Portae Castrae | ANMELDUNG UND POSTABGABE

  • Der Wachposten zuckte nur mit den Schultern.


    >Wache<


    Nun, dann wirst Du dich wohl nochmals herbemühen müssen. Oder Du überlässt mir diese Nachricht. Oder was Du noch machen kannst, Du übergibst sie dem Comes Avarus, er ist des Legaten Bruder.


    Die Wache erklärte dem Boten den Weg zur Casa Germanica und dann verschwand dieser.

    Pater Familias der Gens Germanica


    Academicus Milititaris Cursus Numero II

  • >Wache<


    Salve! Die ruhmreiche Legion ist zur Zeit im Einsatz, und auch der Legatus Augusti pro Paetore ist so weit ich weiß zu Zeit nicht im Lande. Du gehst am besten zur Cohors II Raetorum equites nach Confluentes und medlest Dich vorerst dort. Vale

    Pater Familias der Gens Germanica


    Academicus Milititaris Cursus Numero II

  • Die II., soweit noch am Leben, kehrte nach langen Monaten endlich nach mogontiacum zurück. Ein Bote hatte bereits ein paar Tage zuvor Bescheid gegeben und so hatte sich die Cohors aus Bonna soweit arrangiert, dass man der Legio II wieder genügend Platz machte. Die ersten Tage würden beide Truppen im Castellum bleiben, bis die II. wieder soweit war, um die Aufgaben zu übernehmen.
    Flavius grüßte die Wache am Tor und der Tross zog hinter ihm ins Castellum ein.



    /edit: es sind Cohors, Flavius, Cohors *grml*

  • Die II. zog nach langer Abwesenheit durch das Tor ihres Castellums. Es war ein merkwürdiges doch aber auch ein gutes Gefühl wieder Zuhause zu sein. Wie es schien wußte Niemand davon das die II. wieder nachhause kommen würde da es recht ruhig in Mogontiacum war.


    Als wir dann endlich im Castellum waren bemerkten wir das es bewohnt war.

  • Es war eine regnerische Nacht, als ein einzelner Legionär sich, sichtlich erschöpft, an das Tor des Castellums schleppte. Man erkannte sofort, dass er einen langen Weg hinter sich hatte. Turmschild und Rüstung waren verdreckt, und das Gesicht unter dem Helm machte ebenfalls keinen besonders gepflegten Eindruck. Ein mehr oder weniger dichter Bartansatz war nur ein weiteres Anzeichen dafür, dass er wohl schon seit Wochen nicht Teil einer größeren Einheit gewesen war.


    Übermüdet trat Tiberius Cornelius Scipio zur Torwache und grüßte den diensthabenden Legionär.


    "Salve. Ich bin Tiberius Cornelius Scipio, Teil dieser Legion. Ich melde mich hiermit nach längerer Abwesenheit auf Befehl des Legatus Augusti Pro Praetore Sedulus wieder zurück..."

  • Die Wache sah den Mann skeptisch an und dann vermeinte er ihn vage zu erkennen.
    "Meine Güte, Kamerad, Dir hats ja scheinbar nicht so gut mitgepsielt. Wo warst Du denn so lange.
    Na meld Dich mal in der Principia beim Tribun Duccius Germanicus im Büro. Der wird Dir dann schon sagen, was Sache ist."


    Er liess den Mann durch, auch wenn er ihn am Liebsten erst in die Thermen geschickt hätte


    Sim-Off:

    Willkommen zurück :)

  • Endlich kam das Tor in Sichtweite. Zielstrebig ging er darauf zu. Als er angekommen war, grüßte er die Wache und erklärte, dass er der Legio beitreten möchte. Dann wartete er was nun weiter passieren würde.

  • Eine letzte Biegung des langezogenen Uferweges des Rhenus noch. Dann sollte Mogontiacum vor mir liegen. Petronius Germanicus Secundus blickte auf den Großen Strom und zügelte sein Pferd. Dies sollte nun also seine Heimat werden. Von hier aus wollte er Sorge tragen daß das Imperium sich nach Osten ausbreitet. Er ließ den Blick über die Hänge des Rhenus Ufers wandern. Überall verstreut erblickte er Weinberge. "Hier kommen also die legendären Germanischen Weine her." murmelte er. Ein letzter Blick und er spornte sein Pferd wieder an. Er ritt um die Biegung und zügelte erneut sein Pferd. Sein Blick fiel auf eine unverkennbar Römische Stadt. Nicht so groß wie Rom, die Mutter aller Städte des Imperiums, aber ansehnlich. Ordentlich rechtwinklige Straßen, einen Tempelbezirk, Verwaltungsgebäude.... und das Legionskastell. Es lag direkt an der Stadtmauer. Petronius betrachtete noch kurz die herrliche Römische Ansiedlung und ritt dann zielstrebig auf das Kastell zu. Dort angekommen stieg er vom Pferd, rückte seine Tunika zurecht, klopfte den Straßenstaub ab und sprach gezielt den ihn neugierig anschauenden Wachtposten an.
    "Salve Legionär. Mein Name ist Petronius Germanicus Secundus. Hilf mir bitte weiter. Ich bin neu in der Familie des Germanicus. Ich will in der Legion dienen. Deswegen nahm ich den weiten Weg hierher in Kauf. Sage mir bitte was ich nun als nächstes tun muß."
    Erwartungsvoll blickte Petronius den Wachtposten an.......

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