Die alte Casa Pompeia

  • Zitat

    Original von Arcilianus
    "Das ist natürlich klar! Aber für mich hört sich diese Ausbildung auf jeden Fall recht gut an. Allerdings bin ich nur der Sklave und werde tun was euer wünsch ist!"


    Na genau! ;)


    "Gut gesagt, du bist nur ein Sklave, die Entscheidung liegt bei mir. Hilft jetzt Adara beim Packen."

  • "Natürlich!"


    Ich überlegte. Aber mein Mund war schneller!


    "Ein Bitte hätte dir nicht weh getan!"


    Mist.


    Ich ging um Adara zu helfen. Wo war sie denn? *Haus durchsuch*

  • Zitat

    Original von Manius Pompeius Trimalchio


    "Egal die können sich selbst Wein nachschenken, so groß sind sie ja schon. Du hast deine Befehle und die befolgst du jetzt, alles klar?"


    "Ja, Herr", antwortete ich leise und wandte mich zum Gehen. "Herr?", fragte ich jedoch zuvor noch.

  • Zitat

    Original von Manius Pompeius Trimalchio


    "Mein Name ist Manius Pompeius Trimalchio, ich bin der Pater Familias der Gens Pompeia du kannst mir ruhig das Schreiben überreichen, sobald sie da ist bekommt sie es."


    Der Bote des Aventurinus überreichte Trimalchio das an Perilia gerichtete versiegelte Schreiben und verabschiedete sich dann.



    Sim-Off:


    @ Perilia:
    Den Brief hast du als PN ja schon bekommen. Beim ´Lesen´ einfach posten. Ich hoffe, Du hast ihn nicht gelöscht. Bei mir ist er nämlich schon weg. ;)

  • Den Vorfall von Gestern hatte ich vergessen. Beim streunen durch das Haus stand ich vor einer Tür, von der ich nicht wusste wohin sie führte. Als ich sie leise öffnete, sah ich das Adara dort auf dem Boden schlief. Nur etwas Stroh und eine Decke. Sofort tat mir dieses kleine Mädchen leid. So hatte ich es mir nicht vorgestellt. Sie etwas zu ärgern war eine Sache, sie so unterzubringen eine andere. Leise schloss ich die Tür und suchte Trimmalchio. Das musste geändert werden. Ein richtiges Bett und eine bescheide, aber saubere Einrichtung mussten her! Vielleicht noch ein paar neue Sandalen und neue Kleidung.

    Einmal editiert, zuletzt von Pompeia Drusilla ()

  • Zitat

    Original von Manius Pompeius Trimalchio


    Trimalchio öffnete die Tür und erblickte den nächsten fremden Mann.


    "Salve Iullus Antonius, du bist der Bruder von Marcus Antyllus? Er ist mein Klient, leider habe ich keine Ahnung wo er sich zur Zeit aufhält, tut mir Leid, aber bitte komm erstmal rein."[/FONT]


    Gratia. Wenn mein Bruder, der ja älter ist als ich, euch zum Patronus wählte tat er dies auch für mich. Ich wäre glücklich euer Client sein zu dürfen. Iullus trat ein

  • Zitat

    Original von Iullus Antonius
    Gratia. Wenn mein Bruder, der ja älter ist als ich, euch zum Patronus wählte tat er dies auch für mich. Ich wäre glücklich euer Client sein zu dürfen. Iullus trat ein


    "Deine Bitte sei erhört Iullus Antonius, doch da gibt es noch etwas dass ich loswerden möchte, dein Bruder bat mich einen Bauernhof in der Nähe von Rom aufzutreiben, das tat ich, jedoch meldet er sich nicht mehr, möchtest nicht du diesen Bauernhof übernehmen?"


    Sim-Off:

    Bauernhof Stufe I + Sklave

  • Vorischtig schlich ich mich in ihr Zimmerchen. Sie schlief noch.
    Das kleine Frühstück hatte ich aus der Küche besorgt. Etwas Käse, Brot und Milch.


    Ich kniete mich neben sie und berühte sanft ihre Schulter.


    "Adara.", flüsterte ich leise damit ich sie nicht erschreckte. Der Schrecken würde ihr noch früh genug in die Knochen fahren. Dabei will ich wirklich nur mit ihr und für sie einkaufen gehen.
    "Adara, wach auf.", sagte ich immer noch leise.

  • Zitat

    Original von Pompeia Drusilla
    Vorischtig schlich ich mich in ihr Zimmerchen. Sie schlief noch.
    Das kleine Frühstück hatte ich aus der Küche besorgt. Etwas Käse, Brot und Milch.


    Ich kniete mich neben sie und berühte sanft ihre Schulter.


    "Adara.", flüsterte ich leise damit ich sie nicht erschreckte. Der Schrecken würde ihr noch früh genug in die Knochen fahren. Dabei will ich wirklich nur mit ihr und für sie einkaufen gehen.
    "Adara, wach auf.", sagte ich immer noch leise.


    Hatte mich da jemand gerüttelt? Mein Schlaf war unruhig und ich träumte irgendetwas, bis sich eine sanfte Stimme in meine Gedanken mischte. Langsam öffnete ich die Augen und erblickte das Gesicht Drusillas vor mir, wie sie sich über mich beugte und mich berührte. Hinter mir war die Wand und vor mir diese Frau... Ich wollte weg, irgendwie, und das zeigte meine Miene auch deutlich.

  • Ich stürzte inszimmer von Adara um Perilia zu sprechen.


    Perilia! du weißt gar nicht was heute passiert ist! Der Kaiser ließ öffentlich seinen Ziehsohn demütigen und das wegen einem Weibe, daß er um Rom treiben wollte.



    Ich mußte erstmal zu Atem kommen.


    Das Beste: Und genau jene, die dieser Hadrianus verbal angriff und wegen der er so gedemütigt wurde, wurde vom Kaiser mit Schimpf und Schande aus Rom getrieben.

  • Zitat

    Original von Adara


    Hatte mich da jemand gerüttelt? Mein Schlaf war unruhig und ich träumte irgendetwas, bis sich eine sanfte Stimme in meine Gedanken mischte. Langsam öffnete ich die Augen und erblickte das Gesicht Drusillas vor mir, wie sie sich über mich beugte und mich berührte. Hinter mir war die Wand und vor mir diese Frau... Ich wollte weg, irgendwie, und das zeigte meine Miene auch deutlich.


    "Beruhige Dich Adara. Ich bin nicht hier um Dir Leid anzutun. Ich bin hier um Dir ein kleines Frühstück zubringen und dann gehen wir beiden für DICH einkaufen. Ein Tunika oder zwei, warme Sachen und ein paar neue Sandalen wären wohl fällig. Es wird neue Kleidung sein, keine Lumpen! Dein Herr hat zugestimmt und...... er bezahlt!"


    Ich versuchte die Kälte, das diabolische aus meiner Stimme zu nehmen.

  • Zitat

    Original von Pompeia Drusilla
    "Beruhige Dich Adara. Ich bin nicht hier um Dir Leid anzutun. Ich bin hier um Dir ein kleines Frühstück zubringen und dann gehen wir beiden für DICH einkaufen. Ein Tunika oder zwei, warme Sachen und ein paar neue Sandalen wären wohl fällig. Es wird neue Kleidung sein, keine Lumpen! Dein Herr hat zugestimmt und...... er bezahlt!"


    Ich versuchte die Kälte, das diabolische aus meiner Stimme zu nehmen.


    Ich blickte sie ängstlich an und schüttelte leicht den Kopf.


    "Ich brauch nichts, Herrin, wirklich", antwortete ich. Ich wollte nicht mit ihr alleine sein, egal ob hier im Haus oder irgendwo unter Menschen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!