Gladiatorenkämpfe für den Wahlkampf von Lucius Annaeus Florus Minor

  • Ich weis es ehrlich auch nicht,aber


    Sie sah sich die beiden Kämpfer genauer an


    also ich denke bzw.hoffe das der arabus gewinnt,er wirkt agiler aber Mal sehen ob es so bleibt


    Innerlich lächelte sie als sie sich ihren Onkel so vorgestellte mit blanken Oberkörper und dem Gladius in der Hand.

  • "Ich hoffe auch das Arabus das Rennen macht. Seine Art zu kämpfen finde ich besser. Wobei ich auch mit einem Unentschieden Leben könnte. Beide Kämpfer sind wirklich gut"


    Stellte Sebastianus fest.



    "Sag bist du hungrig oder durstig? Ich könnte uns etwas zu essen und zu trinken holen."


    Fragend blickte er Flora an.

  • Mit Spannung verfolgte Caesoninus den Kampf unten in der Arena. Vor lauter Erregung hielt er es kaum auf seinem Sitz aus. "Los Arabus! Mach ihn fertig!" rief er manchmal und streckte die Faust in die Luft oder "Ausweichen! Weich doch aus du Hornochse!" wenn sein Favorit einmal auf eine feindliche Finte nicht ganz so schnell reagierte wie Caesoninus das gerne gehabt hätte. Alles in allem war es bis jetzt für ihn ein sehr spannender Kampf gewesen. Die harten direkten Attacken von Arabus beeindruckten ihn und Caesoninus glaubte auch, dass genau dieses harte Eindreschen auf seinen Gegner Arabus zum Sieg bringen würde. Angriff war die beste Verteidigung!

  • Kaum hatten beide Kämpfer ihre Helme abgelegt und angefangen zu Fuss zu kämpfen, wurde ersichtlich, dass Priscus nun einen gewichtigen Vorteil verloren hatte. Konnte er auf dem Rücken seines Pferdes noch mit der besseren Reittechnik einen Vorteil gewinnen, waren es nun die kaum vorherzusehenen Angriffe von Arabus, welche seinen Gegner immer und immer wieder in Verlegenheit brachten.


    Bald schon blutete Priscus aus Wunden an einem Oberarm und einem Oberschenkel, während Arabus entgegen aller Wahrscheinlichkeiten noch fast frisch wirkend um ihn herum tänzelte. Die Bewegungen von Priscus wurden langsamer und langsamer, der Vorteil von Arabus immer grösser, so dass ich schon fürchtete, die Schiedsrichter würden entgegen der Abmachungen den Kampf bis zum Äussersten weiterführen lassen.


    Doch dann, endlich, so dachte zumindest mein Geldbeutel, ging der summa rudis mit seinem Stock dazwischen und hielt die Kämpfer von weiteren Handlungen ab.


    Er ging zu Arabus hin, der bereits beide Arme siegesgewiss in die Höhe gerissen hatte, und nahm einen seiner Arme. So präsentierte er den Sieger dem Volk, während der Verlierer ausgepumpt und enttäuscht auf ein Knie sank und den Kopf verschämt senkte.


    Ich erhob mich nun, denn obwohl es keine Entscheidung über Leben und Tod geben sollte, denn der Schiedsrichter hatte den Kampf unterbrochen bevor einer der Gladiatoren in eine ausweglose Situation geraten war, musste meine Entscheidung über den Ausgang entscheiden. Wieder meldete sich mein Geldbeutel und mit einer grosszügigen Geste deutete ich an, Priscus möge sich entfernen, damit das Volk den Sieger, Arabus, noch ausgiebiger bejubeln könnte.

  • Das stimmt beide hätten es verdient,ein Unentschieden wäre fair,es muss meiner Meinung nach nicht immer bis zum äußersten kommen


    Sie genoß mehr den fairen Kampf,als dieses teilweise doch recht sinnlose Blutvergießen,änderst als manche ihrer Landsleute die nur danach gierten möglichst viel Blutvergießen zu sehen.


    In diesen Gedanken versunken merkte sie zuerst nicht das Lucius sie etwas gefragt hatte.


    Oh ja gerne ein Becher Wasser wäre nett,bei dem Wetter trinke ich nicht gerne Wein und eine Kleinigkeit zu essen,wir werden später speisen in der Casa,du kommst doch mit oder? fragte sie und schaute Lucius fragend an.


    Indem Moment bannte sich in der Arena das Ende an.
    Unter unter lautem Jugel,zeigte sich der stolze Sieger.


    Es ist Arabus,sieh nur . jubelte ich.
    Gut das beide leben dürfen sie haben es verdient

  • Lächelnd schaute Sebastianus zu Flora und überreichte ihr einen Becher mit Wasser.


    "Ich habe noch ein bisschen Zeit, ich komme natürlich gern mit zur Casa."


    in der Zwischenzeit hatte Arabus seinen Gegner nieder gerungen. Sebastianus jubelte den Gladiatoren zu.


    "Sieh nur wir hatten Recht. Arbaus ist der Sieger. Das war ein hervorragender Kampf. Beide haben sehr gut gekämpft. Ich hoffe irgendwann noch mehr von den beiden zu sehen."


    Sebastianus machte eine kurze Pause.


    "Ich bin gespannt was als nächstes kommt. Kennst du diesen Florus Minor eigentlich, der sich zur Wahl stellt?"


    fragend blickte er zu Flora

  • Ich danke dir lucius bedankte sie sich ordentlich für den Becher.


    Du wirst es bestimmt nicht bereuen, ach wann legst du denn dein Eid ab bzw.stellst dich vor bei den Urbanern?


    Sie sah auf den SandOh wir werden bestimmt von den beiden hören,aber ich bin ehrlich gesagt auch froh das es mal ohne Blutvergießen ging, Nein ich kenne ihn nicht aber wer weiß vielleicht ergibt sich eine baldige Gelegenheit,wer weiß

  • "Bevor ich den Eid ablegen kann bei der CU kommt noch einiges auf mich zu. Erst einmal muss ich noch die Musterung über mich ergehen lassen, damit festgestellt werden kann, ob ich überhaupt für den Dienst tauge. Allerdings hoffe ich das dass nur eine Formsache ist."


    Schließlich war Sebastianus jung und auch fit.


    "Ich werden in den nächsten Tagen zu der CU gehen. Ich bin schon sehr gespannt"


    Sebastianus schaute auf den Sand


    "Ich habe auch noch nicht viel von diesem Florus Minor gehört. Aber Spiele organisieren kann er. Ich bin gespannt was als nächstes kommt."

  • "Bevor ich den Eid ablegen kann bei der CU kommt noch einiges auf mich zu. Erst einmal muss ich noch die Musterung über mich ergehen lassen, damit festgestellt werden kann, ob ich überhaupt für den Dienst tauge. Allerdings hoffe ich das dass nur eine Formsache ist."


    Schließlich war Sebastianus jung und auch fit.


    "Ich werden in den nächsten Tagen zu der CU gehen. Ich bin schon sehr gespannt"


    Sebastianus schaute auf den Sand


    "Ich habe auch noch nicht viel von diesem Florus Minor gehört. Aber Spiele organisieren kann er. Ich bin gespannt was als nächstes kommt."

  • Den zweiten Kampf bestritten die Provocatores Dacicus und Felix.


    Beide waren mit Gladius und Scutum ausgerüstet, trugen einen keltisch-römischen Helm und am Schwertarm und Führbein jeweils einen Schutz. Diese ausgeglichene Ausrüstung stellte sicher, dass im nächsten Kampf der bessere Kämpfer gewinnen würde.


    Die Männer konnten unterschiedlicher kaum sein, denn Dacicus war braungebrannt und seine langen schwarzen Haare schauten auch unter dem Helm noch immer leicht hervor.
    Felix hingegen war praktisch weiss und über und über mit Sommersprossen übersäht. Seine kurzgeschorenen roten Haare leuchteten in der Sonne, bevor auch er sich seinen Helm überzog.


    Die Schiedsrichter kontrollierten nochmals den Sitz von Helm, Arm- und Beinschutz und gaben danach den Kampf frei.


    Sofort begannen die ausgeglichen ausgerüsteten Gladiatoren, sich zu umkreisen und eine Schwäche in der Abwehr des Gegners zu suchen. Geduldig versuchten sie die Reaktionen ihres Gegners zu erforschen. In den ersten Minuten passierte kaum etwas, so dass der Oberschiedsrichter immer wieder ungeduldig mit seinem Stock beide zu mehr Aktivität antrieb.

  • Nun endlich war der zweite Kampf dran. Das sollte ein viel versprechendes Spektakel werden .


    "Sieh nur, jetzt kommt der nächste Kampf. Die beiden Gladiatoren sehen stark aus"
    Sagte Sebastianus zu Flora.


    Nach dem der Kampf im Gange war, schien es mehr ein abtasten als ein Kampf zu werden. Die Menge würde schon langsam ungeduldig, schließlich wollten sie hier was sehen.

  • Gespannt erwartete Caesoninus, dass Runde Zwei begann. Wieder gefiel ihm die Paarung, die hierbei getroffen worden war und es versprach ein spannender Kampf zu werden.
    Doch almählich begann sich Caesoninus' Magen zu regen. Da unten in der Arena sowieso noch nicht viel passiert, begann er die Zuschauertribünen nach einigen von den Naschereiverkäufern abzusuchen, die bei Spielen für gewöhnlich kleine Esshäppchen am Platz verkauften.

  • Stimmt,sie sehn gleich aus.mal sehn ob es auch so spannend wird


    Was meinst du,ob es wieder ein Unentschieden gibt.


    Meinte sie und sah hinunter auf den Sand.


    Dort fingen gerade die beiden Gladiatoren an,sich vorsichtig abzutasten.

  • Endlich entdeckte er einen solchen von ihm gesuchten Verkäufer. Es war ein ungefähr gleich alter, etwas pickliger Junge, der missmutig seine Ware anpries. Offensichtlich war es nicht seine eigene Idee gewesen, dass er hier stand seinem mehr als gelangweilten Blick zu schließen. Caesoninus winkte ihm zu in der Hoffnung der Junge würde ihn bemerken. Rufen wäre beim Lärm der Menge sowieso sinnlos gewesen. Der Junge bemerkte ihn auch wirklich, doch anhand der Entfernung von ihm hinauf zu Caesoninus entschied er für sich wohl, dass es die Sache nicht wert wäre und begnügte sich damit ihm bloß den Mittelfinger zu zeigen. Einen Moment war Caesoninus sprachlos ob dieser Obszönität. Ihm war wirklich sehr danach jetzt gleich da hinunter zu stürmen und sich diesen Einfaltspinsel ordentlich vorzuknöpfen.

  • Leider waren die Stockschläge des Schiedsrichters, obwohl sie mit zunehmender Dauer immer härter wurden, beiden Kämpfern egal. Das Volk begann bereits mit Gemurmel und Unruhe seiner Unlust und Langeweile Ausdruck zu verleihen.


    Ich sah mich genötigt einzuschreiten und erhob mich.


    Darauf sprangen sogleich alle 3 Schiedsrichter zu den Kämpfern und unterbrachen den Kampf.


    Euer Verhalten ist eines Gladiators in Rom nicht würdig! Entfernt euch in Schande und kehrt erst zurück, wenn ihr auch gewillt seid euer Talent dem Volk zu präsentieren! sprach ich laut und deutlich und schickte die fehlbaren Kämpfer zurück in ihre Schulen.


    Lasst die nächsten Paarungen zugleich stattfinden! ordnete ich dann zur Besänftigung des Volkes an.


    Sogleich traten aus dem vorgesehenen Tor die nächsten beiden Kämpfer hervor. Die weiteren Männer liessen noch einen Moment auf sich warten, da man sie nun erst noch kampfbereit machen musste. Das war mir schon klar gewesen, als ich den Geistesblitz hatte, dem Volk auf diese Weise zu einem nicht alltäglichen Schauspiel zu verhelfen.


    Dann traten auch die anderen 4 Kämpfer herbei.
    Die erste, bereits kampfbereite Paarung zeigte einen Murmillo und einen Thraex. Die beiden kurzfristig dazu geholten waren die eigentlichen Höhepunkte, zwei Retiarii mit ihren Wurfnetzen und dem Dreizack, gegen 2 Secutores.


    Die Schiedsrichter stellten die Paare jeweils in einer grossen Entfernung zueinander auf, so dass klar war, wer gegen wen kämpfen würde. Auf keinen Fall sollte es zu einer Durchmischung kommen.

  • Als die drei Paarungen bereit waren hoben die jeweiligen Schiedsrichter eine Hand und hielten mit ihren Stöcken die Kämpfer noch davon ab, sich frühzeitig aufeinander zu stürzen. Erst als ich Nickte und die Arme hob, nahmen sie die Stöcke zwischen den Kämpfern weg und gaben so die Kämpfe frei.


    Sogleich stürzten sich die Männer aufeinander, gewillt den schlechten Eindruck ihrer Vorgänger zu tilgen und dem Volk ein Spektakel zu zeigen, das sich auch lohnte.


    Da gerade 3 Kämpfe gleichzeitig stattfanden, wusste man zuerst nicht so recht, wo man sich hinwenden sollte. Hier flog ein Netz durch die Luft und bevor man sich wirklich auf die Situation konzentrieren konnte, schepperte es am anderen Ende der Arena gewaltig, als der Murmillo und der Thraex aufeinander prallten. Als man seine Augen dann wieder zurück zum Retiarius wandte, der versucht hatte seine Beute im Netz zu fangen, fand man dort einen Secutor, der verzweifelt versuchte sich aus dem Netz zu schneiden. In beiden Kämpfen hatte man die eigentliche Handlung verpasst.


    Doch schnell gewöhnte man sich daran und verfolgte fortan bloss noch den Kampf, der entweder am nächsten zum eigenen Sitzplatz stattfand, oder in den der persönlich favorisierte Kämpfer verwickelt war.

  • Caesoninus sprang auf, bereit sich auf den gleichalten Imbissverkäufer zu stürzen. Einem Gaius Iulius Caesoninus beleidigte man nicht ungestraft derart! Er kämpfte sich durch die Sitzreihen bis zu einer der Treppen und lief hinunter auf die Höhe jenes Ringes in dem der Kerl gerade verkaufte. Dann wieder hinein in die Reihen. Gleich würde es Schläge setzen, dass dem Vollidioten Hören und Sehen vergehen würde.
    Während Caesoninus wutschnaubend durch die Reihen zu seinem Opfer unterwegs war, bemerkte er, dass in der Arena etwas vor sich ging. Die aktuellen Kämpfer wurden weggeschickt und neue –mehrere- kamen auf den Kampfplatz. Neugierig geworden wandte er den Kopf, um zu sehen, was sich Florus Minor jetzt schon wieder fürs Volk ausgedacht hatte, als er plötzlich über ein paar Füße stolperte und den Halt verlor und genau auf Octavia Flora und Lucius Octavius Sebastianus' Schöße fiel!

  • Sim-Off:

    Da hier nicht mehr viel läuft beende ich das mal.


    Es kam, wie es kommen musste. Die Kämpfe waren intensiv, da die Kämpfer wirklich darum bemüht waren den schlechten Eindruck ihrer Vorgänger zu tilgen. Entsprechend schnell wurden sie müde und es boten sich den jeweiligen Gegnern Lücken in der Deckung, die man nur noch ausnutzen musste.


    So landete der Thraex mit Namen Taras dank seinem immensen Grössenvorteil einen Treffer am Rücken seines Gegners, dem es für einmal nicht gelang, sich schnell genug hinter seinem Scutum zu verstecken. Der Schnitt sah nicht tief aus, aber er war lang und blutete stark und vorallem zog er sich über die ganze linke Schulter, welche das Gewicht des Scutum halten musste. Duolix, der sich bisher immer geschickt hinter diesem Scutum verstecken konnte und von dort aus wie eine Raubkatze sprungartige Attacken gestartet hatte, litt immer mehr unter dem Gewicht seines grossen Schildes. Bald konnte er ihn kaum mehr tragen, der Blutverlust setzte ihm so sehr zu, dass der Schiedsrichter diesen Kampf abbrach.


    Im zweiten Kampf war es tatsächlich einem Retiarius gelungen, seinen Gegner so ins Netz zu verwickeln, dass dieser sich nicht mehr rechtzeitig herausschneiden konnte. Zwar versuchte der Secutor noch, sich Zeit zu verschaffen, indem er dem Dreizack immer wieder geschickt auswich, doch schlussendlich verwickelten sich seine Füsse auch im Netz und er fiel der Länge nach auf sein Gesicht. Mit einem Satz war der Retiarius zur Stelle und setzte den Dreizack auf den Rücken zwischen die Schulterblätter, noch bevor sich sein Gegner mit der entsprechenden Geste ergeben konnte. Hier hatten wir also einen erkämpften Sieg!


    Im letzten Kampf war die Sache nicht ganz so eindeutig. Der Retiarius hatte sein Netz bei einem misslungenen Wurf verloren und es war dem Secutor gelungen, seinen Gegner davon abzuhalten, dieses wieder aufzunehmen. Geschickt stellte er sich immer wieder zwischen Netz und Retiarius, bedacht darauf, diesen Vorteil nicht wieder preiszugeben, obwohl er durch die kleinen runden Augenöffnungen in seinem Helm nicht allzuviel sehen konnte. Der Retiarius hingegen nutzte nun geschickt seinen Dreizack um alle Angriffe des Secutor abzuwehren. Vergeblich versuchte er jedoch durch Drehen des Dreizackes, seinem Gegner die Waffe aus den Händen zu würgen und er war eben auch nicht schnell genug, um sich aus dem Blickfeld des Secutors zu entfernen und einen Überraschungsangriff von der Seite starten zu können. Schlussendlich entschied sich der Secutor, es mit der Brechstange zu versuchen. Einem geschickt angetäuschten Schwertangriff folgte eine brutale Körpercharge. Man könnte auch sagen, der Secutor überrannte seinen Gegner einfach und begrub ihn unter sich. Von irgendwo in dem entstandenen Fleischberg ragte ein schwarzer Arm heraus, der sich nach oben in die Luft erhob und das Ende dieses letzten Kampfes signalisierte. Sofort eilte der Schiedsrichter herbei und versuchte den Secutor von weiteren Kampfhandlungen abzuhalten. Da dies zuerst nicht gelang, schlug er mit seinem Rohrstock brutal auf dessen Rücken ein. Dieser unerwartete Schmerz hatte die erwünschte Wirkung und auch dieser Kampf fand sein Ende.


    Nun war es an mir, die Sieger zu ehren. Die Verlierer sollten heute auf jeden Fall am Leben bleiben, so war es im Vorfeld schon abgemacht worden.


    Die Sieger stellten sich unter tosendem Applaus der Zuschauer unter der Loge auf. Auch die der ersten Kämpfen kamen nochmals dazu und ich warf jedem seinen Lederbeutel mit dem Siegerpreis zu. Dann entliess ich sie zur Ehrenrunde um das Amphitheater, damit das Volk seine Sieger feiern konnte.


    Derweil versuchten die Wettverlierer auf den Rängen den Geldeintreibern ihrer Chefs zu entkommen, während die Wettsieger die entsprechenden Chefs suchten, um ihr Geld abzuholen.

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