Das Zusammentreffen

  • Epicharis war wenig begeistert davon, dass sie nun einen kleinen Halbbruder haben sollte. Sie fand es nicht gerade optimal, dass ihr Vater ihr verschwiegen hatte, einen Sohn zu haben. Dennoch hatte sie diese Nachricht ohne einen Mucks aufgenommen und beschlossen, den Jungen erst kennenzulernen, ehe sie über ihn urteilte. In den Ecken der Villa wisperten die Sklaven von einem störrischen kleinen Biest, das nicht hörte und nur Scherereien verursachte. Epicharis ging also nicht ganz unvoreingenommen auf die Suche nach ihrem...Bruder. Wie seltsam sich das anhörte! Sie würde Prisca davon berichten müssen, unbedingt!


    Im Garten war der Kleine nicht. Auch im Atrium war er nicht zu sehen. Epicharis stoppte einen vorbeieilenden Sklaven und sandte ihn aus, ihren Bruder zu suchen. Letztendlich aber fand sie ihn selbst. Ohne bemerkt zu werden, stand sie eine Weile nur da und beobachtete ihn bei dem, was er tat. So biestig wirkte er gar nicht, befand sie. Schließlich gab sie sich einen Ruck und ging mit einem erwartungsvollen Lächeln auf ihn zu. Etwa anderthalb Meter entfernt verhielt sie den Schritt und ging in die Hocke. Sanft taxierten ihre braunen Augen den Knaben, ihren Bruder. Er hatte die gleiche Nase wie sie...oder? "Du musst Lucius sein", begann sie ein Gespräch. "Ich bin Epicharis. Was machst du denn da?" fragte sie interessiert und deutete auf die Utensilien, mit denen Lucius hantierte.

  • Lucius war gerade schwer damit beschäftigt seine Legionäre, die ihm Sklaven aus Knochen gebastelt hatten, in eine Reihe aufzustellen. Die Sklaven schienen wohl nicht viel von ebenen Flächen zu verstehen, zumindest fielen einige der Legionäre recht schnell um, was Lucius schon zur Weißglut trieb.
    Als er bemerkte, dass sich da etwas näherte, drehte er sich interessiert um, Maß die Frau jedoch kaum eine Sekunde lang und drehte sich wieder weg. Sie sprach nichts, also konnte sie nichts von ihm wollen.
    Doch nun reichte es, er nahm sein treues Holzpferd, was um einiges größer war als die Knochenlegionäre und ließ es auf die Gruppe zuschnellen.


    "Waaaaaah, grrrrrrr, ich fresse euch!"


    Die Männchen wurden alle entweder nieder getrampelt oder von den Nüstern des Holzpferdes umgekippt.
    Doch da sprach wieder die Frau. Und da die Legionäre sowieso alle umgefallen waren und er keine Lust mehr hatte den halben Tag damit zu verbringen sie wieder aufzustellen, konnte er sich auch zu ihr wenden, was er auch tat.


    "Ja, ich bin Lucius. Hallo."


    Antwortete er etwas leiser, denn es schien doch keine Sklavin zu sein, zumindest war sie anders angezogen. Leider auch keine Amazone, wie er danach enttäuscht feststellen musste. In Rom schien es, wie in Baiae, leider auch keine Amazonen zu geben. Dabei war Lucius von diesen Frauen ganz fasziniert, zumindest seit er das mit Achilles und der Amazonenkönigin gehört hatte.


    "Ähm, ich spiele. Aber du kommst zu spät, alle Legionäre sind schon tot. Pegasos secundus ist größer und stärker, er ist ein thrakisches Pferd musst du wissen, die Fressen Menschen und sind gaaanz groß."

  • Epicharis bedachte sowohl das böse Holzpferd als auch die umgefallenen Legionäre mit einem prüfenden Blick und musterte dann den Jungen erneut. Ihren Bruder. Die Vorstellung hatte immer noch etwas Abstraktes, doch ungeachtet dessen, war ihr Lucius sympathisch. Er schien die Liebe zur Legion von ihrem Vater geerbt zu haben. Epicharis kam noch etwas näher, ging wieder in die Hocke und streckte die Hand nach einem Gefallenen aus, betrachtete ihn eingehend und stellte ihn dann sorgfältig wieder auf. "Schau, ich habe gezaubert, nun lebt er wieder. Ich kann nämlich mit meinen Händen Soldaten gesund machen. Magst du mir helfen, dann können wir vielleicht zusammen spielen?" erklärte Epicharis und setzte sich nun neben Lucius auf den Boden. Ein Sklave reichte ihr ein Kissen an, und Epicharis setzte sich darauf, ehe sie begann, die Figuren wieder aufzustellen. "Weißt du, dass wir Geschwister sind, Lucius? Ich bin deine große Schwester, und du hast sogar noch eine, aber die ist weit weg, in Spanien. Kennst du Spanien, vielleicht aus einer Geschichte?" Epicharis deutete auf das Holzpferd. "Wie, sagtest du, ist sein Name? Pegasos? Leider ist er ja zu klein für dich zum Reiten. Hast du denn schon mal auf einem echten Pferd gesessen?"

  • Mit den Händen wieder gesund machen? Etwas skeptisch beäugte er sie eine Weile und blickte dann auf die schnelle Handbewegung, mit der sie den Soldaten wieder gesund machte.
    Sofort wurde dieser von Pegasos umgestoßen.


    "Gar nicht wahr, zaubern können nur die Götter. Höchstens noch diese Nymphen. Bist du eine? Außerdem wurde der hier nicht verletzt, sondern gefressen, siehst du."


    Sofort wurde Pegasos mit der Schnauze gegen den Legionär gehalten und Lucius ließ diesen dann schnell hinter seinem Rücken verschwinden.


    "Siehst du, weg. Der kommt nicht wieder, der ist nun im Bauch.
    Gut, du darfst mitspielen. Aber ich kann dir schon jetzt sagen, mit Puppen spiele ich nicht, die sind für Mädchen und die sind doof. Du darfst aber die Legionäre aufstellen, du scheinst es gut zu können."


    Zu schade, dass Pegasos nicht das Maul öffnen konnte. Wieder eine neue Idee, die Lucius einem einigermaßen begabten Sklaven aufbrummen würde, wenn er denn einen fand. Eine Kopie von Pegasos mit offenem Maul wäre in solchen Situationen nämlich sehr gelegen gewesen.
    Die weiteren Worte der Frau zogen einen weiteren, noch skeptischeren Gesichtsausdruck von Lucius mit sich. Einige Herzschläge lang betrachtete er sie eindringlich und schüttelte dann energisch den Kopf.


    "Gar nicht wahr, ich habe keine Geschwister und wenn, dann hätte Mama es mir erzählt."


    Abwehrend drückte er Pegasos an sich.


    "Mama und ich sind alleine, da gibt es keine anderen Geschwister. Opa Galeo zählt nicht, der ist Opa. Und dieser komische böse Mann auch nicht, der soll mein Vater sein, aber das glaube ich nicht, so böse wie der bin ich nicht, daher ist er nicht mein Vater.
    Meine Mama, keiner nimmt sie mir weg."


    Das genügte, die andere Schwester in Spanien war ihm ebenfalls egal, schließlich waren es nur Nebenbuhler und Lucius würde bestimmt nicht teilen.


    "In Spanien gibt es Stiere, dort ist es heiß, dort war Cäsar und dort will ich nicht hin."


    Pegasos wurde noch enger an die Brust von Lucius gedrückt.


    "Wie echtes Pferd? Der ist doch echt, schau doch. Er ist nur ruhiger als alle anderen, weiter nichts, vielleicht auch ein bisschen klein.
    Auf die großen darf ich nicht, bin zu klein. Du darfst da auch nicht drauf, du bist ein Mädchen und Mädchen dürfen nicht reiten."

  • Epicharis konnte nicht anders, sie musste lachen, und es klang hell wie das Lachen einer Nymphe. Dennoch musste sie Lucius' Vermutung verneinen. "Nein, eine Nymphe bin ich nicht, leider. Findest du mich denn so hübsch, dass du eine Nymphe in mir siehst?" neckte sie den Kleinen und stellte weiterhin Soldatenmännchen um Soldatenmännchen auf, zumindest, bis ein eben aufgestelltes Figürlein plötzlich gefressen wurde. "Nein, wie schrecklich!" rief sie theatralisch aus und klatschte in die Hände. "Und nun? Meinst du, er lebt noch im Bauch des Pferdes?" fragte sie ihn, zwinkerte und deutete auf den Pegasus. Über seine Puppenbemerkung musste sie schmunzeln. "Na, für Puppen bin ich natürlich zu alt, und du hast Recht, reiten kann ich auch nicht weil sich das nicht gehört. Aber du, du könntest ganz sicher schon ganz allein auf einem Pferd sitzen. Was meinst du, wollen wir die Soldaten hier stehen lassen und einmal in den Stall gehen? Uwanga kann uns doch begleiten und aufpassen, dass du nicht runterfällst."


    Epicharis betrachtete, wie er kleine Junge mit seinem Pferd hantierte und sagte sich, dass es ja eigentlich doch nicht so schlimm war, einen Bruder zu haben. Auch, wenn er nicht glauben wollte, dass er eine große Schwester hatte. Epicharis überlegte, wie sollte sie ihm am Besten erklären, dass sie Halbgeschwister waren, wenn Ofella es augenscheinlich noch nicht getan hatte? In Gedanken nagte sie leicht an ihrer Unterlippe, ehe sie eine Idee hatte. "Lucius? Du kennst doch bestimmt die Geschichte von Putella, der Plebejerin, die zu einer Sklavin wurde und zu der alle böse waren, die aber hinterher den Sohn des Kaisers geheiratet hat, oder?" Diese Geschichte kannte natürlich jeder römischstämmige Sklave, es war etwas wie eine Freiheitsillusion, denen sich die Unfreien hingeben konnten in langen Stunden des Alleinseins.


    "Nun", fuhr Epicharis mit angenehm erzählender Geschichtenstimme fort. "Putellas schlimmste Widersacherin war die neue Frau ihres Vaters, also Putellas Stiefmutter. Deine Mama ist die neue Frau meines Vaters, und mein Vater ist auch dein Vater. Meine Mama ist nämlich schon im Elysium, weißt du... Also ist deine Mutter meine Stiefmutter, und dass wir den gleichen Vater haben, bedeutet, dass wir Geschwister sind. Natürlich", fügte Epicharis schnell hinzu, "ist deine Mama nicht böse zu mir oder behandelt mich schlecht!" Abgesehen davon, dass sie dann und wann schrecklich nervig sein konnte, natürlich. Epicharis hatte dein Eindruck, dass die Geschichte den Jungen verschrecken könnte. Angespannt und aufmerksam beobachtete sie Brutus, der betonte, dass Ofella nur seine Mutter war. Epicharis sah betroffen drein. "Ich will dir deine Mama auch gar nicht wegnehmen. Ich wollte dir nur erklären..." verwirrt hielt sie inne und seufzte dann. Willkürlich einen anderen Gesichtsausdruck aufsetzend, fuhr sie fort: "Vielleicht können wir ja öfter zusammen spielen, was meinst du? Das heißt...wenn du mich nicht auch doof findest, weil du ja Mädchen doof findest und ich eins bin."

  • Lucius wusste nicht, ob Nymphen besonders hübsch waren oder nicht, aber da die Frau fragte, mussten sie das. Aber er konnte nie verstehen, warum die Mädchen immer fragen mussten ob sie hübsch seien, die waren ehe alle doof.


    "Weiß nicht, ich kenne keine Nymphen. Aber du bist hübsch und riechst gut."


    Mama roch auch immer gut, aber wie sie es anstellte - ein anderres Rätsel für ihn. Zumindest hatte er damals gelernt, dass man ihre Fläschchen nicht sammeln und auch nicht verstecken durfte, da wurde sie sehr sauer und Lucius müsste dann wieder in der Ecke stehen, ganz alleine, ohne Spielzeug und Honigmilch.
    Ihr Aufruf erschreckte ihn leicht, natürlich versuchte er es zu vertuschen und fiel absichtlich auf den Hintern, als wäre er nur gestolpert und nicht zusammengezuckt.


    "Schrei nicht so, ist nur ein Legionär, davon gibt es viele. Natürlich lebt er da nicht, du Dümmerchen, der wird ja vorher von Pegasos schön durchgekaut und als thesalischer Hengst hat Pegasos scharfe Zähne, wie so Tigerzähne. Kennst du die? Komische Frabe, scharfe Zähne und schreien immer laut rum, wenn sie Menschen sehen."


    Ihre weiteren Worte ließen das Spielen völlig in den Hintergrund treten. Was sagte sie da, er dürfe reiten? Sofort sprang er auf und klatschte in die Hände.


    "Ja! Ja! Komm reiten!"


    Doch dann duckte er sich sogleich und zog den Kopf ein.


    "Leise, Mama darf das nicht hören. Ich komme nur mit, wenn du mir versprichst nichts zu sagen. Sie wird immer böse, wenn ich vom Reiten spreche, sie denkt ich sei noch zu klein. Und wenn sie böse wird, dann bekomme ich keine Geschenke von ihr und muss in die Ecke."


    Die weiteren Worte waren jedoch unverständlich. Putella? Kaiser? Alles sehr verwirrend und er beschloss wegzuhören. Schließlich hatte er hier ein Angebot ein Pferd zu reiten, was interessierten ihn dann noch Sklaven, Väter und Söhne?


    "Ja, ja, komm jetzt, gib mir dein Versprechen und wir gehen reiten. Ich verspreche dir auch nichts zu erzählen, wenn du reiten willst, großes Germanenehrenwort.
    Und natürlich können wir öfter spielen, aber am besten ist, wenn wir reiten, das macht mehr Spass. Ein Mädchen bist du auch nicht, aber wehe du beisst mich. Die Viola, die in Baiae, das ist ein Biest! Die hat mich damals so doll gebissen, ich hatte ihre Zähne drei Tage auf meinem linken Arm, hat lange aua gemacht, aber Mama kennt da Medizin, da ging das schnell weg. Wie auch immer, nicht beissen, sonst packe ich meine Spielsachen und gehe."

  • Epicharis kicherte undamenhaft und zwinkerte Brutus zu. "Das hast du lieb gesagt", meinte sie und spielte unbewusst mit der Topaskette, die sich um ihren Hals schmiegte. Die belehrenden Worte des Jungen ließen sie etwas bedauerlich dreinschauen, und sie setzte an, ihrem Halbbruder etwas zu erklären. "Lucius, auch ein Legionär kann Wünsche und eine Geliebte haben. Stell dir nur mal vor, wie entsetzlich es für das Mädchen ist, das von den Kameraden ihres Geliebten erfahren muss, dass er...naja, von einem thrakischen Pferd zerkaut wurde." Waren die Worte anfangs noch betrüblich gewesen, musste sie doch schmunzeln, als sie an den zerkauten Soldaten denken musste. Dennoch erinnerte sie die eben grob geschilderte Situation durchaus an ihre eigene, und sie hoffte, dass Aristides nie, niemals fallen und man ihr keine solche Nachricht überbringen würde.


    Erschrocken sah sie den Jungen als, als er plötzlich rasend schnell aufsprang und anschließend zusammenfuhr. Was er sagte, quittierte Epicharis zuerst mit einem verständigen Nicken, denn immerhin hatte sie Ofella bereits kennengelernt, und dann hob sie die rechte Hand an ihr Herz, formte sie zu einer Faust, damit es einem militärischem Gruß ähnelte, und dann sagte sie in feierlichem Tonfall: "Ich schwöre beim Stein des Iuppiter, dass ich deiner Mutter nichts erzählen werde." Kaum war's gesagt, erhob sich auch Epicharis und streckte die Hand nach der Lucius' aus. "Dann komm, gehen wir! Lass uns hinten hinaus gehen und dann durch den Garten zu den Stallungen, dann sieht uns niemand. Und beißen werde ich dich auf keinen Fall, ich bin ja keine Schlange oder ein wütender Hund", erklärte sie ihm und wartete, dass er sie an der Hand ergreifen und mit ihr mitkommen würde. "Diese Viola war bestimmt ein böses Mädchen, oder? War sie denn genauso alt wie du?" fragte sie Lucius beim Verlassen des Raumes.

  • Dass er lieb war, wusste Lucius bereits, hatte er es doch stets jeden Tag zu hören bekommen - auf Mama war immer Verlass. :D
    Doch was die Frau da sagte irritierte ihn nicht nur, nein, er verzog angewidert das Gesicht.


    "Meine Legionäre haben keine Geliebten, igitt. Wir brauchen keine Mädchen bei uns, wir Jungs kommen ohne sie ganz gut aus. Und wenn er stirbt, dann als Held, man wird nicht weinen, man wird stolz auf ihn sein. Wäre er Herkules, dann könnte er Pegasos Bauch sicherlich von Innen aufschneiden, das wäre klasse! Das würde bestimmt doll spritzen, wenn da Blut rauskommt."


    Dabei fing er an es in die Luft zu zeichnen, indem er mit seinen Fingern das Blut aus dem Bauch des Holzpferdes in die Luft spritzen ließ und die entsprechenden Geräusche machte. :D


    Doch als sie zu schwören begann, da hielt er sofort inne und beobachtete den Schwur ganz genau, damit sie nicht schummeln konnte. In Baiae gab es nämlich einen Sklavenjungen, der war größer als Lucius, welcher immer falsch schwor und wenn Lucius verärgert den Jungen stellen wollte, weil dieser ihn wieder einmal verraten hatte, da gab es immer ganz viele Ausreden. Und die bauten immer darauf auf, dass er ja eigentlich gar nicht richtig geschworen hatte und der Schwur ehe nicht mehr galt. So etwas passierte Lucius keine weiteren Male, sein Auge war geschärft, er beobachtete den Prozess ganz genau, schritt um Epicharis, damit sie ja keine Fingerzeichen machen konnte, die den Schwur aufhoben.
    Da aber alles zufriedenstellend war, nickte er ernst und nahm ihre Hand.


    "Na gut, du hast nun geschworen, du darfst den Schwur nicht mehr brechen, ja?"


    Ehe er die Antwort abwarten konnte, ergriff ihn doch die Lust zu reiten und er zog sie energisch hinter sich her.


    "Los, komm schneller, man wird uns noch sehen. Und zieh den Kopf ein, denn im Gegensatz zu dir habe ich mich extra geweigert zu wachsen, damit ich nicht gesehen werde. Ich gehe nämlich, wenn ich darf, zu den Prätorianern und werde Speculator, also Spion. Ich könnte ja viel größer sein als du, aber wenn man klein ist, dann nehmen die dich eher, denn das hat viele Vorteile, du wirst schon sehen."


    Sofort wanderten seine Augen die Umgebung nach anderen Spionen oder verdächtigen Personen ab. Hoffentlich war das kein Hinterhalt und sie schleppte ihn nicht direkt zu Mama.


    "Ach, Viola, die nervt! Die ist genau so groß wie ich und Mama sagte immer ich soll zu der freundlich sein, sie könnte ja später meine Verlobte werden. Bäh, ich brauche keine Verlobte, besonders nicht so eine."

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