[Hortus] der Villa Urbana des Marcus Helvetius Commodus

  • Varia nickte. „Schlecht das ich überhaupt wem gehöre.“ kommentierte sie.
    Aber so ein Ausflug... „Du kannst deinen Bruder ja bitten, dass ich dich begleite... nicht das du so ganz schutzlos...“ Varia schaute Vera belustigt an. Sie konnte sich schon vorstellen, wie die Kleine einem potenziellen Angreifer gegenüber treten würde. „Und wenn heute nicht, dann vielleicht ein anderes Mal.“ Varia war gerade im Begriff zu gehen, als ihr noch was einfiel. „Brauchst du noch Hilfe?“

  • „ Jaaha. Auf dem Weg in die Therme.“ Vera sagte das mit Bestimmtheit. „ Hast du Lust mit zu kommen?“ sich ihrer Sache sicher, rechnete sie mit einer positiven Antwort. Varia hatte sich nicht abgeneigte gezeigt. „ Hat Commodus befohlen, dass du in der Casa bleiben musst? Nein. Geht ihm nicht das Wohl seiner kleinen Schwester über alles? Ja. Es wäre in seinem ureigenen Interesse, begleitest du mich in die Therme.“ ...und wer weiß wo außerdem hin. „Wir gehen.“ Vera lächelte verschmitzt. Ein paar Sesterzen waren von Nöten und ein anderer Chiton. Dieser, den sie trug, hatte auf der Mauer gelitten und musste gesäubert werden. „ Ich gehe mich umziehen. Überlege dir meinen Vorschlag. Bei ja, treffen wir uns im Atrium.“ Hinein in die casa, nach oben geflitzt.

  • Varia konnte der jungen Helvetia nur noch hinterher lächeln. Es ist schon komisch welche Geschichten das Leben so schreibt. Vera dort,war noch recht unbekümmert, ja fast konnte man kindlich sagen. Varia hatte in ihrem Alter schon einige Schlachten hinter sich und kannte also schon die Schattenseiten des Lebens.
    Aber sei es der jungen Römerin gegönnt, Varia war nun bei weitem kein neidischer Mensch, sie nahm das Schicksal welches sich einem bot an, denn was nützte es zu jammern, dass es anderen besser ging als einem selbst? Nichts eben, also konnte man sein Schicksal auch annehmen und versuchen das Beste daraus zu machen. Und das Beste für sich war im Augenblick.... genau sich mit der Kleinen hier einfach mal einen schönen Tag zu machen.
    Also rief sie ihr noch hinter her. „Bis gleich ich warte im Atrium auf dich.“

  • Hier angekommen, streifte Varia ihre Tunika ab, darunter trug sie wie meist den [URL=http://www.bilder-hochladen.net/files/big/hlfb-3t-0252.jpg,]Harnisch [/URL] auch wenn sie das teil nicht mochte, so war sie aber schnell „einsatzbereit“, wenn Commodus doch mal wieder einfiel, dass er noch mal eben schnell wohin musste und Varia sollte dann zumeist mit um sein Image aufzupolieren.


    Sie stellte sich also im Garten auf und machte ein paar Übungen um ihre Muskeln zu erwärmen, zu dem Römer sagte sie nur knapp. „Du solltest deine Muskeln auch etwas aufwärmen, sonst könntest du dich ernstlich verletzen.“

  • Da seine Königin ihm angeraten hatte sich warmzumachen so befolgte Agrippa wie ein Hündchen die Anweisung. Er war zwar nicht der große Sportler aber sein Körper konnte sich sehen lassen. Kein Gramm Fett und ansonsten eine vernünftige Körperstruktur. Mit einem vernünftigen Training konnte er sicherlich eine durchtrtainierte Gestalt werden. Auch Agrippa hatte seine Tunika abgestreift und so trat er auf Varia zu und meinte nur: Was muss ich jetzt machen?


    Sim-Off:

    Was wird wohl nun passieren mit unserem jungen fast verliebten Helden, welche Schattierungen seiner Persönlickeit würden noch zu Tage treten.

  • Varia betrachtet ihren vermeintlichen Trainingspartner recht genau, aber nicht um dann sabbernd in der Gegend zu stehen, sondern allein aus dem Grund um abschätzen zu können, wie seine Konstitution ist. Er schien zumindest nicht ganz unsportlich zu sein. Ein wenig Training und die im Ansatz schon vorhanden Muskeln würde in aller Deutlichkeit hervortreten.
    Sie selber war ja mehr als athletisch gebaut, ihre Muskeln waren sogar eher überdurchschnittlich ausgeprägt.
    „Mach einfach nach, was ich dir zeige.“ Lautet die knappe Anweisung.
    Sie zeigte ihm nun einige Bewegungsabläufe die eigens dazu gedacht waren, die Muskeln auf Betriebstemperatur zu bringen.
    Dabei konnte wohl auch der junge Helvetier deutlich das Spiel der Muskeln der Amazone erkennen.
    Nach einer Weile, befand Varia, dass dies nun ausreichen müsse und so fragte sie den jungen Mann.
    „Was genau möchtest du jetzt? Einen Faustkampf, den Kampf mit Waffen?“ Sicher hier gab es keine Waffen, aber man konnte mit ein paar Haushaltsgegenständen hervorragen improvisieren. Aber zunächst schaute die junge Amazonen ihr Gegenüber fragend an.


    Sim-Off:

    Na da bin ich mal ganz gespannt :D

  • Agrippa war schön warm geworden und bewundernd sah er die Amazone an, dieser herrliche Körper durchtrainiert und unheimlich anziehend war alles was er gerne sehen wollte. Seine herrliche Königin.
    Nun ich denke wir fangen mit einem Faustkampf an. Mit den Waffen musst du bei mir sicherlich ganz von vorne anfangen. Soll ich dich nun schlagen? Und prompt kam die Faust von Agrippa mit einer hohen Geschwindigkeit auf Penthiseleia zugeschossen. Sicherlich würde er sie direkt im Gesicht treffen. Niemand konnte so einer Geschwindigkeit ausweichen. :D

  • Konnte sie nicht? Konnte sie wohl und sie tat es auch, geschickt wich sie dem Schlag aus, in dem sie einen Schritt seitlich und nach vorn machte, so dass sie nun genau neben Agrippa zum stehen kam, ihre Faust landete ihrer seits in der nun ungedeckten Seite des jungen Mann, kurz unterhalb der Rippen würde sie ihn wohl empfindlich treffen.


    Varia hatte den Helvetier nicht aus den Augen gelassen, denn sie traute nur wenigen Menschen und bis ein Mann ihr Vertrauen hatte, dauerte es ewig, bisher hatte nur Irvin es geschafft, dass sie ihm bedingunglos vertraut hatte.


    „Lektion 1, behalte deinen Gegner im Augen, beobachte seine Augen, denn in jene kannst du viel lesen.“

    In den Augen des Agrippa hatte Varia gesehen, dass er was vorhatte, den kurz bevor er zum Schlag ausgeholt hatte, hatte der junge Mann seine Augen für einen Moment geschlossen gehabt.

  • Die Faust seiner Königin kam hart und landete exakt dort wo man Schmerzen spürt. Agrippa keuchte auf und vor lauter Schmerzen brachte er keinen Ton heraus. Diese Schmerzen, diese schrecklich guttuenden Schmerzen, wundervolle Schmerzen die der Helvetier empfand. Es tat so gut köstlicher lieblicher Schmerz und dies von seiner Köngin. So keuchte Agrippa:
    Du bist wundervoll noch nie hat mich eine Frau geschlagen und dann auch noch so hart. Du bist unglaublich meine Königin.
    Ohne lange weiter nachzudenken griff Agrippa die Amazone an und versuchte sie ebenfalls hart zu treffen. Und wie sie zum ihm gesagt hatte er solle auf die Augen achten so sah er Varia in die Augen um irgend etwas zu erkennen.

  • Was er darin erkennen konnte wahr wohl Verwirrtheit, denn Varia konnte sich keinen Reim auf seine Reaktion machen. Er genoss die Schmerzen? Ja dies verwirrte sie so sehr, dass es dem Helvetier tatsächlich gelang einen Treffer zu landen, ja der war nicht von schlechten Eltern und so war es nun Varia, die erst mal tief durchatmen musste.


    Doch spätestens nach diesem Treffer änderte sich ihr Blick, kühl undurchsichtig war er nun, sie ging in eine Angriffsposition.
    „Deckung hoch!“ forderte sie den Helvetier noch auf, bevor ihre Faust in Richtung seines Gesichtes unterwegs war.

  • Agrippa machte ein betretenes Gesicht als es ihm tatsächlich gelang einen Schlag bei seiner herrlichen Königin zu landen. Aber ihre Warnung nahm er noch auf und versuchte sich so gut es ging zu schützen. Und dann sah er ihre herrliche Hand auf ihn zuschießen mit einer Gewalt wie sie kein lebendes Wesen ausführen konnte. Das war jetzt göttlich. Agrippa war nun ganz gefesselt von seiner Königin und seine Liebe zu ihr brach wie ein Vulcano aus. Laut rief er noch:
    Meine Königin ich liebe dich über alles! Und dann schlug es ein bei ihm. Dieser Schlag katapultierte ihn gute 3-4 Meter nach hinten und er hatte eine klaffende Wunde im Gesicht. Ihr Götter diese Schmerzen, einfach nur herrlich. Agrippa genoss die Schläge und vor allem die Schmerzen.
    Var ... ia ... isch ... liebsche ... disch. Dusch schläscht so herrisch zusch.
    Das war alle was er sagen konnte. So hatte er noch nie Dresche bekommen. Einfach göttlich diese Schläge.

  • Wenn nicht schon früher, aber spätestens jetzt war sich Varia sicher, dass der Helvetier wirklich nicht alle Becher auf dem Regal hatte. Hatte er tatsächlich gerade gefaselt, dass er sie liebte?
    Eine ganze Litanei von Schlägen prasselt nun auf den armen Kerl nieder. Schluss endlich packte Varia ihn an der Gurgel. Ihre Augen glühten förmlich, dennoch war ihre Stimme fast ohne jegliche Emotion kalt und gefühllos „Du weißt nicht was du redest Helvetier!“


    Abrupt lies sie ihn los und nahm wieder Aufstellung. Nun fragte sie fast schon spöttisch „Na hast du genug?“

  • Agrippa lag zerstört am Boden. Schmerzen durchfluteten seinen Körper und so langsam verwandelte er sich ein unförmiges Ding von Mensch. Schmerzen welch Quell köstlichen Wohlseins durchflutenen den verwirrten Helvetier. Und sein verliebter Blick richtete sich auf Varia:
    Dusch meine edle und mächschtige Könschigin, du bischt der Quell meiner Liebe, isch liebe disch scho schehr. Du bischt einfach wundervoll wenn deine herrlischen Augen glühen.
    Agrippa hatte noch nicht genug und so erhob er sich wieder, mühsam zwar aber immerhin und torkelte auf Varia zu. Er versuchte auch wieder eine vernünftige Position einzunehmen und schlug dann nach Varia mit der Kraft einer Fliege. Gleich würde sie ihn wieder ordentlich vermöbeln und er freute sich schon auf die herrlichen Schmerzen.


    Sim-Off:

    Man der Typ muss einen an der Klatsche haben und dann liebt er auch noch seine Domina. :D

  • Der war nicht nur ein bisschen verrückt, nein der war komplett irre. Varia hatte ja nun schon viele Typen von Römern kennengelernt, aber der hier übertraf sie alle.
    Sie konnte es kaum fassen, er schien die Schmerzen zu genießen und überhäufte sie immer noch mit Liebesschwüren.
    Fast schon unwirsch wische sie seine erneuten Versuche sie anzugreifen mit lässigen Bewegungen weg.
    Bis sie schließlich seine Handgelenke zu packen bekam. Wie ein Schluck Wasser in der Kurve taumelte der Helvetier hin und her, wahrscheinlich wäre er auf der Stelle umgefallen, wenn sie ihn nicht halten würde.
    „Du willst dich also nur verprügeln lass?“ fragte sie und zog missbilligend eine Augenbraue in die Höhe. „Da bin ich dann wohl die Falsche.“ Beinahe wäre ihr herausgerutscht, das Commodus so was gut konnte, also auf Jemanden einzuhauen, der sich nicht wehrte.
    „Komm mit!“ sagte sie überflüssiger Weise, denn sie zog den Agripa einfach hinter sich her ins Balneum, nur um ihn dort auf eine der Bänke zu platzieren.
    Sie selbst holte einen Lappen, den sie vorher schnell noch nass machte.
    Sie wischte das Blut von den aufgesprungenen Lippen. „Das da solltest du kühlen.“ Sagte sie und deutete auf sein Rechtes Augen, dass sich schon anfing zu verfärben.
    Varia stand vor ihm und sah von oben auf ihm herab und betrachtete den jungen Mann. Irgendwann sagte sie schließlich. „Wenn du wirklich lernen willst zu kämpfen, solltest du lernen, den Schmerz nicht zu suchen, sondern ihm ausweichen. Du wirst nicht kämpfen können, wenn du von Schmerzen gebeutelt wimmernd am Boden liegst.“ Natürlich musste man auch Nehmerqualitäten haben, aber der Typ hier würde wahrscheinlich mit einem grinsen in eine Schwertspitze hüpfen.
    'MÄNNER!' dachte sie bei sich.


    Sim-Off:

    Irre oder total irre ist die Frage :D

  • Balneum ich komme, sagte sie voller Vorfreude zu sich. Ein erfrischendes Bad. Erholung vom Arbeiten am Webstuhl. Mit Varia plauschen, wenn sie Lust hatte. Shani vielleicht dazu? Euphorisch betrat sie das Balneum und stockte. Commodus? Das war nicht Commodus. Ein Fremder saß auf der Bank und Varia dokterte an ihm herum. Vera sah nicht, Vera starrte auf das Geschehen. Keinen Mucks machte sie, sah mit wachsender Neugier zu. Wer war der Mann auf der Bank und was hatte Varia mit ihm zu schaffen? Sie hüstelte um sich bemerkbar zu machen. Das Becken war frei. Ihrer Unternehmung sich zu erfrischen stand eigentlich nichts im Wege, außer diesem Fremden. Erst musste sie wissen wer das war. Ein neuer Sklave konnte es nicht sein. Sie hatten lange keine Einkäufe mehr getätigt. Hoffentlich kein wild Fremder. Nein, sicher nicht. Varia würde nie einen wild fremden Mann einlassen.

  • Agrippa hob sein zerschlagenes Gesicht und erhob sich mühsam. Seine Göttin hatte ganze Arbeit geleistet und jeden Knochen in seinem Körper bearbeitet. Jetzt spürte er erst wie erschöpft er war. Als die junge Frau herein kam räusperte sie sich und machte sich dadurch bemerkbar. So stellte sich Agrippa vor: Ich heiße Aulus Helvetius Agrippa und Varia hat mir gezeigt wie man kämpft. Daher mein Aussehen. Ich hoffe ich habe dich nicht erschreckt.
    zu Varia gewandt flüsterte er dieser zu: Meine Göttin ich liebe dich über alles, du bist der Stern meines Lebens und du hast selbstverständlich recht ich muss lernen mich zu verteidigen und nicht nur Schläge einzustecken. Ich hoffe wir werden noch viele gemeinsame Kämpfe ausfechten meine geliebte Königin.

  • Varia sah zu der hereinkommenden Vera. Fast schon konnte man meinen Erleichterung in Varias Blick zu erkennen. Den auch wenn sie sonst nicht gerade auf den Kopf gefallen war und eigentlich jede Situation souverän meisterte, so war sie hier und jetzt gerade ein wenig überfordert. Einen Mann, der ihr so offen seine Liebe, ja fast schon Ehrerbietung gestand, nein so was hatte sie noch nicht erlebt und er tat es schon wieder. Varia schaute ihn an und ihrer Verwirrung nahm nur noch zu.
    „Wäre ich eine Göttin, so wäre ich wohl nicht hier.“ sagte sie nun fast schon bissig. „Ich bin nur eine Sklavin!“ Sie trat einen Schritt zurück. „Helvetia Vera.“ sagte sie ungewöhnlich förmlich zu Vera, einerseits um ihre eben gesagten Worte zu verdeutlichen und anderer seits um die kleine Schwester von Commodus vorzustellen und das fügte sie gleich auch noch hinzu. „Sie ist die Schwester von meinem Dominus.“

  • Agrippa wartete gespannt was seine Verwandte jetzt zu ihm sagen würde. Er fühlte sich nun sehr müde an, nach den vielen Streicheleinheiten seiner Amazone und hoffte darauf, dass er sich zurück ziehen konnte um sich auszuruhen. So wartete er während er Varia aus verliebten Augen ansah. Nun nicht ganz aus beiden Augen, denn das eine war vollkommen zugeschwollen, doch die Liebe zu seiner Domina war unendlich groß.


    Sim-Off:

    Alter Schwede der Bengel hat einen an der Klatsche und macht die arme Sklavin total fix und feritg mit seinem Schmuss. :D

  • Varia zog sich lieber etwas zurück, denn das hier war nun zum Glück nicht mehr ihr Wein,
    Bei der Göttin der Kerl schien echt verrückt zu sein.
    Hatte er ihr gerade doch mehrfach seine Liebe gestanden.
    Es war ja nicht so, das Varia gar nichts mit Männer anfangen konnte, klar hatte sie auch schon den ein oder anderen Blick riskiert, auch wenn sie sonst in solchen Dingen im wahrsten Sinnes des Worte jungfräulich war.
    Der Helvetier hier fiel aber noch nicht mal im Ansatz in ihr Beuteschema, was sollte sie auch mit einem Mann, mit dem sie den Fußboden wischen konnte, wenn sie sich wirklich für einen Mann erwärmen würde, dann müsste das schon einer sein, der ihr die Stirn bieten kann.


    „Helvetius – Vera.“ sie nickte beiden zu und zog sich zurück, aber nur bis in den Garten, so das sie falls Vera oder Shani Hilfe brauchen würden sofort zu Stelle wäre, aber sie brauchte erst mal einen Moment für sich.

  • Sie ging also wieder in den Garten und dort wurde wie schon zuvor der Baum verdroschen.
    Dieses Mal jedoch übertrieb sie es eindeutig, denn die Bandagen an ihren Händen reichten irgendwann nicht mehr aus um die Wucht der Schläge abzufangen und so färbten sie sich nach einer Weile rot...


    Ja sie prügelte fast schon wie wahnsinnig auf den Baum ein.
    Sie wollte wieder klar werden im Kopf und bisher hatte das hier zumindest immer geholfen.
    Sie hatte die Kontrolle verloren, dass war das schlimmste, was ihr passieren konnte. Nein so was durfte nie nie nie wieder passieren.
    Nein sie würde keinem Mann gestatten, dass er die Kontrolle über ihren Körper übernahm. Nein auch nicht ihm! Es reichte doch schon, dass sie ihm gehorchen musste, da wollte sie nicht och einmal zulassen, dass er sie in so eine Lage bracht. All das Gerede davon wie schon dieses Kinder machen sei.
    Pah! Alles Lüge! Der Akt war dazu da um sich zu vermehren zu nicht mehr und nicht weniger! Egal was er ihr da erzählen wollte.
    Unter lautem:
    „NEIN! NEIN! NEIN!“ trommelten ihre Fäuste weit über die Schmerzgrenze hinaus auf den Baum ein...

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