Cubicuium | Gaius Claudius Vitulus

  • Ich komme zufälligerweise an den Räumlichkeiten meines Neffen vorbei, nur um zu hören, dass er jemandem 100 Sz versprach. Will man seinen Taten glauben, so dünkte es einen, dass die Gens Claudia im Geld schwimme. Zuerst die verprassten 2000 Sz für die Mitgift meiner Tochter und nun nochmals 100 für irgendeine längst verstorbene eher griechische Göttin...


    Ich


    "Grmml....." e


    und gehe weiter.

  • Vitulus hörte vor seiner Türe ein ein leises Knurren, wie von einem Bären. Etwas verschreckt näherte er sich langsam der Türe und öffnete sie langsam. Allerdings fand er gerade nichts in der Nähe vor. Dann würde er eben wieder in sein Zimmer gehen befand er und wandt sich wieder zurück.

    „...minimaque conputatione miliens centena milia sestertium annis omnibus India et Seres et paeninsula illa (scil. Arabia) imperio nostro adimunt: tanti nobis deliciae et feminae constant!“ (Plinius, naturalis historia)"

  • Eine seltsame Nacht war es hier in seinem Cubiculum. Nun da er weder in der Legio, noch sonstwie einer Beschäftigung nachging lies er sich umso mehr gehen. Aß im Übermaß, vernachlässigte seine Bildung, ja sogar die Opfer für die Götter...


    Alle, bis auf das eine welches für ihn von besonderer Wichtigkeit war und er fühlte sich, als wenn die Hoffnung dass dies helfen könnte wieder etwas Kraft in seine Glieder gebracht hätte. Er befindet sich zwar, wie sonst auch, in seinem Zimmer und liegt untätig. Doch nun überlegend, überlegend was er zu seinem Besseren tun könnte.


    "Primus!"


    Rief er von einem Male heraus, er wusste nun was er zuerst tun würde.


    "Hole mir etwas zu schreiben herbei!"

    „...minimaque conputatione miliens centena milia sestertium annis omnibus India et Seres et paeninsula illa (scil. Arabia) imperio nostro adimunt: tanti nobis deliciae et feminae constant!“ (Plinius, naturalis historia)"

  • Als er wieder alleine war setzte er sich noch einmal auf eine bequemere Position, blickte er nach links, dann nach rechts. Ja, auch Secundus war weg. Nun konnte er sicherlich nicht gestört werden, also begann er mit seinem Werk...



    [Blockierte Grafik: http://www.jung-und-braucht-das-geld.de/Claudiae_Historiae.png]



    Einsam und kalt ist die Nacht,
    wenn niemand da ist, mit dir lacht
    Dies ist die Zeit, wo nichts mehr zählt,
    weder Reichtümer noch alle Macht
    denn einsam ist die Nacht,
    wenn niemand über einen wacht.


    Einsam und kalt ist es in der Macht,
    wenn das Leben für und mit ihr verbracht.
    Und doch gibt es jene die sich recken,
    nicht vor der Verantwortung verstecken
    und dem Gemeinwohl und der Virtus,
    all ihr Trachten opfern, bis zum Schluß.


    Es ist einer solchen Familie Geschichte,
    so alt wie ihre geheiligte Stadt,
    es ist eine, die ich nun berichte
    Über jenes, welches sich ereignet hat.


    Kurz hielt Vitulus inne. Er hielt dies für ein gutes Vorwort zu seinen weiteren Ausführungen. Doch er würde nun sehr viel zu tun haben, zwar war ihm einiges bekannt, doch um akurat und auch genau zu berichten wird er nach alten schriftlichen Zeugnissen suchen müssen...

    „...minimaque conputatione miliens centena milia sestertium annis omnibus India et Seres et paeninsula illa (scil. Arabia) imperio nostro adimunt: tanti nobis deliciae et feminae constant!“ (Plinius, naturalis historia)"

    4 Mal editiert, zuletzt von Gaius Claudius Vitulus ()

  • Es war an der Zeit, dass sie auch dem claudischen Onkel einen Besuch abstattete. Als sie vor der hastigen Reise nach Mantua hier in Rom gewesen war, war keine Zeit für einen solchen Besuch gewesen. Nun aber, da sie aus Mantua zurück war, wollte sie natürlich die Geschichten und Erzählungen ihres liebsten Onkels nicht missen, weshalb sie ihn an diesem Nachmittage in seinem Zimmer aufsuchte. Artig klopfte Epicharis, unter dem Arm ein hölzernes Spielbrett und ein kleines Kästchen haltend, das die Spielsteine für jenes Spiel beherbergte. So lange hatte sie den Onkel nicht gesehen, dass ihr nun ein freudiges, aufgeregtes Kribbeln innewohnte und sie es nicht vermeiden konnte, nur Sekundenbruchteile nach ihrem erstmaligen Klopfen noch ein zweites Mal an die Tür zu pochen. Gerade noch konnte sie den Drang unterdrücken, freudig nach dem Onkel zu rufen. Stattdessen wippte sie mit den Zehen.

  • Vitulus setzte das Schreibzeug zur Seite. Bevor er seine Einführung weiterschrieb musste er noch eines vollbringen. In Gedanken kam bereits das Bild des Schreins in den Sinn an dem er schon so oft und gerade in den Zeiten in denen er Rat ersuchte war. Ja, er würde nun...


    Ein Klopfen riß ihn aus seinen Gedanken. Erschrocken sah er auf, was könnte es... Natürlich, jemand wollte ihn besuchen, etwas das schon seit langem nicht mehr geschehen ist. Vitulus richtete sich auf und sah hinüber zur porta. Mit klarer Stimme rief er:


    "Tretet herein!"


    Sim-Off:

    Entschuldige, der Besuch schockte mich nu ;)

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  • Sim-Off:

    Macht nichts :)


    Kaum war die Aufforderung zum Eintreten gekommen, öffnete sich die Tür und Epicharis fegte regelrecht herein. Ohne die Tür zu schließen trugen sie ihre schnellen Schritte zum Schreibtisch, hinter dem der lang vermisste Onkel saß und ihr entgegen sah, und während sie das mächtige Möbelstück schon umrundete, legte sie Spielbrett und Kasten darauf ab, um die Hände frei zu haben.


    "Onkel Vitulus!" rief sie aus. "Ich habe dich ja sooo vermisst!"
    Dann war sie auch schon heran und umarmte ihn aufs Herzlichste. Wie lange hatten sie sich nun nicht gesehen? Es mussten drei Jahre oder mehr gewesen sein, denn ehe sie aufgebrochen war, um die Tante in Tarraco zu pflegen, war er noch in der Legion gewesen und hatte nie Zeit gehabt. Aufgrund dieses Umstandes fiel nicht nur das Widersehen stürmisch aus, sondern auch die Umarmung brachte gewisse Gefühle zum Ausdruck.


    Bald aber ließ Epicharis den Onkel wieder zu atem kommen und wandte sich um, um die Tür schnell zu schließen und sich dann rasch in einen Korbsessel zu setzen. Aufmerksam taxierte sie den Onkel, ihren Lieblingsonkel, wie sie stets zu sagen pflegte.
    "Sag bitte, wie geht es dir? Was machst du den ganzen Tag? Vater sagte, du seist nicht mehr in der Legion."

  • Überrascht von dem was dort durch die Türe trat und völlig unvorbereitet traf Vitulus die Umarmung. Um ein Haar hätte er auch denken können, es wäre ein Mordkomplott auf ihn, denn vor kraftvollem Druck vermochte er auch kaum zu atmen, wenn denn nun nicht diese bekannte Stimme und dieser vertrauter Geruch der Haare gewesen wäre... Natürlich, es konnte nur eine sein. Doch diejenige an die er sich erinnerte war um einiges kleiner und sah bedeutend weniger wie eine Frau aus als dieses bezaubernde Wesen, welches ihm den Atem raubte.


    Als sie ihn loslies nahm Vitulus erst einen tiefen Atemzug, der ihm bei ihrem Anblick um ein Haar wieder entwichen wäre.


    "Du bist es Epicharis? Ich hätte dich beinahe nicht erkannt! Lass dich erst einmal anschauen..."


    Als sie sich hinsetzte, nahm auch er daneben auf einer Kline platz. Aufmerksam hörte er ihren Fragen zu.


    "Nun... nein, ich bin nicht mehr in der Legio. Ich habe mich hierher in unsere Villa zurückgezogen. Auch von der Verwandtschaft, auch den Lautesten unter ihnen, bekomme ich in diesen Gemächern nicht zuviel mit... Nun, seit einiger Zeit habe ich begonnen eine Geschichte unserer Gens zu verfassen.


    Einiges weiß ich noch aus Erzählungen meines Vaters... anderes aus anderen Schriften und vieles werde ich noch zu ergründen suchen."


    Noch einmal schaute Vitulus genau auf seine Nichte.


    "Es freut mich wirklich, dass du mich besuchst. Was führt dich denn nach Rom und kann ich dir irgendwie dabei helfen?"

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  • Epicharis sah verlegen zur Seite, als ihr Onkel sie mit bewundernden Blicken und Komplimenten überhäufte. Natürlich hörte sie so etwas gern, schließlich war sie eine Frau. Bei der Aufforderung, sich einer eingehenderen Musterung zu unterziehen, breitete sie die Arme aus, blieb aber sitzen.


    "Ja, ich bin es. Etwas größer und hoffentlich auch schlauer als bei unserem letzten Treffen, aber immer noch deine Nichte", sagte sie und zwinkerte Vitulus lächelnd zu. Sie folgte seiner Erscheinung mit den Augen und stellte fest, dass er nicht mehr der Onkel war, der streng auf Disziplin achtete, wie er es in der Legion getan hatte. Vitulus kam ihr etwas fülliger vor, aber vielleicht erinnerte sie sich auch nur schlecht an den Onkel, der er vor Jahren gewesen war. Nach dem Grund für den Ausstieg aus dem Militär zu fragen, traute sie sich nicht. Wenn er es für nötig erachtete, würde er ihn ihr auch so offenbaren. Das Wort "zurückgezogen" machte sie etwas skeptisch. Vesuvianus hatte etwas derartiges erwähnt, aber sie hatte sich keinen Reim darauf machen können. Nun konnte sie es, und es gefiel ihr nicht. Eine grüblerische Falte bildete sich auf ihrer Stirn, die jedoch bald abgelöst wurde vom Überraschen auf ihrem Gesicht.


    "Du schreibst die Geschichte der Gens nieder? Das ist eine wundervolle Idee. Da bin ich mir sicher, dass es kein anderer besser könnte als du es vermagst, Onkel! Aber sag mir doch, warum lebst du zurückgezogen? Hast du denn keine Pläne für die Zukunft oder ist gar die Legion daran schuld, dass du niemanden mehr sehen magst?" fragte sie ihn forschend. Alles war akzeptabel, aber nicht, dass ein so großer Mann in der Geschichte der Claudier zurückgezogen und allein lebte, vielleicht in der Annahme, dass sich keiner mehr um ihn scherte. Epicharis wollte ihn erst gar nicht den Eindruck bekommen lassen, dass keiner sich mehr für ihn interessierte, daher fügte sie noch folgendes an, auch wenn es nur indirekt stimmte.


    "Vater hat nach dir gefragt, er würde dich gern mal wieder sehen."


    Dabei beobachtete sie seine Reaktion. Vielleicht hatte er sich ja mit jemandem zerstritten, was nicht wünschenswert, aber dennoch eine Begründung sein konnte. Ihr Blick fiel auf das Spielbrett, welches sie auf dem Schreibtisch abgelegt hatte, aber sie entschied, dass dies kein günstiger Moment war, um lustige Spiele zu spielen.


    "Mich freut es auch, Onkel Vitulus. Ich habe dich sehr vermisst, als ich in Tarraco bei Tante Sagitta war. Nach Rom führt mich eigentlich nur die Sehnsucht nach euch allen. Ich habe gehört, dass Marcellus auch wieder in Rom ist, und Prisca natürlich. Die Villa in Mantua ist oft recht leer, kaum etwas ist los, auch wenn ich nun eine neue Schwester habe, Deandra Aureliana. Aber dadurch, dass sie oft unterwegs und Vater ständig im Kastell ist, sitze ich zu oft allein zu Hause. Ich habe mich mit Vater darauf geeinigt, eine Weile in Rom zu verweilen und dann wieder eine Zeit lang in Mantua zu wohnen. Auf diese Weise kann ich euch alle in regelmäßigen Abständen sehen."


    Epicharis lächelte und war wieder einmal in die Rolle der kleinen Nichte verfallen, ohne es selbst zu merken.

  • Vitulus registrierte, dass seine Nichte ihn genauer anschaute. Nun, auch sie wird nicht umhin gekommen sein zu sehen, dass er nicht mehr so aussah wie damals in der Legio. Es war immerhin auch eine längere Zeit vergangen und auch das leichte patrizische Leben, das er gegen den strengen Drill der Legio getauscht hat wird sein Gesicht und seinen Körper ziviler geform haben. Er selbst hatte sich darüber nun schon sehr lange keine Gedanken mehr gemacht. Ja, hat noch nicht einmal an seine Kameraden aus der Legio gedacht an die er so herangewachsen war und seinen Bruder... Ja, sein Bruder...


    "Wie geht es meinem Bru.. deinem Vater? Was macht er und wo ist der derzeit? Ich fürchte ich habe mich mehr für die Geschichte unserer Gens interessiert, als für die Lebenden unter unserer Familie..."


    Auch er schaute herab auf das Spielbrett welches sie mit sich geführt hatte. Es ähnelte dem Spiel, welches auch er besaß und mit welchem er damals noch mit seinem Bruder spielte, als er noch nichts von seiner Abstammung wusste. Doch ein Name welchen er hörte verursachte ihm Unruhe. Nun wahrlich es mochte nichts gutes verheißen. Aber aus seiner Position heraus würde er daran wohl nichts ändern können.


    "Welch ein Spiel hast du denn mit dir Kleines? Zeige es mir bitte. Ich kann dir, so du es wünscht einen Einblick in den Beginn meiner Schrift geben."


    Mit einem Klatschen lies Vitulus Secundus herbeieilen. Er wusste was zu tun wäre. Sogleich würde er Wein, Wasser und einige Trauben herbeigeholt haben. Süße Trauben, aus ihren eigenen Gärten.

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  • "Er ist Tribunus Angusticlavius", gab Epicharis verwundert zur Auskunft. Irgendetwas stimmte nicht, denn wenn Onkel Vitulus nicht einmal wusste, was sein Bruder gegenwärtig tat... Sogleich lieferte er auch die Erklärung für seine Unwissenheit. Epicharis setzte einen betrübten Gesichtsausdruck auf und seufzte.


    "Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns alle einmal wiedersehen. Das täte dir ganz gewiss gut, Onkel. Vater wird ein Fest veranstalten, du kommst doch auch oder? Er denkt, dass man meine Rückkehr feiern sollte und die Hinzugewinnung einer weiteren Tochter", sagte Epicharis und kicherte kurz.
    "Und er möchte bedeutende Senatoren und Patrizier einladen. Es geht vermutlich nicht nur um meine Rückkehr, sondern auch um meine Heirat."


    Kurz verstummte Epicharis und dachte an das bevorstehende Fest. Die Einladungen waren in Arbeit und würden sehr bald ausgesandt werden. Sie würde sich überraschen lassen.


    "Oh, ich hab das Ludus Latrunculorum mitgebracht! Es ist aus Hispania, ganz neu und bisher unbespielt. Ich wollte es mit dir einwehen, wenn du magst."
    Geschäftig holte Epicharis das Spiel herbei und baute es behende auf einem kleinen Tischchen in ihrer beider Reichweite auf. Dabei plapperte sie drauflos, ihren Onkel so aus seiner Lethargie zu holen suchend.


    "Schau mal, die Steine sind aus Elfenbein, mit eingesetzten Edelsteinen. Es hat mir so gut gefallen, dass ich den Händler an drei aufeinander folgenden Tagen aufgesucht habe, nur um das Spiel zu bestaunen. Von dem Geld, was Vater mir geschickt hat, habe ich zwei solcher Ludi erstanden, eines habe ich Antonia geschenkt, du weißt doch, sie lebt jetzt bei den Flaviern. Ach, was hat sie sich gefreut! Und schau dir mal das Spielbrett an, siehst du, hier und hier ist Permutt eingearbeitet und auf der Rückseite......"


    So ging es in einem Fort, bis Epicharis sich schlicßlich daran erinnerte, dass ihr Onkel sich vielleicht überrumpelt fühlen würde. Entschuldigend sah sie ihn an, zwischen ihnen war das Spiel bereits aufgebaut.


    "Oh, ich würde schrecklich gern etwas aus deiner Feder lesen!" versicherte sie mit glänzenden Augen.

  • Noch nicht restlos mit seinen Texten legte Vitulus seine Feder beiseite. Nun, so dachte er müsste er erst seinen Kopf wieder frei vom Papyrus bekommen ehe er fortfahren könnte. Zumal... Offenbar einiges in der Zwischenzeit geschehen ist, das er nur am Rande oder gar nicht erst bewusst erlebt hat. Ein Blick herab auf seinen Körper versicherte ihm eine weitere Gewissheit, er hatte weder viel zu sich genommen, in dieser Zeit, noch sich sonderlich um seine körperliche Pflege gekümmert. Zumindest dem Hunger konnte die Fruchtschale eines eilig herbeigerufenen Dieners abhelfen.


    Nochmal laut klatschend rief er Primus herbei.


    "Bereite mir ein Bad vor! Und hole mir frische Kleidung beisammen!"


    Dem daraufhin folgenden Gesichtsausdruck Primus war zu entnehmen, dass dieser weder mit dem Bad, noch mit den Kleidern je gerechnet hätte, sondern sich darauf vorbereitete Vitulus einzig durch das Heraustragen mit dem Kopf zuerst noch einen Dienst erweisen zu können. Ein leichtes Grinsen kam über Vitulus Lippen.

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