Beiträge von Quintilia Crista

    Crista hörte die wohlgesetzten Worte der Hausherrin, aber vernahm auch den zweifelnden Tonfall.
    Sie zupfte am Vorhang, was für den Galier das Zeichen war den selbigen beiseite zu schlagen,i hr den Arm zu reichen und aus der Sänfte zu helfen.
    Da stand sie nun auf römischen Boden, ihr gegegenüber eine junge Dame, der Kleidung und Haltung nach die Hausherrin.
    Sie stützte sich auf den Arm des Galiers,obwohl sie auch selbständig hätte stehen können.
    Sie lächelte leicht und spielte gewohnheitsmässig mit ihren Fächer.
    [I]"Ich bin Crista,Tochter von Amulius Quintilus Zosimus und dessen Ehefrau Lucrecia. Ich komme aus Mantua,wo die Familie meiner Mutter wohlbestallte Gewürzhändler waren.Nun da meine Eltern verschieden, habe ich dort alles verkauft, den Rest auf Wagen verladen lassen und will mich hier im Gewürzhändel versuchen. Natürlich war mein ersten Ziel , die Familie meines Vater zu besuchen. Jenen habe ich ja nicht mehr kennen lernen gedurft, da der unstette Geist kurz nach meiner Geburt weiterzog.Du also scheinst mir die Herrin des Anwesens zu sein, ein schönes Anwesen,so weit ich es bisher sah.Wie weit oder wie nah Du nun mit meinem Vater verwandt bist, weiss ich nicht aber Du oder ein anderes Familienmitglied könntest mir ein wenig über diesen unstetten Mann erzählen.Keine Bange, ich bin nicht auf Betteltour, bei den Verwandten, das was mir mein Vater und später die Familie meiner Mutter hinterliess, ist nicht unbedeutet.Einzig etwas Hilfe beim Erwerb eines Grundstückes, welches meinen Ansprüchen und Bedürnissen entspricht,wäre von Vorteil. "[/I]

    Der angesprochen Gallier tat das was er überlicherweise sonst auch tat, wenn seine Herrin ihn ansprach,hier schient die dame ebenfalls eine Herrin zu sein,als verbeugte er sich.
    "Wohledle Dame,Du siehst hier meine allergnägdigste Herrin,die hochwohledle Quintilla Crista,welche gädig geruht ihrer Verwandtschaft einen Besuch abzustatten. Ich bin ihr Leibwächter, die Herrin führt den Rest ihrtes Erbes mit sich,da sie geruht sich zu Rom niederzulassen."
    Nach dem er geendet baut der Galier sich in seiner ganzen Pracht vor der Sänfte auf.

    Die Nubier schleppten die Sänfte ins Atrium und setzen sie ab. Der Galier nahm Aufstellung,ihm war die ganze Sache nicht nicht geheuer,er wies die Nubier an sich links und rechts der sänfte zu platzieren. Crista thronte in ihrer Sänfte und verzerrte ein paar Trauben. Irgend wann würde schon jemand erscheinen und sie begrüßen. Derweil begann sie wieder mit ihren Fächer herumzuwedeln.

    Das Tor wurde geöffnet ein alter Mann stand vor dem Galier,jener erinnerte sich an ferne Zeiten und was er einst gelehrt bekam. Also neigte er sein Haupt vor dem Alten und sprach.
    "Ehrwürdiger Greis, melde Deiner Herrschaft, meine Herrin, die ehrwürdige und gütige Herrin Quintillia Crista geruht die hier ansässige Verwandtschaft mit ihrem Besuch zu beehren."
    Nachdem er geendet neigte wiederum sein Haupt.

    Nach dem der Galier seiner Aufgabe als Leibwächter nachgekommen und sich nach dem Weg dort hin erkundigt hatte, erreichten die Nubier mit der Sänfte, samt Crista die Casa Quintillia.
    Der Galier klopfte an das Eingangstor,die Nubier setzten die Sänfte ab.
    Crista öffnet den Vorhang und rief nach dem Schreiber,jener kam herangespurt und verbeugte sich.
    "Wohledle Herrin,Du geruhtest zu befehlen?"
    Crista fächerte sich Luft zu und sprach.
    "Höre Lucianus ich will das das Vieh versorgt wird,i hr werdet hier geduldig warten bis ich zurück kehre."
    Der Schreiber verbeugt sich.
    "Wie Du befiehls Herrin."
    Dann eil er davon um die Order Crista weiterzugeben.
    Die restliche Mitreisenden,sprich Sklaven führen die Order umgehend aus. Die Wagen würden so abgestellt das siie niemandemi m Wege waren und man begann das Vieh zu versorgen.
    Während dessen klopfte der Galier ein weiteres Mal an das Eingangstor.

    Mit ihrem Fächer spilelend lächelt Crista den Miles an.
    " Da kömmt wohl jemand aus besseren Haus? Der junge Mann war wohl nicht immer ein Wachmann?Wenn Er artig ist, darf Er einen Besuch abstatten."
    Wiederum wird gelächelt und und mit dem Fächer gespielt.
    Der Leibwächter wiederum macht grimmige Mine,als er das Spielchen seiner Herrin mitbekommt.
    Es ist so schon schwer genug,die Gute zu bewachen,da musss sie jetzt nicht mit dem Wachpersonal flirten, denkt der Galier missmutig.

    Schaut den Wachhaben wohlwollend lächelnd an.
    " Ich geruhe samt lebender und toter Bagage aus Mantua zu kömmen."
    Crista fächert sich Luft zu. Dann winkt den Galier heran.
    "Sorge dafür das die übliche Untersuchung ordnungsgemöß von statten geht und das vor allen nicht zerstört wird."
    Mit einen Wink ihres Fächers entlässt sie den Galier und wendet sich wieder dem Wachhabenden zu.
    "Ich gab Order bei der unumgänglichen Kontrolle behilflich zu sein. Aber wird auch nur eines meiner Besitztümer beschädigt,so verlange ich Ersatz. Man möge beginnen."
    Wiederum fächert sich sich Luft zu.

    In einer Sänfte welche von vier kräftigen Nubiern getragen sitzt Crista und fächert sich Luft zu.
    Man ist am Stadttor von Rom angekommen,endlich. Lange genug hatte die Reise von Mantua hierher gedauert.
    Alles was ihr von ihrem Vater Amulius und dem Erbe ihrer Mutter geblieben war auf zwei Wagen verladen worden.
    Ihr Vater war ein unruhiger Geist erlebte zuerst in Confluentes und dann in Mogontiacum,auf einer Reise nach Mantua wo Crista auch geboren,hatte er ihre Mutter kennengelernt.Leider hielt auf Grund seines unstetten Characters die Beziehung nicht als zu lang. So wuchs Crista bei der Mutter einer Gewürzhändlerstochter auf. Nun nach dem die Mutter verschieden, der Vater wahrscheinlich ebenso, zog sie mit Sack und Pack nach Rom.
    Die beiden Wagen, der eine mit Hausrat ,der andere mit Gewürzen beladen,wurden von Ochsen gezogen,welche von je zwei nubischen Sklaven begleitet wurden.
    Auf den ersten Wagen hockte ihr Schreiber und Verwalter,auf dem zweiten ihre Mägde.
    Die Nubier stellen die Sänfte vorsichtig ab. Ihr Leibwächter ein Galier klopft an die Sänfte.
    Crista schob den Vorhang beiseite und blickt fragend zum Leibwächter.
    " Hochedle Herrin, wir sind vor den Toren Roms angekommen."
    Crista nickt gnädig und winkte den Wachposten heran.
    "Salve, ich Quintilia Crista und geruhe mich hier in Rom niederzulassen. Ich gehöre dem Haus Quintilius an, man gewähre mir Durchlass."

    Gut ich werde dann die Idee,des Gewürzhandels, innerhalb Roms umsetzen.
    Wenn man mich irgendwo unterbringt (Stammbaum) so will ich zufrieden sein.
    Ach ja das Lucretia kann entfernt werden.
    MfG
    und frohe Weihnacht
    Caecilia Crista

    Salve,iich würde gern als Tochter von Amulius Quintilus Zosimus intrigriert werden, welche sich in Mantua als Händlerin für Gewürze niedergelassen hat.
    Sie selbst verkauft natürlich nicht,das tun ihre Bediensteten,sie sucht hingegen stetig nach neuer Ware.
    Zur Familie in Rom besteht ein guter Kontakt,zumal sie die mit ihren Gewürzen beliefert.
    So weit erst einmal der kurze Überblick.
    MfG