Vitale zu Besuch

  • Chaerea widmete sich wieder an ihrer neuen Bekanntschaft nachdem alles an der Porta geregelt worden ist.


    "Also Vitale, dies ist unsere Familiencasa. Hier ist das Atrium, dort drüben gleich hinter dir befindet sich das Triclinium. Es gibt bei uns keine feste Essenszeiten, aber bevor du zum Essen kommst, gib bitte über einen Sklaven bescheid, dass sie in der Küche für dich was zubereiten sollen, denn wir haben gerade mal so viele Sklaven, die für den Haushalt reichen, und sie bekommen manchmal Aufgaben, die sie anderswo in der Casa erledigen müssen. Ich hoffe das ist in Ordnung." - sie lächelte freundlich und zeigte ihm nun die anderen Zimmer, die der neue Mieter benutzen durfte.


    "Hier im Erdgeschoss darfst du dich frei bewegen, hier befindet sich noch das Tablinum, das Peristylium, die Culina und natürlich der Garten. Im Obergeschoss ist nur ein Raum für dich frei benutzbar, und zwar das Bad, alles andere sind Die Schlaf- und Privatgemächer unserer Familie." - die Wichtigkeit von diesem letzten Satz unterstrich sie mit einem ernsten Ton.


    "Wenn du möchtest kann ich dir zwei - drei freie Zimmer zur Auswahl zeigen."

  • Vitale freute sich sehr, endlich eine Bleibe gefunden zu haben, und das auch noch bei einer so freundlichen jungen Dame. Er sah sich frohen Mutes um und es gefiel ihm alles sehr gut.
    "Wer wohnt denn noch alles hier?" fragte er Chaerea.
    "Ja, bitte." antwortete er noch auf die Frage wegen den Zimmern.

  • Sim-Off:

    Tut mir Leid, tut mir Leid, tut mir Leid, tut mir Leid!! Habe es fast vergessen hier zu posten, bitte nicht köpfen!! *ganz lieb schaut*:rolleyes:


    Ein Zimmer nach dem anderen. Sie zeigte dem Mann sie alle von ihrer besten Seite. Es war ja taktisch gesehen die beste Idee, schließlich sollte er ja ein zukünftiger Mieter werden, und dem Hause ein wenig Geld einbringen.


    "Hast du vor länger in Rom zu bleiben, oder nur vorüber gehend?" Die Frage war berechtigt, denn wenn es nur ein - zwei Monate werden, dann würde sich das nicht lohnen, aber hoffentlich würde er für längere Zeit bleiben.


    Sie erreichten derweil das letzte Cubiculum welches noch leer stand.

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