Vorstoß gegen Südwesten

  • Die Germanen drangen weiter vor in Richtung Augusta VindelicorumScheinbar rechnete niemand mit einem Vorstoß so weit im Süden. Denn bis 40 Kilometer vor der Stadt kamen sie ungestört voran, von ein paar kleineren Patrouillen abgesehen.

  • Tod, Tod und Verderben würden sie diesen Römern bringen. Ulfingern konnte es kaum noch abwarten bis es zu einer ersten größeren Schlacht kam. Seine Wunden und Prellungen der letzten waren schon zu einem guten Teil verheilt, nur noch Narben zierten Ehrgebietend seinen Körper und sein Gesicht. An seinen Waffen hatte er noch das Blut der Römer kleben. Er würde es erst mit dem Blut neuer abwaschen.

  • Notker ritt mir einigen Vertrauten voraus. Von einer kleinen Anhöhe aus blickte er nochmal hinab. Das Heer war gut versteckt. Aberdoch war es nicht zu übersehen, dass etwas geschah...

  • Irgendwie wunderten sich die Germanen, dass nicht einmal Späher zu sehen waren. Waren die Römer denn so blind? Wo war denn plötzlich ihre Allmacht hin?
    Die Germanen lachten innerlich über die Blödheit der Römer und zogen langsam weiter vorwärts.

  • Sie rückten weiter darauf zu, es dürstete sie bereits nach einer ähnlichen Schlacht wie sie noch vor wenigen Wochen geschlagen wurde, nach dem Blut der Römer, nach dem Sieg. Während das Heer immer mehr Zuversicht bekam und mit immer mehr entflammendem Kampfesmut auf die Römer zumarschierte, wurden einige germanische Führer verwundert und ritten bis zu Notker, auch Ulfingern war bei ihnen.


    "Dort stimmt etwas nicht, sie scheinen wie blind und taub zugleich Rech, was sollen wir tun?"

  • Die römischen Späher waren mehr als nur glücklich, hatten sie doch schon kurz nach dem Angriff auf Germanicum diesen Zug festgestellt und weitergemeldet.


    Die Truppen in der ganzen Gegend waren alarmiert und mit den Vermutungen des Praefectus Castrorum eingedeckt, was die Germanen planen könnten.

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    CIVIS

    SODALIS FACTIO ALBATA - FACTIO ALBATA

  • "Der Kuningas schickt mich mit folgender Botschaft:


    Ihr habt 10 Tage Zeit alles zu verheeren und den Göttern zurück zu geben. Dabei ist Augusta momentan nur zweitrangig. Danach begebt Euch zurück über den Limes und durch Germania Libera auf den schnellsten Weg auf die Höhe von Vic Murensium

    Sim-Off:

    südöstlich von Mogontiacum, etwas nördlich der raetischen Grenze, heute Benningen


    Bleibt auf der freien Seite des Limes und trefft Euch dort mit den Truppen Modoroks, denen Ataulfs und denen der anderen Fürsten und Krieger.
    Am 5. Tag des Scheidings (September) werden dort alle erwartet.
    Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die letzten bis dahin.
    An diesem Ort, zu jener Zeit, wird sich das Schicksal der Römer entscheiden und sie werden über die Berge zurück nach Rom gejagt.


    Dies war mein Befehl Dir zu überbringen. Man erwartet Dich an dem genannten Tag mit all den Mannen hier vor Ort. Und Dein Bericht sollte lauten, dass Du so viel wie Möglich den Römern hier genommen hast: Han, Gut und Leben. Und den Germanen zurückgegeben.
    Versuche möglichst auffällig zurück über den Limes zu gehen und möglichst unauffällig in Germania Libera zu dem Treffen zu kommen. Sammele ein, wen Du finden kannst und wer noch kämpfen kann und stimme sie auf den Endkampf ein.


    Modorok vertraut Dir!"

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