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Quintus Tiberius Felix

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15.04.2019 22:11

   
VICUS ANDES
EINE VILLA RUSTICA
DES
QUINTUS TIBERIUS VITAMALACUS




Unweit von Mantua und eigentlich näher bei dem Vicus Andes lag die Villa Rustica, die der einstige Legat der ersten Legio mit seinem Vermögen hatte erbauen lassen. Ein Ort an dem man es sich mehr als Gut gegen lassen konnte und das war es das man als Sohn eines so verdienten Mannes tat. Hier hatte Quintus seine Kindheit verbracht und einen Teil seiner Jugend und das so wusste er war nicht das schlechteste das ihm hatte passieren können. Er konnte lesen, studieren und faulenzen und das war es auch das er tat. Den es war gute Tradition für einen römischen Adeligen sich auf den Früchten der Arbeit seiner Sklaven auszuruhen und das Leben zu genießen. Quintus von einem Paedagogus namens Paullus Volturcius Imbrex erzogen hatte er weniger Interesse am Militär als sein werter Herr Vater entwickelt. Auch wenn er ihm, wie ihm oft versichert wurde im Aussehen sehr ähnlich war. Ihn zog es daher eher in die Gefilde der Literatur und der Musen. Was sicher dem Paedagogus zu verdanken war den dieser war in Pergamum aufgewachsen und hatte dort studiert. Darum war Kunst und Kultur nach dem doch zu frühen Tode des Legaten ehr auf dem Lehrplan zu finden gewesen als anderes. Auch wenn der junge Mann als Sohn eines Legaten nicht drum rum kam sich mit Solcherlei auszukennen. Denn wenn einem langweilig war las man einfach alles was man noch nicht gelesen hatte.
Und wenn man ehrlich war, war es nicht so ansträngend das ganze von einer Liege aus zu lesen als es wirklich machen zu müssen. Darum Quintus weit weniger Probleme mit dem Studium militärischer Schriften als er sich das eingestehen mochte. Was den praktischen Teil anging davon hatte er als Kind mehr als genug gesehen so das er da keinen weiteren bedarf für sich sah.
Er legte eine Rolle mit einer Schrift von Seneca wegg und döste noch etwas vor sich hin.


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Quintus Tiberius Felix

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Gestern, 09:08

Qiuntus hatte sich noch nicht so viele Gedanken über seine Zukunft gemacht den eigentlich wollte er hier bleiben, hier in Mantua. Denn was brauchte er schon mehr als das Leben in dem Geburtsort des Dichters Vergil. Vielleicht sollte er auch mit dem Schreiben beginnen?
Er würde wohl aber erst mal eine kleine Gesellschaft für die Stadtoberen geben den nun grade in den letzten Tagen war ihm etwas fad gewesen. Die Tage strichen ins Land und er sollte wohl mal wieder was für sein gesellschaftliches Leben tun.

Er lag grade auf einer Liege im Garten als ihm eine besonders hübsche und vor allem blonde Sklavin auf fiel die wohl grade erst neu gekauft worden war. Er winkte einen der Haussklaven zu sich. "Wie heißt die Kleine dort? Ich sehe sie zum ersten Mal." Fragte er nach es konnte ja nicht angehen das hier Eigentum von ihm war das er noch nicht inspiziert hatte. "Dominus das ist Frieda eine junge Germanin sie wurde erst neulich gekauft." Erklärte der Sklave seinem Herren. Quintus sah das Sklavenmädchen mit einem Korb Früchte. "Hohl sie her, ich will sie mir ansehen." Befahl der dem Sklaven.
Der Sklave verschwand und ging dem Sklavenmädchen entgegen und passte sie ab. Kurze Zeit später stand der Sklave mit dem Sklavenmädchen Frieda vor ihm. Die großgewachsene schlanke Sklavin trug wie alle Sklaven hier einen Halsring mit einem kleinen Täfelchen auf dem Stand das sie sein Eigentum war und eine schlichet Tunika aus ungefärbter Wolle die mit einem Strick gegürtete war. Als sie vor ihm stand sah sie betreten zu Boden. Denn sicher war es ihr Ziel gewesen möglichst wenig aufzufallen. "Dein Name ist Frieda?" Sprach er sie an und sie nickte schweigend. Quintus machte es sich in seiner Liege etwas bequemer und er richtete sich ein Stück auf. "Ich hab gesagt ich will sie mir ansehen aber ich sehe nichts." Sagte er mit einem grinsen an den anderen Sklaven gewandt. "Sie soll sich ausziehen, ich will sehen was da gekauft wurde." Die Augen des Mädchens weiteten sich vor Schreck und sie verschränkte die Arme vor der Brust. Quintus sah die Sklavin scharf an. "Ich bin der Dominus und du wirst tun was ich sage. Zieh dich aus oder er macht es." Er genoss grade dieses Gefühl von Macht das sich in ihm ausbreitete. Er griff nach einem Becher mit verdünntem Wein der neben seiner Liege gestanden hatte und trankt. Während dessen sah er zum wie die Kleine die Tunika über den Kopf zog und dann nackt mit beschämtem Gesicht vor ihm stand. Mit der Hand machte Quintus eine Geste die ihr zeigte das sie sich drehen sollte. Ja alles war wohl geformt und an seinem Platz der Verwalter hatte gut gekauft. Am liebsten würde er sie sich jetzt gleich nehmen aber der Gedanke das sie gewaschen und gekämmt ein größerer Genuss sein würde war zu verlockend. "Bing sie zu Hygelia, sie soll sie waschen und ihr die Harre machen und ihr erklären was ich von ihr erwarte." Hygelia war unter den Sklavinnen seine Favoritin, die die unter den Sklavinnen am meisten sein Bett wärmte. Doch natürlich bei weitem nicht die einzige, den ihn verband mit Hygelia nichts außer das er sie für seine Lust benutzte und sie ein Talent dafür hatte. Er trank und sah der Sklavin auf den Hintern während sie von dem Sklaven weggeführt wurde. Was die Sklavin wollte oder nicht scherte ihn nicht sonderlich, den sie war sein Besitz und warum sollte man ein schöne Sklavin nicht auch fürs Bett benutzen. Körbe und Eimer schleppen oder auf dem Feld arbeiten konnten auch Die, die er hässlich fand.


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