Opfer

Aus Theoria Romana
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Allgemeines zum Opfer[Bearbeiten]

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Opfergaben[Bearbeiten]

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Das blutige Opfer[Bearbeiten]

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Analyse der Innereien[Bearbeiten]

Die Litaito bezeichnet im Zug des römischen Pontifikalrechts den günstigen Verlauf und Abschluss einer Opferhandlung. Durch Eingeweideschau wurde überprüft, ob das äußerlich fehlerfreie Tier auch innerlich in Ordnung ist oder nicht. In den Eingeweiden des Tieres manifestierten sich nach dem Glaube der Römer die Annahme oder die Ablehung des Opfers. Im Moment der Konsekration, der Tötung, in welchem das Tier aus dem menschlichen Bereich in den Bereich der Gottheit überführt wurde, machte dieser seinen Willen deutlich. Ob die Gottheit das Tier annahm oder nicht wurde in krankhaften Veränderungen der Innereien bis hin zum Fehlen eines Organs, im schlimmsten Fall des Herzens, deutlich. Der Befund wurde vom Opfernden, bei öffentlichen Opfern von einem religiösen Funktionsträger, interpretiert, nur selten wurde ein Haruspex herangezogen.

Die Annahme des Opfers wurde durch den Ausspruch "Litatio!" verkündet. Scheiterte sie, gab es zwei Möglichkeiten, fortzufahren. Die erste war, das Opfer abzubrechen und anzunehmen, dass es nicht der richtige Zeitpunkt oder Anlass für die Annahme des Opfers durch die Gottheit war. Die zweite Möglichkeit bestand darin, ein Ersatzopfer (hostia succidanae) durchzuführen und dies so lange zu wiederholen, also so lange weitere Tiere zu schlachten, bis die Gottheit das Opfer annahm (usque at litationem). Gründe für eine nicht erfolgte litatio konnten neben fehlerhaften Eingeweiden auch Störungen im Opferverlauf, wie das Losreißen des Opfertieres, oder Fehler des Opfernden sein.

Der Begriff Litatio der leitet sich vom lateinischen litare (erfolgreich opfern) ab. In augustäischer Zeit schwand der Unterschied zwischen litare und sacrificare (opfern).

Das Bankett[Bearbeiten]

Nach der litatio wurden die Einzelteile des Opfertieres in den Tempelküchen oder eigens herangeschafften Kesseln gekocht. Die der Gottheit bestimmten Stücke wurden dabei separat gekocht. Dies waren die lebensnotwendigen Teile, die vitalia: die Leber, die Galle, die Lunge, das Bauchfell, das Herz, ganz allgemein die inneren Organe. Dazu konnten sogenannte Erhöhungen (augmenta) kommen, spezielle Heiligtümer verlangen explizit nach Vermehrungen (magmenta).

Da die vollständige Verbrennung eines Opfertieres die seltene Ausnahme war, partizipierten die Menschen meist am Opfer, das Bankett folgte zeitlich jedoch nicht unbedingt direkt im Anschluss. An manchen Feiertagen durften in der Zeit zwischen exta caesa, dem Herausschneiden der Innereien und der Darbringung der gekochten Innereien an die Götter, inter caesa et porrecta, profane Handlungen, Rechtsprozesse und dergleichen stattfinden.

Die Speisung erfolgte nach der Hierarchie, die Götter kamen natürlich zuerst. Die gekochten Einzelteile wurden mit mola salsa bestrichen und auf den Altar gelegt oder verbrannt. Durch diese Götterspeisung (epulum) wurden sie in die göttliche Welt überführt.

Für den den Menschen bestimmten Anteil gabt es drei Möglichkeiten: Die erste war die sogenannte cena recta, die richtige Mahlzeit. Die am Opfer Partizipierenden setzten sich zusammen, aßen, tranken und feierten. Die zweite Möglichkeit stellten die sportulae dar. Anteile des Opfers wurden in kleine Körbchen (sportulae) abgefüllt und den Teilnehmern mitgegeben. Die Größe der Körbchen konn dabei variieren und hing meist vom sozialen Stand ab. Die dritte Möglichkeit, welche auch mit den beiden vorigen kombiniert werden konnte, war der Verkauf von Opferfleisch. Opferanteile wurden gegen Geld abgegeben, was bei großen, öffentlichen Opfern wegen der Beteiligung der breiten Bevölkerung der Normalfall war.

Trankopfer[Bearbeiten]

Eine wichtige Rolle vor allem im privaten Kult spielten die Trankopfer (libatio). Sie waren unverzichtbarer Bestandteil der regelmäßigen Opfer für die Götter und konnten zu einem beliebigen Zeipunkt einen Wunsch oder einen Dank symbolisieren, sei dies im regulären Opferablauf, beim Gastmahl, beim Abschluss von Verträgen oder bei Abschied oder Ankunft von Personen. Im komplexen Ritualablauf wurden Trankopfer komplementär zum Gebet ausgeführt, häufig in Kombination mit bestimmten Materialien wie mola salsa oder Weihrauch. Zudem symbolisierten sie verschiedene Phasen des Opferablaufs. Weitere Bedeutung kam dem Trankopfer zur Markierung von heiligen Steinen zu.

Vor allem Wein wurde zum Opfern verwendet, daneben Bier und Honig. Im Totenkult wurden als Spenden für die Toten Wasser, Milch, Öl oder mulsum, eine Wein-Honig-Mischung, genutzt, niemals jedoch purer Wein. An Altären und Urnen fanden sich Durchbohrungen, in Gräbern waren Bleileitungen angebracht, um die Flüssigkeit direkt zum Verstorbenen leiten zu können.

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Quellen:
Peter Wick: Opfer, Der neue Pauly. Enzyklopädie der Antike, Bd.VIII, Hrsg. Hubert Canick & Helmuth Schneider, Stuttgart/Weimar 2000
Anne Viola Siebert: Litatio, Der neue Pauly. Enzyklopädie der Antike, Bd.VI, Hrsg. Hubert Canick & Helmuth Schneider, Stuttgart/Weimar 1999
Mareile Haase: Trankopfer, Der neue Pauly. Enzyklopädie der Antike, Bd.XII/I, Hrsg. Hubert Canick & Helmuth Schneider, Stuttgart/Weimar 2002
Fritz Graf: Kult, Kultus, Der neue Pauly. Enzyklopädie der Antike, Bd.VI, Hrsg. Hubert Canick & Helmuth Schneider, Stuttgart/Weimar 1999
Jörg Rüpke: Religion, Der neue Pauly. Enzyklopädie der Antike, Bd.X, Hrsg. Hubert Canick & Helmuth Schneider, Stuttgart/Weimar 2001
Jörg Rüpke: Die Religion der Römer, C.H. Beck, München 2001
A. und I. König: Der römische Festkalender der Republik, Stuttgart 1991.