Am Stadttor - Wer nach Rom will soll sich Zeit für die ordentliche Durchsuchung und Befragung nehmen!

  • Grinsend beobachtete Ursus die kleine Szene. Irgendwie war das doch überall gleich. Doch es war schon beeindruckend zu sehen, daß Sedulus durchaus bekannt war und offenbar auch in positiver Erinnerung. Was ihn nicht weiter wunderte, hatte er doch auch als Tribun und als Quästor bewiesen, was für ein fähiger Mann er war. Auf jeden Fall ersparte es ihnen eine längere Verhandlung, was auf jeden Fall ein Vorteil war. Und so konnten sie unbehelligt weiterreiten.


    "Ich wußte schon, daß es ein Vorteil ist, Dich mitzunehmen", scherzte Ursus und grinste breit. Nicht mehr lange und sie würden sich trennen, um jeder nach Hause zu reiten. "Es war sehr angenehm, mit Dir zu reisen. Wir sehen uns dann also morgen bei Deiner Rede?"

  • Ach, woher denn?


    Grinste Sedulus eben so breit zurück.


    Ich wollt ich hätte sie schon hinter mir. Ich weiß eh nicht was das soll... Man sollte das abschaffen finde ich. *hust*


    Er winkte doch schon recht müde ab.


    Ja, es hat mich auch gefreut. Es ist eben doch anderst als wenn man alleine unterwegs ist.
    Ja ich denke schon. Also ich werde im laufe Tages irgendwann mal auf dem Forum erscheinen...


    Oder auch öfters... :D


    Bis morgen dann...

  • "Ach, es ist doch ganz praktisch. Viele Leute sehen einen, hören, daß man brav seine Arbeit getan hat. Das ist gut für die nächste Wahl. Denn je öfter sie Dich sehen und Deinen Namen hören, umso eher werden sie Deine Wahl unterstützen. Man muß es immer von der positiven Seite sehen." Ursus grinste breit, er fand, es erleichterte die Sache, wenn man es so sah.


    "Dann also bis morgen. Und Grüße an die Familie, auch wenn ich sie nicht kenne. Du weißt schon Namen, die man oft hört, prägen sich ein." Er lachte wieder, hob nochmal die Hand zum Gruß und bog dann ab.

  • Endlich war der junge Vinicier namens Sabinus an seinem Ziel, der ewigen Stadt angekommen! Von dem Dorf, nahe Capua in dem er geboren und aufgewachsen war, hatte ihn ein Händler, der gerade im Dorf gewesen war bis kurz vor Rom mitgenommen. So stand Sabinus nun vor den gewaltigen Stadtmauern Roms und blickte staunend zu den steinernen Zinnen empor. Während seiner Studien in Athen hatte er zwar schon mehrere große Städte, wie Athen, Sparta, oder Kjorint gesehen, doch Rom schien sie alle zusammen noch in seiner Größe zu übertreffen!


    Langsam, von dem gewaltigen Anblick der gigantischen Stadt, die schon Jahrunderte vor der Geburt des Viniciers gegründet worden war, näherte sich Sabinus dem Stadttor, welches von zwei Soldaten der Cohortes Urbanae, die sein Onkel Hungaricus angeblich einst befehligt hatte, bewacht wurde.


    "Salve!", begrüßte Sabinus die Wachen ein wenig zaghaft, aber durchaus höflich. "Ich möchte zu meinem Onkel in die Stadt... Mein Name ist Galeo Vinicius Sabinus!"

  • Wachdienst hatte etwas für sich. Er schonte zum Beispiel die Stimme, ausserdem fand ich es interessant die Menschen zu betrachten die hier das Tor, die grosse Porta Capena, passierten. Es war ein buntes Treiben, Reisende aus dem Süden und Landvolk mit Körben auf dem Rücken, Händler, Tagelöhner, Strassenköter und hin und wieder auch exotischere Gestalten.
    Kurz musste ich schmunzeln, als ich den jungen Mann erblickte, der so staunend zu den Mauern hochsah. Als ich die Stadt zum ersten Mal betreten hatte, durch die Porta Ostiensis war das gewesen, hatte sie mich auch schwer beeindruckt.
    "Salve", grüsste ich freundlich. " Zum ersten Mal in Rom?"
    Oho, aus konsularischer Gens.
    "Trägst Du Waffen bei Dir? - Es ist im Stadtgebiet verboten. Ebenso das Reiten."
    Er hatte zwar ganz offensichtlich kein Pferd dabei, aber ich sagte es doch lieber nochmal dazu.

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  • "Ja, zum ersten Mal", erwiderte Sabinus auf die Frage des freundlichen Soldaten der Stadtkohorten, während er leicht lächelte. Der Vinicier musterte die Uniform des Soldaten interessiert. Ein einfacher Miles schien er nicht zu sein, vermutlich ein Unteroffizier, oder etwas in der Tat... Sabinus waren die Ränge der Legionen und der Stadteinheiten zwar bekannt, doch er war nicht in der Lage den Rang der meisten Soldaten an der Uniform zu erkennen, außer beim Centurio natürlich, den man leicht an der quergestellten Crista Transversa erkannte.


    "Nein, ich habe keine Waffen und ein Pferd habe ich auch nicht, wie du siehst", sprach der Vinicier schließlich, wartete jedoch noch ab, vielleicht wollte man ihn ja noch durchsuchen...

  • "Gut." Ich nickte dem Mann zu und bedeutete ihm mit einer Geste zu den geöffneten Torflügeln hin, dass er weitergehen konnte. Das Durchsuchen behielten wir uns für verdächtige Subjekte vor, nicht für harmlose Bürger aus konsularischer Gens. (Harmlos erscheinende jedenfalls.)
    "Dann viel Glück in der Ewigen Stadt."
    Die ja schon so ihre Tücken hatte, wenn man frisch aus der Provinz kam. Ich wandte mich ab und den nächsten zu die rein wollten, ein barfüssiger Junge mit einem Schaf am Strick, dann ein reichgekleideter Orientale, dann eine Gruppe Waschweiber mit rissigen Händen... So viele Leute, sinnierte ich, so viele Schicksale, die sich hier am Nabel der Welt zusammenballten, sich verflochten, aufstiegen oder fielen, sich verknäulten oder zerfaserten oder auch jäh endeten. Wie die Fäden in einem ungeheuren Teppich, manche aus leuchtender Seide oder fester Wolle, andere grob und schmutzig oder einfach bloss unscheinbar... ergaben sie ein gewaltiges Geflecht, ein Bild des Lebens in dieser Stadt, ein gewobenes Kunstwerk das in seiner Gänze nur die Götter überblicken konnten...

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  • "Danke", meinte der Vinicier an den Soldaten gewandt. "Vale!" Sabinus nickte dem Mann kurz zu und machte sich dann auf den Weg zu dem nahezu atembreaubenden Stadttor, welches der junge Vinicier wenige Augenblicke später bereits durchschritt.


    Innerhalb der Mauern musste Sabinus sich erst neu orentieren, bei der Größe der Stadt, würde es vermutlich Jahre dauern, bis er die Casa Vinicia finden würde...

  • So früh am Morgen waren die Straßen zwar auch schon voll, aber lange nicht so sehr, wie es später am Vormittag der Fall sein würde. Die kleine Gruppe abenteuerlustiger Aurelier erreichte recht bald das Stadttor und passierte es nach einem kurzen, freundlichen Wortwechsel mit den Soldaten, die hier Wache hielten.


    Kaum waren sie hindurchgeritten, kam ihnen auch schon eine Gruppe von Jägern entgegen. Sie waren ebenfalls beritten, trugen alles notwendige an Waffen und Ausrüstung mit sich - und hatten auch ein paar Hunde dabei, die aufgeregt und unternehmungslustig wirkten. Ursus blickte kurz zu Tilla herüber. An den Hunden hatte sie gewiß ihre Freude. Obwohl er gewisse Befürchtungen hegte für den Fall, daß sich tatsächlich eine kleine Jagd ergeben würde.


    "Wenn ich die Herren einander vorstellen darf?" Ursus machte seine Vettern mit dem Anführer der Jäger bekannt, mit dem er auch die Verhandlungen geführt hatte. Und dieser stellte ihnen seine Begleiter vor.


    "Ich schlage vor, daß wir uns Richtung Küste bewegen und dann auf einem Hügel eine Pause einlegen. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die Gegend und auch auf das Meer", erklärte der Anführer der Jägergruppe.


    Sim-Off:

    Wenn sich sonst noch jemand der Gruppe anschließen möchte zu einem Ausflug mit Picknick, ist herzlich eingeladen.

  • Kaum waren wir aus der Stadt draussen, da kamen sie uns auch schon entgegen, die potentiellen Killer! Ihre Hunde hatten sie auch gleich mitgebracht. Oh Mann, bei den Viechern wollt ich kein Hase sein! Aber zum Glück war ich ja mit von der Partie, denn ich war die Retterin von Wild und Gefügel und wenn´s nach mir ging, dann gingen die braven Jägersmänner heute leer aus! Vorerst behielt ich mein Wissen für mich. Nicht dass noch einer von den Jägern auf falsche Gedanken kam.
    Das würden die schon früh genug merken, dass es heute nix zu fangen gab.
    Jetzt blieb ich erst mal im Hintergrund, bei Tilla und den anderen Sklaven, während sich die Männer miteinander bekannt machten. Ich nutzte die freien Minuten, um die Neue kennenzulernen. "He du, bist du diese Nuala? Die Neue von Orestes? Ich bin Caelyn! Schön, dich kennenzulernen!"

  • So recht wohl fühlte sich Orestes auf den ersten Metern noch nicht auf dem Pferd, das ihm zur Verfügung gestellt worden war. Auf einem Kamel (das letzte Reittier auf dem er gesessen war) ritt es sich einfach anders. Mit jedem Schritt gewöhnte er sich wieder etwas mehr, so dass seine Zuversicht stieg diesen Ausflug ohne größere Verletzungen zu überstehen.


    Er war vorne mit Avianus und Ursus geritten, die Gruppe die sie begleiten würden sah er mit Freude. Es war zwar sicher in Latium in diesen Jahren, aber man wusste ja nie. Der Vorschlag des Anführers der Jäger gefiel Orestes, so dass er zustimmend nickte. Er schaute sich um und sah, dass Nuala bei Caelyn war. Dann war ja alles in Ordnung. Zu Ursus gewandt: "Die Hunde sehen ja aus, als ob sie sich schon so richtig auf eine kleine Jagd freuen, oder?"

  • Tilla hatte ihre liebe Mühe mit Hengst Ikarus, der es sichtlich nicht gewohnt war als Handpferd mitzugehen, aber sie bemühte sich des Problem in den Gruiff zu kriegen, nahm die Führleine etwas kürzer in die Hand. Wegen Ikarus wollte sie nicht den Ausflug verpassen und den anderen Teilnehmern auffallen wollte sie schon gar nicht. Sie ritt fast am Ende der Ausflüglergruppe und folgte ihnen auf Luna reitend hinterher.


    Es war immer wieder beeindruckend, wie die Stadtviertel ihre Gesichter wechselten. Und jetzt kam sie das zweite Mal durch das Stadttor, sah zu dem Tor auf und staunte wie hoch es gebaut war. Ihre gespitzten Ohren nahmen weiteres Hufgetrappel wahr.. schnell wandte sie den Blick vom Stadttor ab, sah den Männern entgegen. Hunde waren auch dabei. Sie lächelte breit und bemühte sich ernsthaft zurückzuhalten. Sonst wäre sie spontan vom Pferderücken abgestiegen und hätte den Hunden einige Streicheleinheiten verpasst. Tilla sah zu Caelyn rüber, die Nuala ansprach. Ach, die zwei kannten sich offenbar noch nicht.


    Stute Luna schien Hunde zu mögen. Ikarus schnaubte leise, reckte seine Nüstern in die Luft und wieherte leise. Er wollte Bewegung haben, rasend schnell davon galoppieren. Schulterzuckend ritt Tilla einmal bis ganz nach vorne zu Ursus und Orestes, hielt sich von den fremden Männern mit ängstlichem Gesichtsausdruck fern. Und jetzt? Können wir los oder bleiben wir doch noch? fragte sie Ursus gebärdend, drehte Luna mit sanftem Fersendruck herum, um demnach nach der Antwort zurück ans Zugende reiten zu wollen. Dahin wo sie hingehörte. Auch hier war sie die jüngste, aus den Augenwinkeln behielt sie die Jäger samt Hunden im Auge.

  • Dragonum war direkt nach dem Gespräch mit dem Praefectus Vigilum aufgebrochen und war nun, mit einigen anderen Soldaten und Bürgern auf dem Weg gen Norden ... nach Germania. Er hatte dafür gesorgt das er während der Reise öfter die Transportmittel wechseln würde zum einen um schneller voranzukommen, zum anderen um endlich wieder das Reiten zu beherschen. Denn seit seiner Zeit als Jüngling war er nur sehr selten in seiner Freizeit geritten und während der Dienstzeit hatte er immer Pflaster unter den Füßen gehabt ... aber eigetlich war es wie Fahradfahren ... man verlernt es nie, mal abgesehen von den Schmerzen im Schritt ...

  • Staubig, hungrig und müde, aber dennoch auch glücklich, endlich am Ziel zu sen, ritt Bashir nach einer kurzen Überprüfung seiner Person durch die Wachen in die Stadt hinein. Er sah nun einmal aus wie ein Parther. Was daran liegen könnte, daß er einer war. Und schon aus diesem Grunde hatte er bei den Männern Aufmerksamkeit erregt.


    Doch das war nun überstanden und er konnte sich auf die Suche nach dem Haus der Familie seines Herrn machen.

  • Schon die Stadtmauern! Die Stadtmauern! als Vala den letzten Hügel hinter sich gebracht hatte, und sich durch kleinere Waldstücke und viele Felder auf die Stadt zuarbeitete bekam er nach kurzer Zeit Schmerzen im Unterkiefer, und gefährlich viele Fliegen in den Hals.


    Kein Wunder, dass Hannibal sich dagegen entschieden hatte die Stadt anzugreifen. Wer konnte schon glauben, dass man sie tatsächlich einnehmen könnte? Die Mauer musste eine Tagesreise weit sein, wenn nicht mehr. Und dann diese gigantischen Tore.
    Mit Valas Selbstbeherrschung war es alsbald vorbei, und er verfiel in simples und ehrfürchtiges Staunen. Wozu er auch genug Zeit hatte, denn in die Stadt reinzukommen war ein Unterfangen, das lange brauchte. Auch wenn es mehrere, unglaublich große Stadttore gab, es waren immernoch enorme Menschenmengen durchzulassen, und auch wieder heraus zu lassen.


    Als er fast an der Reihe war, bekam er noch eben mit, wie sich vor ihm ein reicher Mann darüber aufregte, dass seine Leibwächter mit Waffen nicht in die Stadt gelassen wurden, und da Waffen nach wie vor ein richtig teures Gut waren, denn Metall war in jeder Form kostbar, wollte auch der reiche Römer diese anscheinend nicht einfach vor dem Tor stehen lassen, sondern drehte mit seiner kompletten Bagage wieder um.
    Wie auch Vala, der mit knirschenden Zähnen eine Kehrtwende machte und sich eine halbe Stunde zurück in die Wälder begab. Dort suchte er sich eine signifikante Stelle, prägte diese sich genau ein, vergrub dort sein Gladius, machte ein paar sehr runisch aussehende Kerben in gewisse Bäume, und kehrte dann zur Stadt zurück. Nur um NOCH länger anzustehen.


    'Gut Ding will Weile haben..', sprach Vala zu sich selbst, als er eine Stange Wasser an den eh schon stinkenden Wegesrand setzte. Als er dann endlich an die Reihe kam, war die Prozedur kurz und schmerzlos: er wurde nach Waffen durchsucht, ein paar wenige Fragen, deren Antworten die wachhabenden Soldaten eh nicht interessierten, und schon war er in Rom.
    Das erste, was er machte, war einen Brechreiz zu unterdrücken. Der Gestank von einer Million Menschen und wahrscheinlich ebenso vielen Tieren schlug ihm mit einer Kraft entgegen, die man mit dem Hammer Donars vergleichen könnte. Einem grün angelaufenen, schimmligen und verdammt übel riechenden Hammer.


    Unwillkürlich zog Vala seinen Mantel vor die Nase, und versuchte durch den Mund zu atmen. Es gab durchaus öffentliche Toiletten, die selbstverfreilich Geld kosteten, aber viele, die hier durchkamen hatten nicht einmal dieses. Was dazu führte, dass an allen Ecken und Kanten die Spuren von menschlicher Notdurft zu riechen und zu sehen war. Dazu kam der Geruch der Garküchen auf den Straßen, und von vielen anderem auch. Eine ziemlich perverse Mischung, wenn der maßgebliche Geruch, den man im Leben in der Nase gehabt hatte der von Wäldern und Wiesen gewesen war.


    Und dann dieser Kärm, überall schrie jemand irgendwelche Angebote heraus, Leute unterhielten sich, brüllten sich etwas über die Straße zu oder proklamierten irgendwelchen Unsinn. Direkt hinter dem Stadttor! Allerdings war es Vala nicht vergönnt, dem Eindruck länger zu frönen, denn die Masse an Menschen, die hinter ihm durch das Tor strebte war unerbittlich in seinem Drängen. Er wurde schlichtweg einfach in die Straßen geschoben, ohne irgendwas dagegen tun zu können.


    Je tiefer er in die Stadt kam, desto eher legte sich der Geruch, auch wenn dieser nicht weniger als knüppelhart war, er war weniger brutal als am Tor. Als er schließlich nicht wirklich frei, aber auch nicht verstockt durchatmen konnte, stellte er sich dem nächsten Problem: wo war er eigentlich? Durchfragen brachte irgendwie nichts, weil hier kaum ein Mensch Latein sprach. 'Collis!' schrie ihm jemand zu, obwohl Vala quasi direkt vor dem Mann stand, 'Quirinalis' ein anderer. War der Quirinal nicht das Viertel der Oberschicht? Vala stutzte, die Hütten und Häuser sahen kaum so aus, als würden sie jemandem gehören der Geld hatte.
    Was sich bald als vorläufiger Irrtum entpuppte, denn je weiter er sich in die Stadt bewegte, desto teurer wurden die Häuser, desto ruhiger wurde die Gegend und desto sauberer sahen auch die Menschen aus, die hier verkehrten. Die umfassende Armut lag wohl an der Nähe zum Tor und zur Mauer.
    Schließlich fand er auch jemanden, der ihm sagen konnte wie er zur Via Lata kam, zu der Vala sich dann auch sofort aufmachte. Er war müde von der Reise, und wollte endlich in ein vernünftiges Bett. Rom würde er am nächsten Tage erkunden.

  • Nachdem man sich früh Morgens am Eingang der Casa Decima getroffen hatte, war es kein problem auch schnell durch die Strasse Roms zu gelangen.
    So erreichte man wenig später das Stadttor Roms. Von hier an war es nur noch eine Frage der Zeit, bis man MISENUM erreichen würde.

  • Die Sonne neigte sich schon dem Westen zu, als Romanus und Quintus die Tore Roms erreichten. Es war eine lange Reise gewesen, voller Gefahren und Hindernisse.
    Die Formalitäten waren schnell geklärt und schon rumpelte der Wagen in die Urbs Aeterna ein. Der Praetorianer ritt im Schrittempo nebenher.


    Zur Castra müssen wir dort lang, mein Freund. Es ist nicht mehr weit, aber es wird noch eine Weile dauern, bis wir da sind.

  • Wie du siehst, herrscht hier immer viel Verkehr. Ich glaube kaum, dass ich da großartig voraus reiten kann. Wie du siehst, ist Rom riesig. Ich bin ja nun schon eine ganze Weile hier und habe auch noch nicht alles gesehen.


    Vorsichtig lenkte der Germane sein Pferd zwischen den Menschen hindurch, die auch zu dieser Zeit noch in alle Richtungen geschäftig unterwegs waren...

  • Da Romanus seine Augen kaum offen halten konnte ließ er seine Umgebung einfach vorbeiziehen! Sich jetzt in irgend einer weiße den Weg zu merken wäre überflüssig staddessen konzentrierte sich Romanus, Eburnus zu folgen und dabei keine Leute umzufahren!

    Das glaub ich dir aufs Wort es ist ziemlich groß und unübersichtlich!
    Wie lang meinst du werden wir noch brauchen? Ich sehne mich nach einem Bett oder zumindest einem Heuhaufen!

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