[Casa] Tribunus Laticlavius Lucius Vinicius Massa

  • Casa Tribuni Laticlavii
    Lucius Vinicius Massa



    Die Stabsoffiziere einer Legion genießen besondere Privilegien. Das zeigt sich auch an ihren Unterkünften, die sich sehr von denen der einfachen Soldaten und Mannschaftsoffiziere unterscheiden. Ihnen stehen eigene Häuser zur Verfügung, die wenig mit der sonstigen Kasernenbebauung gemein haben, sondern stattdessen sehr stark den typisch römischen, städtischen Atriumhäusern ähneln. Wie bei diesen gliedern sich fast alle Räume um ein zentrales atrium, mit im Boden eingelassenem Wasserbecken (impluvium) und einer damit korrespondierenden Dachöffnung (compluvium). Auch die weitere Raumnutzung, mit z. B. fauces (Eingangsbereich), tablinum (Wohnraum), triclinium (Esszimmer) und cubiculum (Schlafzimmer), gleicht der ziviler Stadthäuser. Jedem Tribun steht ein eigenes Haus zu, in dem er zusammen mit seiner Familie und dem Hauspersonal wohnt. Die Tribunenhäuser befinden sich an der via principalis und zwar auf der Straßenseite, die der principia gegenüber liegt.


    Lucius Vinicius Massa hat zwei Sklaven beschäftigt, die das Haus im Wesentlichen bewirtschaften, nämlich eine Köchin und Haushälterin, sowie eine Knecht und Stallburschen, welche die kleinen Kammern neben der Küche (1,2) bewohnen. Ebenso im Haus wohnt Massas neuerworbene Sklavin Thula, die für das Wohl des Tribuns in allen Belangen sorgt, welche ihr Nachtlager neben dem Cubiculum ihres Herrn (12) aufgeschlagen hat (11).

  • Es kam ja nicht oft vor, dass mir die Spucke wegblieb. Aber das war so ein Moment. Nein, nicht als ich die Casa sah! Als der Optio die Tür des Wagens öffnete und dann vor mir stand, weil er die „Sachen“ zum Haus bringen sollte. Ob er damit auch mich meinte?
    Gemäß dem Motto ‚Arbeitende Menschen soll man nicht stören‘ sah ich ihm zunächst einmal dabei zu, wie er das ganze Zeugs was wir mitgeschleppt hatten, Stück für Stück aus dem Wagen holte. Aber da ich mir hier nicht gleich nachsagen lassen wollte, ich wäre ein faules Stück, unterstützte ich ihn dann doch ein wenig.

    Naja, das Haus war ja ganz in Ordnung. Ein Haus eben, ohne viel Schnickschnack. Bevor ich mit dem Einräumen begann, wollte ich mir die Casa erst einmal anschauen. Den beiden Neuen, die Massa gekauft hatte, (eine Frau mittleren Alters, die aus Hispanien stammte und von nun an hier kochen, putzen und waschen sollte und ein junger Kerl, der aus Syria stammte und von nun an Massas Pferd versorgen sollte und für alles andere zuständig war, was zu schwer für eine Frau war) wies ich ihre Unterkünfte neben der Culina zu. Meine eigene Kammer, die ich mir aussuchte, lag direkt neben dem Cubiculum meines Dominus. So konnte ich immer sofort bei ihm sein, wenn er mich brauchte.
    Den beiden neuen Sklaven trug ich dann auch gleich mal ein paar Aufgaben auf, die sie erledigen sollten, wie zum Beispiel die Haushaltsutensilien zu verräumen. Der Syrer half mir dabei, Massas Schriftstücke und Unterlagen in sein neues Tablinum zu tragen. Allen persönlichen Dingen meines Dominus wollte ich mich selbst widmen.
    Kurz bevor es dunkel wurde, war die Casa komplett eingeräumt und konnte in Beschlag genommen werden. Die Köchin hatte auf die Schnelle etwas Leckeres gekocht, so dass nur noch der Hausherr nach Hause kommen musste, um seinen wohlverdienten Feierabend zu genießen.

  • Nachdem ich beim Tribun war zog ich mich erstmal in die Casa zurück. Schliesslich hatte ich diese bis jetzt noch nicht einmal gesehen und das Gespräch mit dem Tribun war durchaus verwirrend. Also mal rein in die gute Stube.
    Anscheinend hatte Thula schon ganze Arbeit verrichtet, denn die Casa war schon richtig heimelig hergerichtet.
    Ich stapfte also durchs Atrium und besah mir das Gebäude..... keine Villa, aber ich hatte auch schon an schlimmeren Orten mein Nachtlager aufgeschlagen. Schliesslich erreichte ich das Tablinum.....

  • Während ich noch die letzten Vorbereitungen für die Cena traf, hörte ich, wie sich die Haustür öffnete und jemand eintrat. Ich richtete meine Tunika und fuhr mir noch einmal durchs Haar, falls sich eine Strähne selbständig gemacht hatte. Nachdem ich die letzten Tage eher schmollend verbracht hatte, je weiter wir nach Norden reisten, wollte ich das einfach nur noch beiseiteschieben. Schließlich hatten sich meine Befürchtungen ja nicht bewahrheitet. Außerdem gab es da noch etwas, worüber ich mit Massa sprechen musste.


    Ich verließ also das Triclinium, um ihn im Atrium zu empfangen. Doch er war schneller und war schon auf dem Weg zu seinem Tablinum. Also folgte ich ihm und schloss hinter mir die Tür.
    „Willkommen Dominus in deinem neuen Zuhause. Alles wurde verräumt ist auf seinem Platz. Deine persönlichen Dinge befinden sich in deinem Cubiculum. Den beiden neuen Sklaven habe ich eine Unterkunft zugewiesen. Die beiden Kammern neben der Culina. Ich habe mir erlaubt, mir die Kammer neben deinem Cubiculum einzurichten. Falls du nichts dagegen hast.“
    Nachdem ich meinen Bericht abgegeben hatte lächelte ich verlegen, denn ich hatte noch etwas auf dem Herzen, wenn man das denn so nennen konnte...

  • Etwas verdutzt zuerst, oder besser gesagt überrascht über Thulas Verhalten nickte ich jedoch anerkennend. Sie hatte sich in den letzten Wochen, seit sie bei mir war doch recht gut gemacht und auch etwas Verantwortung zu übernehmen, tat ihr sichtlich gut.
    "Das hast du gut gemacht Thula"


    Ich legte mich auf eine Kline und besah mir das Essen, welches sie hergerichtet hatte, oder auch herrichten liess. Allzu großen Hunger hatte ich zwar nicht, doch für eine Kleinigkeit war immer Platz
    "Einen Becher Wein mit Wasser wäre jetzt fein"

  • „Danke, Dominus!“ Natürlich freute ich mich über ein Lob. Schließlich dachte ich bis vor kurzem, dass ich selbst nichts hinbekam. Aber vielleicht war ich ja doch nicht so unfähig, wie ich gedacht hatte.


    Schließlich folgte ich Massa ins Triclinium, wo inzwischen alles bereitstand. Ich hatte den Syrer zum Markt geschickt, dort kam er mit etwas Gemüse und Miesmuscheln zurück. Daraus hatte die Köchin einen echten Leckerbissen gezaubert. Die Miesmuscheln waren in einem Gemüsesud gegart worden. Dazu reichte sie frischgebackenes Brot.


    Massa ließ sich auf eine der Klinen nieder. Als ich das Triclinium gerichtet hatte, stellte ich auch gleich eine Kanne mit Wein und eine mit Wasser bereit. Ich mischte das Getränk und reichte es Massa und verharrte zunächst neben ihm.
    „Dominus,“ meinte ich schließlich. „Da gibt es noch etwas, worüber ich mit dir reden muss.“

  • Ich deutete Thula, sich auch niederzulassen "Ich esse nicht gerne allein" und nahm dann einen großen Schluck von dem Wein - nicht so köstlich wie in Rom, aber durchaus geniessbar - und riss mir ein Stück von dem wohlduftenden Brot ab.


    "Sprich Thula, was gibt es?" sagte ich, nichtsahnend was jetzt auf mich zukam.

  • Ich hatte ja die letzten Tage ausreichend Zeit dafür gehabt, um nachzudenken. Immer wieder waren mir die Ereignisse dieses einen Abends durch den Kopf gegangen, kurz vor unserer Abreise aus Rom. [EMAIL=http://imperium-romanum.info/forum/thread.php?threadid=33394&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=2]Der Abend[/EMAIL] hatte eigentlich gut angefangen. Ich hatte für meinen Dominus etwas für Entspannung gesorgt, weil er doch manchmal bis spät abends an seinen Schreibtisch saß. Extra für ihn hatte ich zuvor Melsum zubereitet, weil er meistens nur Wasser trank. Schließlich war es sein Wunsch, dass ich mich zu ihm legen sollte. Anfangs ließ ich ja alles geschehen, aber dann… Ich hatte mir schon ein paar passende Worte zusammengesucht, aber dann wies mich Massa an, doch Platz zu nehmen. Das sorgte dann wieder für Verwirrung.
    „Äh, ja gerne… äh, Dominus.Ich muss dich um Verzeihung bitten, Dominus… weil ich… ich habe mich nicht richtig verhalten. Du warst so freundlich, es mir durchgehen zu lassen. Aber ich wollte dir trotzdem sagen, dass es mir sehr leidtut. Ich hätte nicht… ähm als du mich…. also neulich… als ich dich… ähm, als ich dich bat, mir nicht weh zu tun. Du musst mir glauben, Ich wollte mich dir nicht verweigern, Dominus. Wirklich! Denn schließlich hast du ja das Recht darauf,… also auf mich,… wann immer du willst.“ Verdammt, was sollte nur wieder dieses Gestammel?! Ich hätte glatt in der Erde versinken können.

  • Ich war nun doch sehr überrascht, dass Thula dieses Thema noch ansprach, und auch ein wenig überfordert. Was nur sollte ich darauf entgegnen.... ja, es war mein Recht aber war nicht das, was mein Vater mir beigebracht hatte. Auch Sklaven hatten, ein wenig, Respekt verdient. Sie waren auch Menschen, auch wenn das viele nicht so sahen.
    Nochmal nahm ich einen kräftigen Schluck vom Wein und sah sie dann dich eine Weile nichts sagend an.....
    "Nun, Thula, ich möchte und werde dich in dieser Hinsicht zu nichts zwingen. Und schon gar nicht will ich dir weh tun....." und fügte leicht grinsend hinzu ".... es sei denn du möchtest das"
    Kurz überlegte ich die nächsten Worte "Ich bin ein Mann, Thula und ich habe Bedürfnisse und ich finde dich doch sehr anziehend. Aber ich bin auch Mann genug um diesen Trieben nicht willenlos zu verfallen"

  • Jetzt hätte ich auch gut einen Schluck Wein brauchen können, nachdem was ich gerade gehört hatte. So etwas wie einen freien Willen hatte ich bis dahin nicht gekannt Und diesmal hatte er es ja ganz deutlich gesagt, dass ich das zu entscheiden hatte.„Du wirst mich nicht zwingen?... und nur wenn ich möchte…?“, wiederholte ich nochmals, weil es mir einfach nicht in den Kopf gehen wollte. Ich sah ihn etwas ratlos an, denn mit so einer Antwort war ich erst mal überfordert.
    „Du findest mich schön?“ Beinahe hätte meine Stimme versagt… dann räusperte ich mich. „Also das ist… bisher hat man mich immer gezwungen… und wenn ich nicht wollte… naja, das sieht man noch auf meinem Rücken,“fuhr ich schließlich fort und lächelt nun schon etwas mehr. „Ahm, du meinst es auch Frauen, dies es mögen, wenn man ihnen weh tut?“ Seltsam… was es alles gab.

  • Ich schüttelte den Kopf "Nein, dazu nicht, warum sollte ich auch? Meine Bedürfnisse kann ich auch im Lupanar stillen"
    Dann sah ich sie etwas verwundert an "Findest du denn, dass du hässlich bist?"
    Und über ihre letzte Frage musste ich dann Lachen "Du hast ja keine Vorstellung, was reiche, gelangweilte Frauen so wollen?!"

  • Im Lupanar? Aber wurden dort nicht auch Frauen dazu gezwungen? Doch zu meinen Überlegungen sagte ich ihm nichts. Meine Frage beantwortete er dann mit einer Gegenfrage. „Ich bin mir nicht sicher. Ich bin nicht wie diese Zuckerpüppchen, die ständig um ihr Aussehen besorgt sind. Daraus habe ich mir nie etwas gemacht. Ich meine, die Farbe meiner Haare ist nicht besonders schön. Und dann bin ich ziemlich groß und dürr noch dazu.“
    Inzwischen schmunzelte ich etwas. Meine Anspannung löste sich endlich auf. Als er von den reichen Damen sprach, fiel mir die Frau vom Sklavenmarkt wieder ein. Da musste ich grinsen.
    „Dann hast du deshalb dieser feinen Dame vom Sklavenmarkt den Thraker überlassen? An dem Tag, an dem du mich…“
    Das Grinsen verschwand plötzlich ganz aus meinem Gesicht. Ich saß einen Moment schweigend neben ihm und sah ihm beim essen zu. Nichts konnte beschreiben, was gerade in mir vorging. „Ich bin sehr froh, dass ich bei dir sein darf, Dominus. Sogar hier in Germania. Dort wo ich vorher war, war niemand nett und freundlich zu mir. Nie. Daran muss ich mich erst gewöhnen.“ Meine Stimme war leiser geworden und ich musste jetzt wirklich mit meinen Tränen kämpfen. Denn mit dem, was gerade in mir vorging, wollte ich ihn nicht belasten. Aber ich hätte ihn gerne berührt, vielleicht an der Hand. Allerdings wusste ich nicht, ob ich mich trauen sollte. Doch dann dachte ich wieder an das, was er mir gerade gesagt hatte. Also ergriff ich seine Hand und sah ihm tief in seine Augen, die ähnlich blau waren, wie meine. „Ich möchte es… dass du mich berührst… und ich möchte dich spüren können.“

  • Doch jetzt war ich dann doch richtig überrascht und brauchte ein paar Sekunden um die Gedanken zu sortieren. Als sie mir tief in die Augen sah und die Worte sprach gab es eigentlich nichts mehr zu sagen.
    Wortlos stand ich auf, ihre Hand haltend ging den Schritt, der uns noch trennte auf sie zu, hob sie hoch auf meine Arme und trug sie, ohne ihre Augen aus dem Blick zu lassen, ins Cubiculum......

  • Er sagte zunächst nichts darauf und mich plagten sofort wieder Zweifel, ob ich wieder etwas falsch gemacht haben könnte. Manchmal konnte das Leben ja ziemlich kompliziert sein!
    Doch dann erhob er sich und hielt dabei meine Hand. Auch er schaute mich eindringlich an, so dass all meine Zweifel mit einem Mal vergessen waren. Nun war ich mir ganz sicher, das Richtige gesagt und getan zu haben.
    Dann nahm er mich auf seine Arme und trug mich davon, hinüber zu seinem Cubiculum. Dabei schlang ich meine Arme um seinen Nacken und schmiegte mich an ihn an. Vielleicht erlebte nun zum ersten Mal in meinem Leben so etwas wie Glückseligkeit. Diesmal konnte mich auf ihn einlassen, denn jetzt wusste ich, dass ich bei ihm sicher war und er mir nichts antun würde, was ich selbst nicht wollte.
    Behutsam landete ich schließlich auf dem Bett, welches ich kurze Zeit vorher selbst hergerichtet hatte.

  • Im Cubiculum angekommen legte ich sie sanft auf das Bett und zog ihr das Kleid aus, sodass sie in ihrer vollkommenen natürlichen Schönheit vor mir lag. Eine Weile betrachtete ich sie, bevor auch ich mich meiner Uniform entledigte und mich über sie beugte. Ich sah ihr tief in die Augen und kam ihr entgegen, doch nicht ganze, ein kleines Stückchen zu ihrem Mund fehlte noch.... ich hielt inne.

  • Ich ließ ihn nicht aus den Augen, als er begann, mir meine Tunika auszuziehen. Schließlich lag ich da vor ihm, ganz entblößt. Eine Weile betrachtete er mich und ich lächelte ihm zu. Für mich war diese ganze Situation irgendwie surreal. Meine bisherigen Erfahrungen waren so ganz anders gewesen. So voller Gewalt und Zwang. Seitdem ich nun ihm gehörte, fragte ich mich manchmal, ob ich träumte und wann denn endlich die böse Überraschung noch kam. Vielleicht gab es ja doch irgendwelche Götter die sein und mein Schicksal miteinander verbunden hatten.
    Er hatte sich seiner Uniform entledigt. Eigentlich wäre das ja meine Aufgabe gewesen. Doch hier und jetzt war nichts mehr wie es sein sollte. Denn nun lag ich hier vor ihm, bereit für ihn. Er musste sich nur noch nehmen, was er begehrte. Aber auch in mir spürte ich dieses Verlangen, wie ich eigentlich noch nie wirklich gespürt hatte. Ein Schauer durchfuhr meinen Körper, als er sich dann über mich beugte und näherkam. Dann hielt er inne und ich begann mich nach seinen Berührungen zu verzehren. Schließlich kam ich ihm entgegen, so dass sich unsere Lippen trafen und vereinigen konnten. Meine Arme umschlangen seinen Nacken, so dass ich ihn noch etwas näher an mich heranziehen konnte. „Ich gehöre dir, Dominus,“ wisperte ich ihm ins Ohr.

  • Nun, da wir uns geküsst hatten und ihre leisen Worte mein Ohr erreichten, wuchs die Manneslust immer mehr und ich konnte mich kaum noch zurückhalten. Dennoch versuchte ich zärtlich und ein wenig zuvorkommend zu sein, denn auch wenn es mir egal sein konnte, wollte ich sie nicht verschrecken oder verletzen. Langsam und vorsichtig erkundete ich ihren Körper mit meinen Lippen. Angefangen von ihrem Mund über ihren Hals zu ihren Brüsten über den Bauch bis zwischen ihre Beine.....

  • Sogleich gaben meine Arme ihn wieder frei, damit er mit seinen Lippen meinen Körper, sein Eigentum entdecken konnte. Er ging dabei sehr achtsam vor, obwohl sich sein Verlangen kaum verbergen ließ.
    Meine Finger kämmten sich sanft durch sein Haar, während er sich meinen Hals vornahm und liebkoste. Wieder durchzog ein Schauer meinen Körper, so dass ich leise seufzte. Als nächstes fand er den Weg zu meinen Brüsten, die er scheinbar äußerst anziehend fand und sich ihnen daher besonders ausführlich widmete. Dabei ging er immer noch äußerst behutsam vor, doch vielleicht war es gerade das, was mich erbeben ließ.
    Seine Reise führte ihn weiter zu meinem Bauch. Meine Finger strichen noch einmal durch sein Haar, bevor er schließlich meinen Venushügel überwand. Gleichzeitig suchten nun meine Finger nach einem Halt, den sie letztendlich in der Decke fanden, die auf dem Bett lag. Sie krallten sich darin fest, als mich ein weiterer bittersüßer Schauer durchfuhr, der diesmal stärker war, als zuvor und mich lustvoll seufzen ließ. Nun lud ich ihn ein, indem ich mich für ihn öffnete.

  • Es schien Thula zu gefallen verwöhnt zu werden und das spornte mich noch mehr an, zärtlich und zuvorkommend zu sein. Dass sie meine Sklavin war und ich eigentlich mich verwöhnen lassen könnte tat nichts mehr zu Sache. Es gefiel mir, dass es ihr gefiel und so wurden die Zärtlichkeiten weitergeführt und immer intensiver.
    Bis es dann nicht mehr auszuhalten war und die Lust verlangte nach mehr. Ich sah sie an, kam ihr wieder entgegen bis ich wieder an ihrem Mund angelangt war und sie küsste. Im selben Moment war es einfach an der Zeit sich vollends zu vereinigen.

  • Oh ja, es gefiel mir und ich hatte den Eindruck, dies beruhte auch auf Gegenseitigkeit. Theoretisch hätte er dies bereits an meinem ersten Tag in seinem Haus einfordern können, was er allerdings nicht getan hatte. Ich hatte ich lange zappeln lassen und er hatte dies akzeptiert. Doch nun konnte er alles nachholen, alles wonach ihm war. Doch dabei achtete er stets darauf, nicht grob oder gar brutal zu werden. Dazu hätte er ohne weiteres ein Anrecht gehabt, wäre er egoistisch gewesen. Dies war auch eine Seite, die mir an ihm sehr gefiel.


    Irgendwann trafen sich unsere Blicke wieder, als ich zu ihm schaute unnd er zu mir. In meinem Gesicht spiegelte sich das Verlangen nach ihm. Er folgte meiner unausgesprochenen Bitte und kam mir wieder entgegen, zurück in meine Arme. Diesmal küsste er mich und endlich war es so weit, dass wir eins wurden. Mit meinen Armen hielt ich ihn bei mir, während wir gemeinsam den Gipfel der Lust bestiegen bis ich schließlich den höchsten Punkt erreichte und mein ganzer Körper voller Ektase erfüllt war. Dabei wurde mein Seufzen zu einem Stöhnen, ja fast zu einem Schrei.

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