Balneum | Einfach geniesen

  • So stellte sich Faustina das Leben der Götter vor. Leicht, unbeschwert, voller Genuss. Se lag nackt im wohligwarmen Wasser, ließ sich von Chio mit Trauben füttern und genoss den gekühlten Wein. Das war ein großes, sehr großes Stück Glückseeligkeit. Ihren Gedanken nachhängend, kam ihr das erste Gespräch mit Kyros in Erinnerung. Hatte er nicht von Massagen gesprochen? Genau das fehlte ihr nun zum vollkommenen Genuß.


    "Chio, zieh Dir rasch etwas über und hol mir Kyros her! Und beeile Dich!".

  • Kyros hatte sich gerade eingerichtet als er Chiomara traf die ihn zu Faustina ins Balneum rief. Er eilte sofort los, da er bei seinem ersten Auftrag ja nicht gleich bummeln wollte. Als er sich dem Balneum näherte wurde er etwas nervös. Er war bereits ein geschlechtsreifer junger Mann gewesen als man ihn zum Eunuchen gemacht hatte. Er wußte also durchaus einen schönen Frauenkörper zu schätzen und was er bisher von seiner Herrin gesehen hatte war atemberaubend. Mehr noch als eine eventuelle Ablenkung von seinen Aufgaben fürchtete er in der intimen Atmosphäre des Balneums das er seinen Körper nicht ganz unter Kontrolle hätte.


    Man hatte ihm nur seine Hoden entfernt und ihm den Penis gelassen. Dieser war zwar klein und normalerweise hing er schlaf vor dem leeren Hodensack, aber zu aufregende Anblicke konnten ihn zumindest etwas wachsen lassen. Nicht wirklich wie bei einem richtigen Mann, aber genug um eine sehr peinliche Situation zu erzeugen.


    Als er jetzt in das Balneum trat wurde er noch nervöser und als er die atemberaubende Faustina sah griff er sich unwilkürlich in den Schritt um zu überprüfen ob sich dort etwas regte. Glücklicherweise war dort alles in einem Zustand der bei einem Eunuchen so gewünscht war. Nervös schaute er seine Herrin an und hoffte das sie nichts bemerkt hatte:


    "Domina, Chiomara hat mir gesagt das ihr meine Anwesenheit wünscht. Wie kann ich euch dienen?"

  • Offensichtlich hatte Chio diesmal gespurt. Schneller als erwartet, standen beide wieder in Balneum. Lächelnd schaute Faustina zu Kyros hoch und winkte gleichzeitig Chio herbei, damit sie ihr beim verlassen des Beckens half. SIe war sich sicher, das sie vor Kyros keine Scham zu zeigen brauchte. Schließlich war er ja ein richtiger Mann mehr. Daher zeigte sie sich ihm nackt. Wie Venus dem Meer, so entstieg Faustina dem Bade. Sie hob die Arme um sich von Chio abtrocken zu lassen.


    "Mit ist eben in den Sinn gekommen, das Du die Kunst der Massage erlern hast. Genau das würde mir jetzt zum Glück fehlen. Das habe ich zuletzt in Achaia genossen. Und die waren dort sehr sehr gut.".


    Sie sah Kyros in die Augen, als Chio sie abtrocknete. Sah sie dort eine Spur von Verlegenheit oder war es etwas anderes, das sich in seinem edlen Gesicht zeigte?

  • Faustina schien nichts bemerkt zu haben oder ließ es sich zumindest nicht anmerken. Statdessen zeigt sie ihm ihren Körper in seiner ganzen Pracht. In Momenten wie diesen bereute Kyros es sich damals dem Wunsch seines Vaters gefügt zu haben und sich dem Eingrif unterzogen zu haben. Aber vorbei war vorbei und so konzentrierte er sich auf die Gegenwart. Sein Herrin wünschte eine Massage und so antwortete er:


    "Sehr gerne werde ich euch zu Diensten sein, Domina! Habt ihr einen speziellen Wunsch oder soll ich euch mit einem Program persischer Massagen überraschen?"


    Kyros war gut ausgebildet und er freute sich darauf dies wieder anwenden zu können. Faustinas Vater war kein Kunde für seine Massagen gewesen und so hatte er in seiner Zeit als Sekräter nicht üben können. Er hoffte das er immer noch so gut wie früher war.

  • Chio war fertig mit dem abtrocknen und schwitzte, in dem überhitzen Bad. Warum sie sich nicht entkleidete, blieb Faustina ein Rätsel, denn sonst waren beide Frauen im Balneum immer nackt. Ob es an Kyros lag?


    "Nun, was ist eine persische Massage? Neugierig bin ich schon. Was behinhaltet sie?", fragte sie Kyros aus. Langsam bewegte sie sich auf den Massagetisch zu, den sie hier noch nie benutzt hatte.

  • Faustina schien neugierig zu sein. Da wollte er ihr natürlich eine Kostprobe seiner Kunst bieten.


    "Domina, die Techniken der persischen Massage sind vielfältig. Es gibt Methoden für wirklich jeden Teil des Körpers. Für den Anfang würde ich eine Ganzkörpermassage der großen Muskelgruppen vorschlagen damit ihr euch tief entspannen könnt. Danach würde ich mit einer Fußmassage fortfahren um euch danach mit einer Kopf- und Nacckenmassage wieder zu vitalisieren."

  • Erst brachte sie Kyros zu Faustina, dann, auf einen Wink von ihr, nahm sie ein Badetuch und trocknete ihre Herrin ab. Dabei war sie mehr als gründlich und widmete besonderen Stellen auch besondere Aufmerksamkeit. Sie selbst blieb dabei bekleidet. Normalerweise, wenn nur Faustina anwesend war, hätte sie sich ebensoschnell wieder ihrer Kleider entledigt, aber diesmal waren sie nicht alleine. Kyros war da, ein Mann. Bislang mußte sie sich noch nie vor einem Mann ausziehen. Sorgfältig legte sie das Tuch beiseite, nachdem sie mit Abtrocknen fertig war und folgte Faustina. Sie war neugierig auf diese Massagen. Vielleicht konnte sie sich dabei auch so ein wenig etwas abschauen.

  • Nackt, legte sich Faustina mit dem Bauch auf den Massagetisch. Ein wenig erregt, von Chios intensiver Abtrocknung und natürlich mächtig gespannt, macht sie sich locker. Auf diese Massage war sie wirklich gespann.


    "Schau gut zu, kleine Chio. Vielleicht kannst Du etwas lernen oder Kryos bei gewissen Techniken helfen.". Ein Schelm der böses dabei denkt. "Ich frage mich warum die eigentlich noch angezogen bist? Ist es Dir kalt? Soll ich heizen lassen? Aber wenn Du es so lieber magst, weil Kyros anwesend ist, soll es so sein.". Das sie sichselbst Kyros hüllenlos zeigte, lag an ihrem Verständnis von Herrin und Sklave. Er war ein Gegenstand mehr nicht!"Du kannst beginnen!", sagte sie zu Kyros.

  • Kyros fiel auf wie gründlich Chiomara ihre Herrin abtrocknete. Da war eindeutig mehr zwischen den Beiden als ein einfaches Herrin-Leibsklavin Verhältniss. Gut zu wissen. Darauf würde er achten müssen.


    Faustina zeigte sich vollkommen unverkrampft vor ihm. Auch wenn ihre Nacktheit ihn etwas nervös machte war es Kyros so doch lieber. Immerhin bewies es das sie ihn als Eunuchen akzeptierte und auch entspechen nutzen wollte. Nur Chiomara schien etwas gehemmt zu sein. Sie sah ihn wohl trotz seiner Verstümmelung als Mann. Na wenn sie angezogen bleiben wollte war Kyros das egal. Er konzentrierte sich erstmal auf seine Herrin.


    "Domina, ich werde mit der Lockerung eurer Schultern beginnen. In diesem Bereich sitzen oft Verspannungen die eine tiefgehende Entspannung behindern."


    Kyros wärmte etwas Öl in seinen Händen und begann dann sanft die Muskulatur in Faustinas Schultern auszustreichen. Langsam wurde seine Massage intensiver und begann auf tiefere Muskelschichten einzuwirken. Kyros hoffte sehr das seiner Herrin die Behandlung zusagen würde.

  • Leise aber vernehmbar, war ihr Stöhnen, als Kyros seine Hände die Schultern zunächst austrichen und dann intensiv massierten. Faustina schwamm oft und gerne. Also war dort kaum mit harten Muskeln zurechnen. Trotzdem genoss sie seine Hände und ließ sich einfach fallen. Das konnte er wirklich gut. Bald schnurrte Faustina wie eine kleine Katze.


    Ihre linke Wange lag auf den gefalteten Händen. Durch die halbgeschlossenen Augen konnte sie Chio sehen. Die immer noch dabei stand, als ob sie das ganz nichts angehen würde. Vielleicht war sie etwas verstimmt, wegen der kurzen aber heftigen Abreibung von vorhin. Dieser Gedanke amüsierte Faustina.

  • Chio wurde knallrot. Natürlich war ihr nicht kalt, im Gegenteil. Aber Kyros... Und musste sie so von ihr blosgestellt zu werden, das war ihr zusätzlich peinlich. Nun konnte sie gar nicht anders. Zögernd legte sie ihre Kleidung ab und verschränkte ihre Arme ein wenig vor ihrer Nacktheit. Es half nicht viel, beruhigte aber ein bisschen. Sie trat wieder an den Massagetisch und war nun ehrlich gespannt. Das bisschen massieren, das sie konnte, war eher selbst angeeignet. Kyros, der mittlerweile angefangen hatte, schien das professionell gelernt zu haben. Es war interessant, ihm zuzusehen und auch Faustina schien es zu genießen.

  • Der Wille ihrer Herrin zugefallen, schien Chio dazu gebracht zu haben, sich doch zu entkleiden. Ihre Versuche zu verdecken, was nicht zu verdecken war, fand Faustina köstlich. Trotzdem liebte sie ihre Chio und nackt sah sie ihre Sklavinnenfreundin immer noch am liebsten.


    "Du bist nach mir dran!", flüsterte Faustina zu Chio. Sie sollte etwas belohnt werden und auch in den Genuss kommen. Egal was Kyros dachte oder ahnte.

  • Aus dem Augenwinkel bemerkte Kyros das Chiomara sich jetzt doch ausgezogen hatte. Trotzdem schien sie sich immer noch zu schämen. So gut Kyros es auch fand das Faustina ihn als geschlechtslosen Diener wahrnahm, sosehr mochte er es aber auch das Chiomara ihn anscheinend als Mann sah. Irgendwie war das schon sehr nett, zumal die kleine Chio auch sehr gut aussah.


    Als er hörte das er sich auch noch um Chiomara kümmern sollte freute ihn das. Dann würde er vieleicht auch gleich bei ihr einen guten Eindruck hinterlassen. Aber jetzt ging es erstmal darum Faustina Genuss zu bereiten. Sanft arbeitete er sich ihren Rücken herunter. Sein Ziel war Faustinas wohlgeformter Hintern. Keine Ganzkörpermassage wäre vollständig ohne ein entsprechende Behandlung dieses Bereiches. Trotzdem wollte Kyros es langsam angehen lassen. Eunuch hin oder her. Er war sich nicht sicher wieweit seine Herrin seine Berührungen dulden würde. Darum arbeite er sich sanft und vorsichtig weiter ihren Rücken herunter und fragte:


    "Ist es so angenehm, Domina?"

  • Fast wäre Faustina eingeschlafen, vor lauter Wohlgefühl. Daher schreckte sie die Kyros Frage etwas. Was für eine Frage? Natürlich war es ihr angenehm. Wenn er jetzt den Po kneten würde, wäre es Faustina egal. Sie schmolz unter den kundigen Händen ihres Sklaven dahin.


    "Mhhh.", brummte sie leise, "Mach weiter!".


    Diese Massage konnte mit denen in Achaia mehr als nur mithalten. Als er sich den Rücken hinunter gearbeitet hatte, war wohl nun der Po dran. Das kannte sie von den Thermen schon, aber dort wurde sie von Frauen massiert. Da sie schon schwebte, war ihr nun diese Konsequenz egal. Sollte er massieren.

  • Sie durfte auch? Chio wurde schon wieder rot. Vor allem, wenn sie Faustina so ansah. Die Massage war wohl wirklich etwas besonderes. Immer mehr entspannte sich ihre Domina. Chiomara konnte es kaum erwarten, Kyros Dienste in Anspruch zu nehmen, aber noch musste sie zusehen. Und schon allein das Zusehen war mehr als.. anregend.

  • Die Hände Kyros auf ihren Po zu spüren war für Faustina neu. Dort hatten bisher nur Frauen ihre Hände plazieren dürfen. Sie spürte das Männerhände anders waren, das es eine Massage und kein zärtliches Streicheln war. Faustina würde ihn ersteinmal gewähren lassen. Stop sagen, konnte sie immer noch.


    Mit einer Hand griff sie nun nach Chio. Sie griff nach Chios Hand und zog sie sie näher an sich heran. Welche ein Genuss. Die massierenden Hände Kyros und der nackte schöne Körper Chios direkt vor den Augen. War das Leben nicht herrlich?

  • Kyros war nun bis zu Faustinas Hinterteil vorgedrungen. Ihr schien es sehr zu gefallen und so machte er weiter. Nachdem dieser Bereich bearbeitet war arbeitete sich Kyros ihre Schenkel herunter. Die Rückseite bearbeitete er stark um die Muskulatur zu lockern, während er nur vorsichtig über die Innenseite ihrer Schenkel strich. Er wußte das dies für eine Frau sehr anregend sein konnte, nur übertreiben wollte er es bei Faustina nicht. Vieleicht würde er später Chio etwas mehr zeigen, damit sie es dann Faustina zeigen konnte.

  • Leise vor sich hinstöhnend, benahm sich Faustina wie ein schnurrendes Kätzchen. Die festen Massagegriffe auf ihrem Po, fühlten sich tatsächlich anders an. Ganz anders. Trotzdem war es ein wundervolles Gefühl. Ebenso war es mit der Massage der Oberschenkel. Erst als Kyros sich an die Innenseiten der Schenkel machte, zuckte Faustina kurz und unmerklich zusammen. Jetzt war der Punkt erreicht, an dem Stopp angesagt war. Kyros hatte sich aber im Griff und umschiffte diese Klippe sehr geschickt. Jetzt war sie noch auf die angekündigte Massage ihrer Füße gespannt.


    Um ihre Gefühle, die langsam heftiger wurden, etwas abzubauen, streichelte sie sanft die Hand Chios.

  • Kyros war inzwischen bei Faustinas Füßen angekommen. Für diese hielt er eine besondere Überraschung bereit. Im Harem des Großkönigs hatten sie eine Massagetechnik aus dem Land jenseits des Indus gelernt die Akupressurpunkte nutzte. Die Wirkung war phänomenal. Also machte Kyros sich nun auf Faustina entgültig zu verzücken. Geschickt steuerte er die entsprechenden Punkte an um seine Herrin restlos zu begeistern.


    Faustina schien jedenfalls sehr angetan zu sein. Es wirkte so als wenn sie bald mit Chio allein sein wollte. Vieleicht sollte Kyros ihr anbieten ihr zu zeigen wie man Chio massiert, anstatt das er selber Chiomara massiert. Das könnte den beiden vieleicht noch mehr Spaß bereiten. Das er sich mit so einem Unterricht ersetzbar machen würde fürchtete er nicht. Er hatte noch viel mehr was er beibringen konnte.

  • Tatsächlich war das was Kyros mit Faustinas Füßen machte, das bester was sie in dieser Hinsicht je erlebt hatte. Fast hätte sie laut gestöhnt, doch das konnte sie gerade noch vermeiden. Sehr entspannend. Das wollte sie nun oft geniesen, das stand fest. Mehr konnte sie aber nun wirklich nicht mehr "ertragen". Somit brach sie die Massage ab.


    "Danke, vielen Dank. Das war für mich eine neue und tolle Erfahrung.". Faustina kletterte geschmeidig wie eine Katze vom Massagetisch und ließ sich von Chio in vorgewärmte Tücher hüllen. Dann legte sie sich auf eine der Klinen, "Nun Chio? Was ist? Laß Dich von Kyros genauso verwöhnen wie ich es gerade genossen habe!".


    Sie wollte sehen wie sich ihre kleine, geliebte Sklavin unter den fachkundigen, massierenden Händen wand.

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