Eröffnung der Casa Scribonia samt Einladung an alle.

  • Ich freue mich sehr, dass die Casa Scribonia nun die Tore öffnen konnte und unsere Familie einen festen Wohnsitz hat. Ich hoffe, dass wir als Familie hier eine Plattform finden, auf der wir stets diskutieren und uns austauschen und helfen können.


    So begrüsse ich also sehr herzlich meinen Bruder, Magnus, meine geliebte Tochter, Helena, und meinen sympathischen Neffen, Calculus.


    Zu Ehren dieses Tages öffnen wir die Tore für alle Bürger. Wein steht bereit und überall sind Liegen. Auch der wundervollen Garten mit dieser strahlenden Sonne


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    oder auch ein Innenhof


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    locktet gar sehr. So kommt also alle und freut euch ;).


    Auch Essen und Trank stehen bereit


    http://www.bio-bauern.uol.de/grafik/wein.jpg

    PATER FAMILIAS DER GENS SCRIBONIA

    amare et sapere vix deo conceditur

  • Nun, ein kurzer Ausflug nach Hispanie wird wohl kaum schaden. Gerade, wenn es der geschätzte Arbeitsgeber ist, der einlädt. Nach geglücktem Versuch, ein billiges, aber vor allem schnelles Schiff nach Hispanien zu finden, bin ich nun angekommen, ohne dass uns lästige Piraten die Reise erschwerten. Fortuna und Neptun waren mir also hold, ein wahrer Segen, nachdem ich einige Probleme hatte, ein geeignetes Schiff zu finden.
    Aber gelohnt hat es sich anscheinend, denn nach der zwar ereignislosen, aber denoch anstrengenden Reise bis hierher und nach kurzem Speis und Trank hätte ich keine Entäuschung verkraften können.
    Die Casa von Gaius Scribonius Curio ist schöner als ich erwartet hätte. Den Weg dahin zu finden war keine Kunst, denn die Pasanten schienen alle darüber Auskunft zu wissen. Aber so waren die Leute nunmal, sobald sich etwas ergibt, worüber man tratschen kann, ist es in aller Munde; diesesmal ganz zu meinem Vorteil.


    Dort angekommen werde ich erstmals von einem Sklaven ins Attrium begleitet. Ich lasse ihn nach seinem Herrn schicken, und nachdem er losgewieselt ist, warte ich geduldig und sehe mir interessiert die prachtvolle Einrichtung an. Geschmack scheint er also zu haben, der gute Mann. Das gefällt mir!


    Pater der Gens Caecilia - Et nunc reges, intelligite erudimini qui judicatis terram.

  • Oh, father. Is this realy our house? That's wonerful!
    The house is superb, it's out of the world. And this beauteous garden...oh, I have no words, I'm just delighted.
    Father, I would like to thank you, that you give me a possibility to live togeher with you on this beautiful place.
    I'm very happy and proud, that I'm a member of Scribonia family.

  • Ein schönes Haus hast Du da, Curio!


    Ich kann leider nur kurz verweilen, da mein Schiff bald ablegen wird.


    Felix wandert zwischen den anderen Gästen hin und her, trifft auf den Proconsul Lucidus, mit dem er befreundet ist (für alle die das nicht wussten :D).


    Sei gegrüßt, Publius!
    Gut dass ich dich hier antreffe, so kann ich mich noch persönlich verabschieden.
    Ich muss dringend nach Rom reisen. Alle Vorbereitungen dafür sind schon getroffen, gleich nach der Feier gehts los. Ich weiß noch nicht wie lange es dauern wird bis ich zurückkehre, und ob meine Rückkehr der Besuch eines Gastes oder die Heimreise sein wird.

    QUAESTOR CONSULUM
    DIRECTIVUS SCHOLAE ATHENIENSIS PHOEBI APOLLONIS DIVINIS

  • Ein wirklich hübscher Innenhof dachte ich bei mir. Curio schien gerade auf seine Sklaven einzureden.. Jedenfalls hatte er mich nicht bemerkt, als ich in seine Casa kam. Nun stand ich hier etwas verloren, ein seltsames Gefühl, war ich doch sonst dauernd von Liktoren, Lakaien und Speichelleckern umgeben. Wahrscheinlich erschien ich deshalb ohne jede Begleitung..


    Als sich das Haus allmählich füllte, erschien auch Felix. Er sprach mich sofort an..


    "Sei gegrüßt, Publius!
    Gut dass ich dich hier antreffe, so kann ich mich noch persönlich verabschieden.
    Ich muss dringend nach Rom reisen. Alle Vorbereitungen dafür sind schon getroffen, gleich nach der Feier gehts los. Ich weiß noch nicht wie lange es dauern wird bis ich zurückkehre, und ob meine Rückkehr der Besuch eines Gastes oder die Heimreise sein wird."


    "Du willst Hispania so abrupt verlassen? Was hat es damit auf sich? Ich will nicht unhöflich erscheinen, aber hat das mit den..", ich senkte meine Stimme, "..Gerüchten um diese Botschaft zu tun? In den Straßen erzählt man sich allerhand, ich schenkte dem bisher wenig Glauben, aber deine Abreise überrascht mich nun doch.."

  • *Der Hausherr wird von seinem Türsklaven informiert, dass die ersten Gäste eingetroffen sind. Kurz achtete er noch auf die Ordnung seiner Kleider, dann tritt er ins Atrium*


    Schön, dass ihr alle gekommen seid. Aber was sitzt ihr denn hier im Atrium herum? Lasst uns in den Garten gehen.


    *Bei diesen Worten schreiten sie vergügt nach draussen. Mit Freuden hat er zur Kenntnis genommen, dass auch Metellus sich extra auf den Weg in das für ihn weitentfernte Hispania nahm und somit seiner Einladung folgte*


    Kommt schon, nehmt euch alle einen Becher mit Wein, bald werden auch Tänzerinnen auftreten, die ich aus fernen Ländern holte.


    *Mit stolz betrachtet er seine noch minderjährige Tochter, wie sie sich eine Wundervolle Blume ins Haar steckt. Wie schön sie jetzt schon ist. Mit ihren langen feuerfarbenen Haaren. Sie wird wohl eines Tages viele Verehrer haben. Ich liebe sie so. Sie soll den Mann heiraten, den sie lieben wird...aber das hat ja noch alles Zeit"


    edit: *Er tritt zu Lucidus und Felix hinzu und schon von weitem hörte er von der baldigen Abreise des Felix. Als er angekommen ist, vernimmt er noch eben ein Flüstern. Er tut so, als hätte er nichts bemerkt und setzt ein fröhliches Lächeln auf*


    Schade, dass du so schnell wieder abreisen musst. Ruft die Pflicht? Oder gar eine nette Maid ;)?


    simoff:
    My dear daughter...I will explain you the text in Italian. Let's meet in ICQ ;).

  • Felix erwidert in normaler Lautstärke:


    Ja, die Gerüchteküchte... überlass das Tratschen dem Volk, Publius! Ein Senator sollte wichtigeres zu tun haben als solch niederer Unterhaltung auch nur zuzuhören. Ich reise nach Rom, weil mich Iulianus dort haben will!


    Doch nun ist es Zeit für mich aufzubrechen... Vale bene, amice!


    trinkt seinen Mulsum aus und sagt leise:


    Wenn es Neuigkeiten gibt wirst du sie schon aus verlässlicherer Quelle erfahren...


    /edit:


    Der Praefectus Classis verlässt die Casa der Scribonii. Unterwegs verabschiedet er sich noch von ein paar Leuten und ruft Curio noch ein schnelles


    Die Pflicht, die Pflicht!


    zu.

    QUAESTOR CONSULUM
    DIRECTIVUS SCHOLAE ATHENIENSIS PHOEBI APOLLONIS DIVINIS

  • Ich trat in den Scribona Casa ein und hatte mich den abgelaufener tag die sorgen enttan.
    Zu feier des tages trug ich silber mit meerses grün, alles in Römischer style ,aufgestochenes haar mit siberne bänder ,Caligula aber die modieuse form in silber und weiß.
    Es war prächtig um zu sehen wie er dieses haus auf hoghglans gebracht hätte,und der garten war ein wirckliches märchen paradies.
    Ich kniktte die höhe gästen zu wie Claudius Secundus Felix undPubliuc Tiberius Lucius, unser populaire Pro Consul.
    Jetst tat es mir doch leit das Josephus nicht da sein könte
    OT
    Komt erst nach den wochenende nach hause.
    Dan wirt aber erste gefeiert...b.z.g den feier nachgeholt.
    OT.off
    Auch Andromachea amusierte sich glänsent ,in ihre kleidung war sie spiegelbildig an mein kleidüng ausstaffiert nur trug sie zusätslich die bei jünglingen populairen silberne haarspänge und armbänder mit alt-Etruskischer motieven.
    Ich setzte mich bekwäm hin und sprach mit allem über alles was so an populairen themen aufkam.
    Der abreiße des Praefectus nach Rom und die da bei cusierende zwielichtige stories lies ich an wenig an mir vorbei gehen...meine meinung nach war der man sehr wohl in der lage zu wissen was gut für ihm war UND ich müste mich waren kein Römmischer-affären zu commentarisieren das stand mir als Desiae fürstin nicht (mehr) zu.
    Aber über teueres einkaufen, gute oder slechte waren köntte man ruhig plauschen.
    Ich ließ es mich dan auch nicht nemen um den Praefectus der Classis ein brochure des neuen ruders von Josephus zu überreichen ,und ihm zu sagen das schnelles handelen mit hinbetracht zu der modernisierung fielleicht zu befohrzugen war.
    Die Scribonius brüdern sprachen grat über Nebatea Aureliani als ich sie begrüßen könte und gratulieren mit ihren auserst geschmack voller neuer heim ,ich erinnerte mir sie als sie noch erst kürzlich bei Gnaius war ,ein mädchen mit größer augen ein immer lachender munt und hogh inteligent.
    Sie müßte nun doch so an die 19 oder 20 sein....
    Dankent nam ich noch ein mintz getränk und genöß ein stückchen frischer fisch.

  • Curio vielen Dank, für deine Einladung!


    Ich darf dir die besten Wünsche für die Zukunft im Namen der Gens Octavia aussprechen!

    Hochachtungsvoll


    Cicero Octavius Anton


    QUAESTOR URBANUS


    Pater der Gens Octavia
    Pater der Factio Russata



  • Salve Gaius Scriborius Curio,



    Mit Freuden habe ich vernommen, das die edle Familie Scribonia nun ein festes Heim gefunden hat.


    Dies und dein Einsatz für das neue Gesetz zeigt auf, das die Zukunft der Gens Scriboria den Keim des strahlenden Lichtes in sich trägt und noch viel Grosses und Gutes von euch zu erwarten ist.


    Ich danke dir, Gaius Scriborius Curio, für die Einladung, doch leider ist es mir nicht möglich zur Zeit nach Hispania zu kommen.


    Grüsse auch deinen Bruder, deine Tochter und deinen Neffen von mir.



    Mögen die Gens Scribonia jetzt und fürderhin unter dem Wohlwollen der Unsterblichen wandeln.


    G.U.Catus

  • Nun also bin ich endlich angekommen, in der Provinz meines Vetters Lucidus. Es ist eine schöne Provinz, keine Frgae, aber doch noch fast ein bisschen monoton. Immer die gleichen grossen Felder, sah ich auf der Reise. Massenhaft Bwergwerke in den Pyrenäen und zum Teil auch schöne Städte. Doch etwas wirklich interessantes war nie vorgefallen. Zu schade. Hoffentlich ist Curio es wert, dass man für ihn eine Schiffsreise von Italia nach Hispania in Kauf nimmt.
    Bei meiner Ankunft habe ich mir ein Pferd gemietet und mich einer Gruppe Reisender angeschlossen. Wir kamen nur recht langsam vorwärts, doch nach einiger Zeit konnte man die Umrisse des neu gebauten Hauses ausmachen.
    Curio scheint kein Geizkragen zu sein, denn für meinen Geschmack ist das Anwesen doch ganz schön luxuriös. Nicht das ich etwas dagegen hätte! Im Gegenteil, ich mag Männer mit einem Hang zu Luxus. Warum sollte man sich auch nichts gönnen wenn man Herrscher der Welt ist? Das sehen wohl wenige anders.


    Am Tor der Casa angekommen, übergebe ich mein Pferd einem Jungen und lasse mich vom Türsteher der Casa ins Innere führen.
    Der äussere Anblick hatte nicht getäuscht, auch jetzt kann man die schöne Inneneinrichtung betrachten. Säulen, Skulpturen und Statuen soweit das Auge reicht. Doch sowas darf man doch auch erwarten von einem Scribonier! Hoffentlich zieht Lucidus es auch mal in Betracht eine Villa zu bauen.
    Unter den Gästen sehe ich dann meinen Pater familias. Unauffällig schlendre ich durch die Gäste hindurch und stehe dann zu ihm.
    "Salve Lucidus. Ich dachte mir schon, dass du hier sein würdest. Wie geht es in Spanien so zu und her? In Rom soll es momentan Truppenbewegungen geben, wusstest du das?"

  • Es scheint sich niemand gross um mich zu kümmern, was mich wohl am wenigsten kümmert. Ich beschliesse also, vom äusserst guten Wein zu degustieren, der an jeder Ecke angeboten wird. Vom nächstbesten Kellner der vorbeigeht schnappe ich mir ein Kelch und mische mich unter die Gäste. Da und dort werden langweilige Reden geführt, aber nichts, was micht wirklich interessiert.
    Zwischen den Gästen umhersträunend entdecke ich meinen sympathischen Gastgeber und gleichzeitig mein Arbeitsgeber, Curio.


    "Ein schönes Haus hast du da, sehr hübsch, in der Tat, mein Lieber. Mein Weg bis hierher hat sich also gelohnt, dieser Wein ist köstlich."
    Ich kenne mich mit Weinen nicht sehr aus, geschweige denn, wüsste ich deren Nämen, aber immerhin kann ich zwischen einem guten und einem schlechten Wein unterscheiden, und dieser hier ist gut, sehr gut!
    "Ich sehe, deine Anladung hat Anklang gefunden, die Bekannten kommen in Scharren. Hat es auch einige wichtige Persöhnlichkeiten darunter? Ich weiss ja nicht, welche prominenten Gäste du hier in Hispanien auftreiben konntest..." Ich zwinkere ihm freundlich zu. "Oder hast du gar einige aus Rom kommen lassen?"


    Pater der Gens Caecilia - Et nunc reges, intelligite erudimini qui judicatis terram.

  • Endlich bin auch ich angekommen im Heim meines Bruders.


    Der Bote hatte sich ein weing herumgeirrt in Valentia, bis er mich schliesslich gefunden hatte. Doch so konnte ich dann dennoch die auch noch so kurze Reise antreten und nun bin ich hier. Ich bin froh, dass schon so viele Gäste hier sich versammelt haben, denn es gibt was zu feiern. So muss man sich so richtig wohl fühlen.


    Grüsse auch alle die schon da sind, und welche noch kommen im Namen meines Bruders, denn er scheint sehr beschäftigt zu sein...


    Der jüngere Bruder von Gaius Scribonius Curio grüsst euch

  • Ob ich hier wohl richtig bin? Viele vornehme Leute scheinen hier zu sein. Schon von weitem sehe ich den mit Fackeln erleuchteten Garten und viele Sklaven laufen umher. Ob Curio es wirklich ernst meint, als er sagte, alle seien eingeladen? Ich bin ja nur ein kleiner Landarbeiter.


    Aber jetzt bin ich hier, und solange es niemanden stört bleibe ich hier. Gutes Essen möchte ich nicht verpassen. Ich nehme mir einen Becher Wein und gehe unauffällig zwischen den Gästen hindurch. Was die alle für teure Kleidung tragen. Und von weiten Reisen erzählen. Ob hier einige wohl extra aus Rom gekommen sind?


    Ich entdecke meinen Arbeitgeber unter den Gästen. Nun, da habe ich immerhin jemanden, den ich kenne. Er scheint gerade mit einem anderen Gast über's Militär zu reden. Davon verstehe ich natürlich nichts. Die beiden sehen sich irgendwie ähnlich. Ob sie miteinander verwandt sind?

  • *Curio geht geflissentlich von einem Nueankömmling zum anderen, rät bald dem Celus und Anton von jenem köstlichen Falerner zu kosten, bald seinem guten Metellus noch ein Stück des frischgebackenen Brotes in das feine Olivenoel zu tunken. Mit Freuden hat er auch die Ankunft seine Bruders vernommen und fragt ihn nach seinem Anwesen in Valentia und erkundigt sich mit einem Lächeln wie er gedenke den herumirrenden Sklaven zu bestrafen. Lange wartete er auch schon auf Corvus, mit dem er nun doch schon so oft in den Strassen Hispania's plauderte. Schön, dass auch er hier ist.*


    *Bei Aeiella verbringt er einige Zeit*
    Ich hoffe es gefällt dir, was aus dem Hause zu machen war. Schade kann Joseqhus nicht hier sein. Vielleicht hätte er uns mit ein paar neuen Landkarten beglücken können ;). Du sprichst von jener Nebatea Aureliani? Wo ist sie denn mit ihren 18 Jahren?


    *Während die gute Aeiella schon antworten will, erscheinen bereits auch schon die ersten Tänzer*


    http://www.mosaicroom.com/md_images/romandancers_md.jpg


    *Sofort setzt Musik ein, so dass ein Gespräch nur noch schwierig zu führen ist*


    *So hat er endlich Zeit einen kurzen Blick in die Botschaft des Gaius Ulpius zu werfen. Er scheint über den Inhalt hocherfreut.

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  • Auch Titus hat sich auf den Weg gemacht und hat gerne die Einladung angenommen und findet sich nun in einer lustigen Gesellschaft wieder. Im Laufe des Abends tritt er an Gaius Scribonius heran.


    "Sei mir gegrüsst, edler Gaius Scribonius. Sei gewiss, dass ich dir als Gastgeschenk einen Gutschein für ein Bild schenken will. Wie? Du fragst, was denn dies für ein Bild sei? Mein Maler versteht sich vorzüglich darauf idyllische Stimmungen auch in Städten aufzufangen....."


    Und während Titus von seinem Maler und vom Bild erzählt hat er in etwa dies
    http://lyc-louis-le-grand.scol…lite/archives/fresque.jpg
    in Gedanken.

  • Iunia Attica betritt ebenfalls das neue Haus der Scribonier.Sie ist vor ein paar Tagen in Hispania angekommen und will noch einige Tage in der Provinzhauptstadt verbringen, bevor sie nach Gades weiter reist.Überall wurde in den Straßen der Stadt in den höchsten Tönen über das Einweihungsfest gesprochen und so beschloss auch sie das Fest zu besuchen.Da sie den Gastgeber oder sonst einen Familienangehörigen in dem Gewühl der Gäste nicht sieht und auch sonst niemanden kennt, geht sie in Richtung Garten, wobei sie auf dem Weg dorthin, das Haus und die geschmackvolle Einrichtung bewundern kann.Ihr Blick streift über den Garten,während sie darin spazieren geht.. Es ist eine schöne Nacht und so genießt sie die angenehmen Gerüche des Gartens und die Musik deren Klang zu ihr herüberweht, eine wohltuende Abwechslung zu den staubigen Straßen der Reise und dem Lärm der Stadt. Die Scribonier können sich über den Besitz eines solchen Hauses wirklich glücklich schätzen.

  • *Der erste Tanz hat aufgehört und Curio nimmt die Gelegenheit wahr den Tonitrus zu begrüssen und sich für den Gutschein zu bedanken. Während nun vier Grazien
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    erscheinen, um Zeugnis ihrer Theaterkunst abzugeben, ergreift Curio die Chance frische Luft sich zu ergattern und beginnt in den nun beleuchteten Garten zu schreiten, wo sie unverhofft und allein Iunia Attica antrifft*


    Oh, Attica, wie schön dich zu sehen :).


    *Sie gehen schweigend ein Stück, bevor sie sich auf einer Bank niederlassen*


    Endlich haben wir auch den Gesetzesentwurf eingebracht. Mal sehen, welche Änderungen noch zu machen sind. Jedenfalls warst du mir eine grosse Stütze.

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  • Ave Curio!


    Es freut mich, dass du und deine Familie euch ein schönes Heim geschaffen habt und alle zur Eröffnung einludet.


    Ich bin derzeit mit dem Bau und der Ausstattung der Casa Vinicia in Rom beschäftigt, und da die Neffen von Hungaricus keine große Hilfe sind, finde ich leider keine Zeit, persönlich vorbeizukommen.


    Ich bin überzeugt, dass ihr euer neues Heim würdig einweihen werdet!


    Grüße aus Rom


    Adria Cornelia

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