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Stand

plebs.png Plebeisch


Motto

Virtute et fidelitate. / Tapferkeit und Treue.


Stammbaum

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Geschichte der Gens Seia

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Die Ursprünge


Die Überlieferungen der Gens Seia berichten von etruskischen Wurzeln.


Der Fall


Mit dem Fall des ehrgeizigen Prätorianerpräfekten und Konsuln Seianus fanden die ehrgeizigen Ambitionen unserer Gens zunächst ein jähes Ende in einem Blutbad. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche Senatoren und Ritter unter dem Verdacht, die Pläne des Seianus unterstützt zu haben, hingerichtet oder zum Selbstmord gezwungen. Der Verfolgung konnte ein Teil der Gens sich durch Flucht entziehen. Unser Zweig überlebte im fernen und kargen Cappadocia, wo wir uns vor allem auf die Unterstützung der Gens Umbrena stützen konnten. Heute verbinden Seia und Umbrena ein tiefes freundschaftliches und verwandtschaftlich gefestigtes Verhältnis.


Gegenwart


Inzwischen sind genügend Jahre vergangen und die Gens versucht erneut, wieder politisch Fuß zu fassen.


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Erläuterungen zum Stammbaum

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Stammvater des aktuell bespielten Zweiges der Gens Seia


1. Volusus Seius Victor [NSC]


Victor ist ein älterer Centurio, der seinen Dienst in der Legio IX Hispana versieht. Seit dem Fall des Seianus versucht die Gens, fernab von den Intrigen Roms in Cappadocia ein anständiges römisches Leben zu führen. Victor erzog seine Kinder konservativ, um den Namen der Gens durch römische Tugenden wieder reinzuwaschen, doch sein Erfolg ist durchwachsen, da auch die Mütter bei der Erziehung ein Wörtchen mitzureden hatten. Insbesondere seine zweite Frau Dumna hat einen starken orientalischen Einfluss auf ihre Kinder.



Kinder mit Frau 1 - Umbrena Occia [NSC]


2. Sisenna Seius Stilo

3. Seia Sanga [NSC]


Occia entstammt gutem Hause. Ihre Gens ist eine alte Größe in Cappadocia und sie haben es mit Pferdehandel zu lokalem wirtschaftlichen Einfluss gebracht. Politisches Gewicht hingegen hat die Gens Umbrena jedoch noch keines.


Stilo wuchs im Haushalt seiner Mutter auf, im Gestüt Umbrena, wo Appius Umbrenus Cimber wie ein Bruder für ihn war. Auch heute noch verbindet die beiden eine tiefe Freundschaft. Stilo trat in die Fußstapfen seines Vaters, um eine militärische Karriere anzustreben. Seine Grundausbildung absolvierte er in der Legio IX Hispana, später wurde er zur Legi XV Apollinaris versetzt, so dass er den Dienst nun in der kappadokischen Heimat versehen kann.


Sanga heiratete den Legionär Titus Iunius Priscus und schenkte ihm Sisenna Iunius Scato als Sohn und Cossus Iunius Caepio [NSC]. Die Ehe verlief unglücklich, da Priscus ein lasterhaftes Leben führte und viele Geliebte hatte. Aus der Liebschaft mit einer Sklavin entstand Iullus Iunianus Fango. Zeitweise versuchte sie im Christentum Trost zu finden, da der Jenseitsglaube ihr Hoffnung auf ein besseres Leben gab. Das führte zum Konflikt mit ihren Söhnen, insbesondere mit Scato, dessen Lebensweise nicht mit dieser Religion vereinbar war. Am Ende ihres traurigen Daseins wählte Seia Sanga den Freitod.



Kinder mit Frau 2 - Domna [NSC]


4. Galeo Seius Ravilla

5. Seia Fusciana [NPC]


Domna ist die Tochter eines namhaften kappadokischen Tempelfürsten und somit ein anderes Kaliber als Umbrena Occia. Mit Volusus Seius Victor heiratete sie einen Römer, dessen Gens schon seit dem Fall des Seianus in Cappadocia ansässig ist und dort versuchte, abseits von den Intrigen Roms ein anständiges römisches Leben zu führen. Da Domnas älterer Bruder aus ungeklärten Umständen (manche sprechen von einem Giftmord) kinderlos starb, wurde sie unverhofft Alleinerbin seines Vermögens. Dieses unerwartete, aber sehr willkommene Vermögen kam ihren Kindern zugute.


Ravilla versucht nun, an den alten Glanz anzuknüpfen und mithilfe des Vermögens den Cursus Honorum zu beschreiten, um den Namen Seius wieder zu altem Glanz zu führen. Ihn verbindet eine innige, romantisch motivierte Liebe zu seiner Schwester Fusciana. Sie genießt durch ihren Bruder gottgleiche Verehrung.


Fusciana [NSC] wurde vom Vater nach Griechenland geschickt, um ihre zarte Konstitution zu stärken. Vielleicht aber auch, um die Geschwister zu trennen, damit sie sich anderweitig orientieren.