[Officium] Cornicularius M. Octavius Maro

  • Nachdem er sich von dem frühzeitig beendeten Verhör aus dem Carcer verabschiedet hatte, kam Maro zu seinem Arbeitsplatz als Büroleiter des Tribuns Crispus um in furchtbar schlechter Laune einen Bericht zu verfassen.



    Zwischenbericht


    Res:
    Diebstahl und Störung des Opfers bei der Veteranenverabschiedungszeremonie



    Beschuldigter:
    "Ovinius Limetanus Caius"
    Nota:
    Mögl. falscher Name
    - Indiz: "Caius" als Cognomen ungewöhnlich
    Beruf: "Lastenträger"
    Geständig
    Suizid im Carcer


    Infrage kommende Straftat(en):
    § 68 Cod.Iur.
    §§ 86, 49 Cod.Iur.


    Zwischenergebnis:
    Beschuldigter gesteht die Tat in der Sache.


    Versucht angeblich zum Zwecke des Gewinns einer Wette mit die Geldbörse des Opfers Cnaeus Decimus Casca unbemerkt zu stehlen.
    Rennt sodann zwecks Flucht auf das Marsfeld und stört das Opfer. Wird von Sicherheitskräften festgenommen.
    Stürzt sich beim Verhör unvermittelt in den zur möglichen Disziplinierung hervorgeholten Pugio (Standardprozedur; größere Abschreckungswirkung als bsp. ein Knüppel). Ableben schließt sich unmittelbar an.


    Nota:
    Suizidversuch während des Verhörs bei der vorliegenden Delikts- und Beweislage generell äußerst ungewöhnlich.
    Erklärungsmöglichkeit I:
    Beschuldigter möglw. geistig umnachtet. Dafür spricht das durchweg aufsässige und unangemessene Verhalten während des Verhörs.
    Erklärungsmöglichkeit II:
    Angeklagter fürchtete sich weniger vor Tod als davor weitere Angaben zu Lasten eventueller Hintermänner zu machen.
    In den kriminellen Strukturen des kriminellen Roms nicht undenkbar.
    Möglw. könnte "Fabius Saxafornius Kaeso" da Aufschluss geben.


    Empfehlung:
    Weitere Ermittlung im Umfeld des Beschuldigten, insbes. Fahndung nach ""Fabius Saxafornius Kaeso"
    Anmerkung zur Empfehlung:
    Sollte "Kaeso" nicht ermittelt werden können, könnten die Aussichten aufgrund der spezifischen Geheimhaltung innerhalb der kriminellen Kreise Roms äußerst schlecht sein.


    Berichterstatter:
    M. Octavius Maro
    Cornicularius
    Cohortes Urbanae


    "So eine Scheiße. Naja, was solls. Ein Trottel weniger."

  • Licinus hatte die Stabsoffiziere der Prätorianer abgeklappert und sich zuvor in seinem officium eingerichtet. Jetzt wollte er sich den Kollegen von der Stadtpolizei vorstellen und ging durch die Vorzimmer. Eines davon betrat er und stellte sich dem dortigen Sekretär vor.


    "Salve. Marcus Iulius Licinus, ich bin der neue princeps praetorii. Ich möchte mich tribunus Petronius vorstellen?"

  • Die Kaiserin hatte sich gewunschen, dass ein gewisser Optio Octavius Frugi ihrer Eskorte nach Germanien zugeteilt wurde. Nachdem sich der Iunier versichert hatte, dass es sich dabei nicht um einen Soldaten der Cohortes Praetoriae handelte, bekam er den Tipp, dass es einen solchen Optio wohl bei den Urbanern gab. Er machte sich daher auf dem Weg zum nahegelegenen Officium des neuen Cornicularius des Tribunen Petronius um diese Sache zu klären und den Optio gegebenenfalls für diese Sondermission anzufordern. Als er das Büro betrat grüßte er freundlich.


    "Salve! Ich bin Tribun Iunius von den Prätorianern. Es geht um eine Personalanforderung. Kann ich diese gleich mit dir besprechen?"

  • Zitat

    Licinus hatte die Stabsoffiziere der Prätorianer abgeklappert und sich zuvor in seinem officium eingerichtet. Jetzt wollte er sich den Kollegen von der Stadtpolizei vorstellen und ging durch die Vorzimmer. Eines davon betrat er und stellte sich dem dortigen Sekretär vor.


    "Salve. Marcus Iulius Licinus, ich bin der neue princeps praetorii. Ich möchte mich tribunus Petronius vorstellen?"


    Der Cornucularius sprang auf und nahm Haltung an. Das war also der Neue. Dem Vernehmen und dem Aussehen nach ein erfahrener Soldat.


    "Selbstverständlich, Princeps. Wenn du mir bitte folgen willst?"


    Und führte den Princeps sogleich zum Tribun, der den neuen sicher sofort in Augeschein nehmen wollen würde.

  • Zitat

    Die Kaiserin hatte sich gewunschen, dass ein gewisser Optio Octavius Frugi ihrer Eskorte nach Germanien zugeteilt wurde. Nachdem sich der Iunier versichert hatte, dass es sich dabei nicht um einen Soldaten der Cohortes Praetoriae handelte, bekam er den Tipp, dass es einen solchen Optio wohl bei den Urbanern gab. Er machte sich daher auf dem Weg zum nahegelegenen Officium des neuen Cornicularius des Tribunen Petronius um diese Sache zu klären und den Optio gegebenenfalls für diese Sondermission anzufordern. Als er das Büro betrat grüßte er freundlich.


    "Salve! Ich bin Tribun Iunius von den Prätorianern. Es geht um eine Personalanforderung. Kann ich diese gleich mit dir besprechen?"


    Auch hier nahm Maro sofort Haltung an.


    "Salve,Tribunus. Natürlich. Bitte nimm doch Platz. Um welche Personalie geht es?"


    Er klappte den Bericht an dem er gearbeitet hatte zu und widmete dem Prätorianer die volle Aufmerksamkeit.

  • Der Iunier nahm die Einladung mit einem dankenden Nicken an und setzte sich, auch wenn er davon ausging, dass diese Angelegenheit nicht all zu lange dauern würde. Da er keine Zeit für viel Geplänkel hatte, kam er auch gleich freundlich, aber bestimmt auf den Punkt.


    "Es geht um einen gewissen Optio Octavius Frugi. Meines Wissens nach ist er bei den Cohortes Urbanae. Könntest du mir in euren Standeslisten nachsehen und diese Information bestätigen? Oder kennst du ihn vielleicht sogar persönlich?"

  • Frugi. Ja den kannte Maro in der Tat. Was der Prätorianer wohl von ihm wollen könnte? Wollte die Garde jetzt auch noch Frugi abwerben? Aber dann würden sie es kaum mit ihm besprechen.


    "Jawohl, Tribun. Optio Octavius Frugi ist mir persönlich bekannt. Er hat kürzlich meine vorherige Position in der Centurie eingenommen als er von Germania hierher versetzt und befördert wurde."

  • "Ah! Sehr gut!"


    Wenigstens war der Weg nicht umsonst gewesen. Er hätte eigentlich auch einen seiner Untergebenen schicken können, doch da es sich um eine persönliche Bitte der Kaiserin gehandelt hatte, wollte er sich selbst um die Sache kümmern.


    "Nun ich möchte ihn mir für einen Sonderauftrag leihen. Die Kaiserin wird demnächst verreisen und ich stelle eine entsprechende Eskorte für sie zusammen. Ich weiß nicht warum oder was er mit ihr zu tun hat, aber sie hat dabei speziell den Optio Octavius Frugi angefordert. Er soll Teil dieser Eskorte sein."


    Gespannt wartete er ab, wie der Cornucularius auf diese ungewöhnliche Anforderung reagieren würde.

  • Hätte Maro nicht mitbekommen, dass Frugi neulich bei der Kaisern eine Audienz gehabt hatte hätte ihn diese Nachricht vermutlich mächtig irritiert. So jedoch war er ledglich überrascht, dass Frugi sich derart gut verkauft zu haben schien, dass er jetzt als persönlicher Attache bei der Augusta zu fungieren hatte. Um was es wohl gegangen war. Er würde seinen Verwandten bei Gelegenheit deswegen befragen. Und wenn die Octavier bei der Kaiserin einen Stein im Brette hatten, war das umso besser. Dass die Kaiserin außerdem ein möglicher Verbündeter im urbanischen Vorgehen gegen Verus sein könnte, sagte er dem Tribun selbstredend nicht.


    Mit leicht gehobenen Brauen antworteteer also dem Tribun.


    "Nun, wenn die Augusta den Optio benötigt werden wir selbstverständlich keine Einwände erheben, Tribun. Wenn du willst, werde ich sogleich alles mögliche in die Wege leiten und die nötigen Leute informieren. Wann hat sich der Optio zur Eskorte melden?"

  • "Ich weiß es noch nicht. Es gab noch keinen genauen Abreisetermin von Seitens des Palastes. Aber wenn du alles Nötige in die Wege leitest, dann werde ich dem Optio direkt eine Nachricht zukommen lassen, sobald ich den Termin weiß. In welcher Centurie dient er?"


    Einen genauen Tag kannte der Iunier tatsächlich noch nicht. Aber das war vermutlich auch kein Problem. Wichtig war, dass die Einteilung der Eskorte stand und man auf Abruf bereits sein konnte. Die Cohortes Urbanae war nun über den Sonderwunsch der Kaiserin informiert und offensichtlich machte es auch keine besonderen Umstände den Optio für diesen Zeitraum abzustellen.

  • "Direkt eine Nachricht zukommen lassen." Aber hoffentlich vorher dem Centurio bescheid sagen. Die mochten es nicht, wenn man Leute einfach so unter ihrem Kommando wegbeorderte.


    Jedefalls wusste Maro in welcher Centurie Frugi zu finden war.


    "Optio Octavius Frugi dient in der Centuria III der Cohors XII, Tribun."

  • Das konnte sich Silanus wohl bis in sein Officium merken und es dort auf eine Wachstafel notieren. Er nickte zufrieden und erhob sich wieder aus seinem Stuhl. Es hatte sich kaum ausgezahlt sich überhaupt zu setzen, aber er wollte auch nicht unfreundlich sein, als er die Einladung dazu bekam.


    "Dann danke ich dir für deine Zeit Cornicularius. Ich nehme an du wirst die Vorgesetzten des Optios bereits vorab informieren? Nicht das sie dann sehr überrascht sind, wenn ich den Optio kurzfristig aus ihrer Einheit abziehe."

  • Zitat

    Original von Marcus Octavius Maro
    Der Cornucularius sprang auf und nahm Haltung an. Das war also der Neue. Dem Vernehmen und dem Aussehen nach ein erfahrener Soldat.


    "Selbstverständlich, Princeps. Wenn du mir bitte folgen willst?"


    Und führte den Princeps sogleich zum Tribun, der den neuen sicher sofort in Augeschein nehmen wollen würde.


    Sim-Off:

    Bitte die Verzögerung zu entschuldigen. Machst du nen Beitrag im officium des tribunus, oder mach ich das selbst?


    "Natürlich," nickte Licinus und folgte dem cornicularius.

  • Hustend und schnaubend betrat Frugi die Schreibstube von Octavio Maro. „Salve Optio Octavio Maro“, grüßte er streng nach der Vorschrift seinen Verwandten, so wie sein Tribun es von ihm erwartete, obwohl es wirklich mit dem Gruß, Salve Maro gut gewesen wäre. „Entschuldige bitte, aber mir geht es gerade nicht wirklich gut. So ein Husten ist wirklich störend, besonders auf dem Exerzierplatz. Du weißt Wände haben auch hier Ohren und mir wurde Zugetragen ein Prätorianer war im Zusammenhang mit meinem Namen hier. Ist da etwas im Busch?“
    Frugi konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen was die Prätorianer von ihm wollte und so hatte er die Flucht nach vorne angetreten. Ehe man ihm hier irgend etwas anlastete oder nachsagte, wollte er selber der Sache auf den Grund gehen. Mehr wie es versuchen konnte er nicht.


    Sim-Off:

    Bitte mein längeres fernbleiben zu entschuldigen, letzter Grund war dann noch eine fette Erkältung.

  • Und ob da was im Busch war. So viel war selten im Busch gewesen.


    "Salve, Frugi. In der Tat waren die Prätorianer da. Die Kaiserin hat dich für ihre Germanien-Reise angefordert. Du sollst sie begleiten. Eine hohe Ehre. Obwohl ich mir vorstellen könnte, dass du was besseres vorstellen könntest, als schon wieder da hoch zu marschieren. Aber wenn die Augusta das will, werden wir wohl kaum nein sagen.Es ist noch kein genaues Datum bekannt."


    Maro hatte noch während des Treffens mit dem Tribun der Prätorianer angefangen sich Gedanken zu machen, wie sie diese Reise gegen Tiberius Verus verwenden konnten, da die Augusta ja Teil ihres Planes war.


    "Kannst es ja gleich mal mit deinem Centurio absprechen. Kann mir nicht vorstellen, dass der Probleme machen wird. Ach ja, eine Nachricht an die Augusta solltest du vielleicht auch verfassen und ihr mitteilen, dass du zur Vefügung stehst. Ähm... ja. Wenn du schon dabei bist schreib doch in der Nachricht, dass der Tribun Crispus die Ehre einer zeitnahen Audienz bei der Augusta erbittet. Er ist interessiert an dieser Mission und würde gern die generellen Beziehungen zur Kaiserin aufbessern. Ich glaube er hat sie noch gar nicht kennen gelernt."


    Dann hätte der Tribun die Gelegenheit.

  • Zitat

    Dann danke ich dir für deine Zeit Cornicularius. Ich nehme an du wirst die Vorgesetzten des Optios bereits vorab informieren? Nicht das sie dann sehr überrascht sind, wenn ich den Optio kurzfristig aus ihrer Einheit abziehe."


    Maro nickte.


    "Ich werde alles Nötige in die Wege leiten, Tribun."



  • Frugi nickte zu den Thema mit dem Centurio absprechen, sicher würden sie darüber reden. „Der Befehl geht aber doch noch schriftlich ein?“ Hakte er nach. „Wer war denn überhaupt zu dem Thema hier?“ Nach kurzen überlegen schüttelte Frugi den Kopf. „Nein, ich sollte der Kaiserin nicht schreiben? Sie hat mich doch nicht persönlich angefordert, also mit einem direkten Schreiben. So wie ich das jetzt verstanden habe, hat sie den Dienstweg eingehalten. Also sollten wir ihn auch einhalten und du du ihr als zuständiger Cornicularius antworten. Die Augusta erwarte bestimmt nicht , das ein kleiner Optio wie ich ihr schreibt. Zu unserem Tribun würde ich dann sagen er kann die Kaiserin doch um eine Audienz bitten, so wie ich hörte, kommt sie solchen Bitten gerne nach.“
    Nein ganz bestimmt würde ich nicht für den Tribun um eine Audienz bitten, wo der mich alles möglichen Verdächtigte und nicht gerade zimmperlich mit den Andeutungen umging, ich hätte ihn belogen, zum Thema Audienz bei der Augusta. Nein in seinen Hintern wollte ich jetzt nicht rein, der war ja auch schon besetzt.

  • Maro legte den Kopf in den Nacken und lachte laut auf.


    "Du würdest dem Tribun sagen, er soll sich gefälligst selbst um seine Angelegenheiten kümmern. Der war gut.


    Ich dachte nur, wenn du als wie du sagst, kleiner Optio schon bei der Augusta zur Audienz gebeten wurdest, würdest du Gelegenheit ergreifen wollen, diese Beziehung im Wege der Korrespondenz weiter zu vertiefen. Mit Sicherheit karrierefördernd. Genau wie diese Reise, wenn du es nicht verbockst.
    Aber wie du meinst. Lass es bleiben. Hab deswegen keine direkten Befehl für dich.
    Und in der Tat wird dir Tribun Lucius Iunius Silanus, der wegen dir hier war, eine Nachricht zukommen lassen, wenn es soweit ist."


    Schade, dass der Kollege widerspenstig war. Und eigenartig. Wenn der Tribun eine "Bitte" hatte, kam man der gefälligst nach. Jedenfalls war das Maros Aufassung von Professionalität. Und wie bedauerlich. Eine unbedeutende Nachricht von einem Optio hätte eine nette Deckung für die Anbahnung des Vorhabens des Tribuns abgegeben, die Kaiserin von Verus' "Ausrutscher" zu informieren.

  • „Wenn der Tribun mit mir über das Thema reden würde, ja. Doch der Tribun hat dich und ihr beide braucht mich nicht. Was hätte er davon, von einem Fürsprache zu erwarten oder zu verlangen, dem er nicht glaubt. Und was meine Karriere betrifft, darum kümmere ich mich selber. Ich versehe meinen Dienst nach bestem Gewissen, bisher hat das sogar für eine Corona Civica Quaercea gereicht. Was heißt außerdem verbockst? Bist du jetzt mein großer Bruder? Bisher bin ich auch alleine klar gekommen, ich mag dieses typische römische, 'ich geb dir was, dafür bekomme ich etwas von dir', gar nicht. Und wenn ich mit der Einstellung Optio bleibe, auch gut, Hauptsache ich kann mir selber noch in die Augen schauen.“
    Plötzlich hielt Titus inne, biss sich auf die Lippe und grinste. „Siehste und das wird es letztlich sein, woran ich scheitere. Was sollst“, er hob die Schultern, "in diesem Sinne, Vale."
    Frugi hätte sich selber Ohrfeigen können, schon wieder hatte er den gleichen Fehler gemacht, das dritte Mal war es nun vorgekommen, das er sich mit seiner verdammten Ehrlichkeit selber im Weg stand.

  • Optio Octavius Frugi hatte auf seinem Schreibtisch den Befehl des Tribun Lucius Iunius Silanus vorgefunden, wer konnte schon ahnen wo dieser so lange gesteckt hatte.
    Sorgfältig fertigte er eine Copie auf eine Tabula. Das Orginal packte er in seine pera. Danach überprüfte er sorgfälltig seine Ausrüstung und sein Marschgepäck. Cingulum Lorica sollten besonders glänzen, die Caligae gut genagelt und der Rest vorbildlich in Ordung sein für den erneuten Marsch nach Germanien.
    Es war schon seltsam, diese Reise ohne seine Freund an zu treten, dazu noch unter dem Befehl der Prätorianer. Jetzt stand er im Büro des Cornicularius Octavius Maro und legte auf dessen Schreibtisch die Tabula seines Marschbefehls.



    Ad
    Optio Octavius Frugi
    Cohors XII, Centuria III


    gemäß den Befehlen unserer ehrenwerten Augusta und wie mit dem Officium deines Tribunus abgeklärt, hast du dich kommenden dies lunae* zur Abreise der Augusta und des neuen Statthalters nach Germania Imperior Abmarschbereit am Vorplatz des Palatins einzufinden. Du wirst für die Zeit der Reise den Befehlen der Cohortes Praetoriae unterstellt.


    Vale


    Lucius Iunius Silanus

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