Camillus Matinius Plautius der Posteingang ist voll. Die Kursunterlagen konnten deshalb nicht zugesandt werden
Beiträge von Valentin Duccius Germanicus
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Er erwiederte ihren Blick und lächelte leicht. "Ja, da hast Du wohl Recht. Mit beidem. Nun, worüber würdest Du gerne sprechen? Was hat Dich bewogen gerade diesen Kurs zu besuchen?" In dem Moment wurde von der Bedienung eine große Platte mit zwei Fleischsorten und Brot gebracht. Dazu eine Schüssel mit einer Soße, zum Tunken.
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Schafskäse
Stellt den keiner mehr her?
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Er konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Um Worte war er nie verlegen gewesen. "Nun, in der Verwaltung könnten wir Dir zwei Scribaposten fürs Erste anbieten. Einmal noch einen in der Stadtverwaltung und einen als Regioscriba."
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"Es sei Dir verziehen," schmunzelte er. "Valentin Duccius Germanicus." Er neigte leicht den Kopf. "Wenn Du hier zu bleiben gedenkst, wirst Du wahrscheinlich auch Arbeit suchen?"
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Er nickte und zuckte die Schultern. "Ich weiss es nicht so recht. Ich denke, sie hat sich hier nicht wohl gefühlt und viele Ereignisse in den letzten Monaten haben unsere Beziehung sehr strapaziert. Ich habe mich verändert und war nicht länger der Mann, den sie einst kennen und lieben gelernt hatte. Ich hoffe, dass sie in der alten Heimat glücklicher wird."
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Er nickte nachdenklich. "Hat es wohl nicht so wirklich, ja." Dann betrachtete er seinen Großcousin. "Nun, kommt darauf an, was Du gerne machen möchtest," lächelte er leicht. "Eine Arbeit in der Verwaltung? Oder lieber im Handel? Oder beim Militär?"
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Etwas erstaunt darüber nickte er. "Sicherlich darfst Du das!" Neugierig darauf, was nun kommen würde, musterte er den Mann freundlich.
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Sim-Off: Sicher^^ Nur bitte mit eigenen Worten
Aber dafür haben wir das ja alles hier gepostet, um eine gebündelte Information zu erhalten.
Er sah noch einmal in die Runde. "Letzte Möglichkeit Fragen zu stellen! Sobald der Test verteilt wurde, gibt es nur noch die Möglichkeit Verständnisfragen zu den Fragen zu stellen." -
Er schmunzelte. "So so, verwechseln? Na wenn Du das sagst," grinste er breit. "Ja, wir haben uns irgendwann arrangiert. Leif, sein römischer Name war übrigens Flavius Duccius Germanicus, hat viel dafür getan, dass das Ansehen der Familie stieg. Nach Vaters Tod ist er in die Armee gegangen und hat es bis zum Tribun geschafft. War sogar als Quaestor im Cursus Honorum. Aber dann kam der Krieg letztes Jahr und vieles wurde anders." Nun war ihm eine düstere Stimmung anzusehen, zumindest für einen Moment. "Aber dank Dagmar," er deutete auf Venusia. "Und ein paar Anderen, wächst das Ansehen der Familie weiter," lächelte er. "Auch wenn wir es vielleicht nicht mit anderen Familien im Reich aufnehmen können, so haben wir hier in Germanien doch schon einen gewissen Ruf erworben."
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Er schwieg eine Weile und spielte mit seinem Becher in seinen Händen. Etwas in ihm drängte sich danach diesen in einem Zug zu leeren, aber er beherrschte sich und spielte nur damit. "Nun," began er nach einer kleinen Ewigkeit, hielt inne und sah sie an. "Meine Frau hat sich entschieden wieder zu ihrer Familie ins freie Germanien zurückzukehren," sagte er leise..
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"Land," sagte er bitter. "Das, was die Chauken schon immer wollten. Unser Land." Er zuckte die Schultern. "Nun haben sie es. Und ich denke, sie werden es auch nicht mehr rausgeben." Er trank einen Schluck. "Ich denke, Farold wird sich freuen, wenn er Dich sieht," schmunzelte er. "Auch wenn er damals, als Du weg bist, ja noch nicht jährig war, wird er sich sicher an Dich erinnern," grinste er. "Ward Ihr beide es nicht, die sich immer geprügelt haben? Oder wer war das?"
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"Ja, das sind sie," sagte er in einem dunklen Tonfall, der zeigte, dass die Erinnerungen da waren. "Wie viele wirklich, wissen wir nicht. Die Sippen wurden, auch untereinander in alle Himmelsrichtungen zerstreut. Zwischendurch schien es, als wäre es vielleicht ein Dutzen, maximal zwei, aber im Laufe der Jahre fanden immer wieder welche hierher, nach Hause, wo das andere zu Hause nicht mehr existiert. Einige davon sind leider schon wieder von uns gegangen, zu Hel oder nach Walhalla, aber wenn die Tendenz so ist, wie es den Anschein hat, haben wohl die hälfte überlebt und woanders ihr Glück gefunden. Erinnerst Du Dich an Farold? Dein Cousin? Hier heisst er jetzt Ancius Duccius Munatianus. Er selber kam erst vor Kurzem ins Imperium. Eine seiner Schwestern lebt bei den Frisii, sie wurde noch vor den Überfällen dorthin verheiratet. So finden sich immer wieder welche aus der Familie wieder," lächelte er und sah ihn offen an, da er ja eigentlich auch ihn mit meinte.
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"Ich verstehe," nickte er. "Dann wollen wir es hoffen. Für sie und für Dich." Er sah den Mann an und meinte Gefühle für die vermeintlich Entführte zu sehen. "Ich werde die Verteilung auch für Confluentes veranlassen. Kann ich Dir sonst noch helfen?"
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Er hörte schweigend zu und nickte schliesslich. Klang alles recht logisch. "Aber was, wenn es so war und sie herausfanden, dass sie nicht die ist, für die sie sie halten?"
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Er schmunzelte. "Schön, das es Dir schmeckt! Naja, vielleicht, wenn die Verwaltung wieder etwas voller wird, bleibt mir auch die Zeit. Zumal..." er hielt inne und sah einen Moment auf den Becher in seiner Hand. "Zumal ich wohl nun auch weniger private Verpflichtungen habe," fügte er in einem eigenartigen Tonfall hintenan.
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Er seufzte leicht. Er hatte zwar römisches Bürgerrecht, aber er mochte es nicht so sehr als Römer betitelt zu werden. Aber dennoch nickt er nachdenklich und freundlich. "Auf Anhieb wüsste ich nichts, da die Stadt recht groß ist um alles direkt im Überblick zu haben, aber es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Du das in Erfahrung bringen kannst: zum Einen könntest Du in die Curia Mogontiaci gehen und dort beim zuständigen Magistratus für Bauwesen nachfragen, ansonsten könntest Du in der Via Estrada nachfragen, dort sind immer mal wieder Wohnungen und ähnliches frei, oder eben in deren Umgebung. Sie liegt südöstlich der Via Borbetamago."
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Nachdenklich sah er auf das Schreiben. "Mhm, ja, nicht viel," lächelte er leicht. "Aber wir werden sehen, vielleicht hilft es ja schon etwas. Ich werde dafür sorgen, dass es verteilt wird, wenn Du wünschst. Ansonsten, so Du es selber tun möchtest, hast Du gerne meine Erlaubnis es an relevanten Orten in der Stadt aufzuhängen und zu verteilen." Nachdenklich betrachtete er das Bild noch einmal. "Ich vermute, das Bild wird mehr helfen, als die Beschreibung."
Er sah Marius an. "Warum glaubst Du, hat man sie ausgerechnet nach Germanien verschleppt?" -
Er schmunzelte: "Manchmal geht es aber leider nicht." Die Bedienung kam in diesem Moment und stellte einen Krug Met hin und schenkte die beiden Becher voll. Das Essen dauert noch einen Moment, lächelte er. "Danke sehr!" Er hob seinen Becher und prostete ihr zu. "Aber jetzt hab ich ja etwas," zwinkerte er.
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Er schmunzelte. "Naja, der halbe Laden ist übertrieben," zwinkerte er. "Nein, leider nicht sehr oft. Die zeit ließ es nicht wirklich zu die letzten Wochen und so lange ist die Taberna noch nicht existent. Er hat sie erst eröffnet, als die Zucht genügend abwarf."