[Marktstand] Gens Decima

  • Nachdem Fimbria bereits ein Pferd ausgesucht und bezahlt hatte wandte er sich um, denn er wollte ein wenig eingehender beraten werden.

  • An seinem neuen Arbeitsplatz grüßte Lepidus freundlich die anwesenden Verkäufer.


    Salvete zusammen. Ich bin Marcus Iulius Lepidus, der neue Verwalter der Landgüter Decima und deren Betriebe. Ich bin gekommen, um mich ein wenig umzuschauen.


    Hier werde ich also die nächste Zeit verbringen, dachte er sich

  • Zitat

    Original von Gaius Flavius Fimbria
    Nachdem Fimbria bereits ein Pferd ausgesucht und bezahlt hatte wandte er sich um, denn er wollte ein wenig eingehender beraten werden.


    Fimbria stapfte erbost davon um seine Pferde woanders zu kaufen.

  • Zitat

    Original von Gaius Flavius Fimbria


    Fimbria stapfte erbost davon um seine Pferde woanders zu kaufen.


    Wer sich Pferde kaufen will, hat immer einen gut gefüllten Beutel....


    Und dieser Kerl mit seinem weinseligem Gesicht, lädt gerade dazu ein.


    Unauffällig remple ich ihn an, als er den Stand verlässt, murmele eine Entschuldigung und verschwinde mit meiner Beute in der Menge.

  • Ein weiterer Tag begann und Lepidus besichtigte wieder einmal den Marktstand der Gens.


    Das frische Brot und der Wein waren gerade vom Lagerhaus und der Kelterei eingetroffen. Die Angestellten warben schon fleißig um Kunden, mit Erfolg. Es hatte sich schon eine kleine Menschenmenge um die Stände versammelt und schaute neugierig auf das frische Brot und den frische gekelterten Wein.


    Lepidus ließ sich einige Listen geben, auf denen die Zahlen der verkauften Waren vermerkt waren.
    Er laß sich die Dokumente aufmerksam durch und gab sie dem Sklaven, der ihn begleitete.


    Er schaute sich noch kurz um, dann machte er sich langsam wieder auf den Weg zur Casa Decima, um die Schreiben zu archivieren.

  • Heute wollte Lepidus den ganzen Vormittag auf dem Markt verbringen.
    Als er vor die Marktstände der Gens trat, luden die Sklaven gerade erst die Waren aus.
    Der Markt war noch weitgehend leer.
    Doch langsam trudelten die ersten Besucher ein und schauten sich um.
    Das muss schneller gehen, wies Lepidus die Sklaven zurecht. Es kommen bereits die ersten Kunden.
    Nachdem alles aufgebaut war, pries Lepidus mit den anderen Verkäufern die Waren an.


    Brot, Brot. Feinstes Brot von Gens Decima. Greift zu, solange der Vorrat reicht. Dieses Brot gibt es nur bei uns. Backfrisch. Es ist sogar noch warm.
    Kommt nur näher.

  • Falerner Wein und Landwein. Auch hier gilt: So lange der Vorrat reicht.
    Greift zu
    .
    Es wird der beste Wein sein, den eure Gaumen jeh gekostet haben.
    Lepidus holte eine Amphore und ein paar Becher hervor.
    Kostet unseren Landwein. Nur hier und heute. Einen Becher Wein als Probe.


    Lepidus stellte die Amphore auf den Tisch und schon kamen einige begeistert angerannt und probierten.

  • Ein weiterer Tag ging an und Lepidus half den Sklaven ein wenig mit dem Auspacken der Waren.
    Der Markt war noch weitgehend leer, doch nach einiger Zeit kamen schon einige Kunden.

  • Im gedränge der Leute, die auf dem Markt waren, erblickte Lepidus Martinus. Er kannte ihn noch nicht so gut, eigentlich nur vom Aufnahmegespräch. Das wollte er ändern und daher grüßte er ihn.


    Salve, Martinus. Was treibt dich hierher.

  • "Salve Lepidus! Gute Arbeit die du hier leistest!


    Ich bin gekommen um zu sehen was sich am Markt so ereignet und wie die Läden unserer Familie denn so in Schwung sind.
    Wenn ich schon einmal in Hispania weile dachte ich mir ich könnte dies gleich verbinden."

  • Wie du siehst, ist hier wirklich was los.
    Lepidus deutete auf die große Menschenmenge um sich herum.


    Wir können bereits jetzt schon große Einnahmen verschreiben, obwohl die Ernte noch gar nicht so lange her ist. Auch der Wein ist begehrt. Ich habe mir erlaubt die Leute durch eine kleine Probe auf den Geschmack kommen zu lassen.
    Willst du probieren?

    Er hob einen Becher mit Wein vom Tisch.

  • Dankend nahm ich den Becher und trank genüsslich davon


    "Herrlich dieser Wein aus Hispania.
    Und eines muss mans chon sagen, Vaters Weinberge schenken uns jedes Jahr neue kostbare Tropfen."


    Dann blickte ich eine Runde über den Markt.


    "Aber sag Lepidus, wie sieht es mit Anfragen wegen meiner Betriebe aus? Hast du etwas gehört?
    Ich würde gerne eine alte Taberne kaufen und diese umbauen um darin mein Geschäftslokal zu eröffnen.
    Ein Geschäft indem ich alle Leistungen meienrseits abieten kann.
    Es ist mir wichtig auch in Hispania präsent zu sein."

  • Er überlegte kurz
    Hmm.. Ich denke, die Anfrage ist zur Zeit am steigen. Ich höre immer wieder von Renovierungen in Tarraco. Die Leute lassen sich ihre Häuser renovieren, richten sich neu ein. Da ist die Anfrage nach neuen Möbeln und Renovierungen natürlich relativ hoch, doch die verschiedenen Anbieter versuchen sich gegenseitig zu unterbieten.
    Zu deinen Weihesteinen kann ich nicht viel sagen. Doch jeder weiß, dass in Germanien Krieg herrscht und das es, bei den Göttern, leider auch viele Tote geben wird. Die Angehörigen dieser werden sicher durch Andenken an ihre Verstorbenen erinnern wollen. Aber das sind nur Spekulationen.


    Was du da planst, ist wirklich eine gute Idee. Wenn man deinen Laden mit dem Ziel betritt eine bestimmte Ware zukaufen, wird der Blick auch auf all die Anderen Angebote fallen.

  • "Genau aus diesem Grund möchte ich es versuchen.
    Und um ehrlich zu sein, ich kann preislich mit Mitbewerbern wohl teilweise einfach nicht mit, doch liefere ich eine qualitativ höchstwertige Arbeit aus den teuersten und edelsten Materialien gerfetigt.
    Und das hat nun eben seinen Preis, aber ich denke ein paar Sesterzen auf oder ab wird wohl nicht den Ausschlag für die Entscheidung geben.
    Viel mehr möchte ich versuchen mit individueller Beratung die Kunden zu gewinnen. Die Wünsche der Leute müssen erfüllt und umgesetzt werden.
    Es gibt keinere bessere Werbung für einen Betrieb als einen zufriedenen Kunden."

  • Genau das habe ich mir auch schon gedacht. Die anderen Anbieter setzen eher auf billigere Preise aber mit einer höheren Stückzahl. Du hast die hochwärtigeren Angebote, die dafür ein bisschen teurer sind.
    Und für die Kundenwerbung bin ja unteranderem ich zuständig.
    Man sollte die Waren wirklich im ganzen Imperium auf dem Marktplätzen kundgeben und verbreiten.
    Ich könnte dafür ein paar Auslandsreisen unternehmen.

  • "Nun, natürölich wäre es schön wenn man die Waren überall anpreisen könnte. Eine gute Idee.
    Doch musst du auf jeden Fall Meridius diesbezüglich fragen ob er den Reisen denn auch zustimmen würde und mit der Idee einverstanden ist."

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