Unterkünfte der Nautae (Matrosen) und Marini (Marinesoldaten)

  • Die Grabungen in den diversen Flottenstützpunkten stießen auf Mannschaftsunterkünfte vom 1. bis zum 3. nachchristlichen Jahrhundert, in denen Schiffsbesatzungen und Marineinfanterie untergebracht waren. Immer wieder durch Schadfeuer zerstört, wurden sie auch immer wieder an der gleichen Stelle nach ähnlichen Grundrissen aufgebaut, im 1. Jahrhundert n. Chr. in reiner Lehmfachwerktechnik, seit dem 2. Jahrhundert n.Chr. in Steinbauweise. Dabei zeigte es sich, daß die Marinesoldaten wesentlich komfortabler untergebracht waren, als ihre Kameraden von den Landtruppen: Ihre Unterkünfte waren sogar mit aufwendiger Wandmalerei verziert. In großer Menge kamen Funde wie Keramik und Tierknochen, aber auch Werkzeuge, Geräte und Waffen zutage, zum Teil in sehr gutem Erhaltungszustand.

  • Memmius Turius Catienus

    Hat den Titel des Themas von „Unterkünfte der Matrosen und Marinesoldaten“ zu „Unterkünfte der Nautae (Matrosen) und Marini (Marinesoldaten)“ geändert.
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    Sabaco hatte inzwischen herausgefunden, dass der Verunglückte den Namen Paullus Seppius Merenda trug. Genannt wurde er Seppi. Seppi ... das passte. Nach Dienstschluss suchte Sabaco die Unterkunft des verletzten Nauta auf. Die Verletzung war dem Hörensagen nach nicht so schlimm, wie sie auf den ersten Blick gewirkt hatte, aber er wollte selbst nach dem Kameraden sehen. Sabaco klopfte an die Tür, gab den dahinter wohnenden Nautae zwei Atemzüge lang Zeit, jene Dinge in Ordnung zu bringen, die er nicht sehen sollte, und trat ein.


    "Abend", grüßte er in saloppem Ton, damit sie bemerkten, dass er nicht dienstlich hier war. "Seppi?"

  • Seppi schreckte aus seinem Halbschlaf auf als es klopfte. Wer zum Poseidon klopfte an eine Türe? Auch die Kumpels sahen sich erstaunt an. Die Türe ging auf und alle schnellten in die Höhe. Seppi schwang sich von Bett und bemerkte, daß dies ein Fehler war. Seine verletzte Hand zuckte protestierend als er sich mit ihr vom Bett abstieß.

    Guten Abend Suboptio! Contubernium II bei der Freizeitgestaltung! donnerte Wulfgar, der Stubenälteste und wies anschließend, irritiert wegen der informellen Frage auf Seppi. Dieser stand wie in Stein gemeisselt vor seinem Bett. Die Hand pochte. Suboptio?! Nauta Seppius Merenda bei der Fre...bei der Rekonvaleszenz! offiziell war er Dienstbefreit aber aufgrund einer Verletzung. Als hatte er keine Freizeit sondern den Auftrag zu gesunden. Das amüsierte ihn und er musste darüber lächeln.

  • Sabaco registrierte die Irritation. Er hatte angenommen, als Suboptio - er war ja nicht mal Optio, er war das zweitkleinste aller kleinen Lichter - wäre ein etwas salopperes Auftreten in Ordnung, wenn er einen Krankenbesuch abstattete. Nun war er selbst einen Moment verstört, weil er überlegte, ob er sich zum Affen machte. Vielleicht hätte er Seppi nicht in der Stube aufsuchen, sondern irgendwo abfangen sollen. Egal, jetzt war er hier und würde das durchziehen.


    "Na dann ... weitermachen", antwortete er Wulfgar. "Seppi, komm kurz mit vor die Tür."


    Vermutlich konnte seit seiner Beförderung niemand mehr seine Freizeit gestalten, wenn Sabaco mitten im Raum stand und einen der Kameraden vollquatschte.

  • Seppi zuckte ein wenig zusammen. Jawohl, Suboptio...! krächzte er. Bekam er jetzt einen Anschiss weil er verletzt war? Er konnte doch nichts dafür, daß der Medicus ihn dienstuntauglich geschrieben hatte...vller Skrupel folgte er dem Suboptio hinaus vor die Baracke. Seine Kameraden sahen ihn nach, wie es schien mitleidig.

    Vor der Baracke nahm Seppi Haltung an, er war zu dem Schluß gelangt, daß er sich nichts vorzuwerfen hatte,...außer...es lief ihm heiß und kalt den Rücken herunter,...der Nauarchus,...er hatte vergessen...bei Poseidons Gemächt,...der Nauarchus...jetzt war er geliefert. Ein wenig bebend wartete er auf die Bestrafung...oder was da auf ihn zukam.

  • Sabaco seinerseits hatte in den letzten Sekunden geschlussfolgert, dass er schon ab der kleinsten Stufe der Karriereleiter nicht mehr normal mit den Leuten reden sollte. Es verstörte sie. Also würde er das nicht mehr tun. Niemand benötigte verstörte Soldaten und noch weniger einen Unteroffizier, der sie in diesen Zustand versetzte.


    "Rühren", sagte er also anstelle eines liebevollen Zieh mal den Besen aus dem Arsch. Und anstatt Wie geht`s deinem Finger fragte er: "Dein Gesundheitszustand?"


    Und fühlte sich dabei scheiße. Aber so musste es wohl sein.

  • Seppi entspannte sich ein wenig. Er sah einen fingerbreit an dem Offizier vorbei,...so hatte man es ihm eingebläut. Niemals einen Offizier direkt ansehen. Warum eigentlich nicht? Machten die sich sonst in die Tunica?

    Mein Gesundheitszu...? Achso,...ich bin auf dem Weg der Besserung, Herr.

    Seltsam, daß der nach seinem Gesundheitszustand fragte? Hatte der nichts Besseres zu tun? niemand stand gern im Focus eines Offziers. Na hoffentlich war der nicht auch noch einer von diesen Kerlen die junge Hintern mochten?! Seppi´s Adamsapfel hüpfte ein wenig. Er lächelte, eine für ihn ganz normale Eigenschaft. Die Hand tut nicht mehr so weh und ich denke ich bin nächste Woche wieder einsatzbereit,...Herr.

  • Dass der Seppi ... dass der Nauta Seppius schlucken musste, entging Sabaco nicht. Stumm musterte er sein Gesicht eine Weile. Hier standen sie nun, waren beide des Lateins mächtig und sprachen trotzdem unterschiedliche Sprachen. Seppius verstand nicht, warum Sabaco ihn fragte und Sabaco verstand nicht, warum Seppius damit ein Problem zu haben schien. Das ergab sich nicht erst aus dem Rang, sondern war vertrautes Terrain, in das Sabaco sich seit der Beförderung noch tiefer bewegte. Die Kluft zum Rest der Menschheit wurde so tief, finster und unüberwindbar wie der Orcus.


    "Dann ist ja alles in Ordnung, wegtreten", maulte er und fühlte sich wie ein Idiot.

  • Seppi nahm wieder Haltung an und hörte auf zu lächeln. Jawohl,...alles in Ordnung Suboptio! Der Ton hatte sich wieder geändert, da war es sicher sinnvoll den braven Soldaten zu mimen. Wobei er da wenig zu mimen hatte.

    Er trat weg und ging zurück in die Unterkunft. Dort legte er sich auf seine Pritsche und bewegte seine verletzte Hand.

    Na,...was wollte der Neue denn mit dir privates besprechen Seppi? fragte Wulgar mit unverhohlener Neugier und lüsternen Grinsen in die Runde. Er hat sich nach meiner Verletzung erkundigt du Arsch! entgegnete Seppi ungewohnt harsch.

    Er hatte irgendwie das Gefühl dem Suboptio vor den Kopf gestoßen zu haben obwohl er alles richtig gemacht hatte. Wulfgar und die Kameraden sahen ihn verblüfft an. So kannten sie Seppi gar nicht. Na schon gut, ich war nur um deinen Arsch besorgt! entgegnete Wulfgar grinsend, doch keiner grinste zurück.

  • Ansgar kramte seine Klamotten zusammen. Es sollte eine Patrouille geben. Da sie wohl kaum länger als zwei Tage unterwegs sein würden, beschränkte er sein Bündel auf eine Tauschtunica, ein zweites Paar Caligae, ein Trockentuch, eine Salbe für die Blasen an den Händen die er zweifellos bekommen würde, etwas Dörrfleisch, einen Scheffel Weizen, seine Wasserration und seine Waffen.Er legte die gewachste Lederlorica an und bat einen Kameraden sie zu schließen, so wie er es bei ihm tat.

    Ihm war etwas schummrig zumute. Dies war seine erste Patrouille am neuen Standort, gleich mit einem neuen Kommandeur. Er hatte sich erkundigt. Der Matinier erschien allen etwas zwielichtig. Sollte aus Hispania hierher gekommen sein und Beziehungen haben. Mit dem sollte man es sich nicht verscherzen, hieß es.

    Ansgar focht das nicht an, Offiziere waren Ärsche samt und sonders. Sie waren den Göttern näher als er, darum legte er sich nicht mit ihnen an. Er dachte nicht, daß der Matinier schlimmer war als sein letzter Kommandeur. Den hatte man wegen Schinderei und vor allem Korruption seines Kommandos enthoben und nach Phartien versetzt...oder war es Cappadoccia? Egal,...die stanken genauso beim Scheißen wie er,...daher Ruhe bewahren. Er begann den Inhalt seines Pfeileköchers zu überprüfen.

  • Die Kumpels hatten eine zusätzliche Reinigung organisiert. Ein Priester schlug ihnen mit einem feuchten Reisigbündel auf die Finger um eventuelle Berührungsmarken der Toten zu verscheuchen. Nett von den Kameraden, wenn auch nicht ganz uneigennützig. Seiner Meinung nach hatte der Optio Spei das schon mehr als ausreichend vorgenommen, aber kurz nach der Reinigung wurde der zweite Kamerad, der mit ihm die Toten geborgen hatte krank und starb...ebenso wie die beiden Verletzten die der Optio spei vor kurzem hierher gebracht hatte.

    Sie sollten von einer Patrouille der Ala sein, die als vermisst galt.

    Ansgar focht das alles nicht an. Der Kamerad war schon vorher nicht gesund gewesen und die beiden Verletzten waren halt zu sehr oder zu lange verletzt. Hier jetzt wie die Kumpels die Rache der Toten zu sehen war doch ausgemachter UNsinn. Sie traf keine Schuld am Tod der Kameraden, wenn es nach Ansgar gegangen wäre hätte er die beiden zwar nicht aus dem Fluss geholt, aber hey, er war nur ein einfacher Marini, sollten sich die Offiziere den Kopf darüber zerbrechen.

    Er kramte ein wenig in seinem Zeug und flickte eine Tunica als er zum ersten Mal dieses Brenne im Hals spürte. Er nahm einen Schluck Puls.

  • Mit dem Dienstplan ging Sabaco von Stube zu Stube, erkundigte sich, wer einsatzbereit war und wer krank war. Und wer für immer fehlte. Ihn beunruhigte das geheimnisvolle Leiden seiner Männer. Dabei hatten sie doch den Frevel auf der Keto gesühnt?! Wie ging es eigentlich Ruga, der die rituelle Reinigung durchgeführt hatte? Gegen diesen unsichtbaren Feind nützte weder Schwert noch Faust, gegen diese Bedrohung war Sabaco hilflos, was ihm ganz und gar nicht schmeckte. Er war es gewohnt, aus Feinden Kleinholz zu machen.


    Er öffnete die nächste Tür, wartete, bis alle salutiert hatten und der Dienstälteste fertig war mit seiner Meldung. Sabaco zückte die Tabula. "Wie steht es um die Einsatzbereitschaft des Contuberniums? Alle vollzählig oder weitere Krankheitsfälle? Noch mehr Tote?!"

  • Wie alle anderen sprang auch Ansgar auf und nahm Haltung an. Auf die Frage nach der Einsatzbereitschaft trat er einen Schritt vor. Contubernium VII vollzählig und einsatzbereit Suboptio!

    Ohne eine Miene zu verziehen , denn der Scherz des Matiniers war sicher aufmunternd gemeint, bei ihm jedoch löste er eher negative Schwingungen aus. Alle Anwesenden sind nachweislich wohlauf und lebendig Suboptio!

    Sarkasmus war nicht wirklich seine primäre Eigenschaft.

    Sicherheitshalber blieb er, wie auch die Kameraden in Habacht. Der neue Sub war noch nicht wirklich einzuschätzen.

  • Dass in Anbetracht einer grassierenden Seuche, die unvorhersehbar in kürzester Zeit mehrere Kameraden hinweggerafft hatte, jemand seine Frage nach weiteren Toten als Scherz auffassen könnte, kam ihm nicht in den Sinn. Er pflegte über den Tod in den eigenen Reihen keine Scherze zu machen. Jeder tote Kamerad war ein Verlust für die Classis, ein Verlust für Rom.


    Sabaco las die Namen auf der Tabula. Inzwischen kannte er die Namen auswendig und konnte sie den Contubernia zuordnen. Doch gab es eine gewisse Fluktuation durch Versetzungen und Krankheitsfälle. Üblicherweise kamen Informationen über Änderungen in Personalangelegenheiten zu seinem Arbeitstisch. Aufgrund der gehäuften Krankheitsfälle drehte er heute jedoch lieber eine Runde, wie er es sowieso gelegentlich zu tun pflegte, um die Milites in ihren Contubernia aufzuschrecken, damit sie die Stuben ordentlich hielten. Aber auch, damit ein regelmäßiger Informationsaustausch in Sachen Kleinkram stattfinden konnte, für den niemand unbedingt den Suboptio aufsuchte oder dieser extra wen zu sich bestellte.


    "Irgendwelche Fragen, Anmerkungen, Beschwerden, wo ich schon mal hier bin?"


    Er setzte hinter jeden der acht Namen einzeln ein liebevolles Häkchen, anstatt das ganze Contubernium abzuhaken. Es war wohltuend, zur Abwechslung auch mal gute Neuigkeiten zu vernehmen.

  • Ansgar versuchte in der Miene des Subs zu lesen. Wie immer eine Sphinx. Doch anscheinend hatte er heute gute Laune, denn bisher war kein Anschiss gefallen. Was wohl an der Stube lag, sie hatten ausgemistet und gereinigt. Der Winter stand vor der Türe und der Raum war erfüllt mit dem Duft von frisch geschlagenem Holz für den Ofen.

    Ansgar sah den Suboptio fast schon verblüfft an. Seit wann interessierte sich ein Offizier für die Belange der Marini?

    In der Tat gab es nichts zu beanstanden. Die ausgegebene Verpflegung war wie immer gut,...besser als bei der Legio.

    Aah,...wir fragen uns was es mit dem Gerücht um eine Seuche auf sich hat,...die Kameraden sind da ein wenig verunsichert.

    Brachte er schließlich hervor. Die Latrinenparolen waren zwar immer übertrieben aber ein Fünkchen Wahrheit steckte schon darin.

    Acht Augenpaare waren gespannt auf den Suboptio gerichtet.

  • Sabaco ließ die Tabula sinken und blickte ernst in die Runde. Unruhe zu verbreiten lag ihm fern, aber seine Männer waren keine Idioten. Sie spürten, wenn etwas nicht stimmte, ganz gleich, wie sehr sich die Offiziere Mühe gaben, grassierende Gerüchte einzudämmen oder anderslautende Informationen zu verbreiten. Eine Anweisung zur Geheimhaltung gab es nicht, so lag es an jedem Offizier selbst, wie viele Informationen er seinen Männern lieferte. Sabaco beschloss, ihnen die Wahrheit zu sagen, denn die Maßnahmen, die er ihnen gleich im Anschluss anzukündigen gedachte, würden ohnehin eine deutliche Sprache sprechen.


    "Letzter Stand waren drei Todesfälle, zwei davon waren verletzt", räumte er also ein. "Ursache beim dritten - unbekannt. Weitere Fälle im vergleichbaren Umfang sind bei anderen Einheiten aufgetreten. Ob man bereits von einer Seuche sprechen muss ..." Er wiegte den Kopf. Er selbst nannte es im Geist ebenfalls Seuche, allerdings war er kein Medicus.


    "Allgemein bekannt ist, dass in Germania jeden Herbst alle möglichen Krankheiten grassieren. Das liegt an dem feuchtkalten Klima, den meisten von euch brauche ich das nicht zu erklären. Vielleicht fallen die Erkältungen dieses Jahr einfach nur etwas heftiger aus. Jedenfalls möchte ich, dass ihr künftig bei den kleinsten Krankheitssymptomen euren Capsarius informiert."


    Jedes Contubernium besaß einen. In diesem hier war das Eike, auf den er nun mit dem Griffel wies, während er weiter in die Runde schaute.


    "Hört auf seinen Rat, markiert nicht den starken Macker, diese Männer haben ihre Erfahrungen. Er wird entscheiden, ob er euch für weitere Untersuchungen ins Valetudinarium schickt und dann wird auch nicht diskutiert. Wir sind gut aufgestellt, wir haben im Gegensatz zu anderen Einheiten keinen Personalmangel."


    Die Information besagte, dass Eike Krankschreibungen großzügiger als sonst verteilen durfte und sollte.


    "Es ist momentan besser, wenn mal jemand einen Tag zu viel das Bett hüten muss, als dass es einen von uns völlig aus den Latschen haut. Ob Seuche oder nicht, es gab Todesfälle, auch in dieser Einheit, und es sollen keine weiteren hinzukommen.


    Im Frühjahr haben wir eine Lieferung sehr guter Wintertunikas erhalten. Ich möchte, dass ihr sie fortan im Dienst unter der blauen Tunika tragt, auch die Beinlinge. Ich will keinen mehr sehen, der kurzärmlig oder mit nackten Beinen herumrennt. Socken nicht vergessen." Er wies auf ein Paar nackter Füße. "Beschädigungen der Kleidung sind frühzeitig auszubessern und gegebenenfalls Ersatz im Armamentarium zu organisieren. Falls die Kameraden dort sich querstellen, meldet ihr mir das, dann rede ich mit ihnen."


    Notfalls mussten ein paar Münzen oder eine Flasche Wein den Besitzer wechseln, dann klappte das in der Regel. Der Wollmantel war sowieso ganzjährig fester Bestandteil des Marschgepäcks, da er im Sommer vor Regen schützte, den brauchte er nicht extra zu erwähnen. Sabaco würde beim morgendlichen Appell fortan mit Adleraugen kontrollieren, wie witterungsgerecht die Marini gekleidet waren und beschädigte Kleidung nicht akzeptieren.

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