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Flavia Domitilla

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09.09.2014 15:52

Zitat:
Original von Morrigan
Morrigan lauschte den Worten, als Candace das Zimmer verlassen hatte, ließ die Flavia nun auch endlich die berühmte Katze aus dem Sack.
Darum ging es also. Morrigans Lächeln wurde breiter. Sie goss beiden noch mal von dem Wein nach.
„Nun glaub mir, so ungewöhnlich wie du denkst ist dein Problem gar nicht. Viele nun ja – unerfahrene Frauen – suche unsere Hilfe. Wollen von unseren Erfahrungen profitieren. Und bisher konnte wir noch jeder helfen.“ Morrigan prostete der Frau gegenüber zu. „Du musst dir übrigens keine Gedanken machen, diese Wände hier haben schon viel gesehen und gehört, was jedoch in diesen Wänden passiert, bleibt auch hier. Diskretion ist da was wir garantieren.“ Morrigan holte noch mal tief Luft. „Du bis also vollkommen unerfahren? Und dein Mann eher leidenschaftslos? Was willst du wissen? Wie du deinem Mann zum glühen bringen kannst? Oder wie du....“ Morrigan lächelte verschmitzt. „... dir selber Befriedigung verschaffen kannst? Oder beides?“ Fragte sie nun also, so als ob sie sich über Kleidung oder das Wetter unterhalten würden. Für Morrigan war dies schließlich normal, weshalb sie keinerlei Hemmungen hatte über dieses Thema zu reden.
Und außerdem war es ja schließlich wichtig zu wissen, was die Kundin wollte.


Der Wein schien eine besondere Wirkung auf Domitilla zu haben. Er löste ihre Zunge verbannte ihre Hemmungen ins Nichts und sorgte für eine gewisse Art der Ausgelassenheit bei der Flavia, die sich in Redseligkeit äußerte . So war es ihr nur recht, als die Lupa ihr nachschenkte.

„Ach tatsächlich! Ist das so?“ Offenbar war ihr Anliegen gar nicht so ungewöhnlich gewesen, wie sie zuerst angenommen hatte. Umso mehr sah sie sich nun bestätigt, hierhergekommen zu sein. Und da Diskretion wohl im Preis mit inbegriffen war, konnte dieser Besuch für sie ganz und gar ohne Folgen bleiben. Im Grund war dies hier mit einer Konsultation bei einem Arzt vergleichbar (wobei in ihren Kreisen der Arzt wohl eher den Weg zu ihr fand, wenn etwas drückte). Gänzlich unverfänglich und überaus nützlich. Und so begann die Lupa auch sogleich mit der Erstellung ihrer Diagnose, indem sie die Flavia auszufragen begann. Wären diese Frage ihr vorher unendlich peinlich gewesen, begann sie nun ganz unbefangen, sozusagen aus dem Nähkästchen zu plaudern.
„Genau so ist es… wie es nun bei einer anständigen römischen Jungfrau der Fall sein sollte. Allerdings…“ gab sie nach einer Weile dann zu, „ …ich muss gestehen, mich hat zuweilen die Neugier ein wenig getrieben und so versuchte ich meinen Wissensdurst in Büchern zu stillen. Allerdings…“ Wieder zögerte Domitilla einen Moment. „...war das nicht sehr ergiebig.“ Nun folgte ein verschmitztes Lächeln. Wahrscheinlich, so dachte sich die Flavia übermütig, war diese Lupa nicht einmal des Lesens mächtig. Doch halt, schließlich war sie ja es ja, die hier war, um etwas zu lernen und sich nicht mit dieser Lupa anzulegen.
„Nun, wie ich bereits andeutete kenne ich meinen Zukünftigen kaum. Ich habe ihn bisher noch nicht sehr oft getroffen. Und bei diesen Treffen wirkte er sehr reserviert auf mich. Ich spürte bei ihm kein Feuer, was in ihm brennt und seine Gefühle für mich entfachen könnten. Verstehst du, was ich meine? Ich bin für ihn, wie ein wertvolles Handelsgut. Mehr nicht.“ Wieder seufzte sie und nahm darauf erneut einen Schluck vom Wein.

„Oh ja, das würde ich gerne! Zum Glühen bringen… ja, das hört sich wirklich sehr gut an. Ich möchte ihn zum Glühen bringen, so dass nur noch ich das Einzige bin, wonach er sich wirklich jede Nacht sehnt.“ Domitillas Blick war ganz verzückt bei dieser Vorstellung. Als die Lupa aber weiter fragte, verschwand die Verzückung ganz schnell wieder und nur ein großes imaginäres Fragezeichen blieb in ihre Miene zurück. „Ach, geht das denn auch?“, fragte sie ein wenig beschämt. „Ich meine… sich äh... selbst? Also äh… nun ja, am besten beides….“ falls das eine nicht funktionieren sollte. Schließlich war es immer besser, einen Plan B in der Tasche zu haben.


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11.09.2014 21:02

Zitat:
Original von Flavia Domitilla
Der Wein schien eine besondere Wirkung auf Domitilla zu haben. Er löste ihre Zunge verbannte ihre Hemmungen ins Nichts und sorgte für eine gewisse Art der Ausgelassenheit bei der Flavia, die sich in Redseligkeit äußerte . So war es ihr nur recht, als die Lupa ihr nachschenkte....


Ah ja die anständige römische Jungfrau also. Aber wenigstens hatte sie die Neugier und versucht sich etwas anzulesen. Morrigan musste lächeln. Nun Lesen mochte bilden, aber in jenem speziellen Fall war es wohl besser praktische Erfahrungen zu sammeln.

Sie wusste sehr wohl was die junge Frau meinte.
„Dann fangen wir erst mal damit an, wie du deinen Mann zum glühen bringst.“
Morrigan begann also zuerst einmal rein theoretisch der Flavia zu erklären, das jeder Mann ein paar Zonen hatte, die man nur gezielt stimulieren musste und schon war der Mann Butter in der Hand einer Frau. Wenn die Frau dies perfekt beherrschte würde er sicher nicht bei einer anderen seine Befriedigung suchen.
Morrigan hatte die Römer zumindest so weit verstanden, dass es ihnen wichtig war, dass der Ehepartner auch Freude an dem eigentlichen Akt hatte. Sie huldigten damit ihren Göttern oder so was. Sklaven, Lupas waren nur für die eigenen Befriedigung da, die mussten kein Vergnügen empfinden.
Zwischenzeitlich hatte Morrigan einen Mann rufen lassen.
Damit sich die Flavia wohler fühlte, hatte sie ihm die Augen verbunden, bevor er das Zimmer betrat.
Morrigan führte das eben ausgeführte nun am lebenden Objekt vor und man konnte nur zu deutlich sehen, wie der Mann auf ihre Berührungen reagierte.
„Willst du es auch mal versuchen?“ fragte sie mit einem aufmunternden Lächeln.



SKLAVE - QUINTUS CLAUDIUS FELIX
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16.09.2014 13:35

Zitat:
Original von Morrigan
....
Sie wusste sehr wohl was die junge Frau meinte.
„Dann fangen wir erst mal damit an, wie du deinen Mann zum glühen bringst.“
Morrigan begann also zuerst einmal rein theoretisch der Flavia zu erklären, das jeder Mann ein paar Zonen hatte, die man nur gezielt stimulieren musste und schon war der Mann Butter in der Hand einer Frau. Wenn die Frau dies perfekt beherrschte würde er sicher nicht bei einer anderen seine Befriedigung suchen.
...
Zwischenzeitlich hatte Morrigan einen Mann rufen lassen.
Damit sich die Flavia wohler fühlte, hatte sie ihm die Augen verbunden, bevor er das Zimmer betrat.
Morrigan führte das eben ausgeführte nun am lebenden Objekt vor und man konnte nur zu deutlich sehen, wie der Mann auf ihre Berührungen reagierte.
„Willst du es auch mal versuchen?“ fragte sie mit einem aufmunternden Lächeln.


Natürlich hatte die junge Flavia absolut keinen Schimmer, was wohl mit ‚den Mann zum Glühen bringen‘ gemeint war. Aber um das herauszufinden war sie ja schließlich hier. So ließ sie sich auch gerne belehren. Die Lupa sprach von bestimmten Zonen, die ein jeder Mann inne hatte, die es zu stimulieren galt, um ihn dann für die Frau gefügig zu machen. Das klang gut, dachte Domitilla. Gefügig machen… das musste sie sich merken! Natürlich würde sie diese Praktieken nicht in der Hochzeitsnacht anwenden, damit ihr Zukünftiger keinen Verdacht schöpfte und sie der Unkeuschheit beschuldigte. Nein, in der Nacht der Nächte würde sie starr wie ein Brett unter ihm liegen bleiben und alles über sich ergehen lassen, so wie man es ihr mütterlicherseits bereits kommuniziert hatte und wie es sich für eine anständige römische Ehefrau ziemte. Erst später im Nachhinein würde sie ihn dann peu á peu mit ihrem neuerlernten Können überraschen.

Schließlich sollte auf die Theorie die Praxis folgen. Domitilla war schon ganz aufgeregt, nun das Gehörte auch in die Tat umgesetzt zu erleben. Selbstredent war hierfür ein Mann von Nöten. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ein nacktes männliches Wesen den Raum betrat. Dem Guten hatte man die Augen verbunden, der Diskretion wegen, wie die Lupa erklärte. Die Flavia errötete trotzdem und wollte ihren Blick abwenden vor so viel Männlichkeit. Doch dann versuchte sie ihre Scham beiseitezuschieben und betrachtete ihn – ihren ersten nackten Mann!
Sogleich machte sich die Lupa an ihm zu schaffen, an jenen erogenen Zonen, die sich im Grunde auf nur eine Region des männlichen Körpers fokussierten. Erstaunt verfolgte sie mit, was nun geschah. Kaum hatte die Lupa begonnen, so zeigten sich auch schon erste Reaktionen, die sie nie für möglich gehalten hätte!

Nach einer Weile wandte sich die Lupa mit der Frage an die Flavia, ob sie gewillt sei, es nun selbst einmal auszuprobieren. Nun ja, damit hatte sie sicher nicht gerechnet. Wofür hatte man denn Sklaven? Nur hatte sie ihre Sklavin in die Culina geschickt, wo sie sich jetzt wahrscheinlich nun den Wanst voll schlug.
„Ich?!“, fragte sie entgeistert, besann sich aber recht schnell wieder. „Ähm ja, wenn du meinst.“ Eigentlich widerstrebte es ihr, einen wildfremden Mann zu berühren, der dazu auch noch nackt war. So tippte sie anfangs nur mit den Fingerspitzen an dessen Geschlecht, was natürlich keinerlei Wirkung mit sich brachte. Sie musste schon beherzt zugreifen, was sie, wenn auch zu Beginn etwas widerwillig, dann auch tat.


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02.10.2014 20:26

Zitat:
Original von Flavia Domitilla
...
Nach einer Weile wandte sich die Lupa mit der Frage an die Flavia, ob sie gewillt sei, es nun selbst einmal auszuprobieren. Nun ja, damit hatte sie sicher nicht gerechnet. Wofür hatte man denn Sklaven? Nur hatte sie ihre Sklavin in die Culina geschickt, wo sie sich jetzt wahrscheinlich nun den Wanst voll schlug.
„Ich?!“, fragte sie entgeistert, besann sich aber recht schnell wieder. „Ähm ja, wenn du meinst.“ Eigentlich widerstrebte es ihr, einen wildfremden Mann zu berühren, der dazu auch noch nackt war. So tippte sie anfangs nur mit den Fingerspitzen an dessen Geschlecht, was natürlich keinerlei Wirkung mit sich brachte. Sie musste schon beherzt zugreifen, was sie, wenn auch zu Beginn etwas widerwillig, dann auch tat.


Morrigan musste sich schon wirklich fast ein Lachen verkneifen. Ja die Flavia war wirklich etwas unbeholfen. So konnte Morrigan sie natürlich nicht auf die Männerwelt los lassen. Sie stellte sich also hinter die Flavia, nahm ihre Hände und führte sie sanft über den Männerkörper. Sie zeigte der Frau, wo und wie sie einen Mann berühren musste, so dass dessen Lust gesteigert wurde, erst nach und nach näherten sich die Hände wieder dem eigentlich ziel der Begierde. Aber auch hier wurde zunächst nur zärtlich gestreichelt, ertastet, berührt.. Jede dieser sanften Berührungen entlockten dem armen Kerl ein raues Aufstöhnen. „Siehst du was ich meine.“ flüsterte Morrigan der Flavia ins Ohr. „Nicht zu forsch, sondern sanft, deine Hände müsse sein wie ein Versprechen, ein Versprechen auf so viel mehr was du zu geben hast. Das hier soll nur das Vorspiel sein. Streichle ihn, erkunde sein Körper, beobachte wie er reagiert.“ ermunterte sie die junge Frau. Ihre Hände lösten sich von denen der Domitilla, aber nicht um sich zurück zu ziehen. Nein Morrigans Hände wanderten zärtlich die Arme der Frau hinauf, sanfte Lippe berührten den Nacken der Frau. Morrigans Hände erkundete den Körper der Frau und sie wussten genau was sie taten. Irgendwann wanderte sie unter ihr Kleid und dort die Bein hinauf und begangen Gebiete des Flavischen Körper zu erkunden, die wahrscheinlich noch nie ein Mensch zuvor so berührt hatte.
Und die Hände der Lupa waren kundig, sie fanden wohl genau jene Stellen, die bei der Flavia jenes sehnsuchtsvolle Kribbeln auslösten, was wohl jede erfahrenen Frau kennen würde....



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02.10.2014 20:26 Morrigan ist offline E-Mail an Morrigan senden Beiträge von Morrigan suchen Nehmen Sie Morrigan in Ihre Freundesliste auf
Flavia Domitilla

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22.10.2014 18:00

Zitat:
Original von Morrigan


Domitilla konnte bei Leibe in diesem Moment keine Leidenschaft spüren. Sie sah zwar die Veränderungen, die sich bei ihrem Versuchsobjekt einstellten, doch sie selbst empfand nur Ekel dabei. Sie bereute es beinahe schon, hergekommen zu sein. Eigentlich hatte sie erwartet, hier ein paar Tipps zu bekommen. Dass sie nun aber damit beschäftigt sein würde, einen dahergelaufenen Sklaven zu befriedigen, daran hätte sie nicht einmal im Traum gedacht. Umso willkommener fand sie es nun, als die Lupa ihr zur Hilfe kam. Sie führte ihre Hände über den Körper des Mannes, so dass ihre Berührungen noch weitaus effektiver ausfielen und bei ihm für ein lustvolles Stöhnen sorgten. Nun, da sie eine Anleitung hatte, schien sie auch endlich ihre Abneigung ausschalten zu können und sogar Gefallen daran zu finden, was sie gerade tat. Dabei schien sie ganz außer Acht zu lassen, was sich direkt hinter ihr anbahnte und was die Lupa mit ihr selbst vorhatte.
Dazu empfand sie es als sehr anregend, als ihre Lehrerin ihr nun ins Ohr flüsterte. Ja, sie hatte verstanden, was sie zu tun hatte, wie sie es zu tun hatte, um anschließend noch mehr geben zu können.

Nun ließ die Lupa von den Händen der Flavia ab, so dass sie wieder auf sich selbst gestellt war. Doch diesmal erwies sie sich als wesentlich selbstsicherer.
Die Lupa indes hatte sich natürlich nicht von ihr abgewandt. Ganz im Gegenteil! Wie ein Schauer ereilte es Domitillas plötzlich, als deren Hände nun ihren Körper erkunden wollten und sie ihre Lippen auf ihrem Nacken spürte. Ein prickelndes Gefühl war das. Domitilla hielt inne und wartete gespannt ab, was nun weiter passieren würde. Und die Lupa ließ nicht lange auf sich warten. Fast schon wollte sie empört protestieren, als ihre Hände die Haut unter ihrer Kleidung erreicht hatten. Doch ihre wachsende Neugier, wohin dies alles noch führen würde, hielt sie davon ab. Schließlich erreichten die Hände der Lupa die intimsten Stellen der Flavia, was für sie doch recht überraschend kam.
Ebenso, wie sie zuvor bei dem männlichen Versuchsobjekt vorgegangen war, verfuhr sie nun bei Domitilla, die wahrhaftig ein Kribbeln spürte, wie sie es zuvor noch nie erlebt hatte. Sofort ging der Atem der jungen Frau schneller. Längst hatte sie all ihre störenden Gedanken beiseite geschoben, die ihr jetzt nur im Wege gestanden hätten. Sie gab sich nun ganz in die Hand der Lupa, in der Hoffnung darauf, dass sie sie weiterführen würde auf diesem Weg zur Leidenschaft.


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08.11.2014 19:21

Zitat:
Original von Flavia Domitilla
...
Ebenso, wie sie zuvor bei dem männlichen Versuchsobjekt vorgegangen war, verfuhr sie nun bei Domitilla, die wahrhaftig ein Kribbeln spürte, wie sie es zuvor noch nie erlebt hatte. Sofort ging der Atem der jungen Frau schneller. Längst hatte sie all ihre störenden Gedanken beiseite geschoben, die ihr jetzt nur im Wege gestanden hätten. Sie gab sich nun ganz in die Hand der Lupa, in der Hoffnung darauf, dass sie sie weiterführen würde auf diesem Weg zur Leidenschaft.


Morrigan nahm nun wieder die Hände der Flavia, doch dieses Mal führte sie diese an deren eignen Körper, der Sklave bekam einen leichten Schubs, er wusste, dass er nun zu verschwinden hatte.
Morrigans Stimme war kaum mehr als ein Hauchen, doch sie war so nah am Ohr der Flavia, das dies den heißen Atmen der Lupa auf ihrer Haut spüren konnte.„Nun da du weißt, wo ein Mann reagiert, wo er es gern hat, nun zeige ich dir, was du tun kannst, wenn dein Mann es nicht schafft deine Lust zu befriedigen.“Die Kleidung der Frau wurde sanft von ihrem Körper geschoben, ja schon dieses Ausziehen wurde von Morrigan zelebriert.
Nun da die Patrizierin in voller Schönheit hier im Raum stand, war Morrigan es die ihr zeigte an welchen stellen sie streicheln musste um ihre Leidenschaft zu entfachen. Die Hände von Domitilla fuhren also unter Morrigans Anleitung über den eigenen Körper, wahrscheinlich entdeckte die junge Frau ihren Körper gerade vollkommen neu. Morrigan, machte so lange weiter, bis der Atmen der jungen Frau fast nur noch stoßweise ging, dann umrundete sie diese, so dass sie nun vor ihr stand.
Morrigan ließ nun ihre Lippen den Händen der Flavia folgen und bedeckte ihren Körper, mal auchte sie ein Kuss auf eine der empfindlichen Stellen, mal saugte sie sanft, mal biss sie zärtlich in die entsprechende Stelle.
Morrigan lächelte geheimnisvoll sie beugte sich vor und flüsterte Domitilla leise zu. „Nun schenke ich dir was, was dir nur eine Lupa oder Sklavin geben kann.“
Morrigan ging auf die Knie und verwöhnte die Frau nun mit ihren Lippen und ihre Zunge genau am Zentrum ihrer Leidenschaft. Ja das hier konnte nur eine Sklavin oder Lupa tun, denn den Römern war dies ja verboten mit den Lippen eben jene Stellen des Körpers zu berühren, dabei bereitete genau das so viel Vergnügen.
Morrigan würde dieses Spiel nun genau so lange vollführen, bis die Flavia ihren ersten Gipfel der Lust erreichen würde.
Sie sollte es wenigstens wissen, ja die Patrizierin sollte wissen wie es sich anfühlte, wenn man vollkommen befriedigt wurde...



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16.11.2014 00:25

Zitat:
Original von Morrigan


Morrigan nahm nun wieder die Hände der Flavia, doch dieses Mal führte sie diese an deren eignen Körper, der Sklave bekam einen leichten Schubs, er wusste, dass er nun zu verschwinden hatte.
Morrigans Stimme war kaum mehr als ein Hauchen, doch sie war so nah am Ohr der Flavia, das dies den heißen Atmen der Lupa auf ihrer Haut spüren konnte.„Nun da du weißt, wo ein Mann reagiert, wo er es gern hat, nun zeige ich dir, was du tun kannst, wenn dein Mann es nicht schafft deine Lust zu befriedigen.“Die Kleidung der Frau wurde sanft von ihrem Körper geschoben, ja schon dieses Ausziehen wurde von Morrigan zelebriert.
Nun da die Patrizierin in voller Schönheit hier im Raum stand, war Morrigan es die ihr zeigte an welchen stellen sie streicheln musste um ihre Leidenschaft zu entfachen. Die Hände von Domitilla fuhren also unter Morrigans Anleitung über den eigenen Körper, wahrscheinlich entdeckte die junge Frau ihren Körper gerade vollkommen neu. Morrigan, machte so lange weiter, bis der Atmen der jungen Frau fast nur noch stoßweise ging, dann umrundete sie diese, so dass sie nun vor ihr stand.
Morrigan ließ nun ihre Lippen den Händen der Flavia folgen und bedeckte ihren Körper, mal auchte sie ein Kuss auf eine der empfindlichen Stellen, mal saugte sie sanft, mal biss sie zärtlich in die entsprechende Stelle.
Morrigan lächelte geheimnisvoll sie beugte sich vor und flüsterte Domitilla leise zu. „Nun schenke ich dir was, was dir nur eine Lupa oder Sklavin geben kann.“
Morrigan ging auf die Knie und verwöhnte die Frau nun mit ihren Lippen und ihre Zunge genau am Zentrum ihrer Leidenschaft. Ja das hier konnte nur eine Sklavin oder Lupa tun, denn den Römern war dies ja verboten mit den Lippen eben jene Stellen des Körpers zu berühren, dabei bereitete genau das so viel Vergnügen.
Morrigan würde dieses Spiel nun genau so lange vollführen, bis die Flavia ihren ersten Gipfel der Lust erreichen würde.
Sie sollte es wenigstens wissen, ja die Patrizierin sollte wissen wie es sich anfühlte, wenn man vollkommen befriedigt wurde...


Domitilla bereitete es ein wahres Prickeln, als die Lupa ihr ins Ohr flüsterte. Nun sollte sie auch noch in dieses kostbare Geheimnis eingeweiht werden, welches ihr neue Hoffnung für die Zukunft geben konnte. So ließ sie es ohne weiteres geschehen, als die Lupa sich entkleidete. Der Sklave, jenes Mittel zum Zweck, hatte sich bereits verflüchtigt. Nun gab es keinen Grund mehr, Scham zu empfinden, als sie gänzlich nackt vor ihr stand. Unter der Führung der Lupa gingen Domitillas Hände nun auf Entdeckung und erreichten so genau die Regionen, die sie bisher gemieden hatte. Dort also lag der Schlüssel zur Lust. Die Lupa ließ nicht von ihr ab, so dass sich alsbald wieder dieses berauschende Gefühl einstellte, welches ihren Atem wieder antrieb. Doch dies war bei weitem nicht alles, was die junge Flavia an diesem Abend noch mitnehmen sollte.

Die Lupa hatte inzwischen die Position gewechselt, so dass sie sie recht bald kniend vor sich vorfand, nachdem sie ihre Augen wieder geöffnet hatte. Was nun folgte, übertraf alles, was ihr an diesem Abend bereits wiederfahren war. Die Flavia ließ nun auch noch die letzten Konventionen von sich abfallen, die man ihr im Laufe ihrer Erziehung beigebracht hatte. Diese neugewonnene Freiheit erlaubte es ihr, diese neuen ungewohnten Gefühle noch besser, noch intensiver auszukosten. Ihre Hände suchten nach etwas in das sie sich graben konnten, während über ihre Lippen ein stöhnender Seufzer nach dem anderen ging. Schließlich fanden ihre Hände das Haar der Lupa, in welches sich ihre Finger gruben. Der Atem ging schneller, ebenso das Seufzen, welches sie immer weiter zum Gipfel der Lust empor hob. Oh ja, dies war wahrhaftig eine ganz neue Erfahrung. Alleine für dieses Erlebnis hatte sich der Weg hierher gelohnt. Das wusste sie jetzt. Vielleicht konnte ja Candace… wenn sie sie darum bat… ach was, wenn sie es ihr befahl…

Nun, da Domitilla diese erste Erfahrung gemacht hatte, ließ sie sich zufrieden auf eine Kline nieder. Auf ihrem Gesicht glänze ein dünner feuchter Film. Voller Dankbarkeit blickte sie hinüber zu der Lupa. Ob es vermessen war, sie nach noch mehr Geheimnissen zu bitten?


16.11.2014 00:25 Flavia Domitilla ist offline E-Mail an Flavia Domitilla senden Beiträge von Flavia Domitilla suchen Nehmen Sie Flavia Domitilla in Ihre Freundesliste auf
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17.11.2014 19:41

Zitat:
Original von Flavia Domitilla
...

Nun, da Domitilla diese erste Erfahrung gemacht hatte, ließ sie sich zufrieden auf eine Kline nieder. Auf ihrem Gesicht glänze ein dünner feuchter Film. Voller Dankbarkeit blickte sie hinüber zu der Lupa. Ob es vermessen war, sie nach noch mehr Geheimnissen zu bitten?


Morrigan konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, ja da kam wirklich wer auf seine Kosten. Und sie machte so lange weiter, bis sie sich sicher war, das die Flavia ihren Gipfel erreicht hatte.
Immer noch hatte die Perserin ein Lächeln im Gesicht, als sie zu eben jener Kline, auf der die junge Frau platz genommen hatte, hin rutschte um dann den immer noch bebenden Körper der Patrizierin sanft zu streicheln.

Leise flüsternd war die Stimme der Lupa.
„Ich würde dir gern noch mehr zeigen, aber das geht erst wenn du mit einem Mann...“ Morrigan sah die Flavia sanft auf ihren dunkelbraunen Augen an. „.. also wenn du deine Hochzeitsnacht hinter dir hast. Dein Mann soll schließlich ein unberührte Jungfrau bekommen.“

Morrigan legte ihren Kopf auf den Bauch der Flavia, ihre Finger glitten sanft über den Körper der jungen Frau.
Die Perserin konnte für die Flavia nur hoffen, dass irgendwer die Frau aufgeklärt hatte, also das es durchaus sein konnte, dass die Hochzeitsnacht nicht unbedingt das reine Vergnügen war, also zumindest dann nicht, wenn sich die frisch gebackenen Ehefrau steif wie ein Brett ins Bett legte, dann würde die Nacht nur zur Enttäuschung werden.
Vielleicht hatte die Patrizierin aber Glück und ihr Zukünftiger war erfahren und es war ihm nicht ganz egal wie seinen Frau empfand, denn dann würde der schon wissen was zu tun ist.

„Möchtest du sonst noch etwas wissen?“ fragte sie Morrigan schließlich.



SKLAVE - QUINTUS CLAUDIUS FELIX
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22.01.2015 22:32

Zitat:
Original von Morrigan
...
Die Perserin konnte für die Flavia nur hoffen, dass irgendwer die Frau aufgeklärt hatte, also das es durchaus sein konnte, dass die Hochzeitsnacht nicht unbedingt das reine Vergnügen war, also zumindest dann nicht, wenn sich die frisch gebackenen Ehefrau steif wie ein Brett ins Bett legte, dann würde die Nacht nur zur Enttäuschung werden.
Vielleicht hatte die Patrizierin aber Glück und ihr Zukünftiger war erfahren und es war ihm nicht ganz egal wie seinen Frau empfand, denn dann würde der schon wissen was zu tun ist.

„Möchtest du sonst noch etwas wissen?“ fragte sie Morrigan schließlich.


Wieder flüsterte die Lupa in Domitillas Ohr. Offenbar schien sie ihre Gedanken lesen zu können. Oder war es gar offensichtlich, dass die Flavia gerne noch nach mehr verlangt hätte. Allerdings, so erklärte die Lupa, schien ihr Spielraum mit dem eben Erfahrenen bereits ausgeschöpft. Äußerst deplorabel! Aber sie ermutigte sie zugleich, Geduld zu haben und abzuwarten… bis nach der Hochzeit. Dann konnte sie ihr Wissen und ihre Fertigkeiten noch erweitern Damit konnte Domitilla leben. Wäre da nur nicht die Hochzeitsnacht gewesen, die sich wie ein Bollwerk vor ihr auftürmte. Doch diese dunklen Gedanken schob die Lupa gekonnt zur Seite, als sie ihren Kopf auf Domitillas Bauch ablegte und ihre Finger sanft über ihren Körper gleiten ließ. Dabei strömte ein entspanntes Gefühl der Zufriedenheit durch sie, das ihre Gedanken weiter abschweifen ließ. So hätte sie in der Tat noch für Stunden verweilen können. Hier, fernab ihrer Verpflichtungen, hatte sie scheinbar ein Refugium gefunden.
Dann drang das Flüstern der Lupa wieder an ihr Ohr. Ihre Frage holte sie automatisch von ihrer Gedankenreise wieder zurück. Anfangs zögerte sie noch, das Eine anzusprechen. Das was sie beschäftigte, vor dem sie sich regelrecht fürchtete. „Kannst du mir sagen, wie es sein wird… in der Hochzeitsnacht? Und was kann ich tun, damit es….“ nicht so entsetzlich wird.


22.01.2015 22:32 Flavia Domitilla ist offline E-Mail an Flavia Domitilla senden Beiträge von Flavia Domitilla suchen Nehmen Sie Flavia Domitilla in Ihre Freundesliste auf
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29.01.2015 20:13

Morrigan sah lächelnd zu der jungen Frau auf.
„Natürlich kann ich das, lass dich einfach darauf ein, so wie heute Abend hier. Liege nicht da wie ein Brett und verkrampfe dich nicht, denn dann wird es keine schöne Erfahrung. Es ist nichts was du „erdulden“ musst sondern du musst es genießen und du musst es wollen. Wenn dein Mann schon eine Erfahrung hat und davon gehe ich mal aus, dann wird er wissen, was Frauen mögen und was er tun muss, damit es dir auch gefällt. Mach dir nicht so viele Gedanken wie es sein wird, es sein könnte, was alles passieren könnte. Mach dich frei von diesen Gedanken und lass es einfach passieren, lasse dich treiben wie ein Boot auf dem großen Wasser.“
Morrigan sprach leise und während sie sprach, waren ihre Hände es, die den jungen Körper sanft, wie zur Untermauerung ihrer Worte, streichelten.
„Glaube mir, deine Hochzeitsnacht ist nichts wovor du Angst haben musst.“ sagte sie mit einer Überzeugung in der Stimme, die keinen Widerspruch zuließ.



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06.02.2015 22:20

Das Lächeln der Lupa und ihre Leichtigkeit, die sie bei diesem doch sehr ersten Thema an den Tag legte, ließen Domitillas Sorgenfalten zumindest für einen Augenblick verschwinden. Was sie ihr nun riet, stand im krassen Gegenteil zu dem, was man ihr all die Jahre zuvor beigebracht hatte. Sie hatte nichts in der Hochzeitsnacht zu erdulden, nein sie sollte genießen. Gelinde gesagt war das revolutionär!
„Ich soll mich treiben lassen, wie ein Boot auf dem großen Wasser? Aber…“ Die Flavia zögerte. Wenn sie dem Rat der Lupa folgte, dann lief sie Gefahr, sich vor dem Tiberius offenbaren zu müssen. Wie würde es ihm wohl gefallen, wenn er herausfand, dass sie sich vorab bei einer Lupa „informiert“ hatte? Nein, in diesem Fall war es bestimmt besser, auf den Rat der eigenen Mutter zu hören! Was wusste diese Lupa schon von den Gepflogenheiten ihres Standes? Wahrscheinlich war sie nur eine Sklavin, die nichts von ihren Gebräuchen und Traditionen wusste.
Plötzlich war diese innige Nähe, die zwischen der Flavia und der Lupa geherrscht hatte, wie weggeblasen. Eine unsichtbare Mauer schien sich wieder um die Flavia herum aufzutürmen, die der Unnahbarkeit ihres Standes entsprach. „Ja natürlich, ancilla,“ entgegnete sie ihr mit einem überheblichen Ausdruck auf ihrem Gesicht. „Nun denn, ich denke, ich werde nun gehen müssen. Hab Dank für deine Hilfe!“ An diesem Punkt wäre es nun an ihrer Sklavin gewesen, die Lupa für ihren Dienst zu entlohnen. Candace jedoch hatte man frühzeitig hinausgeschickt und mit ihr auch den Geldbeutel der Domina. „Oh, ich glaube meine Sk… Freundin trägt meinen Geldbeutel bei sich. Du wirst sie rufen müssen!“ Außerdem bedurfte sie der Hilfe ihrer Sklavin beim Ankleiden.


06.02.2015 22:20 Flavia Domitilla ist offline E-Mail an Flavia Domitilla senden Beiträge von Flavia Domitilla suchen Nehmen Sie Flavia Domitilla in Ihre Freundesliste auf
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07.02.2015 19:44

Natürlich bleib die Veränderung der Flavia nicht unbemerkt, doch machte Morrigan keine Anstalten, sie zurückzuhalten. So erhob sich nun auch die Lupa, ging kurz zur Tür, um einer der Sklavinnen zu sagen, dass sie die „Freundin“ ihrer Kundin holen möge.
Morrigan selber ging zu einer Schüssel mit Wasser und trat wieder an die Frau heran. Mit geschickten Händen wusch sie Domitilla, half ihr beim Anziehen und richtete sogar ihre Frisur. Nach nur kurzer Zeit sah es nun so aus, als wäre die Frau gerade erst in das Zimmer getreten. Nichts an ihrer Aussehen ließ darauf schließen, was in den letzten Stunden hier in diesem Zimmer passiert war.
Etwas wollte sie dann doch noch los werden. „Ich versteh deine Bedenken, doch glaube mir kein Mann will ein Brett im Bett haben. Was meinst du warum wir so viele Kunden haben? Wir erfüllen ihre Wünsche, die ihnen ihre Frauen nicht erfüllen. Zum einen sagt man sich in deinen Kreisen nicht was man wirklich will und zum andere schickt es sich angeblich nicht. Aber wenn dein Mann sich bemühen sollten und nicht nur seine Pflicht erfüllt, dann zeige ihm, das es dir gefällt. Sonst wird es für euch beide ein Desaster und du treibst ihn in die Armen von Frauen wie mir.“



SKLAVE - TIBERIUS HELVETIUS VARUS
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Dracon

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31.08.2014 21:01

Zitat:
von Candace
....die zweite Überraschung des Abends. „Dracon, was machst du denn hier?! Ich dachte du wärst fort… mit deinem Herrn… in Gallien.“



Beim schönsten Bissen geschah das Unerwartete. Er blieb ihm beinahe im Hals stecken. Krampfhaft versuchte Dracon den Bissen herunter zu würgen. Was zum Mars machte Candace hier? Und was wollte er in Gallien mit dem toten Centho? Dracon sah sie entgeistert an und brachte nur ein Wort raus. „ Essen.“ Er rutsche einen Hocker, neben sich. „ Willst du auch was? Schmeckt alles richtig gut.“ Während er Candace zum Essen einlud.( Seine Art Zeit zu schinden.) Sortierte er seine Gedanken. Er war ihr ein Erklärung schuldig und die war nicht ohne. „ Setz dich. Ich muss dir was sagen. Ähm, was machst Du überhaupt hier?“ Ein Becher Wein half ihr vielleicht den ersten Schreck zu verdauen. Dracon schenkte einen Becher ein und stellte ihn ihr hin. Er selber brauchte einen Schluck zum Nachspülen, nach dem Schreck und dem riesigen verschluckten Bissen.



SKLAVE - MARCUS CLAUDIUS CENTHO
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Candace Minor

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09.09.2014 09:31

Zitat:
Original von Dracon

Beim schönsten Bissen geschah das Unerwartete. Er blieb ihm beinahe im Hals stecken. Krampfhaft versuchte Dracon den Bissen herunter zu würgen. Was zum Mars machte Candace hier? Und was wollte er in Gallien mit dem toten Centho? Dracon sah sie entgeistert an und brachte nur ein Wort raus. „ Essen.“ Er rutsche einen Hocker, neben sich. „ Willst du auch was? Schmeckt alles richtig gut.“ Während er Candace zum Essen einlud.( Seine Art Zeit zu schinden.) Sortierte er seine Gedanken. Er war ihr ein Erklärung schuldig und die war nicht ohne. „ Setz dich. Ich muss dir was sagen. Ähm, was machst Du überhaupt hier?“ Ein Becher Wein half ihr vielleicht den ersten Schreck zu verdauen. Dracon schenkte einen Becher ein und stellte ihn ihr hin. Er selber brauchte einen Schluck zum Nachspülen, nach dem Schreck und dem riesigen verschluckten Bissen.



Die Verwirrung, so schien es jedenfalls, war wohl auch ganz auf seiner Seite. Doch er reagierte so, wie Candace es bereits von ihm gewohnt war: Er lud sie erst einmal zum Essen ein... Essen?!, dachte Candace. Eigentlich war ihr gar nicht nach Essen. „Ich.. äh ich weiß nicht… ich habe keinen Hunger!“ Ihr ganzer Besuch hier, dann die Rolle der "Regilla", die ihr Domitilla aufgetragen hatte und die sie nun zu spielen hatte und dann auch noch Morrigan und Dracon, die aus welchen Gründen auch immer nun hier in diesem Lupanar waren. Sollte etwa der Claudier nicht ganz aufrichtig zu ihr gewesen sein, als ihre Domina sie zu den Claudiern gesandt hatte? Aber welchen Grund hätte er dafür denn haben sollen? Um so gespannter war sie nun auf Dracons erklärende Worte. Doch der konterte zuerst mit einer Gegenfrage.

Candace nahm Platz. „Ich bin hier mit… mit meiner Domina. Aber… aber das darf keiner wissen,“ antwortete sie scheu, ganz so wie es eben ihrer Art entsprach. Dann nahm sie dankend den Becher und trank einen ordentlichen Schluck. Das tat wirklich gut! Diese Geheimniskrämerei war doch ziemlich anstrengend. Endlich legte sich auch ihre Aufregung etwas und die Freude über ihr wiedersehen erlangte die Oberhand. Wie lange war es schon her, seit ihrem letzten Treffen? Die Feierlichkeiten zum Wahlsieg des Flavius Scato… ja genau! Seitdem waren schon Wochen vergangen. Und wie sehr sie enttäuscht gewesen war, als sie ihn bei ihrem Besuch in der Villa Claudia nicht angetroffen hatte!
„Ich bin ja so froh, dich endlich wieder zu sehen, Dracon,“ sagte sie schließlich und nahm sich doch ein Stück von dem lecker riechenden Hühnchen. Dann rutschte sie mit ihrem Hocker etwas näher an den ehemaligen Gladiator heran, denn sie mochte es, in seiner Nähe zu sein.



SKLAVE - FLAVIA DOMITILLA
09.09.2014 09:31 Candace Minor ist offline E-Mail an Candace Minor senden Beiträge von Candace Minor suchen Nehmen Sie Candace Minor in Ihre Freundesliste auf
Dracon

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16.09.2014 17:17

Unter anderen Umständen wäre ihm der Happen nicht im Hals stecken geblieben und seine Freude über das Wiedersehen wesentlich größer gewesen. Schreck verdauen und Candace ganz vorsichtig verklickern, was er hier machte. Ihre Annäherung quittierte er mit einem Lächeln und zufriedenen Brummen. Anfassen, umarmen nein, dann machte er noch was kaputt an ihr. Viel zu aufgeregt und nach den richtigen Worten suchend wollte er das nicht riskieren. „ Du bist mit deiner Domina hier? Hmmm, ich nehme an das übliche. Sie hat was in an der Angel? Schade das Centho….“ Dracon brauchte einen Schluck Wein. Ausgerechnet Centho, mehr Freund als Dominus, er hatte es so empfunden, war nicht mehr unter den Lebenden. „ Gallien, schön wär‘s gewesen…. Centho ist tot.“ Er drehte sich auf seinem Hocker zu Candace. „ Ich war es nicht. Kein Haar habe ich ihm gekrümmt. Aber wer glaubt einem Sklaven. Dann war da so eine Leere in der claudischen Villa….“ Dracon nahm Candaces Hände und hielt sie vorsichtig fest. Mit flehendem Blick sah er sie an. „ Du wirst es keinem verraten?“ Sollte sie etwas zu ihrer Domina sagen, war es kaum zu verhindern. Er hoffte auf ihr Schweigen zu dem was er ihr weiter erzählte. „ Wir sind gegangen und haben uns hier versteckt.“ Die Geschichte im Detail hätte sie auf jeden Fall verschreckt. Dracon kürzte und bereinigte das Ganze. „ Essen und Kleidung braucht der Mensch, da haben wir diesen Laden übernommen. Ich bin Geschäftspartner von Morrigan und Apolonia.“ Ein wenig Stolz klang mit bei seinen letzten Worten. Nebenbei schenkte er Candace nach, sie brauchte wahrscheinlich gleich den nächsten Schluck um alles zu verdauen. „ Ich sitze nur in der culina, weil deine Domina mich kennt. Wäre nicht gut, sollte sie mich hier sehen.“ Alles war raus und gesagt. Dracon war gelöster, rutsche näher zu Candace und legte den Arm um ihre Schultern, drückte sie vorsichtig. „ Schön, neben dir. Ich habe an dich gedacht. Zwei Mal war ich bei der Villa.“ Bis an die gegenüberliegende Ecke hatte er sich getraut, weiter war zu gefährlich. Er wusste nicht ob die Flavier über Centho’s Tod unterrichtet worden waren. „ Du wirst uns doch nicht verraten?“



SKLAVE - MARCUS CLAUDIUS CENTHO
16.09.2014 17:17 Dracon ist offline E-Mail an Dracon senden Beiträge von Dracon suchen Nehmen Sie Dracon in Ihre Freundesliste auf
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22.10.2014 17:47

Zitat:
Original von Dracon


Das Hühnchen war lecker. Und wenn Dracon in ihrer Nähe war, dann schmeckte es auch noch besser. Eine solche Köstlichkeit bekam sie nicht jeden Tag. Darum kostete sie jeden Bissen aus. Kauend nickte sie auf Dracons Frage, zumindest wollte sie seine Frage nach dem Hiersein bejahen. Niemals im Leben hätte sie es gewagt, ihm dabei zuzustimmen, dass Domitilla etwas an der Angel gehabt hätte. Dafür fürchtete sie sich einfach zu sehr vor ihrem Zorn, der über sie kommen konnte. Dracons letzte Bemerkung indes, bevor er einen Schluck Wein trank, ließ sie scheinbar achtlos verhallen. Für sie war klar, dass sein Dominus Rom verlassen hatte, um in Gallien nach dem Rechten zu sehen.
Was aber Candace nun zu hören bekam, ließ ihr den Atem stocken. Zum Glück hatte sie gerade noch rechtzeitig das Stückchen Fleisch hinuntergeschluckt.
Fassungslos starrte sie den Gladiator an. „Tot?! Centho ist tot? Aber… aber Dominus Felix sagte doch…“ Ungläubig schüttelte sie den Kopf. Was sie hier gerade hörte, war ungeheuerlich. Arme Domitilla! Wenn sie davon erfuhr, würde sie das in tiefe Trauer stürzen. Aber es kam noch schlimmer!

Dracon fuhr fort. In Candaces Gesicht begann sich ein einziges großes Entsetzen abzuzeichen. Nicht genug, dass Dracons Dominus auf mysteriöse Weise nicht mehr unter den Lebenden weilte, er, Apolonia und Morrigan waren auch noch geflohen! Das überstieg alles, was Candace erwartet hätte. Niemals zuvor hätte sie einen Gedanken an Flucht verschwendet. Sie war ein Teil der Familia und wenn auch nur als Sklavin geboren, wusste sie doch genau, wo ihr Platz in dieser Familia war.

Darauf brauchte sie unbedingt einen Schluck Wein. Ach was, einen ganzen Becher voll! Mit einem Zug leerte sie den Wein, doch der Schock wollte einfach nicht von ihr ablassen. Selbst dann nicht, als Dracon näher an sie heran rückte und seinen Arm um sie legte. Die Sklavin konnte diesen schönen Augenblick der Zweisamkeit gar nicht richtig genießen, denn in ihrem Kopf schwirrten bereits die schlimmsten Vorahnungen herum, was mit den geflüchteten Sklaven geschehen würde, wenn ihr Dominus ihnen wieder habhaft geworden war. Und das er ihnen wieder habhaft werden würde, davon war Candace überzeugt.
„Ihr müsst völlig verrückt sein! Habt ihr eine Ahnung davon, was sie mit euch machen werden, wenn sie euch finden?“, brach sie schließlich hervor. Wie gerne hätte sie sich nun an Dracon geschmiegt, doch ihre Angst uns die Trauer, ihn wohl nie wieder sehen zu können, war stärker. „Natürlich werde ich kein Wort sagen,“ versicherte sie ihm. Sie fühlte sich so verloren in seinen Armen.



SKLAVE - FLAVIA DOMITILLA
22.10.2014 17:47 Candace Minor ist offline E-Mail an Candace Minor senden Beiträge von Candace Minor suchen Nehmen Sie Candace Minor in Ihre Freundesliste auf
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28.12.2014 12:55

Zitat:
von Candace. „Ihr müsst völlig verrückt sein! Habt ihr eine Ahnung davon, was sie mit euch machen werden, wenn sie euch finden?“, brach sie schließlich hervor. Wie gerne hätte sie sich nun an Dracon geschmiegt, doch ihre Angst uns die Trauer, ihn wohl nie wieder sehen zu können, war stärker. „Natürlich werde ich kein Wort sagen,“ versicherte sie ihm. Sie fühlte sich so verloren in seinen Armen.


Ohne Zweifel würde sie versuchen ihn nicht zu verraten. Aber Dracon kannte die Methoden, wie man Sklaven zu sprechen brachte und Candace war ein zartes Pflänzchen. Sie hielt das nicht lange durch. Bei ihr reichte die Androhung von Gewalt sicherlich aus, sie zum Reden zu bringen. „ Jetzt habe ich mehr Angst um dich als um mich.“ Er drückte sie fester an sich. „ Hier wird uns keiner suchen. Verstehst du? Wer würde uns hier vermuten? Niemand. Allerdings…“ Sie war mit ihrer Domina hier. Ein Schwatz unter Freundinnen, eine harmlose Plauderei konnte verheerende Auswirkungen haben. Dracon musste mit Morrigan sprechen. Er griff Candace an den Schultern und sah ihr fest in die Augen.„ Hat deine Domina jemanden erkannt, als ihr hier her gekommen seid?“ Das war äußerst wichtig. Hatte sie jemanden erkannt, durfte sie nicht einfach gehen gelassen werden. Es wäre nur eine Frage der Zeit, dass man sie hier aufstöberte und den Claudiern auslieferte.

Sim-Off: Entschuldigung ......... unglücklich .....



SKLAVE - MARCUS CLAUDIUS CENTHO
28.12.2014 12:55 Dracon ist offline E-Mail an Dracon senden Beiträge von Dracon suchen Nehmen Sie Dracon in Ihre Freundesliste auf
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02.01.2015 21:37

Sim-Off: Kein Problem. Ich bin auch noch im Rückstand. Augenzwinkern


In gewisser Weise war Candace nun geschmeichelt. Dracon – dieser Hüne, vor dem jeder erzitterte, wenn er einem auch nur einen schiefen Blick zuwarf, hatte Angst um sie. Um sie! Dann drückte er sie fest an sich. Die Sklavin genoss diese körperliche Nähe und dankte es ihm mit einem zärtlichen Lächeln. Doch insgeheim wusste sie, dass spätestens mit dem Tod des Claudius Centho eine gemeinsame Zukunft mit Dracon in ferne Zukunft gerückt war. Es sei denn… NEIN! Daran dachte sie nicht einmal einen Moment lang! Nie im Leben würde sie ihre Herrin verlassen, auch wenn ihre Launen gelegentlich wilde Kapriolen schlugen.

„Ja du hast bestimmt recht,“ versuchte sie sich auch selbst einzureden. „Hier wird euch ganz sicher niemand vermuten.“ Doch dann spürte sie diesen Anflug von Furcht in seiner Stimme. Er griff sie bei ihren Schultern und warf ihr diesen festen bestimmten Blick zu. Die Angst, dass Morrigan von Domitilla erkannt worden war, trieb ihn dazu. Doch Candace konnte ihn deswegen beruhigen. Die Flavia hatte, zumindest wenn es um Sklaven ging, kein besonders gutes Gedächtnis. Die Gesichter von Sklaven und besonders von fremden Sklaven, merkte sie sich nicht.
„Keine Sorge, meine Domina hat bestimmt niemanden erkannt. In diesen Dingen benötigt sie immer mein Gedächtnis.“ Die Sklavin strahlte Zuversicht aus. Doch irgendetwas schien sie zu bedrücken.
„Dracon, meinst du, wir können uns irgendwann noch einmal sehen? Oder ist dies hier… das letzte Mal?“



SKLAVE - FLAVIA DOMITILLA

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Candace Minor: 02.01.2015 21:38.

02.01.2015 21:37 Candace Minor ist offline E-Mail an Candace Minor senden Beiträge von Candace Minor suchen Nehmen Sie Candace Minor in Ihre Freundesliste auf
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16.01.2015 20:39

Zitat:
von Candace
Die Sklavin strahlte Zuversicht aus. Doch irgendetwas schien sie zu bedrücken.
„Dracon, meinst du, wir können uns irgendwann noch einmal sehen? Oder ist dies hier… das letzte Mal?“


Bei Dracon stellte sich keine Erleichterung ein. Mochte ihre Herrin kein gutes Sklavengedächtnis haben, wie stand es um die anderen im flavischen Haushalt mit denen Dracon Kontakt hatte? Candace wegen der Ungewissheit aufgeben? Nein, das wollte er auf keinen Fall. Er brauchte dieses zarte Geschöpf. Ohne sie verlor er in der Subura vielleicht sein vorhandenes bisschen Menschlichkeit. „ Nein, nein….nicht das letzte Mal. Wir können uns auf dem Forum treffen oder …ich komme zur flavischen Villa.“ Sagte er, die Oder-Variante auszusprechen kostete ihn Überwindung. Die Freiheit, die er jetzt genoss war eingeschränkt, aber besser als Sklave. So war seine bisherige Erfahrung. Nicht mehr in der Arena zur Freude und Unterhaltung anderer kämpfen und ihnen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein. Das lag hinter ihm. Sein Beutel war mit Sesterzen gefüllt, in der culina gab es immer was zu Essen und seine Unterkunft war ausgestattet, wie die eines freien Bürgers. Er führte ein relativ sorgenfreies Leben.
Sein Griff an ihren Schultern lockerte sich. Sein Blick ruhte weiter auf ihr. Wie sehr er sie mochte. Seine Angst ihr weh zu tun war groß. Sollte er oder lieber nicht? Jetzt fand er, war ein guter Zeitpunkt. Ein zaghafter, flüchtiger Kuss auf ihre Wange. Mehr traute er sich nicht. Ein verlegener Blick. Er wäre gern mit ihr für immer zusammen, aber das hieße, er musste alles aufgeben und ob es dann dazu kam? Nie hätte er geglaubt, dass alles so kompliziert werden würde. Die Götter mussten helfen. Gleich morgen wollte er zu den Tempeln gehen. „ Ich werde eine Lösung für uns finden.“



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16.01.2015 20:39 Dracon ist offline E-Mail an Dracon senden Beiträge von Dracon suchen Nehmen Sie Dracon in Ihre Freundesliste auf
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10.02.2015 22:31

Zitat:
Original von Dracon
... „ Nein, nein….nicht das letzte Mal. Wir können uns auf dem Forum treffen oder …ich komme zur flavischen Villa.“ Sagte er, die Oder-Variante auszusprechen kostete ihn Überwindung. Die Freiheit, die er jetzt genoss war eingeschränkt, aber besser als Sklave. So war seine bisherige Erfahrung. Nicht mehr in der Arena zur Freude und Unterhaltung anderer kämpfen und ihnen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein. Das lag hinter ihm. Sein Beutel war mit Sesterzen gefüllt, in der culina gab es immer was zu Essen und seine Unterkunft war ausgestattet, wie die eines freien Bürgers. Er führte ein relativ sorgenfreies Leben.
Sein Griff an ihren Schultern lockerte sich. Sein Blick ruhte weiter auf ihr. Wie sehr er sie mochte. Seine Angst ihr weh zu tun war groß. Sollte er oder lieber nicht? Jetzt fand er, war ein guter Zeitpunkt. Ein zaghafter, flüchtiger Kuss auf ihre Wange. Mehr traute er sich nicht. Ein verlegener Blick. Er wäre gern mit ihr für immer zusammen, aber das hieße, er musste alles aufgeben und ob es dann dazu kam? Nie hätte er geglaubt, dass alles so kompliziert werden würde. Die Götter mussten helfen. Gleich morgen wollte er zu den Tempeln gehen. „ Ich werde eine Lösung für uns finden.“


Candace hatte eigentlich wenig Hoffnung, nachdem sie ihm diese Frage gestellt hatte. Das, was sie bis vor wenigen Wochen noch verbunden hatte, trennte sie nun. Und es wäre nur töricht gewesen, wenn sie sich weiterhin trafen. Es war zu gefährlich für Dracon! Candace wusste das und sie wusste auch, was ihm im Fall einer Ergreifung drohte. Umso mehr war sie erstaunt, als er ihr gegen alle Vernunft versprach, sie weiterhin treffen zu wollen. Sogar zur Villa wollte er kommen, nur um sie zu sehen!
„Das willst du wirklich? Das war nicht das letzte Mal? Aber nein, du darfst nicht zu Villa kommen. Hörst du?! Das ist zu gefährlich für dich!“, meinte sie eindringlich. Sie sah ihm dabei tief in die Augen. Er war ihre erste Bekanntschaft. Nein, eigentlich war es inzwischen mehr als das. Sie empfand mehr, als je zuvor. Das musste Liebe sein. Nie hätte sie geglaubt, dass auch sie eines Tages jemanden haben konnte, den sie lieben konnte, ohne dass ihre Herrin es ihr befahl.
Als sich seine Lippen langsam ihrer Wange näherten und er ihr schließlich einen schüchternen Kuss aufdrückte, konnte sie sicher sein, dass auch er so empfand. In seiner rauen Schale saß ein weicher zarter Kern. Er war so rücksichtsvoll und gab auf sie acht. Nein, ihn wollte sie nicht mehr verlieren! Als Beweis dafür küsste sie ihn zum ersten Mal leidenschaftlich, so wie es nur Verliebte tun. Dabei kam sie ihm so nah, wie noch nie zuvor. Die traute Zweisamkeit wurde allerding jäh gestört, als eine Lupa in die Küche gelaufen kam, um Candace wieder zu ihrer Domina, pardon Freundin, zurückzubringen. Ein letzter sehnsuchtsvoller Blick, dann musste sie gehen…



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