[Officium] Sergia Fausta

  • Ich war gerade beim Abendessen gewesen. Eine Freundin war zu Gast. (Viele Freundinnen hatte ich ja nicht. Aber umso besser musste ich mich natürlich um die vorhandenen kümmern.) Wir hatten nett geplaudert, gegessen, getrunken .. mehr getrunken. Und irgendwann war sie ziemlich beschwipst. Trotzdem wollte sie "noch nicht" gehen. Deshalb traf es sich ganz gut, als mir der Türsklave sagte, dass mich noch jemand sprechen wollte. Die ideale Gelegenheit, um meinen Gast rauszuwerfen, ohne dabei unhöflich sein zu müssen..


    Der eine Gast wurde also in mein Büro gebracht. Dann wurde der andere Gast hinauskatapultiert. Ich winkte noch kurz ihrer Sänfte. Und danach ging ich also in mein Officium. Den nächsten Gast möglichst schnell wieder loswerden. "Ich grüße dich, Claudianus.", fing ich mit dem Reden schon an, als ich noch nicht ganz im Zimmer war. Ich machte die Tür hinter mir zu und ging am Freigelassenen vorbei und hinter meinen Schreibtisch. Da blieb ich stehen, stützte mich auf meinen Schreibtischstuhl und musterte den Kerl: Nett sah er aus. Aber trotzdem uninteressant. Ihm fehlte Format. (Aber bei seinem Stand war das natürlich kein Wunder.)


    Ein kurzes Seufzen bahnte sich Weg. Dann kam ich gleich auf den Punkt: "Eine geschäftliche Angelegenheit des Senators Claudius also." Das, hatte man mir gesagt, wäre der Grund für seinen Besuch. "Ich höre." Und das natürlich ohne mich zu setzen. Denn ich wollte zeigen, dass ich nicht vor hatte, das Gespräch hier besonders lange dauern zu lassen. (Der Kerl sollte froh sein, dass ich ihn überhaupt noch empfing zu dieser Stunde.)

  • Ich zog argwöhnisch die linke Augenbraue nach oben und wartete. Aber es blieb bei einer minimalistischen Antwort dieses Claudianers. "Aha.", sagte ich also nach einer Weile. "Und wie kommt der Senator Claudius darauf, dass ich meinen Balsam zur staatlichen Preisempfehlung an ihn verkaufen würde?" Denn ich war ja bestimmt vieles, aber ganz sicher kein Gutmensch. Ich hatte also (fast) immer einen Hintergedanken. Gerade wenn es um solche Dinge wie Macht und Geld ging! (Was natürlich nicht hieß, dass ich geizig war. Denn geizig war ich eigentlich nicht. Ich war nur immer auf meinen persönlichen Vorteil bedacht! Und da war die Frage eben: Warum sollte ich ein Geschäft abschließen, bei dem die Nachteile klar überwogen??)

  • Die Dame machte nicht den begeistertsten Eindruck. Anaxander warf einen Blick auf seine Notizen. "Das wäre doch nur fair, findest du nicht?", beantwortete Anax die Frage mit einer Gegenfrage. "Du kaufst die Blumen und Kräuter, aus denen du den Balsam machst, bei Senator Claudius ja auch genau zur staatlichen Preisempfehlung." Er sah sie überzeugt an und überlegte kurz. "Du willst die Blumen und Kräuter bei ihm auch weiter zu dieser staatlichen Preisempfehlung bekommen .. und er möchte jetzt gerne 20 Portionen Balsam zu dieser staatlichen Preisempfehlung bei dir kaufen." Anaxander bemühte sich, dass er ganz sachlich klang. Denn er wollte dieser arbeitenden Karrierefrau nicht mit irgendwas drohen. Sie sah ja schon jetzt nicht wirklich glücklich aus.

  • Meine Augenbraue ging wieder nach unten und ein leichtes Lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab. Fairness .. wie amüsant. "Ich verstehe." Ich nahm meine rechte Hand vor den Mund und nickte. Dann nahm ich meine Hand langsam wieder runter. "Ich verstehe, dass du nicht die geringste Ahnung hast.", lächelte ich ihn amüsiert an, obwohl der Kerl hier gerade meine wertvolle Zeit verschwendete.


    Ich setzte mich jetzt doch auf den Platz hinter meinem Schreibtisch. "Denn erstens: Zur Herstellung von Balsam brauche ich nicht eine einzige Blume und nicht ein einziges Kraut." Das gleich mal vorne weg. "Deswegen ist es auch zweitens: Völliger Irrsinn hier einen Zusammenhang zu konstruieren, den es einfach nicht gibt. Denn was es gibt, ist ein Balsam-Markt und ein Markt für Blumen und Kräuter .. genauso wie es einen Sklaven-Markt gibt, einen Pferde-Markt, einen Rinder-Markt, einen Honig-Markt." Soweit so einfach. "Wenn du also über Balsam reden willst, reden wir vom Balsam-Markt. Schau ihn dir an: Geringes Angebot, hohe Nachfrage.", zählte ich auf und sah diesen Claudianer bedeutungsschwer an. "Das bedeutet für Balsam-Produzenten wie mich: Ich kann die Preise anheben und setze trotzdem noch die komplette Produktion ab. Ob der Senator Claudius jetzt auch bei mir einkauft oder nicht." Eine leichte Rechnung.


    Nach einer kleinen Pause setzte ich fort: "Oder willst du lieber über den Markt für Blumen und Kräuter reden? Dann reden wir darüber: Seit einiger Zeit sind hier Angebot und Nachfrage ungefähr im Gleichgewicht. Würde alles zur Preisempfehlung des Staates angeboten werden, wäre der Markt wahrscheinlich vor jeder neuen Produktion gerade so ausverkauft. Weil der durchschnittliche Warenpreis zur Zeit aber höher liegt, bleiben regelmäßig einige Waren unverkauft." Wieder eine einfache Rechnung. "Wenn der Senator Claudius also seinen Stückpreis erhöhen möchte, kann er das gerne tun. Er wird sehen, dass ich den Markt neu bewerten werde und in Zukunft vielleicht lieber woanders meine Blumen und Kräuter beziehe. Und er wird sehen, dass er sehr wahrscheinlich nicht mehr regelmäßig alle seine Blumen und Kräuter loswerden wird." Ich schloss mit einem gleichgültigen Schulterzucken.


    Gelangweilt seufzte ich. "Also nochmal: Wie kommt der Senator darauf, dass ich meinen Balsam zur staatlichen Preisempfehlung an ihn verkaufen würde? Was hätte ich davon? ..außer einem geringeren Umsatz bei meinen Balsam-Verkäufen und ein bisschen gesparter Zeit, weil ich mir keinen neuen Zulieferer für Blumen und Kräuter suchen müsste.", wiederholte ich mich. Denn ich war ja nicht abgeneigt, dieser Bitte nachzukommen. Immerhin war der Claudius ja ein Patrizier. Und ich mochte Patrizier (und fühlte mich ja selbst gerne als halbe Patrizierin). Aber: Ich tat eben auch niemandem einen Gefallen, wenn ich dafür nicht auch irgendeine anständige Gegenleistung bekam....

  • Autsch. Das lief gerade .. nicht so ganz, wie geplant. Anaxander ließ die Belehrung über sich ergehen und bekam dabei nun einen ziemlich guten Eindruck davon, was er sich unter einer Karrierefrau vorstellen musste. Außen war sie schön, wie ein schmuckvoller Dolchgriff. Innen war sie hart wie die dazu passende Klinge. Keine ganz ungefährliche Kombination.


    Anax überlegte. "Ehm." Was konnte er ihr anbieten, damit er erreichte, was sein Patron von ihm wollte? "Ich.." Vielleicht ein Gespräch mit dem Senator Claudius persönlich? Aber das konnte sie sich sicher auch so irgendwie beschaffen. Wenn sie das wollte. Er überlegte weiter. "Ich ehm.." Ihm gingen die Ideen aus. Bis er plötzlich einen Geistesblitz hatte: Vielleicht konnte er ja nebenbei sein eigenes Dilemma hier lösen! Denn dieser Flavius Scato, dem er geschrieben hatte, hatte ja immer noch nicht auf Anaxanders Angebot geantwortet. Und nur die Götter wussten, ob er das je noch tun würde. (Wegen dieser Sache war der Freigelassene auch auf die Flavier allgemein nicht so gut zu sprechen. Und darum hatte er seinem Patron zum Beispiel auch nicht vorgeschlagen, dem Senator Flavius Furianus nach dem Tod seiner Claudia zu kondolieren.)


    Er räusperte sich. "Also im Namen meines Patrons kann ich dir nicht viel mehr sagen. Nur das, was ich dir schon gesagt habe." Für alles andere müsste er erstmal um Erlaubnis fragen. "Aber ich kann dir in meinem eigenen Namen anbieten, dass ich zum Beispiel eine Jägerei" Denn auf die war Anax immer noch scharf. "aufbaute und führe und dir regelmäßig einen Teil meiner Gewinne daraus abtrete .. vorausgesetzt, dass du mich bei der Finanzierung etwas unterstützt." Denn ohne Geld keine Betriebe, die Gewinn abwerfen konnten. Das war das leidige Problem am Anfang einer Betriebsgründung.

  • Ich überhörte das unsichere Gestammel dieses Claudianers und wartete stattdessen darauf, was er mir noch anbieten konnte .. außer auch weiter guten Kräuter-Preisen bei seinem Patron. "Ahahahahaha .. Bitte?" Ich guckte den Mann halb amüsiert und halb ungläubig an. "Du bittest mich erst, dass ich auf einen Teil meines Geldes verzichte, indem ich deinem Patron zu einem günstigeren Preis mein Balsam verkaufe. Und als Gegenleistung dafür bietest du mir an, dass ich auf noch mehr Geld verzichte, indem ich dir ein-zwei-drei-vier Betriebe finanziere?" Ehrlich? "Das ist ja wohl nicht dein ernst!" Das war so absurd, dass ich gerade noch nicht mal richtig verärgert auf den Tisch hauen konnte.


    Wobei .. Vielleicht hatte das auch noch einen anderen Grund. Denn so absurd, wie dieses Angebot erstmal klang, so reizvoll war es auf den zweiten Blick. Die Konditionen waren natürlich so, wie der Claudianus sich das vorstellte, nicht hinnehmbar. Aber so an und für sich .. schenkte ich der Grundidee trotzdem einen kurzen Moment. Ich dachte nach. Dann machte ich diesem Mann ein Gegenangebot: "Falls ich dir unter die Arme greife und dir etwas finanziere .. und deinem Patron seine kleine Bitte erfülle .. möchte ich: Erstens. Meine Investition in Raten zurückgezahlt bekommen. Zweitens. Dass ich immer volles Mitspracherecht habe bei allem, was diese Betriebe angeht. Offiziell sollst du meinethalber gern als großer Unternehmer auftreten. Das ist mir egal. Aber inoffiziell bist du nicht mehr als mein kleiner, unbedeutender Strohmann." Klang vielleicht etwas hart und ungerecht. Aber wenn sogar der alte Cato Maior seine Strohmänner hatte, um die Lex Claudia de nave senatorum zu umgehen, dann konnte meine Forderung sooo falsch und unmoralisch jetzt ja kaum sein. "Und drittens. Wenn ich meine Investition zurück habe, dann kannst du die Gewinne von mir aus gerne behalten." Geld hatte ich und verdiente ich genug. Auf die paar Sesterzen mehr war ich nicht angewiesen. "Mir geht es nur um den Zugriff auf die Betriebe."


    Denn die Lex Mercatus erlaubte jedem ja nur maximal 4 eigene Betriebe. Hatte ich meine Finger aber in doppelt so vielen Unternehmungen, war mein potenzieller Einfluss am Markt natürlich auch doppelt so groß. Und wie hieß eine der Grundregeln, mit denen ich bis heute schon so weit gekommen war? "Mit Geld kann man sich eine Traumvilla in Baiae kaufen, die nach zehn Jahren beginnt baufällig zu werden. Aber Macht ist das steinerne Fundament, das Hunderte von Jahren überdauert." Wie wahr, wie wahr. Wie ausgesprochen wahr....

  • Erst waren Anaxanders Aussichten auf Erfolg nur nicht gut. Und dann wurden sie auch noch schlechter. Keine Investorin für seine Betriebe. Kein Balsam für seinen Patron. Und ohne den Balsam gabs für Anax wahrscheinlich auch schon bald keinen Job mehr. Wer brauchte schon einen Sekretär, der nichts gebacken bekam?


    Gerade wollte er geschlagen seine Segel streichen und den Rückzug antreten, da sah es so aus, als ob sich das Blatt dann aber doch nochmal wendete. Falls sie ihm unter die Arme griff und etwas finanzierte .. "Ja?" .. und seinem Patron die kleine Bitte erfüllte .. "Ja?" Anaxander war ganz Ohr und hörte aufmerksam zu. Als sie ausgeredet hatte, war er etwas enttäuscht. Nur ein Strohmann, der sich in seine Betriebe immer reinreden lassen musste, klang nicht gerade sehr traumhaft. Aber andererseits: Erstmal hätte er einen Investor. Und er könnte in Raten seine Schulden abbezahlen. Und er könnte die Gewinne später komplett behalten.... Und über das Mitspracherecht konnte man ja auch vielleicht nochmal reden, sobald Anax schuldenfrei war?


    Er streckte zögernd seine Hand aus. "Okay." In der Not durfte man nicht wählerisch sein. "Ich machs." Schlimmer als jetzt (arm, unversorgt und mit einem Job, der am seidenen Faden hing) konnte es ja eigentlich nicht werden, oder?

  • Ich lächelte zufrieden. "Schön. Dann bekommst du den Balsam und das Geld für deine Betriebe in den nächsten Tagen von mir überwiesen. Ich werde alles Nötige veranlassen." Ich bewegte mich in Richtung Bürotür. "Gibt es sonst noch etwas oder sind wir dann hier fertig?", winkte ich einmal deutlich mit dem Zaunpfahl.

  • Er wusste nicht genau, was er erwartet hatte. Aber einen etwas freundlicheren Abschied hätte er sich nach dem Ende der Verhandlung schon gewünscht. "Nein, das war alles." Anaxander fühlte sich ein bisschen überfahren von diesem abrupten Ende. "Nochmals vielen Dank .. und einen schönen Abend wünsche ich noch." Anax lächelte und verließ kurze Zeit später mit einem "Vale, Eques Sergia." erst das Büro und dann das Anwesen.


    Für heute ging er dann erstmal nach Hause. Morgen wollte er sein Glück beim Anwesen der Iunier probieren. Danach wollte er sich um seine eigenen Geschäfte kümmern. Und dann musste er sich natürlich auch bei seinem Patron wieder blicken lassen, um ihm vom Ausgang der Balsam- und der Papyrus-Sache zu erzählen....

  • >> Am Ende musste ich eine ganze Nacht in der Casa Sergia verbringen. Erst dann war alles dafür bereit, dass ich ohne äußerlich sichtbare Spuren von Entführung und Verhör (mit meiner neuen Perücke auf dem Kopf) in die Domus Iulia zurück konnte. Dort rauschte ich als erstes dann durchs Atrium und ab in mein Büro. Meine Leibsklavin Callisto platzierte ich vor der Tür. Die Ansage war klar: Die Hausherrin war wieder da. Und die Hausherrin sagte, dass kein Sklave dieses Hauses ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auch nur einen Blick in mein Büro werfen durfte. Geschweige denn es unerlaubt betreten. (Ich war in meinem eigenen Anwesen überfallen worden. Klar, dass ich jetzt erstmal extrem misstrauisch war. Gegenüber jedem.)


    Es dauerte mehrere Stunden. Mehrere Stunden, die ich mich ganz allein in meinem Büro eingeschlossen hatte. Callisto vor der Tür. Ich auf der anderen Seite. Bis ich wusste, was als nächstes zu tun war. Und dann fing ich an, zu handeln: Ein Brief. Noch ein Brief. Ein dritter Brief. Alle selbst geschrieben. Nicht diktiert. Alle auf gutem Papyrus geschrieben. Nicht nur in eine Wachstafel geritzt. Alle schön zusammengefaltet. Und dann mit etwas Wachs und dem sergischen Siegel vor neugierigen Blicken geschützt. Erst als ich damit bei allen drei Briefen fertig war, entriegelte ich die Tür. Holte Callisto und noch eine andere treue Sklavin zu mir. (Ich nannte sie Muta. Also die zweite Sklavin. Weil sie nie was sagte. Als ob sie stumm war.) Die beiden kamen rein. Die Tür hinter ihnen ging zu.


    Dann bekam Muta zwei der drei Briefe von mir in die Hand gedrückt. Dazu flüsterte ich ihr noch ein paar Anweisungen ins Ohr. Dann sah ich sie an. Und sie nickte. Danach bekam Callisto den dritten Brief. Und dazu ebenfalls ein paar Anweisungen eingeflüstert. Auch sie nickte. "Dann auf, auf!" Ich zeigte zur Tür und die beiden Sklavinnen verschwanden aus meinen Augen. Phase 1 Schritt 1 meines "ultorischen" Plans war angelaufen.... >>

  • Und rum war sie. Die Amtsperiode. Und mit ihr das Konsulat vom Claudius. Des Mannes, der den Senat lieber mit seinen privaten Racheplänen gegen mich beschäftigte. Als dass er sich darum kümmerte, in welches Amt sein eigener Sohn in der nächsten Wahlperiode kam. (Kein Wunder, dass der arme Claudius Gallus es trotz Alter noch zu nichts gebracht hatte. Wenn sein Vater solche Prioritäten setzte.) Wie man hörte, hatte der Claudius sich sogar die Zeit genommen und extra Wachstafeln vorbereitet. Mit Teilen meiner Aussage. Und diese Tafeln dann unter den Senatoren verteilt. So verzweifelt war er. So besessen von seiner Rache.


    Und das alles, obwohl ich eigentlich die Beleidigte sein müsste. Denn wer war als Zeugin geladen worden und wurde wie eine Verdächtige verhört? Sogar gedroht hatte er mir, als ich nicht mehr mitmachen wollte. (Gut: Die Drohung war nur heiße Luft gewesen. Das hatte ich sofort durchschaut. Eine Drohung blieb sie trotzdem. Und wo das hinführte, sah man ja: Mitten in den Senat.) Ich saß gemütlich hinter meinem Schreibtisch. Ein Gläschen Wein in der einen Hand. Ein netter Krimi in der anderen. (Mein Vetter Commodus hatte mir ja zur Hochzeit so viele geschenkt.) Der letzte Tag der Amtsperiode war angebrochen. Ein Tag zum Genießen.

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