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 Cnaeus Decimus Casca Grian 11.03.2020 22:11
 RE: Cnaeus Decimus Casca Cnaeus Decimus Casca 11.03.2020 22:52
 RE: Cnaeus Decimus Casca Grian 11.03.2020 23:36
 RE: Cnaeus Decimus Casca Cnaeus Decimus Casca 12.03.2020 01:14
 RE: Cnaeus Decimus Casca Grian 12.03.2020 18:11

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Grian

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11.03.2020 22:11



| Nicon

Komisch! In letzter Zeit verschwanden ziemlich viele Sklaven der Decima! Zuerst Silas und nun auch noch diese Neue mit dem komischen Namen, der eher an einen bösen Hund erinnerte! Aber eigenlich war das auch nicht so schlimm, denn Nicon mochte Grian nicht besonders. Aber das Silas einfach so verschwunden war, konnte er nicht nachvollziehen.
Seitdem er sich aus dem Staub gemacht hatte, blieb nun alles an Nicon hängen. Jedes Mal wenn es an der Tür klopfte oder Post für die Herrschaften abgegeben wurde, fiel der Name Nicon. Nicon hier, Nicon da! Da konnte dem jungen Sklaven manchmal schon der Spaß vergehen!

So war es auch heute. Eigentlich hatte er sich mit Iphigenie, die er liebevoll Iphi nannte, im hortus treffen wollen. Bis vor kurzem noch hatte er alle Mädchen doof gefunden. Iphi aber war ganz anders! Sie war nicht so zickig, wie Silas‘ dämliche Schwestern und garantiert nicht auf den Mund gefallen. Besonders letzteres hatte Nicon sofort an ihr imponiert, als er sie zum ersten Mal getroffen hatte.
Hätte man es gewagt, den jungen Laufburschen als ‚verliebt‘ zu bezeichnen, dann hätte man von ihm garantiert sein Fett abbekommen. Denn Nicon war sehr kreativ, wenn es darum ging, jemanden einen Streich zu spielen.

Wieder hatte ein Bote seinen Weg zur Casa Decima Mercator gefunden und dort eine Tabula abgegeben. Kurz darauf hallte Nicons Name durch den Wirtschaftsbereich, des Hauses, was der junge Sklave mit einem mürrischen Seufzer quittierte. Notgedrungen musste er seine Verabredung nach hinten verschieben und schlappte gelangweilt zurück ins Haus. Dort nahm er die Tabula entgegen und trug sie sofort zu dem entsprechenden Adressaten. Dabei handelte es sich um Dominus Casca. Bevor der Junge die Tabula jedoch ablieferte, betrachtete er sich neugierig das Siegel. Zu seinem Erstaunen hatte er das Siegel der Cohortes Urbanae erkannt. Ob das etwas mit dem Verschwinden von Dominus Cascas neuer Sklavin zu tun hatte?
Weitaus motivierter lief er nun zu Dominus Cascas Arbeitszimmer und klopfte an der Tür.



SKLAVE - CNAEUS DECIMUS CASCA
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Cnaeus Decimus Casca

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11.03.2020 22:52

“Nun lass mich das doch machen, Casca!“, brachte mein Sklave mir entnervt entgegen, während er so hinter mir stand und einen Gladius in der Hand hielt.
“Oh nein, Muckel! Ich werde dieses Tier höchst selbst erlegen!“, blaffte ich entschlossen zurück, während auf Knien hinter einer vorgeschobenen Truhe lag und mit dem Oberköper fast auf dem Boden lag, während ich in den bösen Spalt im Mauerwerk hinein spähte.
“Aber dein Knieeee!“
Sicher hatte Muckel recht, denn es schmerzte fürchterlich, doch der Kampfgeist der entbrandten Jagdlust war im augenblick einfach stärker, zumal schon wieder drei meiner Manuskripte angefressen waren und üble Hinterlassenschaften dieses infamen Monstrums in meiner Wand auf einem meiner Teller zu finden waren, wo es sich über Nacht an den Resten bedient hatte. Doch nun klopfte es an der Tür.
“Nun schon dich doch, Dominus!“, brachte Muckel heraus. “Ich werde das schon machen!“
“HEREIIIN!“, rief ich nun recht vernehmlich, was mich aber nicht von dem Spalt abbrachte.
“Kannst du wenigstens etwas sehen?“, wollte Muckel wissen.
“Ja, da hat sich etwas bewegt!“ Ich ächtze schwer, weil mein Knie höllisch zu schmerzen begann, doch ich wand meinen Arm nach hinten, ohne mit den Blicken von der Regung in der Wand abzulassen. “Den Gladius, Muckel!“, forderte ich mit der Hand wedelnd.
“Ich weiß nicht. Er gehört Dominus Serapio!“
“Dann wird er einmal mehr seine Pflicht tun!“
In der Tat hatte Vetter Serapio das Schwert mal liegen gelassen und ich hatte es gefunden und an mich genommen und versäumt es wieder zurück zu geben, weshalb im Regal meiner Pferdefigurensammlung eine Weile sein Dasein gefristet hatte. Inzwischen hatte ich es völlig vergessen, doch nun war gut, dass es spontan greifbar gewesen war.
Muckel seufzte und reichte mir den Gladius, mit welchem ich hoffentlich todbringend in das Loch hinein stieß.
“Ist sie tot?“
Ich lauschte kurz und schaute noch einmal. Dann erinnerte ich mich, dass es ja geklopft hatte und ich hob den Kopf über die Truhe hinaus, wobei ich mich ein wenig aufrichtete. Nicon stand da. Der Junge, der Silas in letzter Zeit ersetzte, seit dieser verschwunden war. Das kam öfters vor. Auch Grian hatte ich schon eine Weile nicht mehr gesehen, was mir aber erst vor einigen Stunden aufgefallen war, als ich jemanden gesucht hatte, der mir das Bein noch einmal massierte. Das konnte sie einfach am besten. Niemand wusste so recht, wohin sie entschwunden war, was mir nun doch Sorge bereitet hatte, aber dann war ich wieder sehr beschäftigt gewesen.
“Nicon. Was gibt es? Wie du siehst bin ich beschäftigt!“ Meine Stimme klang recht unwirsch. Sonst mochte ich den Jungen recht gerne. Nun im Moment war seine Anwesenheit ein wenig ungünstig.


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11.03.2020 23:36



| Nicon

Als er die Tür öffnete und der Junge den Decimer und dessen Sklaven mit einem Gladius herumfuchteln sah, verschlug es ihm erst einmal die Sprache. Besonders interessant war aber die Tatsache, dass der Herr auf dem Boden herumkroch und sein Sklave hinter ihm stand. Offenbar galt es, einem Tier den Garaus zu machen. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Beinahe wäre ihm sogar die Tabula aus seinen Händen gefallen. Herrje, sollten sich denn schon wieder Mäuse oder gar Ratten in der Casa eingenistet haben? Allerdings war dafür ein Gladius sicher das ungeeignetste Instrument, um diese Tiere zu jagen. Um Mäuse oder Ratten zu fangen brauchte es viel Geduld und ein Stück Speck! Nicon war auf diesem Geiet sozusagen ein Experte, denn einer seiner Lieblingsstreiche war es, Mäuse zu fangen und damit die weibliche Sklavenschaft in Angst und Schrecken zu versetzen, Hei, war das immer ein Spaß, wenn alle zu kreischen anfingen, nachdem er das zuvor gefangene Tier wieder laufen ließ! Besonders spaßig wurde es, wenn manche der Sklavinnen sich auf einen Schemel oder gar auf den Tisch zu retten versuchten. Einmal war eine der Küchenhilfen beinahe auf den Herd gesprungen und hätte sich beinahe verbrannt. Damit hatte er sich einen saftige Strafe eingeheimst, die ihm noch in Erinnerung geblieben war.

Erst der unwirsche Ton des Dominus erinnerte Nicon wieder an seine Aufgabe.
Der Junge räusperte sich. „Dominus, da ist Post für dich! Von den Cohortes Urbanae. “, erklärte Nicon mit piepsiger Stimme, trat ein Paar Schritte näher, um ganz nebenbei zu erhaschen, womit der Herr am Boden und sein Sklave hinter ihm denn nun wirklich beschäftigt waren. Dabei hielt er die Tabula dem Leibsklaven des Dominus achtlos entgegen.

   


Ad
Cnaeus Decimus Casca
Casa Decima Mercator
Roma

M. Octavius Maro Cn. Decimo Cascae s.d.

es hat sich ergeben, dass eine deiner Sklavinnen von den Cohortes Urbanae verhaftet wurde. Du kannst besagte Sklavin, die auf den Namen Grian hört nun bei der Castra Praetoria abholen. Zeige dieses Schreiben dann der Wache am Tor zur Bestätigung vor.

Grüße

Marcus Octavius Maro
Centurio
Cohors XII · Centuria III
Cohortes Urbanae





SKLAVE - CNAEUS DECIMUS CASCA
11.03.2020 23:36 Grian ist offline E-Mail an Grian senden Beiträge von Grian suchen Nehmen Sie Grian in Ihre Freundesliste auf
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12.03.2020 01:14

So schaute ich also dem jungen Sklaven entgegen, während dieser verkündete, was nun sein Begehr war.
“Post von WEM?, wollte ich dann bass erstaunt und ein wenig entgeistert wissen.
“Von den Cohortes Urabanae!“, wiederholte mein Sklave sehr deutlich, fast schon so als hielte er mich für debil.
Empört schaute ich zu auf. “Ja, Muckel, das habe ich verstanden!“, schnauzte ich ihn nun an. “Aber warum?“
Beide blickten wir nun Nicon wieder entgegen.
“Hast du etwas angestellt?“, wollte mein Sklave dann etwas erschrocken wissen.
“Ach was!“, winkte ich ab und rappelte mich unendlich mühselig auf die Beine, wobei mein Sklave mir schließlich dann auch mal behilflich war. Ächztend schlurfte ich dann ob meines schmerzenden Beines dann noch mit dem Gladius in der Hand Nicon entgegen. “Das ist bestimmt Post für Serapio!“, mutmaßte ich dabei. “Was macht die denn bei mir? Hast du dich in der Tür geirrt?“ Ich blickte Nicon fragend an und forderte dann das Schriftstück mit ausgestreckter Hand. Es war an mich adressiert, was aber gar nicht sein konnte. Ich hatte nichts mit den Cohortes Urbanae zu tun und kannte auch niemanden dort. Hastig überflog ich den Text und musste feststellen, dass ich wohl doch jemanden kannte.
“Sie haben Grian verhaftet!“, entkam es mir, obwohl ich mich eher sprachlos fühlte und las noch einmal nach, ob es nicht doch ein Irrtum war. Aber dort stand nach wie vor zu lesen, dass sie es war und ich sie abholen sollte. Und ich hatte mich schon gewundert, wo sie steckte. Und nun wusste ich es, aber eben nur nicht warum. Und genau dieser Punkt verursachte mir spontan sehr große Bauchschmerzen.
“Soll ich Dominus Serapio informieren? Der kennt sich mit den Cohortes….“
Ich winkte schnell ab. “Nein, nein, nein, Muckel!“, sagte ich sofort. Ich wusste ja gar nicht, was Grian angestellt hatte und wenn es nichts allzu Gravierendes war, dann brauchte mein Vetter eigentlich nichts zu erfahren. Er stand sich meines Wissens nicht gut mit Grian und es würde nur die Stimmung trüben. Ich ließ Tafel und Schwert sinken und gab mir einen Ruck.
“Komm Muckel! Wir müssen zur Castra Praetoria!“ Dann machte ich mich auch sogleich auf den Weg und bog auch sogleich ums Eck. Muckel schaute mir kurz nach und folgte mir dann. An der Tür wären wir beinahe zusammen gestoßen. Ich kam nämlich noch einmal zurück, um Nicon Serapios Gladius in die Hand zu drücken, den ich noch bei mir führte. “Überbring das Dominus Serapio. Er hatte es vergessen. Wo weiß ich nicht mehr!“ Ich drehte mich um und ging wieder los. Dann fiel mir aber noch was ein. “Und sorge dafür, dass die Mäuse hier verschwinden!“, wenn ich schon einmal dabei war. Dann entschwand ich endgültig.

[...]


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12.03.2020 18:11



| Nicon


Nicon hatte sich nicht in der Tür geirrt, deshalb schüttelte er eifrig mit dem Kopf, nachdem er Dominus Casca und dessen Sklaven interessiert beobachtet hatte. Doch sein Hauptinteresse galt nun plötzlich dem Schwert, das der Dominus in seiner Hand mit sich trug als er auf ihn zuging. Zu gerne hätte er es auch einmal gehalten. Aber selbst Dominus Serapio hatte ihm das bisher noch nicht erlaubt.

Als der Junge jedoch hörte, dass man Grian verhaftet hatte, wurden seine Ohren immer größer und das Schwert rückte wieder mehr in den Hintergrund. Dummerweise aber gab das Schreiben nicht viel über die Gründe her, weshalb man die Sklavin verhaftet hatte. Doch alleine die Tatsache, dass er nun wusste, dass sie verhaftet worden war, würde ihm unten in den Untiefen der Casa, wo sich das servitriciuum befand, eine Menge Aufmerksamkeit bescheren.

Als der Decimer beschloss, unverzüglich aufzubrechen, begannen schon die Augen des jungen Sklaven zu glänzen. Vielleicht nimmt er mich mit, hoffte er insgeheim. Doch falsch gedacht! Der Dominus und sein Sklave ließen ihn einfach stehen. Er sah ihnen noch nach, schöpfte aber dann Hoffnung, als er wieder umkehrte. Dominus Casca drückte ihm aber ‚nur‘ den Gladius in die Hand und meinte, er solle ihn doch zu seinem Neffen bringen. Nicon freilich, hatte dafür eine weitaus bessere Verwendungsmöglichkeit, die er aber natürlich für sich behielt.

„Ja, Dominus, natürlich Dominus, “ antwortete er eine Spur zu brav und freute sich auch schon auf die anstehende Mäusejagd. Denn mit dem Auftrag des Dominus war ihm ein großes Stück Speck sicher, welches er zu einem Viertel zur Jagd nach den lästigen Nagern nutzen wollte. Den Rest jedoch würde er genüsslich verspeisen.



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