"Gut! Dann läuft die Zeit ab jetzt! Vale!", sagte Gabor und verließ den Ort.

Unter dem Aquädukt
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Auch Longinus machte sich davon.
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Es war Nacht. Die vereinbarte Zeit war gekommen. Longinus schlich sich zum alten Aquädukt und rief leise: "Gabor? Bist du hier?"
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Einige Minuten konnte Longinus das Klopfen von Pferdehufen hören.
Schnell wurde es lauter. Dann erschien Gabor auf einem Pferd reitend, ein weiteres mit sich führend. Es waren prächtige Tiere und die Pferdedecken schienen aus einem reichen Haus zu stammen. Beide Tiere waren bepackt mit Waffen; Gladii und Pilae.Grüßend hob Gabor die Hand als er Longinus erblickte und hieß ihn aufzusteigen.
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"Mensch. Gabor.", meinte Longinus, während er anerkennend mit dem Kopf nickte. "Waaßt wos? Du bist a' feiner Mensch. A' saubere Arbeit." Er stieg auf das Pferd auf, das keinen Aufstand machte - bemerkenswert! Ein sehr nettes Tier. "So... Gem'ma jetza? Oda gibt's no wos?"
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"Nee. Lass uns losreiten. Ich reite dir nach, du kennst ja sicher den Weg. Wir sollten uns aber unbedingt beeilen, falls einer von uns beiden gesehen worden ist."
Er gab seinem Pferd einen sanften Klaps und spürte, wie es trotz der späten Stunde vor Energie nur so sprühte...
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"Oiso schen. Kumm' nach... mir machen jetza an' Ausflug ins Hügelland...", sagte Longinus und gab dem Pferd die Sporen.
Sim-Off: Link: Im Hügelland
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