
    "Wagen abladen und unterstellen, Kühe in den Stall verbringen und Futer geben, eben so dem Ross."
    Erst dann wandte er sich dem Majordomus zu.
    "Nun Varus, hast Du mir Haus und Hof in Ordnung hgehalten? Ich werde mich erfrischen und dann werde ich ein Rundgang machen."
    Varus,der Majordomus verneigte sich.
    " Alles in bester Ordnung, Herr."
    Lucullus nickte zufrieden und begab sich auf den Rundgang.

  • Die Casa Crassilius ist ein großer repräsentativer Bau, umgeben von Weinbergen, Feldern und etwas Wald. Die Casa besitzt einen.großen Garten, Wirtschaftsgebäude, Wohnräume für die Sklaven, einen großen Küchentrakt, ein Gebäude in dem der Majordomus lebt.
    Das Wohnhaus des Lucullus ist mit ansprechenden Wandgemälden und Mosaikfußböden ausgestattet.
    Abseit waren die Ställe für Kühe, Schweine und Rösser. Daneben das Warenlager, die Remise für die Fuhrwerke und der Weinkeller.

  • Zusammen mit dem Majordomus beginnt Lucullus seinen Rundgang. Er begutachtet, die Stallungen, stellt fest dass das Vieh wohl genährt ist, damit ist er zufrieden. Auch mit der Kontrolle des Warenlager und der Speicher ist er recht zufrieden.
    Er lässt einen Wagen anspannen und begibt sich zu den Feldern Wiesen, Wald und den Weinbergen, ein Sklave kutschiert ihn und den Majordomus.
    Dort angekommen begibt er sich zu erst in den die Weinberge. nach dem er jene inspiziert hat und sich lobend äußerte, wird die Fahrt in Richtung Wald fortgesetzt. Von dort aus geht es zu den Wiesen und Feldern, auch hier zeigt er sich zufrieden, so geht es zurück zur Casa.
    Dort angekommen begibt er sich in sein Wohnhaus.

  • Nachdem er sein Wohnhaus betreten hatte, begab er sich in den Bereich des Kontors, dort pflegte er seine Arbeit zu verichten, Pergamente aufzubewahren und auch die Geldtruhe.
    Er ließ sich am Tisch nieder, winkte einem Sklaven, welchen ihm Wein einschenken sollte und begann die auf dem Tisch liegen Pergamente zu sichten, die meisten davon waren noch aus der Zeit seines Weggangs, hier hatte also niemand für Ordnung gesorgt stellte er erleichtert fest. Er trank seinen wein und nahm sich vor in den nächsten Tagen für Ordnung zusorgen.

  • Ein Reiter brachte ein Schreiben vorbei welches er einem der anwesenden Sklaven in die Hand drückte..


    Ad Lucius Crassilius Lucullus
    Casa Crassilia
    Mogontiacum


    Salve Bürger,


    der Praefectus Alae Aulus Iunius Seneca wünscht ein Gespräch bezüglich deines Aushangs auf dem Mercatus. Bitte erscheine zeitnah im Kastell der Ala II Numidia.


    Mögen dich die Götter schützen.


    Volusus Livius Rebilus, Subpraefectus Alae

  • Lucullus sitzt beim Morgenmahl, als ein Sklave ihm das Schreiben des Präfekten brachte. Er liest es in Ruhe durch und beendet sein Mahl. Dann befielt er einen Sklaven die Sänfte vorzubereiten. Lucullus legt gute Kleidung an, denn man will schließlich etwas darstellen.
    Die Sänfte und ihre Träger warten bereits, als Lucullus erscheint und sich in die Säfte begibt.
    So lässt er sich gemächlich zu seinen Ziel schleppen.

  • Schitzend und prustenst schleppen die Sklaven ihren Herrn in der Säfte von der Ala zur Casa zurück.
    Man öffnete ihnen das Tor und sie marschierten in den Hof. Dort stellten Sie die Sänfte ab.
    Lucullus endstieg der Sänfte, schickte die Sklaven in ihre Unterkunft und winkte dem heraneilendem Majordomus .
    [Blockierte Grafik: http://fs5.directupload.net/images/170319/temp/o7b5i93z.jpg]Varus
    "Varus, bereite alles vor, dass Garten, Haus, Hof und Felder in Ordnung und vorzeigbar sind, der Adjutant des Präfekten wird uns demnächst besuchen. Das gesamte Gut muss blitzen, verstanden."
    Varus verneigte sich.
    " Sehr edler Herr, ich werde alles veranlassen."
    Schon eilte der Majordomus davon.
    Lucullus begab sich zu frieden ins Haus, er liegte ich auf ein Diwan um sich von den strapazen der reise zu erholen.

  • Es war nun einige Tage her nachdem der Crassilier zu Gast im Kastell der Ala II war und die Ala hatte natürlich recht großes Interesse an einer schnellen Einigung gehabt, auch wenn man sich diesen Umstand zwecks Verhandlungsposition nicht unbedingt anmerken lassen wollte und deshalb einige Tage wartete um das Landgut wie angekündigt zu inspizieren.
    An diesem Tag war es jedoch soweit und eine kleine Eskorte bestehend aus vier Reitern und einem Offizier erreichten das Landgut um direkt nach dem Hausherren zu fragen.

  • "Selbstverständlich Crassilius, selbstverständlich." gab der Offizier zurück und übergab seinen Helm einer seiner Männer, welche sich vor dem Haus aufreihten.
    "Ich hoffe, dass du die vereinbarten Mengen liefern kannst? Ich würde mir gerne direkt ein Bild deines Gutes machen wenn du erlaubst." erklärte der Offizier und deutete damit an, dass er heute gerne auf Höflichkeiten wie einen Wein und ein kurzes Gespräch im Atrium verzichten würde um sich direkt die Felder und Wirtschaftshäuser anzusehen.

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