Officium Proconsularis | Lucius Flavius Furianus

  • - Arbeitszimmer des Proconsuls -




    Ein verhälttnismäßig großer Raum, der sich an dem Audienzsaal anschließt.


    Hier arbeitet der Proconsul, wenn er nicht gerade jemanden im Audienzsaal empfängt.


    Unbefugten ist der Zutritt hier nicht gestattet!


    Sim-Off:

    Audienz erwünscht? Dann hier anmelden: [Officium] Scriba Procincialis

  • >>Scriba<<


    Ein Scriba klopfte vorsichtig an und überbrachte dem Proconsul einen Brief, zog sich dann wieder zurück.


    An: Publius Matinius Agrippa Von: Marcus Matinius Metellus


    Zwischenbericht I


    Ave Proconsul!



    Hiermit gebe ich dir einen ersten Zwischenbericht über die Lage in der Provinz von Tarraco bis Carthago Nova.


    Saguntum:


    Diesem Ort geht es im Grunde ganz gut. Trotz seiner Nähe leidet dieser Ort nicht zu sehr unter dem Schatten von Tarraco. Die Finanzlage der Stadt ist allerdings nicht die beste und anscheinend zieht es die jüngeren Einwohner fort in andere Städte, so dass auf Dauer ein Problem zu befürchten ist.


    Valentia:


    Valentia ist keine große Stadt (mehr), Ihre einst so wichtige Bedeutung die sie im Punischen Krieg hatte, sieht man ihr nicht mehr an. Es fehlt in dieser Stadt einfach die Bindung an den Handelsmarkt und durch die Arbeitslosigkeit entsteht hier eine Kriminalität, der ich selber zum Opfer gefallen bin.


    Carthago Nova:


    Carthago Nova macht sich gut und gewinnt mehr und mehr an Bedeutung, was an seinem Hafen und die entstandenen Handelsbeziehungen liegt. Doch der Haushalt der Stadt ist ebenfalls nicht der beste und diese Stadt ist ebenfalls auf Finanzspritzen der Provinz angewiesen, wie jüngst die Gelder für den Aquaedukt, dessen Bau noch nicht begonnen hat.
    Leider ist auch für Carthago Nova ein Anstieg der Kriminalität zu verzeichnen, so geschah jüngst ein Mord und die Stadt wird erpresst.



    Es zeigt sich also, dass an der Finanzverwaltung gearbeitet werden muss. Ich bitte dich, mir Zeit bis zur Rückkehr zu geben, um dir ein Konzept vorzulegen.
    Auch die Kriminalität bereitet mir Sorge. Es sollten daher dringend Polizeieinheiten in die Gegend entsandt werden, da die Anwesenheit des Regionarius erforderlich ist. Desweiteren muss nach den Ursachen geforscht werden. Hier müssen die Beamten der Städte eingebunden werden.


    Ich reise heute weiter nach Corduba, wo ich in wenigen Tagen eintreffen werde, falls du mir Nachricht zukommen lassen möchtest.


    Vale,


    Marcus Matinius Metellus


    http://www.imperium-romanum.in…es/sigs/hictar-scriba.png


  • Ich klopfte an und trat dann ein!


    "Proconsul! Ich habe soeben meinen Bericht fertig geschrieben. Er ergänzt meinen Zwischenbericht, den du hoffentlich bekommen hattest. An den Lösungen arbeite ich noch! Soll ich diese dann direkt dir vorlegen, oder der hiesigen Curie?"


    Bericht zur Lage der Provinz


    Reiseroute:


    Tarraco
    Saguntum
    Valentia
    Carthago Nova
    Salaria


    Corduba


    Emerita
    Salamantica


    Uttarae
    Numantica
    Celsa


    Städte in der Regio Tarraconensis


    Insgesamt machen sich die Städte in dieser Regio ganz gut, obwohl ein leichtes Gefälle an Wohlstand von der Küste ins Hinterland zu spüren ist. Die Städte an der Küste, die sich auch als Zentrum des Handels herausbilden, verspüren eindeutig einen Aufschwung. Hier zu nennen wären Carthago Nova im Süden und Tarraco im Norden.
    Beunruhigend ist ein leichter Anstieg der Kriminalität im Süden dieser Region, auch an Kontakten zur Provinzverwaltung mangelt es zum Teil. Die Finanzen stehen auch nicht gerade gut, da in den meisten Städten von der Hand in den Mund gelebt wird und diese stark auf Gelder aus der Provinz angewiesen sind.


    Städte in der Regio Baetica


    Die Städte in dieser Regio haben nur eine geringe Bedeutung und verschwinden im Schatten der Städte aus der Regio Tarraconensis. Hier fehlt es zum einem an Römer und Gelder.


    Städte in der Regio Lusitania


    Lusitania ist ein Teil von Hispania, der nur dünn besiedelt ist! Nennenswert ist hier nur Emerita, die Hauptstadt der Region, die eine römische Hochburg in diesem Gebiet darstellt.


    Bericht aus der Region Uttarae


    Die militärischen Erfolge in diesem Gebiet zeigen zum Teil ihre Früchte. Die Bevölkerung ist eingeschüchtert. Doch Armut ist hier ein Problem. Auch ist es beunruhigend, dass vor allem die Jugend gegen die römische Zivilisation aufgrund der militärischen Operation in diesem Gebiet aufständisch wird und das Gemetzel an Mütter und Väter nicht hingenommen hat.


    Hier muss noch gearbeitet werden und die Romanisierung vorangetrieben werden.


    Marcus Matinius Metellus

  • "Die Curia Prov. sollte ein Ort sein, wo man in Ruhe über die wichtigen Dinge der Provinz bereden kann, oder sehe ich das falsch?


    Nun, es gibt da einige, zum Teil einen der mit frischem Wind gekommen ist. Er stürzt sich in seine rbeit hinein und glaubt, er müsste alles an einem Tag ändern. Calpurnia und mir geht das ein bisschen zu schnell. Calpurnia spielt mit dem Gedanken von seinem Amt zurückzutreten und ich, naja sehen wir.....


    Ich glaube es wird Zeit, dass du ein Machtwort aussprichst, und mal für Ordnung sorgst."



    Sim-Off:

    Deswegen ist Calpurnia bis Montag off. Sie hat mir das PN geschrieben.

  • Ich klopfte an das Officium und trat ein.


    "Vater! Ein Marcus Octavius Maximus wartet auf dich im Audienzsaal. Er ist der amtierende Quaestor Urbanus! Der Kaiser hat ihn mit der äußerst wichtigen Aufgabe geschickt, eine Chronik zu erstellen!"


    Ich seufzte.


    "Ich hoffe, wenn ich als Quaestor arbeite, bekomme ich was porduktiveres aufgetragen. Für mich hört sich das nach Beschäftigungstherapie an!"

  • "Nach meines Wissens ja! Aber anscheinend hat der Kaiser dies wohl geändert! Vielleicht gab es nichts anderes zutun... Obwohl mir eine Menge einfallen würde!"


    Ich fragte mich wirklich, wie diese Aufgabe auf die noch kommenden in den höheren Ämtern vorbereiten sollte.

  • "Nun ja, als ich damals Quaestor Urbanus war, lange ist es her, damals mit Macer zusammen, welcher heute Legatus Augusti pro Praetore von Germania ist, hatten wir mehr als genug zu tun und uns wurde nie langweilig, das waren noch Zeiten, diese möchte ich nicht missen."

  • "Diese Ämter sind immer noch bedeutend und es ist eine grosse Ehre diese zu bekleiden, Sohn. Aber in einem Punkt hast du recht, sie sind nicht mehr so bedeutend wie vor gut 150 Jahren, Consuln und Praetoren habe viel von ihrer früheren Macht eingebüsst. Gaius Iulius Caesar war ein grosser Mann, doch leider hat er Rom von der Res Publica Libera zu einer Diktatur eines ungekrönten Rex verkommen lassen ..."

  • "Das stimmt! Doch hatte man damals keine andere Möglichkeit, dem göttlichen Augustus die Würde des Princeps zuzusprechen! Immerhin hat er wieder für Ruhe und Ordnung gesorgt und die Tradition wieder hergestellt. Dennoch trauere ich der Zeit nach, die ich nur aus den Schriften kenne!


    Unsere Geschichte ist ein Beispiel dafür, wohin Machthunger führt: Zum Bürgerkrieg und letztlich sind alle die Leittragenden!"

  • Sim-Off:

    Da ich ein neues Anliegen habe und das andere Play eh so gut wie beendet war... ;)


    "Salve, Vater!


    Da war gerade eine Frau da! Eine Civis Pompeia Perilia aus Italia. Sie wollte mit dir über einen Kultverein zu Ehren des Pompeius sprechen!
    Ich wollte noch mehr Informationen von ihr haben, denn man kann dich ja nicht mit jeder Kleinigkeit behelligen, da ist sie einfach hinaus gerannt! Stell dir das mal vor!"


    Ich musste lachen.


    "Eigentlich wäre eh der Pontifex der richtige Ansprechpartner für diese Angelegenheit, aber sie wollte dir einen Brief schreiben!


    Ich kenne zwar deine Schwäche für diese Geschichte, doch verwundert es mich, dass der Kaiser einen Kult zu ehren eines Menschen zu gelassen hat, der nebenbei noch ein Gegner des Divus Iulius war!


    Wir sollten uns, denke ich, davon etwas distanzieren. Vielleicht will der Kaiser durch die Zulassung dieses Vereins nur testen, wer eher anderen Menschen huldigt als ihm uns seine Vorgänger! Auch alle anderen honores sollten wohl die Finger davon lassen.


    Aber ich bin nur dein Magistrat und dein Sohn! Du bist Proconsul und mein Vater! Doch hoffe ich, dass du dir meinen Rat zu Herzen nimmst!"

  • "Sohn,


    Du sagst eine Frau names Pompeia Perila? Kultverein zu Ehren des Pompeius? Pompeius war einer letzen wahren Römer, er hat die Res Publica Libera mit dem Schwert verteidigt, währe sein Gegner nicht der gottgleiche Caesar gewesen, den ich übrigens, wie du weisst, fast genauso schätze wie Pompeius."


    Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück.


    "Hat sie nun einen Brief geschrieben? Du magst recht haben, aber trotzdem hat dieser Verein zu Ehren des grossen Pompeius mein Interesse geweckt ... Ich denke ich werde sie zumindest einmal anhören, oder findest du das nicht gut, Sohn?"

  • Ich seufzte.


    "Nun, es war mir klar, dass du von diesem Herrn begeistert bist, auch wenn ich diesem Manne genau wie Caesar unterstelle, dass es ihnen nicht um die res publica ging, sondern um alleinige Macht. Wenn Pompeius gewonnen hätte, dann wäre Pompeius heute ein Ehrentitel der Kaiser und nicht Caesar... Aber es ist nun mal nicht so gekommen.


    Es ist nicht nur das Problem, dass Pompeius ein Gegner des Divus Iulius war, sondern dass ein Kult zu Ehren eines Menschen ein Konkurrenz zum Kult der Kaiser darstellt und diesen in seiner Stellung abschwächt. Ich weiß nicht, was der Kaiser damit bezwecken wollte, wenn er ihn überhaupt genehmigt hat.


    Desweiteren sehe ich die Gefahr, dass Hispania in der Gunst des Kaisers fällt, wenn wir 'seinen' Gegner huldigen, der ja für die Geschichte Hispanias nicht unbedeutend war.


    Nicht nur die Gunst der Provinz wird fallen, sondern wohl auch unserer Ruf, wenn sich ein Proconsul einer Verherrlichung einer solchen Person anschließt. Das macht es dir schwer und mir erst recht.


    Trotzdem spricht nichts dagegen, sie anzuhören. Wenn sie nicht wie eine Furie mein Officium verlassen hätte, dann hätte ich sie auch durchgelassen. Aber meinst du nicht ich sollte bei dem Gespräch im Hintergrund dabei sein? Ich kenne doch dein Euphorie, Vater!


    Und wir sollten zur Sicherheit eine Anfrage an den Senat bezüglich diesen Kultes schicken, damit wir wissen, womit wir es zutun haben. Wir wollen schließlich nicht in Ungnade fallen!"

  • "Dann habe ich schon mal etwas für den Senat vorbereitet! Ein umfassender Bericht über die aktuellen Entwicklungen in der Curia, dem dann noch mein Bericht über die Reise angehängt werden soll. So hat der Senat erstmal zutun. Allerdings müssen wir noch auf die Ratifizierung der Lex zum Ordo Decurionum warten, bis ich es abschicken kann. Dort musst du dich im übrigen noch äußern! ;)"


    Ich zog ein langes Schriftstück hervor.



    An: Princeps Senatus Roma/Italia Von: Magistratus des Proconsuls Hispania Regia Tarraco/Hispania


    Zur Bearbeitung an den Senat:


    Grüße dem Vater des Vaterlandes und den ehrwürdigen Senatoren.


    Hiermit setze ich, Marcus Matinius Metellus euch im Namen des Proconsuls von Hispania über die aktuellen Entwicklungen der Provinz in Kenntnis und habe einige Anfragen:


    1. Lex Matinia collegia


    Die Curie hat ein Gesetz verabschiedet, dass durch den Verfasser des Briefes vorgeschlagen wurde, welches engagierten Bürgern der Provinz ermöglicht, Vereine für wohltätige Zwecke zu gründen. Dadurch erhoffen sich der Proconsul, die Curie und der Verfasser bzw. Initiator, dass sich die engagierten Bürger zusammenschließen und ihre gebündelte Kraft den Städten und somit der Provinz zu gute kommen. Denn wenn es der Provinz gut geht, dann profitiert davon auch Rom.


    Als erstes hat sich ein Verein konstituiert, der sich um Kultur und Bildung in Hispania kümmern möchte, um so besser die römische Lebensweise zu vermitteln.


    Der Verfasser glaubt, dass seine Lex durchaus in abgewandelter Form auch reichsweit Verwendung finden kann, wenn sie sich in Hispania profiliert.


    2. Lex Matinia de ordinem decurionem


    Die Curie hat ein weiteres Gesetz des Verfassers verabschiedet. Dadurch konstituiert sich ein neuer ordo in der Provinz Hispania: Der ordo decurionum!


    In diesem ordo einen sich die Eliten der Provinz, welche sich durch ihren Einsatz um die Städte und der Provinz verdient gemacht haben.
    So bekommen die fähigsten Männer und Frauen die Möglichkeit durch Wahl oder Ernennung und der Bezahlung eines Standesgeldes, welches den Städten zu gute kommt, in den ordo aufgenommen zu werden.
    So wird jeder Verwaltungsbeamte ab Magistrat Mitglied des ordo sein, welcher ab der nächsten Wahl auch die Curie der Provinz bildet. Dadurch ist gesichert, dass die fähigsten Menschen der Provinz geeint sind und ihnen auch die gebührende Ehre zu Teil wird. Außerdem sorgt der ordo für einen Zusammenhalt und somit für eine Stärkung der Städte.


    Dieses neue Konzept verschafft nicht nur den Bürgern der Provinz einen besseren Überblick über die Honores der Provinz, sondern auch Kaiser und Senat haben einen besseren Überblick über die Personen, welche sich für die Provinz verdient machen und auf die zurückgegriffen werden kann.


    Der Verfasser ist der Meinung, dass sein Gesetz auch in anderen Provinzen zum Einsatz kommen könnte, wenn es sich in Hispania profiliert.


    3. Fasti Matiniae Hispania


    Der Verfasser wurde nach eigenem Bitten von der Curie beauftragt, an einem auf die Provinz zugeschnittenen Fasti zu arbeiten. Des weiteren sollen Ferialia für die Städte und Organisationen der Stadt erstellt werden, bzw. Hilfestellung geleistet werden.
    Dadurch erhofft sich der Verfasser, dass Religion und Kultur in der Provinzverfestigt werden.
    Für diese Aufgabe arbeitet der Verfasser eng mit dem hiesigen Pontifex, Helena Matinia zusammen.


    Der Fasti der Stadt Rom ist oftmals für die Provinz ungeeignet, da viele Festtage in den Provinzen nicht gefeiert werden können, da


    - die Götter unter der Bevölkerung nicht bekannt sind.
    - Es keine Kultorte in den Städten der Provinz für den Festakt gibt.
    - Es kein kultisches Fachpersonal in der Provinz für den Festakt gibt.


    Außerdem beinhaltet der Fasti aus Rom nicht die regionalen Feste. So tauchen in dem römischen Fasti dies natalis templorum auf, die nur auf Roms Tempel bezogen sind und in Hispania nicht gefeiert werden können, dies natalis templorum hispanischer Tempel sind nicht zu finden.


    Um dieses Projekt voranzutreiben benötigt die Curie die Mithilfe des Kaisers und Senats. So muss der Curie mitgeteilt werden, welche Feiertage reichsweit verbindlich sind (wie unter anderem die Tage des Kaiserkultes). Hierbei mögen Kaiser und Senat die Kapazitäten bzw. die vorhanden Priester und sacra publica der Provinz beachten.


    Des weiteren möchte der Verfasser erfragen, ob es möglich ist, ein provinzialen Codex religiosus auszuarbeiten, der sich an die vorgegebenen Rahmenbedingungen des Codex Religiosus aus Rom halten wird, da es der Wunsch des Verfassers ist, die Religion in Zusammenarbeit mit dem Pontifex Hispaniae straffer zu organisieren. So sollen z.B. die sacra publica der Provinz genauer bestimmt werden.


    Der Verfasser dankt im Voraus für die Aufmerksamkeit des Kaiser und des Senats und für die erhoffte Unterstützung, die dem Verfasser zu Teil werden mag. So dass die Kultur und die Religion in Hispania gefestigt werden möge.


    4. Anlagen


    Als Anlagen finden sich die verabschiedeten Gesetze und der angekündigte Bericht der Inspektionsreise durch die Provinz, welcher die Notwendigkeit der oben genannten Gesetze verdeutlichen soll.



    Im Auftrag des Proconsuls von Hispania.


    Gez.


    Marcus Matinius Metellus



  • "Ich werde Pompeia zu allerst einmal anhören und dann entsprechend entscheiden. Aber ich verstehe deine Einwände es geht um den Ruf der Gens im Imperium, aber wie gesagt, bevor wir etwas unternehmen, wird Pompeia angehört."


    "So soll es sein und darfst bei diesen Gespräch dabei sein, aber du sollst dich im Hintergrund halten, allfällig Sachen besprechen wir dann nach der Besprechung mit Pompeia, dann kannst du mir dann auch sagen was du zur ganzen Sache meinst ..."


    Er nahm den Bericht entgegen und studierte ihn.


    "Den kannst du an den Consul Lucius Aeilus senden, ich denke damit werden sie zufrieden sein ..."

  • "Gut! Das nenne ich Diplomatie! Ich bin gespannt, was sie zu erzählen hat. So haben wir auch eine bessere Grundlage für die Anfrage an den Senat! Ich werde mich dann dezent im Hintergrund halten und mir meine Notizen machen!"


    Ich steckte den Bericht wieder ein.


    "Gut, dann werde ich ihn adressieren, aber noch warten bis das mit dem Ordo über die Bühne ist!"

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