[Cubiculum] Sklavenunterkunft

  • Ich keuchte und biss mir danach auf die Lippe - noch durften wir uns einander nicht hingeben, noch konnten die anderen mitbekommen, was geschehen würde. Hatte Cicero nicht ein feines Gehör? Und musste der alte Laelius nicht mitten in der Nacht immer die Latrine aufsuchen?


    Um mich herum drehte sich alles, Miriam mit mir. Ich musste mich an der Wand festhalten und musste leise lachen, wobei ich einmal leise grunzte. Dann spürte ich Miriams Finger, die mir die Tunika vom Leib reißen wollten und sich dabei wie viele kleine Ameisen anfühlten. Ich keuchte wieder, presste mich an Miriam und sie damit an die Wand, erwiderte ihre Küsse und ließ den Mund schließlich tiefer gleiten und beschäftigte mich mit ihren Brüsten.


    "Wir sssollten das wo..mmmmmmmh andersss..." begann ich.

  • Sie war kurz davor ihm einfach die Hand auf den Mund zu legen, damit er still war, denn eher seine Worte als alles andere würden die andern wecken. Seine Küsse so süß machten sie schwach, schwächer als alles andere. Ihr Kopf prallte an die Wand und sie stöhnte auf, da es etwas schmerzte aber unterdrückte alles andere wieder schnell.
    Ihre Finger griffen immer fester in den undurchdringlichen Stoff seiner Tunika und zerrten daran, aber entweder war sie einfach so ungeschickt oder sie stellte sich wirklich zu dumm an.


    "Sei still" hauchte sie ihm entgegen und erkannte sich nicht wieder, Wo was das Mädchen hin was war mit ihr geschehen. Cato......bei den Göttern was tat sie hier. Einen Moment hielt sie inne in ihrem Tun und schloss die Augen, legte ihren Kopf ganz an die Wand. Da waren sie wieder die ganzen Gedanken und vor ihr war Marius den sie grade begehrte und der nicht wusste welcher Kampf in ihrem Inneren herrschte.

  • "Huaarmmff........." keuchte ich und grinste. Ich wollte nicht still sein. Ich wollte etwas ganz anderes. So griff ich mit beiden Händen auf meinen Rücken, zog die Tunika über den Kopf und ließ sie achtlos fallen. Nun war nur mehr mein Lendenschurz zwischen uns.


    "Kommmmmssu her..." raunte ich und zog sie wieder zu mir, hob sie wieder hoch. Miriam küssend, setzte ich den Weg nach draußen fort. Einmal noch prallten wir an die Wand neben der Tür, was ich leise lachend quittierte, dann war die Tür offen und ich schob Miriam hinaus. Mein Mund liebkoste ihren wunderschönen Hals, die eine Hand schloss die Tür wieder und die andere griff wieder an Miriams Brüste.


    "Ssso du..." stöhnte ich, während ich schon wieder Ausschau nach einer Wand hielt, denn der Gedanke gefiel mir gar nicht mal so schlecht. :D

  • So schnell wie ihre Gedanken gekommen waren verschwanden sie auch wieder oder wurden eher in den Hintergrund gedrängt und sie komplette aus dieser Unterkunft. "Marius was machst du nur?" hauchte sie ihm entgegen aber brauchte dazu wohl keine wirkliche Antwort zu erwarten. Ihre Beine schlangen sich um seine nund größtenteils nackte Hüfte und sie ließ sich nach draussen entführen und wieder war da eine Wand und sie fühlte sich dagegen gedrängt.
    "Ich was?" fragte sie rausfordernd und drängte sich im etwas entgegen. Ihre Finger strichen an seinen Seiten entlang bis zu seinem Lendenschurz den sie nur sanft berührte aber ansonsten nichts weiter tat.
    Es fiel ihr sichtlich schwer noch normal Luft zu bekommen und daran denken, dass hier draussen einer kommen könnte tat sie grade nicht.

  • "Duuuh kleinesss Luder" grinste ich und folgte ihren Händen mit einer Hand von mir. Ich zog am Lendenschurz und löste den Knoten mit einer Hand. Meine Hand glitt an Miriams Körper rauf und runter. Ich bog ihren Hals zurück, keuchte und liebkoste ihre samtweiche Haut. Alles an mir war bis zum Zerreißen gespannt. Doch ehe wir uns vereinten, legten sich meine Hände wieder um ihr Gesicht. Ich bedeckte es mit Küssen und sah sie dann ernst an.
    "Chtu's nur wenn dusss auch wllss", flüsterte ich.
    " Ich be- begehre dich Mmmirijam."

  • Ein Rückzieher würde sie jetzt auch nicht mehr machen eher würde sie das alles später verarbeiten ihre ganzen Schuldgefühle die sie dann haben würde und das würde sie.
    Sie blickte ihm tief in die Augen und hielt inne, hörte seinen Worten zu und ihr Atem strich ganz sanft an seinem Gesicht entlang. Worte....sie schienen in ihrem Hals zu stecken und nicht raus zu wollen. Sanft strichen ihre Finger an seinen Wangen entlang und ihr Blick hatte etwas so zerbrechliches an sich, es sagte fast aus verletze mich nicht. Das Wilde war aus ihrem Blick verschwunden und vor ihm stand die kleine, zerbrechlich wirkende Miriam die sie die letzten Tage geworden war.
    Unsagbar sanft legten ich ihre Lippen wieder auf seine und begannen ihn unschuldig zu küssen während die andere Hand über seinen Rücken strich.

  • Ich lächelte. Zwar war es schade, dass es nicht so wild weiterging wie bisher, doch hatte Miriam etwas an sich, dass ich bei noch keiner Frau gesehen hatte. Ihre Haltung und ihr Blick sagten genug aus. So Begann ich vorsichtig und in rythmischen Bewegungen das Liebesspiel. Ich schützte ihren Rücken mit meinen Händen, damit er nicht aufgescheuert wurde. Mein Gesicht barg ich in ihrer Halsbeuge, keuchte bei jeder ruckartigen Bewegung und achtete dennoch auch darauf, dass es Miriam auch gefiel. Der Alkohol in meinem Blut machte mich schwach. Ich würde nicht lange durchhalten. Alles um mich herum wankte und schwankte, minderte doch die Lust nicht, die ich empfand. Ich hoffte, dass niemand in genau diesem Moment kommen würde.

  • Ihre zierlichen Finger gruben sich in seine Haut am Rücken denn sie musste sich festhalten aber es war auch die Luft die immer mehr von ihr Besitz zu ergreifen schien, mit jeder Bewegung von ihm trieb er sie immer weiter und weiter. Ihr Kopf an der Wand rutschte etwas zur Seite und sie keuchte auf. Sie musste sich irgendwie an ihm festhalten und die ganzen Versuche verursachten den einen oder anderen Striemen auf seinem Rücken und so wurde das Liebesspiel doch noch wilder. In einer kurzen Pause beugte sie ihren Kopf nach vorne und küsste seinen Hals und begann ihn mit kleinen Bissen zu übersähen aber dennoch ging sie dabei sachte und bedacht vor.

  • Ein kleiner Schauer lief mir jedes Mal den Rücken hinunter, wenn sie mich sanft biss. Ich atmete schnell, meine Hände konnten kaum etwas anderes tun, als sie mir entgegen zu drücken und sie festzuhalten. Das tat ich allerdings mit Hingabe. Mit jeder Bewegung steuerten wir dem Ziel entgegen und ich fürchtete, dass ich nicht lange genug durchhalten würde. So ließ ich dann von ihr ab, brauchte einen Moment, um mich zu fangen und griff dann ihre Hand.
    "Komm..." murmelte ich und zog sie zu der Steinbank im Atrium, auf die ich mich setzte. Miriam zog ich zu mir...

  • Kleine Schweißperlchen tanzten auf ihrer Stirn wegen der Anstrengung, aber es war eine süße Anstrengung. Sie hätte es fast nicht zugelassen, dass er einfach so von ih abließ und wollte schon protestieren, dass er sich so entfernte von ihr, aber noch bevor sie wiedersprechen konnte wurde sie schon mitgezogen und landete letztendlich auf seinem Schoß und schlang ihre Arme um ihn um sich gleich wieder mit ihm zu vereinigen und sich langsam auf ihm zu bewegen. Ihre Küsse wurden etwas intensiver und fordernder und ihre warme Haut strich an seiner entlang.

  • Nun war es an mir, mich zurückzulehnen. Ich stöhnte hemmungslos und genoss das Gefühl, dass sich allmählich steigerte. Meine Hände hatten sich schon längst um ihre Hüften gelegt und führten sie. Ich liebkoste ihre Brüste, strich über ihren warmen Körper, den ich durch das Mondlicht, das durch das Atrium fiel nun auch besser sehen konnte.


    "Mmmiriammmm", stieß ich gerade noch aus, als es auch schon passierte und sich alles in mir sich zusammenzog und sich alle Spannung ganz plötzlich entlud. Ich hielt sie fest, ließ sie nicht los. Dann sackte ich langsam ausgelaugt und erschöpft keuchend nach vorn an ihren Busen.

  • In diesem Licht würde er nun auch ihren zerschunden Körper sehen können, die vielen Narben die ihren zierlichen Körper zierten. Doch das spielte im Moment keine Rolle, denn diese hatte die junge Sklavin vorrübergehend auch vergessen. Als er ihren Namen nannte und sie das Ziel ihrer Bemühngen erkannte vergrub sie ihren Kopf an seinem Hals und spürte das Zucken von seinem und ihrem Körper.
    Ihre Finger strichen durch seine Haare und zogen seinen Kopf noch näher und sie lehnte ihr Kinn auf diesen. Ihr Körper stand noch immer unter Spannung und sich zu beruhigen war schwer. Sie küsste seine Stirn, doch innerlich beganne langsam ihre Gedanken zu tanzen.
    Was hatte sie getan?

  • Ich brauchte eine ganze Weile, bis sich mein Atem wieder soweit beruhigt hatte, dass ich meinen Kopf heben und Miriam anschauen konnte. Mein Blick war zärtlich und zufrieden, doch die drei Worte sagte ich nicht, denn ich wusste nicht, was dieses Gefühl in meiner Brust bedeutete. War das wirklich liebe? Dann fiel mein Blick auf die zahlreichen Narben. Entsetzt sah ich sie an. Mein Kopf war noch immer nicht wieder klar, aber doch schon klarer als vor einer Stunde. Ich dachte an meinen eigenen Rücken, der übersäht war von narbigen Verwachsungen, die von den Auspeitschungen in meiner Jugendzeit her stammten.


    "Wer hat dir dassss.. angetan?" fragte ich sie und strich behutsam über eine Narbe. Noch immer hockte sie auf meinem Schoß und ich machte keine Anstalten, sie wegzuschieben, sondern verwöhnte ihren Körper mit kleinen Streicheleinheiten.

  • Sie mochte seine Augen und sie mochte es wie er sie immerzu anschaute. Es war immer noch ein merkwürdiges Gefühl ihm so nahe zu sein, aber auf seltsame Art und Weise auch so vertraut und angenehm. Sie strich immer noch mit ihren Fingern an seinem Rücken entlang und spürte da schon die ganze Zeit seine Narben. Aber wie sollte es auch anders sein, denn er war ja auch ein Sklave.
    Ihr Blick glitt ihren Körper entlang den sie hasste wegen der ganzen Narben und sie sah wieder was geschehen war.
    "Zu viele waren es" sagte sie leise. "Viele sind noch von früher und die anderen sind frischer. Der Bruder meines vorherigen Herrn schleifte mich in den Keller und peitschte mich dort bis auf die Knochen aus und schlug mich."
    Sie sprach nicht weiter zu frisch waren diese Erinnerungen mit denen alles angefangen hatte.

  • Ich presste die Kiefer aufeinander und sah Miriam betrübt an.
    "Dann war esss gut, dass ich dich da weg geholt hab", sagte ich mit schwerer Zunge und nickte. Ich blinzelte angestrengt und küsste Miriam dann zärtlich.
    "Mmmh.....wollen wir jetsss schlafen gehn? Ich fürchte, ichh..rede wirr. Du verdrehsss mir den Kopf", sagte ich und zwinkerte ihr zu.



    Sim-Off:

    Genau - und ich geh jetzt. ;) Gute Nacht! =)

  • Seine Worte schafften es sie zu berühren und sie küsste ihn zurück und umarmte ihn dann und legte ihren Kopf an seine Schulter. Vielleicht konnte sie ihm in dieser Hinsicht wirklich dankbar sein, dass er sie von da weggeholt hatte, weil nur die Götter wussten was man mit ihr gemacht hätte, welche Strafe man ihr zuteil hätte werden lassen. "Hmm ja wir sollten uns hinlegen gehen bevor hier noch jemand entlang kommt" flüsterte sie "Und nein du redest nicht wir." Sie sah ihm in die Augen und wieder keimte das unendlich tiefe schlechte Gewissen in ihr und griff nach ihrem Herzen.

  • Ich grinste kurz und nahm sie dann bei der Hand, um sie zurück in die Sklavenunterkunft zu ziehen. Dort angekommen (torkelnder Weise versteht sich), griff ich nach dem Lendenschurz und meiner Tunika, die ich im dunklen erst einmal suchen musste, und zog beides an. Dass die Tunika verkehrt herum war, merkte ich im Dustern nicht.
    "Legisch ssu mir", flüsterte ich Miriam zu und steuerte meine Pritsche an.

  • Sie hatte sich einfach mit sich ziehen lassen, aber sie war nicht mehr sie selbst. Etwas in ihr begann sich erneut zu verändern, zuviel war passiert, das musste es gewesen sein und so ging sie mit Marius an der Hand mit und suchte sich ebenfalls ihre Tunika um diese anzuziehen. Wortlos folgte sie ihm zu seiner Pritsche wobei sie aber gegen die von wem anderen stieß der sich grummeln bemerkbar machte, aber das nahm sie nicht wirklich wahr. So legte sie sich neben Marius um bei ihm zu schlafen, aber der Schlaf ließ zu wünschen übrig und sie kuschelte sich ganz dicht an seinen warmen Körper.

  • Ich legte einen Arm um Miriam und genoss ads Gefühl, das ihr warmer Körper neben mir auslöste. Mit einem tiefen Seufzer und nach einem Kuss auf ihre Stirn, schloss ich schließlich die Augen und dämmerte langsam fort.
    Einen Moment später war ich eingeschlafen.

  • Darius betrat die Sklavenunterkunft. Er kniete sich vor seine Pritsche und packte Kleidung, Essen, den Geldbeutel und ein wenig Papyrus in seine Tasche. Dann setzte er sich nochmal auf seine Pritsche.

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