Einkaufsbummel oder wo findet man das beste Opfer

  • Ein Mann ein Wort. Wie versprochen hatte Sedulus Serrana auf den Mercatus geführt um für die beiden Tempelbesuche die passenden Opfergaben zu kaufen. Vielleicht war ja auch noch ein Verlobungsgeschenk drinnen.
    Zum Glück hatte Sedi seine Serrana dabei, denn wenn er die Opfergaben hätte alleine besorgen müssen, so hätte er mit Sicherheit daneben gegriffen.


    So sah Sedulus Serrana an und meinte zu ihr.


    Für welche Göttin besorgen wir nun zu erst die Opfergaben? Venus oder Minerva?


    Fragend blickte er Serrana an.


    Und vorallem, was brauchen wir alles?

  • Kurz nach ihrer Ankunft in Rom hatte ihr das ungewohnt geschäftige Treiben auf dem riesigen Markt und all die vielen Menschen eher Angst gemacht, aber mittlerweile genoss Serrana jeden Besuch hier, auch wenn sie nicht allzu häufig etwas kaufte.
    Und darüber hinaus befand sie sich heute auch zum ersten mal mit Sedulus gemeinsam an einem öffentlichen Platz, und sie msusten sich keine Mühe mehr geben, nicht von irgendwem gesehen zu werden.
    Kurz genoss sie mit einem stillen Lächeln auf dem Gesicht das Gewimmel von Geräuschen, Farben und Gerüchen um sie herum, dann wandte sie sich ihrem Verlobten zu, um dessen Frage zu beantworten.


    "Nun, ich denke, Kuchen wäre eine passende Gabe und Wein ohnehin. Und dann brauchen wir natürlich ein bisschen Weihrauch, um die Göttinnen auf uns und unsere Bitte aufmerksam zu machen." Serrana drehte sich um die eigene Achse und suchte die umstehenden Stände ab. "Naja, und wenn wir um Kinder bitte wollen, dann könnten wir Früchte kaufen und vielleicht ein paar Blumen. Also etwas, das Fruchtbarkeit und Wachstum symbolisiert. Ich weiß nur nicht, ob wir zu dieser Jahreszeit viele Blumen finden werden."

  • Sedulus ging ja lieber auf den Sklavenmarkt als hier her, dafür gab es ja massig Sklaven in der Casa Germanica. Aber heute war es eben ein klein wenig anders als sonst. Hin und wieder sah er ein bekanntes Gesicht, man grüßte sich und tauschte Informationen oder einfach auch nur Grüße aus. Eigentlich war es für Sedulus nur von Vorteil, wenn er sich hin und wieder unters Volk mischte.


    Kuchen also, Wein und Weihrauch. Dann noch Früchte oder Blumen...


    Wiederholte er die Gaben als wären es Zutaten für ein Gericht.


    Also Wein hätte ich auch von uns mitbringen können, wenn ich dass gewußt hätte. Aber Kuchen gibt es dort drüben recht guten und vorallem günstigen.


    Er zeigte mit dem Zeigefinger seiner Linken auf einen Stand wo sich einige Kinder davor herumtrieben die wie es den Anschein hatte um etwas Essbares bettelten.

  • Wie niedlich Sedulus doch war, wenn er alles, Opfer an die Götter miteingeschlossen, immer zunächst von der rein praktischen Seite anging! Serrana musterte ihren Verlobten mit einem liebevollen Blick und legte im dann ganz leicht die Hand auf den Unterarm.


    "Naja, weisst du, das Wichtigste ist, dass man sich ein paar Gedanken wegen der Opfergaben macht. Sie müssen nicht unbedingt teuer sein, aber man sollte sie auch nicht einfach aus dem Vorratschrank nehmen." erklärte sie mit einem Lächeln. "Die Sachen sollen ja auch möglichst einen Bezug zu den Opfernden und deren Bitten haben, daher macht es schon Sinn, wenn wir die Gaben gemeinsam kaufen, weißt du was ich meine?"


    Serrana folgte seinem Finger zu dem Stand, an dem verschiedene Gebäcksorten und Kuchen verkauft wurden und nickte dann erfreut.


    "Ja, das sieht gut aus, lass uns dort mal rübergehen und schauen, was sie im Angebot haben."

  • Sedulus zuckte mit den Schultern. Na wenn Serrana meinte. Bacchus würde es wohl egal sein, von wo her der Wein kam, die Hauptsache war doch, er war süffig.


    Ja, da magst du schon recht haben.


    Es würde ja kaum etwas nutzen und noch dazu wenig Sinn machen, wenn sie den Göttinen einen Holzbalken oder einen Brocken Kupfererz opfern würden.


    Ja ich denke ich weiß was du mir sagen willst.


    Pflichtete Sedulus seiner Verlobten bei. In diesen Sachen schien man ihr wirklich nicht viel vormachen zu können.
    So gingen sie also zum Stand wo es den leckeren Kuchen gab. Als dort ankamen, stoben die Kinder auseinander.

  • Serrana nickte nur kurz und folgte Sedulus hinüber zum Kuchenstand. Für heute hatte er sich schon genug religiöse Vorträge von ihr anhören müssen, und das eine oder andere stand ihm später im Tempel ohnehin wieder bevor, daher beschloss sie, ihn fürs erste zu verschonen.
    Die Kinder vor dem Stand stoben auseinander und machten den Blick frei auf eine Unmenge von süßen Kostbarkeiten unterschiedlichster Art und Serrana lief das Wasser im Mund zusammen. Ob sie vielleicht...
    Nein, schließlich hatte sie sich ja schon in der Eheregistratur vorgenommen, so schlank wie möglich in ihrer Tunica recta auszusehen.
    Um sich von der großen Versuchung abzulenken, konzentrierte sich Serrana lieber schnell wieder auf das bevorstehende Opfer.


    "Hm, was meinst du? Sollen wir einen von diesen honiggetränkten Weizenkuchen nehmen? Oder einen mit Anis? Oder mit Sesam? Oder vielleicht doch einen einfachen Dinkelkuchen?" Hin und hergerissen zwischen der Versuchung, etwas ganz besonderes zu kaufen und dem Drang, auf Nummer Sicher zu gehen und möglichst an gängige Praktiken zu halten, starrte Serrana zuererst auf das Gebäck und dann wieder auf Sedulus.

  • Ich glaube wir nehmen den Aniskuchen. Der schaut doch recht lecker aus.


    Antwortete Sedulus mehr beiläufig als er so über die Fressalien drüber sah. Er würde diesen Kuchen wohl auch selbst essen.


    "Nun, haben sich der Herr Senator und seine Frau Gemahlin denn nun entschieden welchen Kuchen sie haben möchten?"


    Tönte eine weibliche Stimme auf der anderen Seite der Ablage herüber.
    Wie es schien war sie schon ein klein wenig mit den Nerven herunter wegen der Kinder und dann noch ein so unentschlossenes Paar vor sich. Da konnte einem der Gaul schon durchgehen. 8)

  • Wie gut, dass Sedulus so entscheidungsfreudig war, ihr selbst wäre die Wahl bei all den so ins Auge springenden Kuchen ausgesprochen schwer gefallen. Serrana warf einen kurzen prüfenden Blick auf den Aniskuchen und nickte dann.


    "Ja, du hast recht, das sollten wir tun. Am besten kaufen wir den gleichen für beide Göttinnen, dann fühlt sich keine von beiden schlecht behandelt oder zurückgesetzt."


    Frau Gemahlin? Die Verkäuferin hielt sie für Sedulus' Frau? Wie aufregend sich das anhörte...Serrana sah aus den Augenwinkeln zu ihrem Verlobten hinüber und reckte sich dann ein bisschen, um als vermeintliche Senatoren-Gattin ein wenig mehr Eindruck zu schinden.


    "Ähm ja, das haben wir. Wir hätten gern zwei von den Kuchen mit Anis, bitte."


    Sie tippte Sedulus leicht am Arm an. "Wollen wir danach zum Weinhändler gehen? Den wollten wir doch auch noch besorgen."

  • Die Alte hinter ihrem Stand brummte etwas und machte dann die beiden Kuchenstücke zurecht und reichte sie an Serrana.
    Sedulus drückte der Verkäuferin einige Sestzerzen in die Hand und nickte ihr zu.


    Das passt so! Und einen schönen Tag noch. Vale.


    Dann wandte er sich an seine "Gemahlin".


    Gut, dann wollen wir einmal nach dem Wein ausschau halten. Aber den sollten wir nicht hier, sondern in einer Weinhandlung kaufen. Wenn noch etwas vom Markt benötigen solltest, würde ich sagen kaufen wir erst dieses.


    Sedulus war eben Praktiker durch und durch. :D

  • Nachdem auch sie sich bei der Händlerin verabschiedet und das Päckchen mit dem Kuchen in Empfang genommen hatte, überlegte sie einem Moment. "Hm...so viele Sachen fallen mir da gar nicht ein. Ich würde gern noch ein wenig Weihrauch kaufen, im Tempel der Minerva haben wir zwar was, aber ich hätte zur Feier des Tages gern was besonderes. Gibt es denn irgend etwas, das du noch brauchst?" Mit männlichen Kaufbedürfnissen kannte sich Serrana bislang noch nicht allzu gut beziehungsweise gar nicht aus, aber wie Sedulus bereits früher am Tag gesagt hatte: "Frau lernte nie aus!

  • Weihrauch also. Gut, dann kaufen wir noch den. Alleridings kenne ich jetzt keinen Hänlder der hier etwas in der Art verkauft. Ich glaube da ist nun dein Talent gefragt.


    Dann sah er Serrana an und grinste.


    Ich glaube ich bin dir noch ein Kleid schuldig. Ich möchte dir ein Neues kaufen, zur Feier des Tages. Was hälst du davon?


    Jetzt war Sedi auf die Reaktion seiner Verlobten gespannt.

  • "Oh, Weihrauchhändler kenne ich mehrere. Allerdings haben die ihren Stand genau am anderen Ende des Mercatus. Siehst du? Dort drüben!" Serrana wies in die entsprechende Richtung und war in Gedanken bereits bei den Überlegungen, welche Mischung an Harzen und Blüten am wohl am besten geeignet sein würde. Daher dauerte es auch einige Sekunden, bis der Sinn von Sedulus' Ankündigung richtig zu ihr durchgedrungen war.


    "Ein Kleid? Du willst mir ein Kleid kaufen?" fragte sie ungläubig und sah ihn mit großen Augen an. "Aber, ähm, ist so etwas denn nicht ein zu ähm...intim?" Eine solche Frage nur kurze Zeit nach ihrem doch recht innigen Beisammensein in der Bibiotheca zu stellen, war natürlich mehr als albern. Aber es war doch deutlich einfacher, über Großmutters Verhaltenskodex nachzudenken als über ihre eigenen doch recht erschreckenden Mangel an Standhaftigkeit.
    Kaum hatte sie ihre Frage ausgesprochen, da ärgerte sie sich auch schon wieder darüber, denn der Wunsch nach schöner Kleidung setzte sich doch zunehmend gegen mögliche moralische Erwägungen durch.

  • Na dann lass uns mal zu besagtem Händler gehen. Oder je nach dem, vielleicht auch zu den Händlern.


    Es konnte ja schließlich sein, dass der eine etwas hatte und dafür ein anderer nicht. Wäre ja nicht das erste mal wo man quer über den Mercatus hetzte, bis man alles beisammen hatte.


    Dann sah Sedulus Serrana ein klein wenig irritiert an. Kleidung und intiem? So fragte er auch prompt nach.


    Was bitte ist daran so intiem wenn ein Verlobter seiner Verlobten ein Kleid kaufen möchte? Und ja, ich möchte dir ein Kleid kaufen. Aber wenn du nicht möchtest...


    Also Sedulus fand daran gar nichts intimes. So was hatte er mit Paulina auch schon durchgezogen. 8)

  • "Oh, doch doch...ich möchte..." sagte sie schnell und mit recht wenig damenhafter Zurückhaltung, denn der drohende Verlust des noch nicht einmal erworbenen neuen Kleides setzte eine recht ordentliche Habgier in Serrana frei. "Du hast sicher recht, ich weiß, dass ich manchmal albern reagiere, aber irgendwie steckt das in mir drin." Ein kurzer leicht resignierender Seufzer, dann folgte ein erneuter Blick zur anderen Seite des Platzes. "Dann lass uns zuerst den Weihrauch kaufen, dann hab ich den Kopf frei und kann mich auf andere Sachen konzentrieren." Nein, die Option zuzugeben, dass der Gedanke an ein neues Kleid zur Zeit sogar fast aufregender war, als das bevorstehende gemeinsame Opfer im Tempel der Minerva, kam für Serrana nicht in Frage, schließlich wäre das für eine Aeditua auch vollkommen unpassend.

  • Wußte er es doch. In diesem Fall, waren wohl alle Frauen gleich. Egal wie alt oder wie jung sie waren. :D So kame er nicht umher um zu grinsen als Serrana recht flott dem Kauf eines neuen Kleides zustimmte.


    Also gut, dann lass uns nach den restlichen Opfergaben schauen und dann schauen wir nach meinen Opfer für dich. 8)


    Dabei sah Sedi in die Luft und pfiff sich mal eben eins.


    Und du bist sicher, dass wir dann nur noch Weihrauch brauchen, jetzt mal vom Wein abgesehen?


    Irgendwie hatte Sedi immer Probs bei dieser Einkauferei. Es war schon fast Stress pur für den armen Mann. :D
    Hoffentlich brauchte Serrana bei dem Kleid dann nicht zuuu lange... 8)

  • Er wollte IHR etwas opfern? Die Bemerkung war aus streng priesterlicher Sicht natürlich indiskutabel, aber sie schmeichelte auch in nicht unerheblicher Weise Serranas Eitelkeit. Nachdem sie sich von ihrer Überraschung erholt hatte, stahl sich wieder ein Lächeln auf ihr Gesicht, da sie sich gerade an Sedulus frühere Anmerkung über die Waffen der Frauen erinnerte. Vielleicht sollte sich doch allmählich mal ein bisschen mehr damit beschäftigen...
    "Hm... wenn du so fragst... wenn wir schon dabei sind, könnten wir auch noch ein paar Früchte kaufen, aber die das können wir auf dem Weg zum Weihrauch erledigen, die Stände sind nämlich gleich dort drüben. Siehst du?" Zwar war Serrana durch Aussicht auf das neue Kleidungsstück ziemlich abgelenkt, aber so ganz konnte auch das nicht ihren Perfektionsdrang in Bezug auf alles, was mit dem Tempel und dem Dienst an den Göttern zusammenhing unterdrücken.


    "Ich würde übrigens gern Benzoe-Körner kaufen, weil die so gut riechen. Oder möchtest du lieber etwas anderes?"

  • Also Früchte waren nun also auch noch drinnen. Auch gut. Was ein Glück, dass er Teutus angewiesen hatte mitzukommen. So konnte der wenigstens ein wenig von dem Einkauf schleppen. Sedi nahm Serrana den Kuchen ab und reichte diesen schon einmal seinen Sklaven.


    Wehe es fehlt auch nur ein Krümel!


    Drohte Sedulus seinem Sklaven mit finsterem Blick. Er wußte ja, dass Teutus recht verfressen war.


    Hast du irgendwelche bestimmten Früchte im Sinn?


    Wollte Sedulus wissen und nickte als Serrana ihm die Richtung zeigte wo die Stände von Obst und Gemüsebauern waren.


    Benzoe-Körner sind klasse.


    Antwortete Sedulus auch prompt. Was auch immer diese Körner für ein Zeugs waren.

  • Serrana suchte die Auslagen der entsprechenden Händler mit den Augen ab und zeigte dann auf einen der Stände, der eine relativ große Auswahl an Früchten vorweisen konnte.


    "Jetzt im Winter gibt es natürlich nicht so viele Möglichkeiten, aber was hältst du von ein paar Granatäpfeln, Feigen und Nüssen? Das wären auf jeden Fall schöne Opfergaben, vor allem zusammen mit dem Wein und dem Kuchen. Es muss ja nicht jedesmal ein blutiges Opfer sein."


    Ohne länger darüber nachzudenken, setzte sich Serrana einfach in Richtung ihrer erspähten Einkäufe in Bewegung und hielt erst ein wenig überrascht inne, als Sedulus ohne mit der Wimper zu zucken seine Begeisterung für Benzoe äusserte. Er kannte sich mit den verschiedenen Weihrauchsorten aus? Wer hätte das gedacht?
    Vergnügt legte sie an seiner Seite die letzten Meter bis zum Obststand zurück und strahlte den Verkäufer an.

  • Was Früchte anging, so hatte Serrana natürlich recht. Im Winter war es da recht mau zumindest was die hiesigen Früchte anging. Sicherlich, man würde auch aus anderen Ländern Früchte bekommen aber die Meisten kannte man ja so nicht.


    Gut, dann nehmen wir deine genannten Früchte. Und Feigen sind eh immer gut.


    Da könnte Sedulus jetzt auch eine von essen. Bei all den Sachen, bekam er nämlich langsam Hunger.
    Als sie an den Stand kamen erblickte der Händler zuerst Serrana und fragte diese auch sogleich. Es war einer von der schmierigen Sorte.


    "Salve junge Domina. Womit kann ich dienlich sein?"


    Und er fing an seine Ware von A-Z anzupreisen ohne auch nur auf die Idee zu kommen, dass Serrana ja mit "ihrem Mann" hier sein könnte. Hätte er sie angegraben, so wäre Sedulus über die Auslage gehechtet und ihn sich vorgenommen. So hielt er sich aber gerade noch zurück.

  • Wie so häufig, wenn es um religiöse Dinge ging, bekam Serrana einen regelrechten Tunneblick und war derart auf die Auslage des Händlers fixiert, dass ihr dessen öliges Auftreten erst auffiel, als er ihr dienstbeflissen entgegenstrahlte und dabei seine letzten vier Beisser entblößte. Leider machten auch die keinen allzu lebensfähigen Eindruck mehr und es fiel ihr ein wenig schwer beim Anblick auf diese Kraterlandschaft einen neutralen Gesichtsausdruck beizubehalten.


    "Wir brauchen Früchte für ein Opfer im Tempel. Füll bitte zwei von diesen Körben da mit Granatäpfeln, Nüssen und einigen Feigen. Und wehe es ist verdorbene Ware dabei, das Opfer ist sehr wichtig, und ich möchte nicht, dass irgendetwas die Göttinnen verärgert." So nachgiebig Serrana in den meisten anderen Dingen auch sein mochte, beim Dienst an den Göttern verstand sie überhaupt keinen Spaß und legte sogar den ihr unterstellten Tempeldienern gegenüber eine ziemliche Strenge an den Tag.


    "Sollen wir uns noch ein paar Früchte für unterwegs mitnehmen?" fragte sie an Sedulus gewandt. "Wir sind ja wahrscheinlich noch eine Weile unterwegs."

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