• Sie schüttelte lächelnd den Kopf. "Nein, ich habe kaum Appetit, mir liegt der Umzug noch ein wenig schwer im Magen, denn ich hänge sehr an meiner Schwester! Aber es heißt ja nicht, dass wir uns nicht auch in Zukunft noch sehen werden!"

  • "Nun gut..."


    *ich bestellte einen Krug Wein (verschloßen) und ein gefülltes Weinblatt und wir nahmen die nächste Treppe auf die Mauer. Von hier sah man auf die Gebäude der Stadt herab. Auch der Lärm drang nur dumpf nach hier oben*

  • Caecilia kniff ein wenig die Augen zusammen um einen besseren Überblick zu bekommen. Sie musste an das Bankett denken, da war der Ausblick noch besser gewesen. Doch nun war es schöner, es war anders. Sie tastete wieder nach seiner Hand suchte seinen Blick. "Es ist wunderschön" flüsterte sie leise in sein Ohr, lächelte dabei.

  • "Oh ja und vor allem so ruhig!"


    *ich entspannte richtig. Einer der wenigen Augenblicke, wo ich das konnte. Es war anders als sonst. Ich schaute zu ihr hinüber. Lag es an ihr? Wenn ja, wollte ich nicht mehr ohne sie sein!*

  • "Hmm, wenn ich mich erst einmal warm geredet habe wird es nicht mehr besonders lange ruhig bleiben!" zwinkerte sie ihm ausgelassen zu. Sie merkte dabei, dass er auch zu ihr hinübersah und wandte verlegen den Blick ab, um kurz darauf wieder zu ihm hinüberzulinsen. Er war bislang meistens immer anders für sie gewesen, viele sahen ihn als stur an, doch sie fand, dass er eher freundlich und sehr rücksichtsvoll war, vielleicht ein wenig verklemmt.

  • "Wollen wir heim gehen und uns noch etwas ins Peristyl setzen?"


    *Irgendwie musste ich für Abwechslung sorgen, irgendwie musste ich mit dieser neuen Situation umgehen, die mir so fremd war*


    "Denn wir sollten zuhause sein, bevor es dunkel ist auf Roms Strassen. Hats du denn alles was du brauchst?"

  • Ich denke schon. Und wenn nicht, dann gehe ich später zu Crispina und bitte sie mir ein wenig zur Hand zu gehen! Auf, lass uns gehen! Sie lächelte und griff nach seiner Hand. Und drückte sie ganz fest. Sie mochte ihn verdammt gerne, immer mehr griff diese Erkenntnis auf ihren Körper über, es machte sich ein prickeln im Bauch breit.

  • * ich erhob mich vom Rand der Mauer und griff nach ihrer Hand, um sie hoch zu ziehen. Doch auch danach ließ ich nicht los. Wir gingen zur nächsten Treppe, die uns hinunter führte. Die Sonne neigte sich schon dem Horizont entgegen und ließ die Dächer der Tempel golden Strahlen.*

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