[Cubiculum] Flavia Calpurnia

  • Ich hatte erfahren, das Calpurnia ihrer Schwester gefolgt war und ich war gespannt auf den Ausgang des Gesprächs. Daher klopfte ich an Calpurnias Zimmertür.
    Wenn sie noch nicht da wäre, dann würde ich warten, bis sie wieder käme.

  • Ich trat in das Zimmer und ging etwas unsicher auf Calpurnia zu. Zujmindest schien sie unverlertzt zu sein, was bei Fausta schon ein kleines Wunder war.

    "Liebste, ... hat dein gespräch mit Fausta etwas ergeben ?"


    Einen Moment stieg die Angst in mir auf, das Fausta ihr unsere Hochzeit ausgeredet haben könnte. Aber nein, nicht doch meine Calpurnia, versuchte ich mich zu beruhigen.

  • "Gespräch ist gut! Wir hätten in der Arena eine gute Vorstellung geliefert!".


    Lachend fiel ich Lucius um den Hals.


    "Sie ist zwar immer noch böse und mit Dir ganz und gar nicht einverstanden, aber sie hat zumindest ihre Mordgelüste ... na sagen wir einmal ... verschoben!".


    Ich küsste Lucius.



    "Sie wird Dich aber umbringen lassen, solltest Du mich enttäuschen oder verletzen. Das ich ihr dann dabei helfen werde, ist Dir bekannt.... hoffe ich!".


    Kurz löste ich mich von Lucius und machte die gleiche Handbewegung die ich Fausta vorgemacht hatte, also in einer Hand das Messer und in der anderen Hand .....


    Diabolisch lächelnd, gab ich Lucius einen Kuss auf die Nase.

  • Zärtlich erwiederte ihren Kuss und legte meine Arme um sie. Diesmal nicht nur um ihre Nähe zu spüren, sondern auch um gant sicher zu gehen, das sie sich bei ihrem Kampf mit Fausta nicht getan hatte.
    Bei ihren Worte fiel mir ein Stein vom Herzen.

    "Solange sie dir irgendwann verzeiht und unserem Kind nicht den Hass entgegen bringt, den sie mir gegenüber zeigt,... soll sie mich weiter hassen. Aber ich werde mich bemühen, netter zu ihr zu sein, Liebste."


    Auch wenn ihre Geste eigentlich bedrohlich und beängstigend auf mich wirken sollte, ich lächelte sie nur an und zog sie dichter an mich.

    "Geliebte Calpurnia, ich werde dir immer treu sein,... Selbst wenn Venus selbst mich verführen wollen würde, würde ich sie doch abweisen."


    Meine Hände legten sich auf ihren Hintern und ich presste ihr Becken sachte an mich.

    "Ich liebe dich und begehre nur dich..."

  • "Lucius, jetzt nicht. Wir müssen doch auf das Familienfest. Wenn wir jetzt tun, wozu wir Lust haben, dann würde Fausta wieder sauer werden."


    Obwohl es mir schwer fiel, nahm ich seine Hände dort hinten weg, nicht ohne jede Fingerspitze zu küssen.


    "Hilf mir bitte beim umziehen."

  • Mit Bedauern löste ich mich wieder von Calpurnia, allerdings nicht ohne ihr einen zärtlichen Kuss zu geben.


    "Du hast ja recht," seufzte ich.


    Doch dann legte sich wieder ein schelmisches Lächeln auf meine Lippen.

    "Beim Umziehen helfen,... Dann sollte ich dir erste mal aus diesem Kleid helfen"

  • "Aber das Du die Situation nicht ausnutzt!", klopfte ich Lucius auf die Finger, "Nur diese Tunika aus und diese da an!".


    Ich zeigte auf eine schlichte, rote Tunika und die dazu passenden Sandalen.

  • "Wie sollte ich die Situation denn ausnutzen ?" fragte ich schelmisch während ich mich hinter sie stellte und die Fibeln ihrer Tunika löste und diese an ihrem Körper, den ich so begehrte, herab gleiten lies. Danach küsste ich zärtlich ihre nackte Schulter, während ich zärtlich über ihren Bauch streichelte.


    Doch sie hatte recht, wir wurden erwartet...


    Daher nahm ich ich schlichte, rote Tunika und half ihr hinein, auch wenn ich es dabei nicht unterlassen konntl, sie nicht zärtlich mit meinen Händen zu berühren...

  • Natürlich genoss ich seine versteckten Zärtlichkeiten. Ich wäre auch gerne ins Bett gefallen, aber wir wollen es doch nicht gleich wieder mit Fausta verderben.


    "Hoffentlich ist sie nicht zu grell. Aber ich liebe nun mal rot."

  • Ich drehte sie zu mir, küsste sie zärtlich und trat dann einen Schritt zurück. Liebevoll sah ich sie an und lächelte sie an.

    "Du siehst wunderschön aus, geliebte Calpurnia."


    Dann nahm ich die Sandalen und bückte mich, um ihr hineinzuhelfen. Zärtlich steichelte ich dabei ihre Unterschenkel.
    Bevor ich mich aufrichtete, sah ich von unten an ihr hoch.

    "Ich liebe dich und werde immer für dich da sein."

  • Seine verliebten Blicke machten mich glücklich.


    "Du bist wirklich ein Schatz. Ich kann gar keinen bessern Mann finden."

  • "Laß uns gehen. Ich bin auf deinen neuen Verwandten sehr gespannt. Mal sehen, was er für ein Mensch ist."


    Ich hakte mich bei Lucius ein und wir verließen mein Zimmer.

    Einmal editiert, zuletzt von Flavia Calpurnia ()

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