Appius Decimus Massa zu Gast in der Casa Helvetia

  • Da war es wieder dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn man sich geliebt fühlte. Alpina genoss es. Es fühlte sich so herrlich an. Alpina genoss es gestreichelt und geküsst zu werden. Sie schmiegte sich in die Arme Massas.


    Doch dann mache er einen Vorschlag, der sie aufhorchen ließ. Sie entwand sich der Umarmung und sah ihn fest an.
    "Das geht mir ein wenig zu schnell, Massa. Ich habe hier meine Taberna medica. Die Schwangeren wissen, dass sie mich jederzeit hier finden können, Tag und Nacht. Auch die Kranken und Verletzten wissen es. Ich kann nicht mit dir ins Legionslager ziehen, denn dort kann man mich nicht so einfach finden und holen. Tut mir leid, ich schätze das Angebot, aber ich werde hier bleiben, solange ich nicht rausgeworfen werde."

  • In gewisser Weise hatte sie recht. Obwohl es kein Problem gewesen wäre die Wache zu instruieren, dass sie Bescheid gab, wenn Alpina gebraucht werden sollte. „ Es ist deine Entscheidung. Das Angebot bleibt bestehen, falls du es dir überlegen solltest. Das heißt dann auch, dass wir uns nicht jeden Abend sehen werden.“ Ein klein wenig war Massa enttäuscht, aber hier ging es nicht nur um ihn. Alpina sollte sich nicht bedrängt fühlen. Sie hatte ihren eigenen Willen, das musste er akzeptieren. Ansonsten würde ihre Beziehung, die jetzt gerade in die Gänge kam, schnell ein Ende finden. „ Wirst du auf dich und Ursi aufpassen? Ich werde so oft ich kann vorbei kommen.“ Massa streichelte sie zärtlich. Ein Schluck Wein wäre... Nein, das würde diesen schönen Moment zerstören. Das wollte Massa auf keinen Fall. Er würde am liebsten den Rest des Abends so verbringen. Ihr Haar duftete, langsam ließ er eine Strähne durch seine Finger gleiten. Er beugte seine Kopf zu ihr schob die Haare etwas zur Seite und küsste ihren Hals. " Du duftest nach Frühling." Flüsterte er mit einem schelmischen Grinsen in ihr Ohr. " Zum Anbeißen... " Das tat er und biss ihr zärtlich ins Ohrläppchen.

  • Natürlich spürte Alpina, dass sie Massa enttäuscht hatte. Sie war sich aber sicher in ihrer Weigerung zu ihm zu ziehen. Sie war kein kleines Mädchen und hatte einen Beruf, der ihre ständige Erreichbarkeit nötig machte. Alpina freute sich wieder jemanden gefunden zu haben, der seine Zeit mit ihr verbringen wollte und der ihre Gefühle erwiderte, doch änderte das nichts an den Gegebenheiten.


    Sie wollte Massa jedoch nicht vor den Kopf stoßen.
    "Wir werden uns so oft sehen können, wie wir wollen und es unsere beiden Berufe zulassen. Ich kann dich in der Castra besuchen wenn hier in der Casa alle wissen wo ich zu finden bin. Und umgekehrt selbstverständlich auch. Ich werde sicher auch ab und an bei dir schlafen können. Aber ich kann hier nicht so einfach ausziehen. Das erschwert mir meine Arbeit."


    Ihre Hand suchte den Ärmelausschnitt seiner Tunika. Die Finger glitten aufwärts unter dem Stoff. Zärtlich streichelte sie seine Haut.
    "Ich kann auf mich aufpassen. Liam ist ja da. Außerdem ist der gefährlichste Mann augenblicklich keine Hand breit von mir entfernt...."


    Er küsste ihren Hals. Alpina wurde heiß. Das Herz schlug wild. Er musste es spüren wo er doch gerade ihr Ohrläppchen anknabberte. Sie kicherte und entwand sich ihm spielerisch.
    Sie hatte einen Plan. Auf leisen Sohlen schlich sie zur Tür und gab ihm damit die Möglichkeit einen Schluck Wein zu trinken. Die Raeterin verschloss die Flügeltür und schob die freie Kline davor. Sie wollte, dass Massa und sie eine Weile ungestört blieben.
    Auf dem Weg zurück zu ihm öffnete Alpina den Gürtel und ließ ihn zu Boden gleiten. Vor dem entspannt liegenden Massa blieb sie stehen. War ihm das Einladung genug?

  • Weg war sie. Vorbei. Massa sah Alpina hinterher. Warum schlich sie zur Tür? Während er weiter verfolgte was sie tat, griff er nach seinem Becher und trank einen Schluck. Als die Kline vor der Tür zum stehen kam begriff er, was Alpina damit bezweckte. War er sich da auch ganz sicher? Massa stellte den Becher weg. Zu viel Wein war jetzt gar nicht gut. Aus dem Augenwinkel heraus sah er ihren Gürtel fallen. Junge!! das war der Wink mit dem Zaunpfahl. So entspannt wie es schien war er mit einem Mal nicht mehr. Massa stand auf sah sie an, streichelte ihre Wange, ihre Lippen zogen ihn magisch an. Ein Kuss, der alles ins Rollen bracht. Massa trat hinter sie, blieb in ihrem Rücken stehen, legte den linken Arm um ihre Taille, zog sie ganz dicht an sich heran. Ihre Haar berührten sein Gesicht, er holte tief Luft. Ihr Duft, ihr warmer Körper. Massa strich das Haar von ihrer Rechten Schulter,schob den Stoff ein wenig herab , das er halb auf dem Oberarm bedeckte.Entspann dich.flüsterte er ihr von der Seite ins Ohr. Was blieb ihr anderes übrig, stand sie ja mit dem Rücken zu ihm. Seine Lippen fanden ihren Hals, langsam Kuss für Kuss wanderten sie hinab zur Schulter. Seine Hände waren indes nicht untätig. Der Stoff hinderten sie nicht daran ihre Knospen erblühen zu lassen. Er spürte die runden prallen Früchte im verborgenen, nahm sich ihrer an. Knetete sie sanft und zärtlich. Seine Anspannung wuchs, wurde deutlich spürbar. Sein Kopf lag wieder an ihrem. Das hier war etwas ganz anderes, etwas besonderes. Keine Abfertigung, nur um seine Anspannung los zu werden. Hier waren Gefühle im Spiel und wer wusste schon welche Götter ihren Anteil hieran hatten.

  • Massa blieb hinter ihr stehen. Er zog sie an sich, streichelte sie, küsste sie auf die nackte Schulter. Sie spürte seinen Körper durch den Stoff der Tunika. Sein "entspann dich" bewirkte zunächst einmal das genaue Gegenteil. Sie war bis in die letzte Faser gespannt auf das was kommen sollte.
    Atemlos fühlte Alpina seine Hände auf ihrem Körper. Wie sehr sich ihr Körper nach den Zärtlichkeiten sehnte. Dass auch sein Körper die Vorfreude teilte war deutlich zu spüren. Alpina lehnte den Kopf zurück und seufzte. "Massa"


    Wie schön müsste sich die Behandlung ihrer Brüste ohne den Stoff dazwischen anfühlen?

  • Bis jetzt vorsichtiges herantasten. Das er auf dem richtigen Wege bestätigte ihr Seufzer. Kurz, nur für den Moment verborgenes ans Licht zu bringen. Unterbrachen seine Hände ihre Zärtlichkeiten, schoben den verhüllenden Stoff vollends über ihre Schultern, dass er nach unten fiel und ihre Füße umspielte. Verborgenes, reizvoll, geschmeidig, trat zu Tage. Seine Hände suchten das was vorher verhüllt, streichelten, umspielten, kniffen um sie dann wieder zu kneten, zärtlich und nicht zu fest. Wie herrlich sie sich in seine Hände schmiegten. Nur einen Moment noch, doch da gab es mehr. Seine rechte Hand machte sich auf um weiter zu entdecken. Wie warm und glatt sich ihre Haut anfühlte. Ihr flacher Bauch, seine Handfläche glitt tiefer, dem Ort entgegen der sanft erobert werden wollte. Sacht strich er über der Venus angestammten Platz. Ließ seine Finger sanft darauf kreisen um ihr Feuer auflodern zu lassen. Die Begierde nach mehr zu schüren. Nichts hielt ihn auf. Es war an der Zeit. Sein Körper verlangte mehr. Triebe erstarkten, lenkten sein tun. Sein Hände unterbrachen zögerlich ihr Tun, um sie nicht aus ihrem Traum zu reißen.
    Vorsichtig nahm er sie auf seine Arme und legte sie auf die Kline. Sein Gürtel, die Tunika, die Brachae fiel. Deutlich trat sein Verlangen zu tage. Langsam und mit bedacht legte er sich zu ihr, um freie Hand zu haben. Ein Kuss, ein zweiter, während seine rechte Hand das Feuer schürte. Seine Lippen wanderten über ihre erblühten Knopsen. Seine Hand glitt tiefer, näherte sich langsam dem Tal in dem die wohlbehütete Blume verborgen lag. Es bedurfte nur der richtigen Reize, dass sie ans Licht kam. Das sie sie ihm überließ. Seine Lippen lösten sich von ihren Knospen, er sah sie an. Sah ihre Augen die Bände sprachen.

  • Es war herrlich. Was für ein Wohlgefühl. Mehr als drei Jahre hatte sie so etwas nicht mehr erlebt. Massas zärtliches Spiel, die Liebkosungen ihres Körpers, ließen die Sehnsucht nach mehr steigen. Sie wollte dieses Hochgefühl wieder erleben. Diesen Genuss, der einen alle Widrigkeiten des Alltags vergessen ließ.
    Er trug sie zur Kline und führte das Spiel fort. Sie konnte sehen und spüren, dass er sie wollte. Es wurde heiß und heißer. Alpinas Körper sendete alle Signale, dass sie die Vereinigung wünschte. Sie öffnete sich ihm und ihr Blick sprach die Einladung aus.

  • Er war dem Ziel so nahe. Pflücke sie mit bedacht und sie wird immer wieder für dich erblühen. Massa musste sich zügeln. Sie war nicht irgendein Gewächs vom Wegesrand, dem man ohne zu überlegen ein Blatt abriss um es dem nächsten zu überlassen, bis es ab geweidet war.
    Ihren Blick haltend suchte er sich seinen Weg. Keinen Augenblick zögerte er sie vollends in Besitz zu nehmen. Er gab den Rhythmus vor und sie musste ihm folgen. Er trieb sie ihrem Höhepunkt entgegen. Forderte und drängte, liebkoste ihren Körper. Bis sich in ihm alles aufbäumte, sich entlud und die Anspannung wich.
    Langsam löste Massa sich von Alpina. Erschöpft und verschwitzt lag er neben ihr, hatte den Arm um sie gelegt, streichelte ihre Schulter. Mit zwei Fingern angelte Massa neben der Kline nach der Tunika und deckte Alpina zu. Frauen froren immer. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und genoss den Moment ihrer Zweisamkeit. Im stillen ging ein Dank an die Götter.

  • Massa war sehr vorsichtig doch gleichzeitig gab er den Ton an. Wie gerne sie sich führen ließ bis sie sich völlig in ihn verlor. Auch er jagte dem Höhepunkt entgegen.
    Wie schön, dass er sich auch danach liebevoll um sie bemühte, sie zudeckte und streichelte. Es war ein herrlicher Abend.


    Irgendwann stand sie auf und zog sich wieder an. Sie schob die Kline wieder beiseite. Bestimmt würde Ursi bald kommen um ins Bett gebracht zu werden. Es war schon spät.


    Mit einem Mal bereute sie die Nacht nicht mit Massa verbringen zu können. Aber es wäre wohl hart für Ursi gewesen aus dem Ehebett vertrieben zu werden. Alpina nahm sich vor die Kleine an ein eigenes Zimmer zu gewöhnen. Sie würde ihr sagen müssen, dass sie jetzt schon groß war und große Mädchen eigene Zimmer bewohnen.

  • Runa betrat mir Ursi auf dem Arm das Zimmer. „Hier will jemand der Mama gute Nacht sagen.“ Sagte Runa mit einem Lächeln zu der Freundin. Die kleine Uris stürmte auf ihre Mutter zu und erzählte ganz aufgeregt. „Mama Runa... sie sagt wir zelten heute Nacht alle in ihrem Zimmer und morgen früh bei ersten Sonnenstrahl gehen wir auf Wanderschaft. Ich muss jetzt ganz schnell schlafen. Das Zelt ist schon aufgebaut.“ Sagte sie drückte ihre Mutter und schon stürmte sie aus dem Zimmer. „Ich zieh mich dann auch mal zurück.“ Sagte Runa mit einem wissenden Lächeln. Sie gönnte ihrer Freundin es so vom ganzen Herzen, dass sie jemanden gefunden hatte. „Schönen Abend euch zwein.“

  • Gerade in seine bracae geschlüpft, nach der eigenen, wieder trockenen Tunika greifend, die auf dem Boden ausgebreitet lag, betrat die junge Duccia mit Ursi das Triclinium. Massa grüßte lächelnd, fühlte sich ertappt. Der Blick der Duccia zu Alpina und ihre Worte ließen erahnen, dass sie wusste was vorgefallen war. Massa zog sich seine Tunika über, was sollte er sonst tun. Nur gut das Ursi sich gleich wieder aus dem Staub gemacht hatte. „ Dir ebenfalls einen schönen Abend, Duccia.“ Massa sah Alpina fragend an. Er legte seinen Gürtel um. Die Schließe wollte nicht gleich zu gehen. Vielleicht war er nur etwas abwesend, dass es nicht gleich funktionierte. Er wusste nicht was er so recht von dem Auftritt der Duccia halten sollte. „ Es wird dann wohl Zeit für mich zu gehen.“ sagte Massa bedauernd. Zu schön waren die vergangenen Stunden.

  • Iuno war in der Nachbarschaft gewesen, genauer gesagt in Durocortum, wo sie sich um die Nachwuchsfrage eines hiesigen Honoratioren gekümmert hatte. Seine Ehegattin hatte auf ihrer Liste - DER Liste - gestanden und die oberste aller römischen Göttinnen hatte der Frau ihren Kinderwunsch erfüllt. Sie war heute ein bisschen in Geberlaune, das konnte man wohl so sagen.


    Als ihr ihre Krähe dann flüsterte, dass eine erfahrene Hebamme gerade mit einem Mann das Bett teilte, horchte sie auf. Der Name des Menschleins war ihr bekannt, denn die junge Frau hatte schon viele ihrer lieben kleinen Neugeborenen bei der Geburt begleitet. Iuno sah gütig auf die junge Frau hinab. Der Mann, den sie in ihr Bett geholt hatte, war ja auch ganz reizend anzusehen. Die beiden könnten ein hübsches Kindlein miteinander haben... wenn ihre Liste - DIE Liste - es denn hergab.


    Iuno kaute auf ihrer Unterlippe herum. Die Hebamme hatte bereits eine Tochter, ein süßes kleines Ding. Ursicina, so flüsterte der Rabe ihr zu. Warum sollte das Mädchen nicht ein kleines Geschwisterchen bekommen, dachte Iuno. Vielleicht wich sie heute einfach mal von ihrer Liste ab, denn darauf stand der Name der Hebamme bisher nicht. Und weil das nun ihr göttlicher Wille war, würde ein Kindchen im Leib der Hebamme heranwachsen und ihr - so glaubte die Göttin - Freude bringen.

  • Wie erwartet ließ Ursi nicht lange auf sich warten. Womit sie allerdings nicht gerechnet hatte, war Runa. Sie schien unbemerkt vom Landhaus zurückgekehrt sein. Wie sehr sich Ursi über die Rückkehr freute konnte Alpina gleich feststellen. Sie nahm überhaupt nicht wahr, dass der Mann an ihrer Seite nur halb bekleidet war. Aufgeregt erzählte die Kleine von einer anstehenden Wanderung und vom Zelten in Runas Zimmer.
    Grinsend hörte sich Alpina die Geschichte an, nahm ihre Tochter auf den Arm und küsste sie.
    "Na das kllingt ja ganz toll. Da musst du aber auch ganz brav sein, versprichst du das? Sonst nimmt dich Tante Runa nicht noch einmal mit zum Zelten und Wandern."


    Während sie ihre Kleine herzte warf sie Runa einen dankbaren Blick zu. Ein wenig peinlich war ihr die Situation schon. Schließlich war es doch offenlichtlich wie Massa und sie die vergangene Zeit verbracht hatten.
    "Danke, Runa, du bist die Beste!"



    Kaum waren die zwei wieder gegangen drehte sich Alpina wieder Massa zu. Er versuchte die Schließe seines Gürtels zu schließen. Die Ankündigung gehen zu müssen, ließ leise Panik in Alpina aufkommen. Sie wollte nicht dass er jetzt ging. Gerade jetzt, wo ihr Runa den Grund ihrer Bedenken genommen hatte. Alpina trat auf Massa zu und ergriff die Gürtelschließe, eigentlich um ihm zu helfen sie zu schließen, dann jedoch entschied sie sich anders.
    "Musst du wirklich jetzt schon gehen?", sie hauchte die Frage, dazu ein bittender Blick von unten nach oben. "Das Cubiculum ist so leer wenn Ursi nicht da ist und du musst doch erst morgen zum Morgenapell wieder in der Castra sein, nicht wahr?"


    Sie erinnerte sich noch gut, wie es mit Corvinus gewesen war.
    Alpina öffnete die Gürtelschließe wieder. Sie wünschte sich, dass er bei ihr blieb und sie wieder in den Arm nahm. Eine warme Decke über ihnen würde gut tun.
    "Deine Tunika muss ohnehin noch trocknen", versuchte sie es weiter. Würde sie Erfolg haben und ihn in dieser Nacht bei sich behalten können?


    "Bitte!"


    Die Hebamme konnte in diesem Moment ja nicht ahnen welche Pläne die Göttin Juno mit ihr hatte.

  • Zwei helfende Hände, ihre Hände. Massa sah sie auf die Frage hin etwas abwesend an. Von der zweiten kam nur Morgenappell an. Warum hielt sie die Schließe fest? Der Gürtel war zu und was wollte sie mit Morgenappell? Er ließ die Frage, die ganze Frage Revue passieren. Der Sesterz fiel mit einem lautstarken klirren.


    Massa lächelte, sah auf seine Tunika. „ Ja, sie ist noch fürchterlich nass, außerdem ist es draußen schrecklich kalt und dazu die nasse Tunika…. .“ Er nahm ihr den Gürtel ab, warf ihn auf die Kline. Dann zog er seine Tunika aus, ließ sie auf den Fußboden fallen und legte die Arme um ihre Taille. „ So ohne wird es frisch. Ich weiß auch nicht, wo die andere Tunika abgeblieben ist.“ Schelm wer böses dabei denkt.

  • Lachend zwinkerte Alpina dem Schelm zu.
    "Ich glaube wir brauchen dringend ein bequemes und warmes Plätzchen, wo wir uns wärmen können. Die Tuniken können auch ein wenig alleine bleiben... oder nicht?"


    Sie nahm ihn bei der Hand und führte ihn durch das Atrium in den Hausteil, der Corvinus gehörte. Kichernd schob sie dir Tür zum Cubiculum auf.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!