[Cubiculum] Gästezimmer I

  • Dies ist das Gästezimmer der gens Rediviva. Derzeit wird es durch - Didia Veronia - bewohnt.


    Bitte vor dem Eintreten anklopfen.


    Das Zimmer ist mit hellen Farben bemalt und bietet einen hübschen Ausblick in den Garten der Casa. Ein Tisch mit Stuhl stehen direkt am Fenster und auf dem Tisch eine kleine Schale, wo Obst anzufinden ist, so dieses Zimmer bewohnt ist. Auf dem Boden sind schöne Fliesen ausgelegt. Eine Truhe steht nahe der Tür und ein Regal wenige Schritte neben dem Bette. Insgesamt erweckt das Zimmer heimelige Gefühle.

  • Kaya führte Metellus ins Gästezimmer, welches sie noch am gleichen Tage gereinigt hatte. Als er hinter ihr herein gekommen war, schloss sie die Tür wieder und wies lächelnd auf den Stuhl. "Bitte, Marcus, mach es dir bequem." Doch ihr Herzschlag hatte sich ebenso wie ihr mittlerweile etwas eigentümlicher Blick verändert und sie war ein wenig unruhig. Sie machte keine Anstalten wieder hinauszugehen... "Kann ich.. dir nicht vielleicht doch einen Gefallen tun?" fragte sie mit sanfter Stimme.

  • Ich trat hinter ihr ins Gästezimmer ein. Als sie die Türe hinter uns verschloß, war ich etwas iritiert. Wollte sie hier die Toga reinigen? Ich setzte mich auf den mit angebotenen Platz und schaute sie verdutzt an.


    "Nun, ich weiß nicht..."


    Ich war verunsichert. Was hatte sie nur vor? Was meinte sie nur? Mir fiel ihr Blick auf, der gut zu ihrem gesamten Aussehen passte. Ihre weiblichen Rundungen schimmerten durch den dünnen Stoff. Sie meinte doch nicht?


    "Ist das denn auch im Sinne deiner Herren im Rahmen der Gastfreundschaft?"


    Ich erkannte sie kaum wieder und sah sie mit gemischten Gefühlen fragend an. Ich war mir nicht sicher, was ich nun tun sollte. So blieb ich regungslos sitzen und wartete darauf, was sie nun tun bzw. sagen würde.

  • Sie musste lächeln, als sie ihn da so verunsichert sitzen sah. Konnte es etwa sein, dass dieses Mal sie ihn verunsicherte? Es lag ja in ihrem Interesse dies zu tun, doch sollte er nicht eingeschüchtert sein. Ohne auf ihn einzugehen, ging sie mit leichten Schritten auf das Bett zu und legte dort die Toga sorgfältig ab.


    "Ich wüsste nicht im Geringsten, warum meine Herrin dies nicht in den Rahmen der Gastfreundschaft fassen sollte." schmunzelte Kaya und wandte sich wieder in seine Richtung. Mit bedächtigen Schritten näherte sie sich 'Marcus' und blieb neben ihm stehen. "Ich darf... doch?" fragte sie gespielt verunsichert und lächelte ihn an, während sie sich auf seinem Schoß niederließ.

  • Ich wusste nicht, wie ihre Worte verstehen sollte. Hieß das, dass Helena sie angewiesen hatte, sich um mich zu kümmern? Kaum zu glauben... Aber wenn das alles stimmte was Kaya sagte...


    Noch während ich mit diesem Gedanken beschäftigt war saß sie auch schon auf meinem Schoß. Reflexartig umfasste ich sie mit meinen Armen damit sie nicht herunter rutschen würde... Dabei fielen mir ihre weiblichen Konturen besonders auf. Ich war immer noch hin und her gerissen. Was sollte ich tun?


    "Kaya..."

  • Sie lächelte nur verheißungsvoll, als sie ihren Namen vernahm und hob zaghaft ihre Hand hoch um ihm damit durch sein Haar zu fahren. "Entspann dich, Marcus." flüsterte sie warm in sein Ohr und ließ ihre Hand spatzengleich sanft seinen Nacken hinunter fahren. Sanft strich sie seinen Rücken herunter und näherte sich mit ihren Lippen zaghaft aber beständig seinem Mund...

  • Es gab eine Zeit in meinem Leben, da hätte ich bei einem solchen Angebot nicht lange gezögert, doch seitdem war viel geschehen. Ich hatte eine verantwortungsvolle Aufgabe und ich hatte Helena. Daher zögerte ich. Doch Helena war nicht hier. Sie war schon lange fort und wenn die Andeutung stimmt, die Kaya bezüglich des Regionarius machte... Und wenn Helena Kaya sogar beauftragt hate...


    "Wie kann man sich in einer solchen Situation nur entspannen?"


    Sprach ich kleinlaut, denn mein Körper spannte sich an. Mir wurde heiß und ich spürte Verlangen aufkommen. Meine Hände begannen zu schwitzen.

  • Ihre Tunika, nun nicht mehr durch aufrechtes Stehen mit geheimnisvollen Falten versehen, ließ allerhand durchschimmern was den meisten Augen verborgen blieb. "Indem du mir einfach vertraust." hauchte sie und küsste sacht seine Lippen, während ihr Streicheln etwas intensiver und kräftiger wurde. Und abermals trafen ihre zarten Lippen die seinen, berührten sie jedes Mal nur leicht wie der frische Hauch des Frühlingswindes.


    "Ich bin hier, nur für dich." hauchte sie leise in sein Ohr, als sie die leichten Stürme versinken ließ und nur ihre Hände noch über seinen Körper fuhren, um ihn ein wenig zu verwöhnen. Sie spürte wie seine Erregung wuchs und ein gewinnendes Lächeln trat in ihr Gesicht. Eine wie Helena hatte ihn einfach nicht verdient... Er gehörte ihr, ihr allein.

  • Ich wusste nicht, wo ich hinschauen sollte. Die Aussicht auf diesen Körper, den ich ja schon kannte, war einfach zu verlockend. Ich schloß die Augen. Mir war die Situation immer noch ein wenig unangenehm. Die Vernunft wehrte sich gegen den Trieb. Doch schien die Vernunft nicht zu siegen. Mein Körper geriet in Wallung und ich fing leicht an zu stöhnen. Was tat sie nur mit mir?


    "Vertrauen ist kostbar..."


    Mehr brachte ich nicht über die Lippen. Meine Hände fuhren unkontrolliert über ihre weiblichen Rundungen.

  • Oh und zumindest für heute gehörte er auch ihr - so befand sie triumphierend. "Was ich dir schenke ist für mich nicht minder kostbar!" flüsterte sie zärtlich in sein Ohr und knabberte dieses sanft an. Ihre Hände fanden keine Ruhe mehr während sie über seinen Körper glitten. Ihre Lippen legten sich besiegelnd auf die Seinen - heute war er ihr's, und Helena würde nichts dagegen tun können. Nichts.


    Dann plötzlich stand sie von seinem Schoß auf und löste sich aus seinen Griffen. Mit einem lasziven Lächeln schritt sie rückwärts davon, den Blick nicht von ihm wendend und seine Blicke an sich fesselnd...

  • Ich vernahm ihre Worte und flüsterte ihr zu:


    "Und womit habe ich das verdient?"


    Ich erinnerte mich an ihre Worte damals im Bad und war deshalb recht erstaunt. Was hatte ich damals nur bei ihr ausgelöst...


    Plötzlich stand sie auf und ich schaute ihr nach. Wo wollte sie hin.


    "Na, du wirst mir jetzt doch nicht weglaufen, oder?"


    Begierig sah ich sie an.

  • Er stellte eine Frage die sie selbst nicht so recht beantworten konnte. Nicht einmal sich selbst. Sie hatte einfach das Verlangen ihn zu besitzen. Vorerst nur für jetzt, doch am liebsten für immer. Seine Liebe, seine Lust, sein Leben. "Sssht!" machte sie also nur und lächelte, während sie leicht den Blick gen Boden senkte und verlockend lächelte. Zeitgleich schob sie ihr eines Bein leicht vor und ließ ihre rechte Hand zu der Fibel gleiten, die ihre Tunika hielt. Und sie zog diese mit einer raschen Geste heraus und ließ sie it dem herniedergleitenden Gewand gen Boden sinken. Sacht hob sie wieder den Blick, den Kopf gesenkt lassend, und blickte ihn an.

  • 'Was für ein Geschenk' dachte ich nur. Ihr Körper war makellos, einfach perfekt. Ihre Haut, ihre Haut so reieznd dunkel und gleichmäßig. In meinem Inneren vernahm ich eine Stiime die mir sagte: 'Nimm sie! Besitze sie!'


    Mein Körper bebte vor Erregung. Ich wollte aufstehen, doch war ich dazu irgendwie nicht in der Lage. Ich streckte meine Arme nach ihr aus.


    Nur selten bekam ich so etwas exotisches unter meinen Körper. Meine Gedanken schwebten ab nach Achaia, wo ich meine Jugendjahre verbrachte. Dort war einmal die Tochter eines ägyptischen Händlers... Nefer hieß sie... Ich musste schmunzeln.

  • Leicht legte sie den Kopf schief während sie mit ihrer Hand, die eben noch an der Stelle verharrte, wo die Fibel gelöst wurde, nun ihren Körper hinunterglitt. Ganz sacht fuhr sie ihren Hals entlang und mittig ihrer Brust zum Bauchnabel hinunter, wo sie ihre Hand letztlich fallen ließ. Mit schwebenden Schritten ging Kaya auf den offensichtlich erregten 'Dominus' zu, der momentan eher einem 'Servus' glich. Ohja, er würde ihr gehören - ganz gewiss.


    Sie betrachtete schmunzelnd seine Arme und bewegte sich mit kleinen Schritten auf ihn zu. Die bronzene Haut war weich und ihr langes braunes Haar bedeckte sie annähernd bist zur Brust. "Was denn?"

  • Endlich war sie in meiner Reichweite und ich berührte mit meinen Händen ihre warme, weiche Haut. Ein Kribbeln fuhr mir durch den Körper. Jeder Zweifel war nun verflogen und ich sah nur noch ihren Körper. Wie lange war das letzte Mal her? Ich wusste es nicht mehr genau, aber es war zu lange her. Helena war einfach schon zu lange fort. eigentlich war es ja nicht ungewöhnlich für einen Römer ins Freudenhaus zu gehen oder sich mit einer Sklavin zu vergnügen. So war es Tradition und die Gens Matinia war eine sehr traditionelle Familie.


    "Nichts, nichts..."


    sagte ich kurz angebunden. wärend ich ihren Körper betrachtete. Das Haar verdeckte ihre zarten Knospen, doch man konnte sie erahnen.

  • Auch durch ihren Leib fuhren warme Schauer, als er seine Hände über ihren Leib gleiten ließ. Nichts ausser einem Reif war mehr unnatürliches auf ihrer Haut zu ertasten. Langsam und beinahe schwebend ließ sie sich auf seinem rechten Knie nieder, den Rücken zu ihm gewandt und die nackten Beine gespreizt, während sie sich an ihn lehnte. Den Kopf legte sie seitlich während sie mit ihrer Zunge seinen Hals liebkoste und zum Ohrläppchen hinaufwanderte. Außer schwerem Atem ließ sie keine Geräusche mehr vernehmen.

  • Nun fuhren meine Hände ihren Körper hinauf zu ihren Brüsten und meine Finger spielten mit ihnen für eine kurze Zeit bis sie weiter nach oben zu ihrem Hals und schließlich zu ihrem Mund wanderten. In dieser Position konnte ich kaum einen Blick auf sie erhaschen so schob ich sie sanft von meinem Schoß und drückte sie sanft vor mir auf dem Boden. So gefiehl es mir schon viel besser. Ich schmunzelte.

  • Bei seinen Streicheleinheiten legte sie ihren Kopf nicht wenig erregt in den Nacken und seufzte nahezu ergeben. Sie genoss seine Zärtlichkeiten sichtlich und zeigte es ihm auch so gut es ging. Doch noch ehe es zu einer 'Revanche' kam spürte sie sanften Druck und beugte sich diesem. Auf den Knien sitzend blickte sie nun fragend zu Metellus auf - seinen Blick bemerkend verführerisch lächelnd. Er war ihr offensichtlich für die nächsten Minuten ergeben: Wieviele Minuten lag in ihrem Ermessen. "Was wünscht du, Herr?" lächelte sie leis, auch wenn dieses Herr nicht wirklich ob ihres normalen sozialen Standes zustande kam, sondern eher um ihm zu gefallen.

  • Ich schaute sie erwartungsvoll an. Sie wirkte glatt unterwürfig. Mir gefiel dieses Spiel, auch wenn sie mir vom Stand her ohnehin untergeben sein sollte.


    "Nun, mir ist sehr heiß. Vielleicht könntest du mir bei meiner restlichen Kleidung helfen!"


    Ich grinste sie an und zog sie zu mir hoch. Am liebsten wäre meine Hand zwischen ihre Schenkel gefahren, aber ich wollte mir damit noch etwas Zeit lassen. Stattdessen kreisten meine Hände um diese Region.

  • Ein lüsternes Lächeln auf ihren Lippen war nun nicht mehr zu leugnen. Und die Freude in ihrem Herzen wuchs stetig weiter, er, Metellus, war in ihrer Hand. Sie ließ sich aufhelfen, hielt den Blick aber brav gesenkt. "Nur zu gerne, Herr!" lächelte sie und ließ sich nicht lange bitten. Die Hand auf ihren Beinen löste eine Gänsehaut und starkes Verlangen auf. Sie wollte von ihm an eine Wand gedrückt werden, ganz in seiner Hand sein. Mit zitternden Händen begann sie seine Tunika zu lösen und ließ sie zu Boden gleiten. "Ist es so besser, Herr?" lächelte sie verführerisch und hob sacht den Blick. Sie machte nun einige wenige Schritte rückwärts und machte mit ihrer Hand eine einladende Bewegung. Sie hob diese und fuhr mit dieser sanft über ihre Brust und streichelte diese.

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