Mit steinernem Gesicht öffnete Terpander das Tor. Ungnädig starrte er den Fremden an, ohne ein Wort zu sagen.
Die Porta (Jeder Gast hat sich hier anzumelden!)
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Als Crassus den ungnädigen Blick der Person auf der anderen Seite des Tores sah, erschauderte er. Alle seine Befürchtungen waren wahr geworden. Wahrscheinlich wohnte seine Familie gar nicht mehr hier.
Nun gut, er war ja schon mal hier und jetzt umdrehen und wegrennen wäre gewiss keine zivilisierte Reaktion gewesen. Auch wenn alles in ihm genau das wollte. Er schluckte und fing dann an:
„Salve, ich bin Faustus Iunius Crassus. Ich wünsche Einlass und würde gern mit meiner Familie sprechen.“
Er hätte ja gern ersucht mit einer bestimmten Person zu sprechen, doch er war so nervös, dass ihm nicht ein Name einfallen wollte.
Mit so einem Torwächter hätte Gewiss auch Pluto das Infernum sicher wissen können. Auch wenn dieser Mann keine drei Köpfe wie der Kerberos hatte, so war er doch genau so furchteinflößend. Zumindest für Crassus. Diese steinerne Miene, dieser Blick der einem in die Knochen fährt.
Noch einmal schluckte er und hoffte das ihm sein Gegenüber bald etwas erwidern würde.
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Das Gesicht von Terpander entspannte sich nicht. Er kannte keinen Faustus Iunius Crassus und ihm war auch keiner angemeldet worden. Andererseits ... was gab es hier schon zu holen? Die Innenausstattung der Domus Iunia in Mogonitiacum war nicht mit dem Stammsitz in Rom zu vergleichen. Also öffnete er die Tür und trat beiseite. Sollten die Iunier selbst entscheiden, ob dieser Gast willkommen war. "Wenn du mir bitte folgen würdest."
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Bereitmachen zur Abreise
Alles war erledigt. Vor der Porta der Domus Iunia wartete Terpander. Er trug keine Schuhe. Seine Füße waren breit und muskulös mit beweglichen Zehen, die sich spreizen und zugreifen konnten. Seinen Körper bedeckte ein dorischer Chiton, der den rechten Arm frei ließ. Die Witterung störte ihn heute, doch er ignorierte sie. So lange man sich bewegte, erfror man nicht. Außerdem hatte er einen Reisehut auf dem Kopf, dessen breite Krempe die Augen und Ohren vor Sonne und Regen schützte. Am Gürtel hing der Geldbeutel. Bei sich trug Terpander eine lederne Tasche, in der sich ein Messer befand, das in einen Mantel gewickelt war. Das war mehr, als er eigentlich mitnehmen wollte. Er hätte kein Geld gebraucht. Der mannshohe Stock in seiner Hand würde für Sicherheit sorgen. Von Knüppeln hielt Terpander nichts.
Terpander wartete auf Sporus und war gespannt, welches Reisegepäck der Sklave zusammengestellt hatte. In seiner Vorstellung musste ein Eunuch wie eine feine Dame reisen.
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Entgegen seiner schlechten Vorsätze, tauchte Scato zu Terpanders und Sporus Verabschiedung noch einmal vor der Porta auf. "Nimm meinen Onkeln diesen Brief mit. Und während du ihm sein Eigentum zurückbringst, achte auch auf mein Eigentum." Während er ihm den Brief überreichte, schenkte Scato Terpander einen festen Blick und nickte Sporus zu, ehe er wieder in der Domus Iunia verschwand. Er musste sich auf die Rückkehr zum Dienst vorbereiten, und das war gut so.
Galeo Seius Ravilla et Sisenna Seius Stilo
Casa Leonis
Via Nomentana
ROMA
ANTE DIEM XVI KAL APR DCCCLXXV A.U.C.
(17.3.2025/122 n.Chr.)
Salvete ihr beiden,
wie geht es euch? Mir selbst geht es gut, Haus und Hof gedeihen und der Dienst ist zwar kalt, aber lehrreich.
Was macht Onkel Ravillas Karriere? Ich hoffe, sie entwickelt sich zu deiner Zufriedenheit, lieber Onkel Ravilla.
Anbei Onkel Stilos Sklave Sporus. Er ist wieder vollständig genesen, wird aber für den Rest seines Lebens in besonderem Maße auf seine Gesundheit achten müssen. Er darf sich insbesondere nicht unterkühlen und sollte seinen Körper bevorzugt mit abgekochtem Wasser und in Lavendelwasser ausgekochten Tüchern reinigen und stets ausreichend trinken.
Bitte achtet auf den Garten, den ich zurücklassen musste, und denkt daran, die Vögel füttern zu lassen, aber daran muss ich Onkel Stilo als Taubenliebhaber wohl kaum erinnern.
In Liebe
Euer Neffe Scato
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Sporus verbeugte sich vor Scato, als dieser ihm zu nickte. Er trug eine einfache Tunika, hatte feste Sandalen an, und hatte ansonsten noch seine warme Decke dabei. Das war alles. Sporus war begeistert, dass Terpander ihn begleiten würde. Er fühlte sich stark, fast unantastbar, weil er Terpander neben sich wusste. Keiner würde es wagen, ihm auch nur ein Haar zu krümmen, dachte er. Voller Begeisterung wartete er auf Anweisungen. "Wie reisen wir?", fragte er Terpander. "Mit einem Wagen, oder zu Fuß?", fragte er noch nach. Sporus war glücklich.
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Terpander nahm den Brief mit einem stoischen Nicken entgegen. Etwas Freundlicheres war Scato nicht über die Lippen gekommen - und nicht über die von Terpander. Der Hellene war sich seiner Fehler bewusst, seines schwierigen, fordernden Charakters und der Tatsache, dass er nicht für dieses Schauspiel taugte. Er wusste, dass Scato die Wahrheit hinter seiner Geschichte erahnte und trotzdem schwieg. Scato verdiente einen anderen Sklaven. Einen richtigen. Aber er kaufte sich keinen, sondern beließ es bei diesem ungezogenen und in die Jahre gekommenen Exemplar. So beschloss Terpander, ihm die Entscheidung abzunehmen und einen oder zwei Sklaven aus der Domus Iunia in Roma mitzubringen.
"Danke für alles." Terpander rief es ihm nicht nach, er sagte es in normaler Lautstärke. Bevor er starb, würde er Scato die ganze Geschichte erzählen. Bevor er starb, würde er das Schauspiel beenden.
Er wandte sich wieder Sporus zu. Jetzt war jetzt. Und jetzt war gut. Es erwartete ihn eine gute Zeit. Terpanders Gesicht zeigte nie viel Regung, doch es wirkte heute frischer als sonst, vitaler, weniger griesgrämig. Auf die Reise freute er sich. Auch gefiel ihm, dass Sporus so wenig Hab und Gut brauchte.
"Wir reisen mit einem Wagen, Sporus. Die Reise dauert drei oder vier Wochen. So lange kannst du nicht laufen. Du bist ein Luxussklave, kein Arbeitssklave. Dir würde die Belastung guttun. Sie würde dich stählen. Ich halte nichts von Verweichlichung. Aber ich glaube, dein Herr hat dich nicht gekauft, weil er einen stahlharten Begleiter will. Du sollst sanft sein und hübsch aussehen. Dafür kauft man einen Eunuchen."
Er rang sich ein kaum wahrnehmbares Lächeln ab. "Komm, es ist alles organisiert."
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Sporus nickte und folgte, beseelt vom Glück, Terpander. Alles war gut. Zumindest jetzt.....
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Sabaco donnerte etwas zu stark mit der Faust gegen die Tür. Er war nervös. In seinen besten Sachen stand er da, frisch frisiert. In seiner Hand hielt er einen vollen Lederbeutel, ordentlich gearbeitet mit schöner Kordel, der für seine geringe Größe ziemlich schwer war.
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Das Klopfen war bis in den Garten zu hören. Jemand plärrte eine Antwort. "Komm rein, die Tür ist offen."
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Als Sabaco die Stimme hörte, wunderte er sich, warum kein Sklave kam. Andererseits besaß die Gens Iunia derzeit nicht so viele Sklaven. Und die paar Vorhandenen waren vielleicht gerade anderweitig unabkömmlich. So was kam ja vor. Weder die Gens Iunia noch die Gens Matinia hatte hier in Mogontiacum ihren Stammsitz, weshalb Sabaco auch kein Urteil fällte, sondern bloß ein bisschen grübelte. Er dachte sowieso immer zu viel nach. Er drückte die Porta auf und folgte der Stimme in den Garten.
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Sporus klopfte er an das Tor der Domus Iunia. Es wurde geöffnet. Sporus verbeugte sich, "Amytis und ich wollen uns hier anmelden, um Einlass zu bekommen. Aulus Iunius Tacitus ist auch auf den Weg hier hin, er ist noch in der Stadt unterwegs." Abermals verbeugte sich Sporus. Der Sklave, welcher die Tür geöffnet hatte, erkannte Sporus und war sichtlich erfreut ihn zu sehen. "Tretet ein", sagte er knapp. Beide gingen mit Sack und Pack rein. Anschließend stellte sich Sporus vor das Tor mit den Worten, "Ich würde gerne hier auf Yunzi warten, ich bin zwar ein Sklave, aber darf ab und zu eigene Entscheidungen treffen". Der andere Sklave nickte leicht und lächelte. "Ich bin mir sicher, du wirst hier nicht als Sklave dienen müssen" sagte er leise. "Damals, als du so krank gewesen bist und Scato dich heilte, oder war es mehr Terpander, warst du ja auch ein Gast, mehr oder weniger" fügte er mit einem zwinkernden Auge hinzu.
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Amytis folgte Sporus durch das geöffnete Tor. Der Sklave, der sie eingelassen hatte, musterte sie nur kurz, dann glitt sein Blick zurück zu Sporus, als wäre sie lediglich Begleitung. Das störte sie nicht. Es gefiel ihr sogar ausnehmend gut, nicht angestarrt zu werden.
Der Hof der Domus Iunia lag still in der kühlen Abendluft. Nichts von der Enge Roms, nichts von der rauen Natur der Alpen. Amytis blieb einen Schritt hinter Sporus stehen, während er sich erneut verbeugte und erklärte, dass er am Tor auf Yúnzi warten wolle.
Sie hörte dem kurzen Gespräch der beiden Sklaven zu. Das Zwinkern, die Erwähnung von Krankheit und Heilung, von Terpander. Ein Name, der Sporus deutlich mehr bedeutete als ihr, aber sie überließ es ihm, die Sache auszusprechen, falls er es wollte. Amytis senkte den Blick einen Moment lang.
Dann trat sie einen halben Schritt vor, gerade genug, um nicht unsichtbar zu bleiben und die kurze Stille zu überbrücken.
„Wir danken für den Einlass“, sagte sie ruhig. „Aulus Iunius Tacitus hat uns tatsächlich als seine Gäste vorausgeschickt. Aber ich werde auch mit Sporus hier warten, das erscheint mir angemessen.“
Sie warf Sporus einen kurzen Blick zu. Eine stille Übereinkunft. Wenn er am Tor warten wollte, würde sie ihn nicht davon abhalten, sondern unterstützen. Was wusste sie schon, welche Erinnerungen auch ihn hier erwarteten.
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Faustus war nun endlich vor dem Domus der Junier angelangt und stieg von seinem Pferd ab. Er hielt es an den Zügeln und stand aufrecht vor der Porta des Domus Leicht gerüstet mit dem berühmten germanischen Langschwert sah er gefährlich aus und genau das war Faustus auch. Seine Faust donnerte krachend gegen die Porta, so dass diese erzitterte. Die Porta wurde geöffnet und der Torwächter blickte verstört auf die kriegerische Gestalt vor ihm. "Was kann ich für euch tun?" ließ er sich vernehmen. Der Iunier straffte sich und sprach den Sklaven in bester Kommandosprache an. "Meine Name ist Faustus Iunius Rupa und möchte bei Gens besuchen." Der Sklave starrte ihn an und meinte nur knapp: "Kenne ich nicht." Faustus verdrehte die Augen und dachte sich schon wieder so ein Volltrottel der die Gensgeschichte nicht kannte. "Mein Vater war Lucius Iunius Corona guter Mann." Da blitzte es im Gesicht des Torwächters auf und dem Mann konnte man aus dem Gesicht entnehmen, dass er sich jetzt an die Germanin Luitgard erinnerte und ihrem tragischen Tod. "Ja, ja jetzt erinnere ich mich wieder, natürlich könnt ihr eintreten Herr." Na also geht doch dachte sich Faustus amüsiert. Der Iunier betat den Domus durch die geöffnete Porta.
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Amytis und Sporus saßen auf einem größeren Stein, der rechts vor dem Tor der Domus lag. Sporus schaute zu Amytis. "Hier ist viel passiert, ...ich war gerne hier", sagte er. "Scato ist ein Heiler. Er hatte meine Narben gepflegt, nur so überlebte ich wahrscheinlich die Entmannung. Ja, und hier lebte auch Terpander", fügte er etwas geknickt hinzu. "Es wird dir hier gefallen, die Sklaven und alle anderen, die ich hier kennengelernt hatte sind sehr nett. Und mit Tacitus an unserer Seite....."sagte er noch und legte vorsichtig seine Hand auf die Schulter von Amytis. "Du bist mir eine gute Freundin geworden", sagte er leise zu ihr und lächelte sie an.
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Amytis saß neben ihm auf dem Stein, die Schultern unter dem kühlen Nordwind ein wenig hochgezogen und leicht fröstelnd. Sporus’ Hand lag auf ihr, unsicher und doch aufrichtig. Sie ließ sie dort, natürlich. Die letzten Male, als ein Mann sie so angefasst hatte, war es fast immer ein Besitzanspruch gewesen. Hier, so weit in der Fremde, fühlte sie sich anders an.
„Das merkt man“, sagte sie. „Das du gerne hier warst.“ Ihr Blick glitt über die Mauern, das Haus, das noch fremd vor ihr lag. „Dann werde ich auch versuchen mich hier wohlzufühlen.“
Zu Terpander sagte sie nichts weiter. Sie ahnte den Schmerz in Sporus’ Stimme, um ihn nicht mit leeren Worten abzuspeisen. Stattdessen nickte sie nur.
Ein warmes Lächeln war auf ihren Lippen. „Es klingt, als hätte dieses Haus schon mehr geheilt als nur Narben.“
Sie legte ihre Hand kurz über seine, fest genug, dass er die Geste verstand, dann ließ sie wieder sinken.
„Und du bist mir ebenfalls ein Freund geworden, Sporus. Wir haben schon viel erlebt. Ich bin froh, dass du da bist.“ Sie schaute zum Tor, dann wieder zu ihm. „Es wird hier aushaltbar sein. Wenn es nur nicht so kalt wäre.“
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"Ja, hier ist es eigentlich immer kalt", sagte Sporus zu Amytis. Er hatte die kleine Geste mit ihrer Hand registriert. Und er freute sich, wie ein kleines Kind, über Amytis warmen Worte.
"Sollen wir lieber rein gehen?" fragte er noch. "Hier hat niemand etwas dagegen, wenn wir uns aufwärmen."
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Amytis rieb sich die Arme. Der Stein, auf dem sie saßen, war tatsächlich auch eher zu kalt für ihren Geschmack. Sie warf einen Blick zum Tor, dann zu Sporus.
„Ein wenig Wärme wäre nicht schlecht“, gab sie zu. „Aber wir sollten nicht zu weit hineingehen. Es wäre unhöflich, wenn Yúnzi uns suchen müsste.“
Sie erhob sich, strich den Mantel glatt und nickte zum Hof hin.
„Komm. Nur ein bisschen Bewegung.“
Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie sich in Bewegung setzte.
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Einige Zeit später kam ich auch an der Domus Iunia an. Natürlich erkannte mich der Sklave an der Porta nicht in meiner serischen Kleidung, deshalb hielt ich ihm meinen Siegelring entgegen. "Ich bin Aulus Iunius Tacitus, Jurist, Weltreisender, und erwarte sofortigen Einlass. Meine Waren sollten bereits eingetroffen sein, ebenso wie Amytis und Sporus." Ich blieb höflich und ruhig, aber es war klar, dass ich keinen Widerspruch duldete. Der Sklave betrachtete meinen Siegelring genauer, dann verneigte er sich. "Natürlich, Herr. Willkommen zu Hause." Er trat beiseite und ließ mich hinein. "Deine Gäste sind im Hortus." Mit einem kurzen Nicken passierte ich ihn und betrat das Gebäude. Ich betrachtete den Raum, erinnerte mich an Scato. Ich würde meine Sachen erst einmal ordnen müssen, und dann würde ich mit Matidia reden. Ich hatte sie damals nicht von meiner Abreise unterrichtet und mich auch nicht von ihr verabschiedet, weil ich es für realistisch hielt, dass sie mich gebeten hätte, zu bleiben. Und ich konnte ihr damals keinen Wunsch abschlagen. Kurz sinnierte ich, wohin ich gehen sollte.
Ich entschied mich für den Hortus, um mich um die Zuweisung von Zimmern für Amytis und Sporus zu kümmern. Das hatte Priorität, denn sie bedurften einer Unterkunft. Doch bevor ich mich auf den Weg machte, sagte ich noch "Informiere bitte meine Schwester Matidia, dass ich zurück bin. Danke." Dann ging ich zum Hortus.
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