Eine Blondine und ein Soldat... *g*

  • Auf ihrem Weg hatten Sedulus und Paulina mittlerweile den Markt von Ostia erreicht. Doch dem schenkte Paulina in Anbetracht ihrer Unterhaltung mit dem gutaussehenden Soldaten gerade keine Aufmerksamkeit.


    "Du möchtest, dass ich mich wehre?" scherzte sie aufgrund der Vermutung der liebe Sedi meinte genau das Gegenteil von dem was er gesagt hat. Oder wollte er das etwa wirklich?


    Seine nächsten Worte erstaunten sie. Schien die ganze Unterhaltung jetzt einen ernsteren Ton anzuschlagen.


    "Nein, du darfst nicht. Du sollst ehrlich sein." Sie schaute ihn in aller Ruhe an, gespannt auf das, was er ihr zu sagen gedachte.

  • Es war einiges los auf dem Markt doch Sedi war es im Moment relativ egal was um sich herum vor ging. Paulina schien es ähnlich zu ergehen.


    Nein, sicher möchte ich es nicht. Ich müßte ja verrückt sein wenn ich dies wollte.


    Er lächelte.


    Was mußte sie jetzt von ihm halten wenn er so kam. "Darf ich ehrlich zu Dir sein Paulina?" *Klatsch* So was konnte auch nur von ihm kommen... Aber nun war es zu spät.


    Du gefällst mir. Dein Wesen, deine Art. Ich habe selten, eigentlich noch nie wenn ich es recht bedenke eine Frau wie Dich getroffen.

  • Oha, dachte sie... Damit hatte sie definitiv nicht gerechnet und wurde augenblicklich rot. Seine Komplimente überraschten aber freuten sie und sie war sich nicht sicher, wie sie nun darauf reagieren sollte.


    "Ich... ich finde deine Gesellschaft auch sehr angenehm." sagte sie ehrlich. Alle weiteren Gedanken , die sie über ihn hatte, behielt sie erstmal für sich.Doch es ging ihr durchaus nicht anders.


    "Sedulus, fragst du mich gerade etwa, ob du mich widersehen kannst?" grinste sie ihn dann einfach an. Angriff war die beste Verteidigung...das war nunmal ihre Art.

  • Sedi merkte das Paulina ob seiner Worte ein wenig verunsichert war. Aber mei, er war eben eine ehrliche Haut, was sollte er dagegen machen?


    Er war froh über den Zuspruch den er von ihr erhielt, das auch sie sich in seiner Nähe, seiner Anwesenheit wohl fühlte. Irgendwie hoffte er ja darauf das sie etwas in der Art sagen würde. Er strahlte.


    Das freut mich zu hören Paulina das es Dir so ergeht wie mir selbst.


    Der Anfang war nun gemacht aber nun sollte er wohl nicht mehr mit der Türe ins Haus fallen.


    Nun, wenn Du es so ausdrücken willst... Ja, ich würde Dich sehr gerne wieder sehen. Das heißt wenn DU es auch willst.


    Natürlich hoffte er darauf das dem auch so war.

  • Dieses Mal hatte sie auf diese Antwort gehofft und auch damit gerechnet. Dennoch strahlte sie aufgrund seiner Worte.


    "Ja, ich würde dich auch sehr gerne wieder sehen. Ich genieße deine Gesellschaft, du bringst mich zum Lachen. Um im Gegensatz zu den meisten scheint mein doch manchmal unschickliches Verhalten dich garnicht zu stören." grinste sie schon wieder. Wenn das so weiterging würde sie bald einen Muskelkater in den Wangen bekommen... Aber sie konnte einfach nicht anders.


    "Von daher würde ich mich freuen, wenn wir uns wieder sehen würden. Ich wohne zur Zeit in der Villa Octavia rustica. Wenn Victor dein Vorgesetzter ist, wirst du sicher herausfinden wo diese ist.
    Aber jetzt haben wir ja auch noch ein Stück Weg vor uns, auf dem wir uns unterhalten können."

  • Sedulus seufzte innerlich auf. Er würd am liebsten einen Freudensprung machen doch in der Rüstung und vor Paulina - nein das wäre nicht gut.
    Er strahlte über`s Gesicht wie fettes Brot. :D


    Das freut mich wirklich sehr dies zu hören Paulina. Und nein, Dein Verhalten stört mich nicht im geringsten, warum sollte es auch. Nein, es ist sogar irgendwie erfrischend wie ich finde. Ich hoffe Du wirst es nie ablegen, es würde etwas fehlen.


    Du wirst lachen, ich kenne die Villa Octavia rustica sogar. Ich war dort schon ein mal zu Gast. Damals war ich noch Probatus glaube ich.


    Sicher, und ich habe auch noch ein wenig zu erzäheln.


    War er mit seiner Geschichte noch nicht mal am Ende.
    Er lächelte.

  • Er schien ihr manchmal unschickliches Wesen anstatt es zu kritisieren wirklich zu schätzen. Das war das erste Mal , dass ihr so jemand begegnete und ohne es zu wissen, hatte er damit großen Eindruck auf Paulina gemacht. Er faszinierte sie.


    "Oh, dankeschön." sagte sie freundlich.


    "Du warst schon einmal dort? Das ist gut." grinste sie. "Dann brauche ich ja nicht zu befürchten, dass du dich auch auf dem Weg zu mir verläufst." lachte sie. Wie sie es genoss ihn zu necken, dachte sie. Das war wirklich ungewöhnlich. Zwar war das durchaus ein Teil ihres Wesens, doch hatte bisher niemand diese Art von ihr so zu Tage gefördert wie der Mann, der gerade an ihrer Seite ging.


    "Ja, stimmt. Das ist gut. Dann berichte mir doch auf dem Weg bis zum Duumvir einfach weiter über dich. Deine Geschichte ist sehr interessant."
    Sie blickte ihn an. Sah seine blauen Augen und irgendwas sagte ihr, dass es momentan nichts gab, was sie lieber getan hätte. Einen Moment jedoch dachte sie an Quintus. Die ganze Reise von Germanien bis hier her hatte sie gelitten und sich ihrem Schmerz hingegeben. Als sie hier in Ostia aus der Kutsche gestiegen war, hatte sie sich gesagt, dass sie dies nun hinter sich lassen würde. Doch sie hätte nicht gedacht, dass es ihr so leicht fallen würde. Sie spürte einen kleinen Stich im Herzen. Doch so klein wie er war, erkannte sie, dass die Wunden, die diese Liebe in ihr Herz geschlagen hatten bald verheilt waren. Dann wäre sie vielleicht bereit für eine neue Liebe. Auch wenn sie sich, und das musste sie sich ehrlich eingestehen, noch ein wenig davor fürchtete.
    Sie blickte Sedulus an und lächelte. Ja, dachte sie, das Schicksal würde schon noch einiges für sie bereit halten.

  • Bei ihrere Frage ob er schon mal in der Villa war nickte er stumm.


    Nein, ich denke nicht das ich mich dort hin verlaufen werde. Wobei, es ist schon einige Zeit her als ich dort war - wer weiß.


    Er lächelte.


    Also gut, dann weiter.


    Ich ging also in Alexandria an Bord. Anfangs gab es keine Schwierigkeiten bis wir in einen Sturm gerieten. Ein Mann geriet fast über Bord. Ich konnte ihn gerade noch fest halten sonst wäre es um ihn geschehen. Als wir dann in Hadrumentum ankamen so mit Müh und Not, war das Schiff mehr ein Wrack als sonst was. Wir machten uns auch gleich daran es zu reparieren.
    Der Kapitän hat mich in die Stadt geschickt um Tuch für ein Segel zu kaufen.
    Ach ja, man hat mir die Kosten für die Überfahrt erlassen da die Seeleute mich nach diesem Sturm als einer der Ihrigen ansahen vorallem der Kapitän. Gut nicht?


    Er grinste. Ja auch Glück brauchte der Mensch ab und an.

  • "Hmm, ich habe noch nie eine große Schiffsfahrt gemacht und bin bei deiner Geschichte beinahe froh darum." lächelte sie.


    "Du hast dem Mann also das Leben gerettet. Also gehe ich gerade neben einem wahrhaften Helden. Gut zu wissen. Für den Fall der Fälle könnte ich mich in deiner Gegenwart also sicher fühlen."schäkerte sie.


    "Das ist wahrhaft eine glückliche Fügung gewesen. Die Götter scheinen es gut mit dir zu meinen. Und dann? Wie ging es weiter?" fragte sie neugierig.

  • Also wenn ich wüßte das das Schiff auf dem ich unterwegs bin in einen Sturm fährt, so würde ich auch keine Schiffsfahrt mehr machen. Nur das Problem ist, man weiß es zuvor nicht.


    Grinste er.


    Darüber habe ich mir wenn ich ehrlich bin noch gar keine Gedanken gemacht. Aber ja, jetzt wo Du es erwähnst ist dem wohl so. Nur ich finde die Bezeichnung Held ein wenig übertrieben. Aber Du könntest auf mich zählen, zu jeder Zeit!


    Hätte er jetzt nicht alle Hände voll so hätte er sie über ihre Wange gestreichelt. So hatte er aber in der einen Hand die Pferdeleine und in der Anderen seinen Helm den er abgesetzt hatte.


    Ja und das war noch nicht alles.


    Also ich ging auf den Mark um dieses Tuch zu besorgen als ich auf eine Frau stieß.


    Das sie gut aussah ließ er jetzt eben mal weg weil es nichts zur Sache tat. 8)


    Irgendwie kamen wir ins Gespräch und es stellte sich heraus, das sie die Verlobte meines Onkels den Senator Avarus war die sich gerade auf einer Dienstreise befanden. Es war ewig her das ich ihn gesehen hatte.
    Er wartete auf sie in einer Taberna. Ich geleitete sie dort hin wo ich dann auf ihn traf. So was nennt man Zufall oder doch eher Schicksal?


    Er lächelte bei dem Wort Schicksal Paulina an und strahlte.

  • "Ach, ich finde Held ganz nett." grinste sie zurück. Und was seine nächsten Worte betraf hätte sie auch nichts anderes erwartet. Und die Bestätigung gab ihr ein gutes Gefühl.


    Eine Frau, so so... entdeckte sie bei seinen Worten gerade den Hauch eines Blickes der ihr nicht gefiel? Nein, sie musste sich getäuscht haben.


    Sein Onkel war der Senator Avarus? Selbst in Germanien hatte sie schon von ihm gehört. Doch was, wollte sie hier kaum ansprechen und behielt es daher für sich. Solch eine Verwandtschaft hatte sie garnicht vermutet.


    "Ja, wenn das nicht ein Zeichen dafür ist, wie die Götter die Geschicke der Menschen lenken, so weiß ich auch nicht. Das war mit Sicherheit Schicksal."


    Dieses Wort schien zwischen ihnen beiden eine völlig neue Bedeutung zu bekommen, dachte sie und erwiderte das Strahlen ihres Begleiters.

  • Also gut, ich geb mich geschlagen. Dann eben Held.


    Sedi grinste.


    Irgendwie schien der Name seines Onkels keine guten Erinnerungen in Paulina wach zu rufen denn ihr Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig als er ihn erwähnte.


    Du kennst meinen Onkel?


    Fragte er vorsichtig.


    Ja so wird es wohl sein. So wie dies das wir uns über den Weg gelaufen sind.


    Er zwinkerte Paulina zu und lächelte dabei. Sie schien es wohl genau so zu sehen was ihn doch recht glücklich machte.

  • Sie hatte nicht gemerkt, dass man ihr ihre Gedanken zu Avarus wohl hatte ansehen können und das ärgerte sie jetzt.


    "Nein, ich hatte noch nie die Ehre ihn persönlich kennen zu lernen. Doch selbst in Germanien habe ich schon von ihm gehört." Das dies eben nicht gerade gute Dinge waren verschwieg sie und hoffte einfach Sedulus wäre mit der Antwort zufrieden.


    "Ja, auch das war anscheinend kein Zufall." sagte sie in Anbetracht der Bedeutung die beide dieser Erkenntnis wohl zumaßen recht leise. Sie schienen beide Gefallen aneinander zu finden und auch wenn das etwas positives war, so fürchtete sich Paulina auch ein wenig vor der Erkenntnis, dass sie auf dem besten Weg war sich erneut zu verlieben. Das alles ging so wahnsinnig schnell.


    "Und dann? Als du deinen Onkel dort getroffen hast?" lenkte sie das Thema, bevor es schon jetzt zu konkret wurde zunächst einmal sanft wieder auf Sedi´s Geschichte zurück.

  • Naja ja gut, ist ja ein kein großes Kunststück. Meinte Sedi lächelnd. War oder ist noch meine Familia eine der Einflussreichsten in Germania.


    Dies sollte jetzt aber keine Angabe sein und er hoffte das Paulina es auch nicht so auffassen würde.


    Irgendwie kam es Sedi vor als wolle Paulina nicht über ihren Onkel sprechen was ja auch ihr gutes Recht war. So beließ er es dabei und wühlte nicht noch tiefer, was wohl eh keinen Sinn machen würde.


    Naja, wir unterhielten uns dann eine Weile und irgendwann schiffte ich mich nach Ostia ein. Ich machte mich auf nach Roma und quartierte mich in die Casa meines Onkles ein, besuchte das Grab meines Vaters und traf dort auf einen Octavier namens Dio. Er lud mich nach Ostia in Eure Villa ein. Jetzt wo ich es erwähne, war ich sogar schon zwei mal dort.
    Er verhalf mir dann auch dazu das ich zu den Cohortes kam. Er kannte wohl meinen alten Herrn recht gut oder zumindest sein Bruder der Senator Octavius Anton. Wie Du siehst laufen sich unsere Familien stets über den Weg.
    Das kann nur Schicksal sein.


    Dies mal lächelte er nicht sondern seine Worte stimmten ihn irgendwie nach denklich.

  • Sie war froh, dass er das Thema seines Onkels fallen ließ und einfach seine Geschichte weitererzählte.
    Sie lauschte seinen Worten bedächtig und grübelte über seine Aussage nach. Ihre Familien liefen sich dauernd über den Weg? So wie die beiden sich jetzt? War das alles wirklich Schicksal? Hatte sie vielleicht all die Jahre in Germanien verbringen und die Provinz so verletzt verlassen müssen um eben in diesem Augenblick mit dem Mann an ihrer Seite hier zu sein? War dieser Mensch hier vielleicht dir Belohnung für all das Leid, dass sie seit dem Tod ihrer Eltern erlebt hatte. Sie wusste es nicht...


    "Ja, vielleicht hast du da recht." sagte sie einfach. Immernoch in Gedanken. So überließ sie es ihm ein neues Gesprächsthema zu finden. :P

  • Sie liefen eine Weile neben einander her ohne einen Gags zu sagen.


    Sag Paulina, wie lange wirst Du in Ostia sein?


    Er fragte dies nicht ohne Grund. Denn irgendwann würde auch sein Dienst hier in Ostia vorrüber gehen und es würde ihn freuen wenn dann Paulina dort war, wo auch er war.


    Ich frage mich gerade, warum so ein hübsches und aufgewecktes Mädel wie Du eines bist noch nicht unter der Haube ist.


    Gespannt auf die Antwort sah er Paulina in die Augen.

  • "Mein Aufenthalt in Ostia ist nicht befristet. Ich bin hier vorerst nur hier eingekehrt um mich zu erholen, bevor ich das letzte Stück bis nach Rom zurücklege. Wie lange ich bleibe hängt nur von mir selbst ab." sagte sie freundlich. Auch sie hatte sich schon gefragt, ob Sedulus nicht vielleicht ein Grund war ein wenig länger als geplant in Ostia zu bleiben.


    Paulina schätzte die Offenheit ihres Gegenübers sehr aber seine letzte Frage überraschte sie dennoch und brachte sie in Verlegenheit.Auch wenn seine Komplimente ihr nicht entgingen und sie erfreuten ging sie vorerst nicht weiter auf sie ein. Sie wollte so ehrlich zu ihm sein, wie er zu ihr. Und dennoch überlegte sie, ob sie ihm wirklich von Quintus erzählen sollte.


    "Nunja..."zog sie ihre Antwort noch einen Moment heraus, bevor sie sich entschieden hatte," das ist nicht so einfach zu erklären." Und mit dieser Aussage hatte sie noch nicht gelogen.


    "Es ist nicht leicht mein Interesse zu wecken. Aber in Germanien gab es tatsächlich eine angedachte Verbindung. Doch sie kam nicht zu Stande." Mehr sagte sie zuerst nicht. Wenn er mehr wissen wollte, konnte er sie fragen, das wusste er.

  • Das freut mich zu hören das Dein Aufenthalt hier nicht von Dauer sein wird. Ich hoffe ja bald wieder nach Roma abberufen zu werden und es würde mir leid tun wenn ich Dich dann nicht wieder oder eben nur ab und zu sehen würde. Aber wenn Du eh auf dem Weg nach Roma bist, um so besser.


    Er lächelte und war erleichtert über Paulinas Aussage.


    Sedulus bemerkte das Paulina ihre Probleme mit seiner Frage hatte warum sie noch keinen Mann hatte. Auch wenn sie, sie zumindest halbwegs beantwortet hatte. Er überlegte kurz und beschloss sich damit zufrieden zu geben. Und meinte nur knapp.


    Hätte mich jetzt auch gewundert wenn nicht. Und lächelte dabei.


    Warum diese Verbindung nicht zu stande kam, mußte er nicht wissen und er wollte es auch nicht wissen.

  • "Ja, scheint ganz so, als wäre die Konstellation günstig. Wäre zu schade einen neu gewonnen Freund so schnell wieder zu verlieren." Sie wagte es nicht schon wieder das Wort Schicksal in den Mund zu nehmen, auch wenn sie genau das dachte.


    Insgeheim dankte sie ihm dafür, dass er nicht noch einmal nachfragte. Sie wollte nicht, dass das zwischen ihnen stand und vor allem auch weil sie es selbst hinter sich lassen wollte. Diese Geschichte hatte in ihrem Leben nun keinen Platz mehr.


    "Du schmeichelst mir wirklich, Sedulus." sagte sie freundlich. Und das stimmte wirklich. Sie war sich über ihr Aussehen durchaus bewusst und gerade daher beeindruckte sie , dass ihr Begleiter noch diese zweite Eigenschaft in diesem Zusammenhang erwähnt hatte. Aufgeweckt... dachte Paulina nur.


    "Wir werden auch bald beim Duumvir der Stadt angelangt sein." sagte sie leicht bedrückt, würde dies doch bedeuten, dass sich die Wege der beiden vorerst wieder trennen würden.

  • Ja, da hast Du recht. Ich bin ganz ehrlich, ich möchte Dich nicht wieder verlieren auch wenn wir uns eben erst kennen gelernt haben.


    Meinte Sedi ernst und das war es ihm auch. Er wollte Paulina um keinen Preis mehr verlieren.


    Nein, ich sage nur das was stimmt und wahr ist. Er lächelte wieder.


    Als sie erwähnte das sie schon fast am Ziel angekommen waren verzog Sedid eine wenig sein Gesicht und auch Paulina erging es nicht anderst wie er bemerkte.


    Ach schon? Das ging ja jetzt doch recht fluchs. Schneller als ich erwartet habe.


    Er überlegte ob er jetzt schon nach einem nächsten Treffen anfragen sollte oder erst beim Abschied und er entschloss sich dazu es später zu tun wenn sie beim Duumvir waren.

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