[Canabae] Ein neues Heim für ein junges Paar aus zwei Welten

  • Mit Schrecken sah sie seinen Oberschenkel und die verfärbte Stelle auf seinen Rippen. Sie sagte nichts, opferte Donar. " Für dich Donar, Hammerschwingender, beschütze uns und unser Heim. " Was Corvinus sagte, klang seltsam fremd. Mithras, von ihm hatte Alwina noch nie etwas gehört. Er war ihm sehr wichtig. Ungewohnt, sonst opferten die Römer ganz anderen Göttern.
    Sie opferte Mithras ebenfalls einen Schluck. Es war immer gut, sich die Gunst der Götter zu sichern. Sie trank, spürte wie der Wein die Kehle hinunter rann und im Bauch langsam wohlige Wärme verbreitete. Die Sinne leicht trübte. Sie hatte zu wenig gegessen. " Dagegen müssen wir was tun." sanft glitten ihre Finger um die Beule auf seinem Oberschenkel. Sie überlegte, erhob sich und ging in die culina. Mit zwei feuchten Tüchern kam sie zurück. "Leg dich hin." In der Luft geschwenkt, legte sie eins auf seinen Oberschenkel, das andere auf seine Rippen. Kühlen sollte es um die Schwellung abklingen zu lassen. Sie legte sich dicht zu ihm, ihre Finger strichen über sein Gesicht. " Er wars, dieser celer."

  • Er ließ sich von ihren Fingern führen und nachdem sie am Ziel angekommen waren setzte er sein Vorhaben fort. Anhand ihrer Reaktionen versuchte er dabei rausfinden wo und wie es richtig war.


    Die andere Hand blieb auf ihrem Oberkörper und kreiste dort mit leichtem Druck weiter.
    Das warme Wasser, ihre kraulende Hand, ihr an ihn geschmiegter Körper, die Geräusche die sie von sich gab und ihm ein gutes Gefühl gaben... er mochte es wenn es ihr gut ging. Das befinden der meisten Menschen war ihm halbwegs gleichgültig. Bei ihr wollte er das sie sich gut fühlte, nie mehr Angst haben brauchte, Liebe und Zuneigung bekam und am besten von allem Leid der Welt geschutzt war. All dies schien hier in diesem Raum gerade zu sein und auch er wollte es solange es geht anhalten lassen und machte weiter.
    Einzig sein Mund näherte sich noch ihrem Ohr knabberte leicht am Ohrläppchen und flüsterte:
    "Ich liebe dich..."

  • Auch er trank einen Schluck unverdünnten guten Wein und genoß das Gefühl welches er imm Bauch verbreitete. Als Nebeneffekt verscheuchten sie den metallischen Geschmack den er noch immer auf der Zunge hatte von seiner von innen aufgerissenen Wange.
    Er folgte ihrem Befehl und legte sich hin. Die kühlen Tücher taten gut und ihm entwich ein kleiner Seufzer.
    Es war ihm ein bisschen unangenehm das sie ihn so sah. Er wollte doch derjenige sein der immer stark war und ihre Angst vor den Chatten und anderen negierte. Er legte den Arm um sie und zog sie noch ein Stück näher an sich heran wodurch sich ihre Körper auf ihrer gesamten Länge berührten.
    Das war eine der Sachen die er am meisten vermissen würde. Bevor er mit Alwina zusammenkam hatte er so gut wie nie einen weiblichen Körper gesehen geschweige denn gespürt. Nun war er fast süchtig nach dieser Nähe und ganz besonders zu Alwinas da zu dem Begehren nach dieser Art von Nähe noch die Zuneigung und Liebe zu ihr als Person kam. Ihm war auch aufgefallen das er in letzter Zeit aller anderen Frauen komplett ignorierte wo er doch vorher durchaus mal einen Blick in den ein oder anderen Ausschnitt oder Hintern geworfen hatte.
    Er streichelte ihr sanft durch die Haare und beantworte die Frage.
    "Ja war er... er ist älter und ... erfahrener als ich. Aber ich bin stärker, jünger und ausdauernder. Bei einem fairen Kampf könnte ich ihn besiegen. Aber er hat mich überrascht und wenn ich mich gewehrt hätte als es passiert ist hätte man mich schlimm bestraft... vielleicht sogar getötet da er zu dem Zeitpunkt noch mein Vorgesetzter war. Doch jetzt haben wir den gleichen Rang und nochmal wird es nicht passieren..."
    er hoffte sie damit zu überzeugen das er weiterhin ihr "Beschützer" sein konnte.

  • Es krabbelte am Ohr. Alwina zog ihre Schultern nach oben und kicherte. Senkte sie wieder und gab sich dem Rausch, der aus seinen Berührungen ,hin. Diese starken Männerhände, so sanft und empfindsam zu wissen. Hätte ihr das jemand bei ihrer ersten Begegnung gesagt. Sie hätte ihn nur ausgelacht.
    Seufzend, immer mehr in den Rausch verfallend, schmiegte sie sich an ihn. " Ich gebe dich nicht wieder her." flüsterte sie zurück, spürte die aufsteigenden Wogen. Ihre Fingernägel gruben sich in seine Oberschenkel. Alwina ließ sich gehen, ließ die Wogen über sich zusammen schlagen.

  • Manchmal musste man zurückstecken. Das wusste selbst Alwina. In ihren Augen hatte er richtig gehandelt. " Du musst dir keinen Vorwurf machen. Es war richtig. Was hätte dir unüberlegtes Handeln gebracht. Im ersten Moment Befriedigung, dass du stärker bist als er. Und danach?" Sie nippte an ihrem Becher. " Jetzt steht ihr auf gleicher Stufe. Er wird es sich überlegen dich heraus zufordern." Alwina war froh, dass er nicht nur stark sondern auch umsichtig handelte. Nicht wie ein losgelassener wilder Stier durch das Gehölz brach. Er brachte sich nicht sinnlos in Gefahr. Die beste Voraussetzung lebend wieder zu ihr zurück zu kommen. " Du wirst mir sehr fehlen." Sie stellte ihren Becher weg und schmiegte sich vorsichtig an ihn. Bei ihm liegen, geborgen und beschützt. Mehr wollte sie im Moment nicht. Ihn bei sich haben, nur bei sich haben. " Du wirst wieder kommen, ich weiß es. Du hast deinem Gott Mithras ein Versprechen gegeben."

  • Der größte Teil war Neugier gewesen ob es auch so ging und tatsächlich nach einiger Zeit war er sich sicher das sie das erlebt hatte was sie sonst nur zu zweit erreicht hatten. Diesen grausam kurzen Moment tiefsten Glückes. Es hatte sich, obwohl er mehr oder weniger nichts davon hatte, sich gut angefühlt dem Menschen den man solch tiefe Gefühle entgegenbrachte so ein Vergnügen zu bereiten. Langsam, ganz langsem erhob sich Corvinus eine ganze Zeit nach ihrem Höhepunkt mit dem Wissen das sie gerade in diesem Zustand der wohligen Erschöpfung war.
    Er griff sich ein Handtuch und warf es sich über die Schulter. Anschließend hob er sie aus dem Badezuber und trug sie im "Hochzeitsgriff" in ihr gemeinsames Cubiculum. Vorsichtig legte er sie dort auf die noch improvisierte Schlafstatt auf die bereitliegende Wolldecke ab. Anschließend nahm er das Handtuch von der Schulter und trocknete sie ab.
    Danach legte er sich glücklich sehr eng neben sie und nahm sie in den Arm. Leicht grinsend sagte er dann:
    "Besser kann man sich gar nicht waschen oder?"

  • Zitat

    Manchmal musste man zurückstecken. Das wusste selbst Alwina. In ihren Augen hatte er richtig gehandelt. " Du musst dir keinen Vorwurf machen. Es war richtig. Was hätte dir unüberlegtes Handeln gebracht. Im ersten Moment Befriedigung, dass du stärker bist als er. Und danach?" Sie nippte an ihrem Becher. " Jetzt steht ihr auf gleicher Stufe. Er wird es sich überlegen dich heraus zufordern." Alwina war froh, dass er nicht nur stark sondern auch umsichtig handelte. Nicht wie ein losgelassener wilder Stier durch das Gehölz brach. Er brachte sich nicht sinnlos in Gefahr. Die beste Voraussetzung lebend wieder zu ihr zurück zu kommen. " Du wirst mir sehr fehlen." Sie stellte ihren Becher weg und schmiegte sich vorsichtig an ihn. Bei ihm liegen, geborgen und beschützt. Mehr wollte sie im Moment nicht. Ihn bei sich haben, nur bei sich haben. " Du wirst wieder kommen, ich weiß es. Du hast deinem Gott Mithras ein Versprechen gegeben."


    "Das wird er!" war Corvinus knapper Kommentar zu dem ersten Teil und seine Stimme hatte dabei einen merkwürdigen eher unschönen Unterton.


    Er trank auch noch einen Schluck und stellte seinen Becher dann auch weg. Sie schmiegte sich an ihn und fand weitere Worte die er nur mit einem
    "Du mir auch.... sehr sehr fehlen." kommentierte.


    Auch wenn es ihm anfänglich sichtlich Schmerzen bereitete mochte er diesen Gefühl von Nähe so sehr das er Alwina wieder "anhob". In den vergangenen Nächten hatte er es schon öfter gemacht, natürlich nicht zum schlafen selber aber schon eine ganze Zeit in denen sie im Bett lagen. Er hob sie an und legte sie quasi auf sich ab so dass sie, doch einiges kleiner als er, praktisch komplett bäuchlings auf ihm drauf lage, wobei ihr Kopf etwas tiefer als seiner war.
    Er wechselte sich dann in den nächsten Minuten ab. Mal lag eine Hand/Arm auf ihrem Rücken und die andere auf ihrem Hintern. Mal kraulte die "Krallenhände" ihren Rücken mal strich er ihr durch die Haare und schaute ihr in die Augen.
    "Das habe ich und dir auch und das wiegt sogar noch mehr."


    Er wollte etwas ablenken und an was schönes denken.


    "Erzähl mir doch ein bisschen wie du dir unser Heim vorstellst. Was willst du noch verändern hier?"

  • Alwina's Kopf lag auf seiner Brust. Bu bumm, bu bumm, sein Herzschlag. Gleichmäßig, einschläfernd. Ihre Augen waren geschlossen. Nur sein Herz und seine Streicheleinheiten. Ihre Hände lagen auf seinen Schultern. Ihre Daumen kreisten sanft auf seiner Haut.
    Was sie ändern wollte? Ein paar Dinge hatte sie im Hinterkopf. " In allen römischen Häusern, die ich bisher von innen gesehen habe, waren die Wände mit Farbe bemalt und es gab Bilder. In unserem cubiculum möchte ich anfangen, jeden Raum, alle Wände färben und ein paar mit Bildern bemalen. Das zweite cubiculum soll genauso schön werden wie unseres." Alwina machte eine Pause. " Im großen Hof , werde ich einen kleinen Garten für das Gemüse anlegen. Die Türen und Fensterläden müssen gestrichen werden." Sehr viel , was zu tun war. Für Alwina verging damit die Zeit des Wartens schneller.


    Schläfrig lag sie bei Corvinus. Heute war ein anstrengender Tag für sie gewesen. Dazu hatte sie sich nicht sehr gut gefühlt. Zu ihm sagte sie nichts davon, er sollte sich keine Sorgen machen.

  • Wohlige Erschöpfung breitete sich in ihrem ganzen Körper aus. Corvinus konnte tun mit ihr was er wollte. Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken, als er sie trug. Hinlegen und los lassen. In seinen Armen träumen. Auf seine Frage kam ein Seufzer. " Nein, besser kann ich mir's nicht vorstellen." Sie streichelt über seinen Unterarm und die Hand. Was er damit angestellt hatte. Sie lagen die erste Nacht in ihrem zukünftigen cubiculum. Für seine gezeigte Fürsorge, sollte sie sich revanchieren. Ihre Hand ging auf die Suche, streichelte über seine Brust abwärts, hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. Begann ihn zu verwöhnen, streichelte und massierte. Er sollte heute Abend nicht zu kurz kommen.

  • "Das hört sich sehr gut an", sagte er zunächst leise und machte mit seinen Streicheleinheiten weiter.


    Er machte eine ganze Zeit weiter und legte sich dabei beiläufig ein paar Strähnen ihrer Haars ins Gesicht. Er versuchte so ein wenig von dem Geruch aufzunehmen um sich später daran erinnern zu können.


    Immer noch ihren Rücken und etwas tiefer kraulend sagte er dann noch:


    "Ich finde das mit der Farbe usw. gut. Aber das hier ist unser beider Heim oder soll es werden. Ich möchte also daher auch das du dich wohl fühlst und nur wenn du es möchtest muss ihr alles wie in einem römischen Haus aussehen."


    Nachdem er dies ausgesprochen hatte fiel ihm ein das er überhaupt keine Ahnung hatte wie es in einem echten germanischen Haus von innen aussah. Er kannte nur so ein paar Klischees. Sowas wie Tierhälften die von der Decke hingen, alles ständig verraucht wegen dem offenen Feuer, alle rennen oben ohne rum und Traumfänger hingen an den Türen und Fenstern. Ob das wohl alles wahr war?

  • Corvinus war überglücklich und stellte sich schon auf das gemeinsame Schlafen in ihrem Heim ein. Da bemerkte er das sie sich scheinbar aus der Erschöpfung gelöst hatte und aktiv wurde.
    Die ersten Streicheleinheiten und der Kuss machten ihn auch wieder wacher und zauberten ein Lächeln auf sein Gesicht. Dann merkte er aber das sie offensichtlich ein anderes Ziel hatte als sonst. Das war diesemal mal dann etwas wirklich vollkommen neues. Sowas hatte er noch nie erlebt und er wusste eine ganze Zeit nicht was er tun sollte und genoss es einfach nur. So ganz passiv da liegen konnte er dann aber doch nicht und seine Hand, die andere lag inzwischen unter seinem Kopf, strich über ihren Körper und blieb zunächst an ihrer Brust hängen.

  • Seine empfindsamen Stellen verwöhnt von ihren Händen. Ihr Fuß glitt sanft an seinem Bein entlang. Küsse auf seine Brust verteilt. Ihre Augen auf seine gerichtet, abwartend wie ihre Berührungen auf ihn wirkten. Sie ließ nicht nach, intensivierte ihre Bemühungen. Wie hatte er es vorhin ausgehalten. Unbeteiligt zu bleiben war nicht möglich. Ihr Atem ging schneller. Hitze stieg in ihr auf. Ihr Körper signalisierte deutlich was sie empfand. Sie versuchte nicht daran zu denken. Er stand im Mittelpunkt ihrer Bemühungen. Die erste Nacht im eigenen cubiculum. Eine Nacht mit bleibenden Erinnerungen.

  • " Ich möchte das unbedingt Berengar. Mir haben die Bilder und Farben an den Wänden gefallen. Die Bilder aus den kleinen Steinen auf den Fußböden. Unsere Häuser waren nicht so schön, aber zweckmäßig. Für unsere Bedürfnisse haben sie ausgereicht. Unter vier Augen war man nie." Sie lächelte müde. Ihre Atemzüge wurden tiefer und gleichmäßiger.

  • Corvinus war es nicht gewohnt das man ihm körperlich gutes tat. Naja außer natürlich in der letzten Zeit seitdem er Alwina kannte. Noch weniger diese spezielle Art von Zuneigung. Er wandte sich ein wenig unter ihren Händen und wusste nicht so recht wo er mit sich hin sollte.
    Er spürte das es nicht mehr lange dauern würde und wollte es noch verhindern um es wieder mit ihr zusammen zu erleben. Aber er schaffte es nicht mehr. Dafür waren es einfach zuviele Reize. Ihre Hände, ihr Körper an seinem, ihr Blick in seine Augen, ihr schnellerer Atem und auch der Ort an dem seine Hand war.
    Stöhnend bog er sich kurz und ließ sich dann fallen.... schwer atmend blieb er dann erstmal liegen unfähig etwas zu sagen.

  • Er musste lächeln als sie ihm von den kleinen Steinen usw.


    "Mosaike meinst du. Aber sei frei und mach alles so wie du dich wohlfühlst. Ich freue mich schon darauf es zu sehen und mit dir dann hier zu leben."


    Er umarmte sie und als er dann bemerkte das ihre Atemzüge tiefer und gleichmäßiger wurden zog er vorsichtig eine Decke über sie beide. So schlafen konnte er nicht aber er wollte und konnte es wahrscheinlich auch noch gar nicht. Er blieb also zunächst wach und nahm die Eindrücke die ihre Zweisamkeit bot mit allen Sinnen auf.
    Verdammt werde ich das vermissen ging es ihm durch den Kopf.


    Als er sich relativ sicher war das sie schlief fuhr seine Hand neben das Bett. So gerade eben kam er an seinen Gürtel mit dem Pugio. Vorsichtig zog er diesen. Er suchte sich eine Strähne von ihrem Haar, eine am Hinterkopf wo der Verlust nicht so schwer fallen würde und sie nicht wie ein gerupftes Huhn aussehen ließ und schnitt sie ab.
    Beides legte er neben das Bett und nahm sich vor die Strähne in einen kleinen Lederbeutel zu tun damit er sie immer bei sich haben konnte.

  • Mit einem zufriedenen Lächeln lag sie neben ihm. Sein Brustkorb hob und senkte sich, als wäre er von der Bienewiese bis zu ihrem Haus gerannt. Ihre Hand streichelte über seinen Arm. Wäre sie vorsichtiger vorgegangen, hätte sie mehr davon gehabt. Heute war nicht ihr letzter gemeinsamer Abend und die Nacht war erst angebrochen. Berengar wurde seinem Namen gerecht, das wusste sie. Die vergangenen Nächte mit ihm waren sehr ausgefüllt gewesen. Sie kuschelte sich an ihn. Eine Erholungspause war ihm gegonnt.

  • Ihre erste gemeinsame Nacht in ihrem Heim war recht kurz. Denn schon sehr früh am Morgen musste die Arbeit beginnen damit sie eine Chance hatten fertig zu werden.


    Auch wenn sein militärischer Rang höher war als die der anderen übernahm Corvinus in den nächsten beiden Tagen mehr die Funktion des Helfers der mit großer Kraft etwas hochhob, festhielt oder von A nach B trug. Seine Kameraden die alle gelernte Handwerker waren übernahmen dafür dann die Arbeiten ihres Handwerkers.


    Am Abend des zweiten Tages war es geschafft. Das Dach war fertig geworden und die Außenmauern ebenfalls. Der Tischlar hatte gemeinsam mit Alwina vor wenigen Augenblicken das Regal in der Küche fertig bekommen und sich dann als letztes verabschiedet.


    Corvinus schloß die Hoftür und ging zu Alwina. Er legte ihr den Arm um die Schulter und sagte:
    "Morgen steh ich dir noch bis Mittag zur Verfügung. Also deine Chance noch eine Arbeit anzugehen die meine Kraft braucht. Ich glaube kaum das ich dann bis zum Ende des Feldzuges außer in den Abendstunden noch Zeit haben werde."

  • Regal einräumen, das machte sie morgen. Eines, was sie haben wollte, das war mit schwerer Arbeit verbunden. Im hinteren Teil des großen Hofes, einen kleinen Garten für Kräuter und Gemüse. Die Erde war festgetreten. " Ich wünsche mir einen kleinen Garten im hintern Teil des großen Hofes. Für Kräuter und Gemüse. Daneben an der Mauer im Schatten ein Loch, ungefähr so tief." Sie hielt ihre Hand bis zur Gürtellinie." Und so groß, dass ein Fassdeckel drauf passt." Da konnte man im Winter Gemüse einlagern. Sie hatten wilde Möhren, Pastinaken, darin gelagert. "Für ein paar Vorräte." Sie legte den Arm um ihn und hielt sich am Gürtel fest. "Ich bin so glücklich, dass ihr alles geschafft habt." Sie gab ihm einen Kuss. "In dem einen Krug ist noch ein Rest Wein. Den sollten wir nicht verkommen lassen." Sie hätte ihn für Morgen zurückstellen können aber wozu. Heute gab es einen Grund ihn auszutrinken. Das Haus war im Grund fertig.

  • "Vom Garten anlegen versteh ich nicht soviel aber das Loch ist kein Problem das mach ich in kurzer Zeit. Danach kannst mich ja anleiten wie das mit dem Garten geht."


    Er legte auch den Arm um sie und schaute in ihr glückliches Gesicht.
    Der Kuss schmeckte gut und er leckte sich danach kurz über die Lippen.


    "Ich auch...", der Wein, er blickte kurz über den Hof indem noch das hohe Gras stand mit einigen Trampelpfaden darin.


    "Wollen wir ihn hier im Gras trinken oder reingehen? Wo ist der Hund eigentlich?"

  • " Der Abend ist so schön. lass uns hier bleiben." Alwina sah sich nach Ingrim um. " Der wird Mäuse jagen und sich mit dem Kater drum streiten." sie setzte sich ins Gras, zog ihn mit sich. " Ich mag diese Abende. Wir saßen meist am Feuer vor dem Haus. Es wurde viel erzählt und getrunken." Alwina hatte die beiden Becher gefüllt. "Du könntest Freunde einladen." Sie nippte an ihrem Becher.

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