Etappe 4: Cathago Nova - Salaria

  • Ich hatte nun Carthago Nova hinter mir gelassen. Und mit der Stadt auch einige Menschen, welche mir mehr, aber auch weniger bedeuteten. Es tat gut Helena dort anzutreffen, auch wenn es überraschend war. Doch so mehr tat der Abschied weh. Auch war es schön, den Freund meines Vaters dort zutreffen: Didius Sevycius... Über den Duumvir hatte ich gemischte Gefühle...


    Nun war ich wieder alleine und auf den Weg in Richtung Corduba mit einem Zwischenstopp in Salaria. Es ging landeinwärts, weg vom Meer. Ich war wieder alleine...

  • Unterwegs zeigte sich auch die andere Seite des römischen Lebens: Die Ländliche! Entlang der Strasse befanden sich viele kleine Gehöfte und Dörfer. Je weiter man ins Inland kam, desto weniger wurden sie, genauso wie die Städte. Ich kam durch zwei 'Städte' in denen ich nur kurz verweilte: Tutugi und Tugia. Bald hätte ich auch diese Etappe geschaft.

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