Neulich im Tempel der Vesta

  • Leise begann ich zu beten:
    VESTA, DIE DU MICH RUFST, DIR SCHWÖRE ICH DIR ZU DIENEN SOLANGE ES DAUERT, DIR SCHWÖRE ICH, DER FACTIO ALBATA ZU GEHORCHEN UND DEM VENOMMENEN RUF DES PEGASUS ZU FOLGEN.


    VESTA, DIE DU MICH RUFST, DIR GEHÖRE ICH SOBALD UND SOLANGE ES DAUERT...

  • Niemand hört mein Schrein
    Niemand hört mich Wein


    Niemand sieht das Blut
    Niemand spürt den Schmerz


    Keine Träne mehr..
    Keine Schreie mehr..


    Keine Kraft zum Klagen...
    Keine Macht zum Fragen...


    Im letzten Atem nur eine Frage...
    Tut es weh...darf ich fragen?


    Wohin? Zu Ihm? Zu Ihm? Wohin?

  • Ich hörte noch die Worte meines letzten Gebets. Las sie wie in einem Buch. Eine Träne rann über meine Wange. Mit aller Kraft griff ich den Gedanken, drehte und zerrte ihn, riss ihn heraus um frei zu sein.


    VESTA, DU RIEFST MICH. ICH BIN DA. ÜBER VERSCHLUNGENE WEGE, DOCH ICH BIN DA. BIN GEKOMMEN MEINEN DIENST AN DIR ANZUTRETEN.


    PARTICALUM DIDICERIT ESSE NONQUANDUM DIORDET!

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!