Vestibulum / Eingang der Villa Aurelia

  • Ach so läuft der Hase der hat wat mit der. Das is er n Typ für.


    „Na dann komm mal rein.“


    ich hielt die Tür weit auf und zeigte mit der Hand an, das vor mir gehen soll. Ich führte sie ins Atrium
    Atrium, streckte meinen rechten Arm nach unten, zeigte mit dem Zeigefinger auf den Boden und sagte, ihr den Rücken zugewand:


    „Hier warten, ich hol den Herrn“

  • Ds i nu der neue Nachbar woar, da hoab i mach gsagt, i schau mal vorbei und klöpfel an die Türe der Noachbarn. Und des hoab i mocht. So kam i an die Türe von der Aurelia und soagte mi, des i a fesches Haus, doa schau i moa rein.

  • Thorak war in der Nähe und hörte das Klopfen. Er ging zur Türe und öffnete diese. Vor ihm standen zwei Personen. "Ja? Was ist Euer Begehr?"

  • Zitat

    Original von Thorak
    Thorak war in der Nähe und hörte das Klopfen. Er ging zur Türe und öffnete diese. Vor ihm standen zwei Personen. "Ja? Was ist Euer Begehr?"



    na was is denn deös fir ne flachsblonde Germanen-Nudl, dien Magistrat nicht erkennen tut..?! Deam soit eamal jemand die Hammelbeane langziahn!


    "Hm."

  • Ich kam Thorak zu Hilfe, weil plötzlich so viele Leute vor der Tür standen. Den Klienten der Gens erkannte ich sofort.


    "Salve, Didius Albinus. Bitte, trete ein."


    Ich trat zur Seite und da ich nicht wusste, ob die Herren alle zusammengehörten, sah ich die beiden anderen fragend an.


    "Wen darf ich in welcher Angelegenheit melden?", fragte ich zunächst, denn das erwarteten die Herrschaften als erste Auskunft von mir.

  • Thorak überlass es Samira hier für Ordnung zu sorgen und entfernte sich. Sein Herr Eugenius setzte ihn ohne hin nur für's Grobe ein und erzählte ihm auch nur das Nötigste. Ein Leibwächter wie er diente zum Schutze und nicht als allwissendes Orakel. Wenn sein Herr der Ansicht war er braucht nicht wissen er ein Klient der Gens war, dann war das eben so - und er konnte daran nichts ändern, schließlich war er nur ein Sklave.


  • "Salve ich bin mit dem Herren hier, hier" Er zeigte auf Pomponius:" Ich würde gerne einen der Aurelier sprechen. Wen ist mir eigentlich egal, hauptsache r ist gerade verfügbar :D"

  • "Ich will sehen, was sich machen lässt. Bitte tretet erst einmal ein und geduldet euch einen Moment im Atrium."



    Ich nickte dem Mann Namens Pomponius ebenfalls zu. In Gedanken überflog ich die Möglichkeiten: Der Herr Eugenius war zugegen; der Herr Cicero weilte kurzfristig in Rom, könnte allerdings jeden Augenblick zurück sein; der Herr Corvinus müsste auch bald eintreffen.
    Sodann blickte ich zu dem nächsten Herrn. Eine Frage noch, dann wollte ich die Herrschaften benachrichtigen gehen.



    Zitat

    Original von Lucius Helvetius Caesoninus
    Klopf klopf


    "Wen darf ich in welcher Angelegenheit melden?", fragte ich nochmals.

  • Lange musste ich mich herumfragen, aber ich glaubte den Wohnsitz meines alten Freundes gefunden zu haben. Lange hatte wir uns nicht gesehen, seit seiner Abreise aus Korinth. Das war auch schon eine Weile her. Ich war gespannt und klopfte.

  • Von einem Corvius Lunaris wusste der ianitor nur dunkel etwas. Das Glück des Besuchers allerdings war, dass der Sklave überhaupt etwas wusste. Er öffnete die Tür etwas weiter und legte den Kopf schief.
    "Der wohnt hier nicht mehr. Hier wohnen nun die edlen Aurelier. Wie du sicher bereits bemerkt hast, ist dieses Haus nun eine villa. Soll ich dich vielleicht bei jemandem anmelden?" klärte er den Mann auf.

  • "Nun, vielleicht kann dir der junge Herr, Aurelius Corvinus, weiterhelfen. Du hast Glück, er befindet sich derzeit im Hause. Wenn du mir bitte folgen würdest..." sagte der Sklave und wandte sich um, um den Besucher zum Arbeitszimmer zu geleiten.

  • "Save. Ich bin Kaeso Annaeus Modestus, derzeitiger Magistratus von Mantua. Ich wollte nur die Einladung für die Eröffnungsfeier vorbeibringen."


    Dann zog er die Einladung hervor und übergab sie dem Sklaven.


    "Ich mache mich dann wieder auf den weg. Vale."


    Sehr geehrte Familie Aurelia,


    Die Stadt Mantua zelebriert am


    ANTE DIEM XVIII KAL MAI DCCCLVII A.U.C.
    (14.4.2007/104 n.Chr.)


    die Eröffnung des neuen Amphitheaters, mit einem großen Fest.


    Zu diesem Spektakel seit ihr herzlichst eingeladen.


    Selbstverständlich werden euch exzellente Plätze reserviert.


    Wir hoffen auf eure Anwesenheit und
    wünschen euch noch einen schönen Tag.


    gez. Kaeso Annaeus Modestus


Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!