• Ich sah ihn fragend an.


    Ja, wir können dann alles sehen, aber alle sehen auch uns. Geht es denn WIRKLICH nicht legal?


    Ich sah ihn beinahe verzweifelt an, doch schon bereute ich meine Worte und blickte wieder stolz drein!


    Wohin bis morgen? Ich bin nach römischem Recht nur ein Sklave... Ich werde keine Unterkunft kriegen!

  • Ich kam von der Rosta und ging nach Ostia zu ein Krancker Mann als ich am Hafen kam wo er wohnte da höhrteich ihre stimme ,für mich war wohl einfach zu erraten was da lief..
    Ich ging auf sie zu und hohlte Gaius von mein Stab...
    "Geh Gaius!...beschutze den Kleinen und deren trägerin...!"
    **Brav liess er sich auf den bodem fahlen und schlich zu Antiope...**


    Edit Post Edit

  • Wir hatten des Nachts eine Herberge gefunden und standen nun am gleichen Ort und gleicher Stelle um uns ein Schiff zu borgen. Inzwischen ging ich in der Annahme, dass er sich ein Schiff unerlaubt borgen wollte, das einem Freund gehörte, was also vollkommen Blöff war. Er wollte sicherlich nur imponieren. Nun, sollte er das tun, ich konnte ihn recht gut leiden!


    Und wie geht es nun weiter?


    Ich bemerkte Gaius nicht und auch Kaleandra fiel nicht in mein Blickfeld. Ich war zu sehr mit Miros beschäftigt. Er war mir sehr sympathisch, auch wenn er mir nicht ganz geheuer war.


    Sim-Off:

    Du kannst mich ruhig ziehen lassen Kaleandra :D Ist alles abgeregelt ;)

  • An der Hand Victors spazierte ich durch die Straßen Ostias, ohne zu wissen wohin es eigentlich ging. Mein Orientierungssinn war berühmt, da nicht vorhanden...
    Doch schließlich erkannte sogar ich, dass wir im Hafen angekommen waren.
    "Ich hasse Schiffe!", brummte ich. Nunja, Schiffe von Land aus waren vielleicht nicht so übel, aber keine zehn Pferde würden mich auf eines dieser Dinger bekommen, die wackelten, als ob die Erde beben würde.

  • "Ach, du bist also eine kleine Landratte? Oder hast du Angst vor Wasser?"


    Mit einem fiesem Grinsen im Gesicht neckte Victor sie weiter.


    "Siehts du die Bireme da drüben? die hab ich extra für uns beide gemietet, eine kleine Tour nach Misenum und wieder zurück, was hälst du davon?"

  • "Du bist sooooo witzig!", schnappte ich gespielt beleidigt. "Ich habe keine Angst vor Wasser, ich kann nur einfach Schiffe nicht ausstehen. Ernsthaft, stell dir vor, du bist auf so einem windschiefen Ding, es kommt ein Sturm und es kentert? Auf hoher See. Es gibt wohl kein unsichereres Verkehrsmittel."
    Das ich nicht schwimmen konnte behielt ich wohlweißlich für mich. ;)

  • Zitat

    Original von Antiope
    Und wie geht es nun weiter?


    Na wir gehen hinein! Ich klinkte meinen Arm ein und zog sie mit in die hergebe.


    Schnell flüsterte ich ihr noch zu: Tu so, als wenn du meine Frau bist.

  • Was sollte ich tun? Einen Moment klaffte mein Mund vor Empörung auf, doch ich biss mir auf die Lippen. Mit dem Gedanken "ich bin doch eine Amazone, niemals verheiratet" hakte ich mich dann ein und begann über irgendwelches Zeug zu plaudern.


    Ach, das Wetter ist wirklich wundervoll. Wollen wir denn nun los? Ich denke besser kann es nicht werden, oder?


    Schatz wollte ich ihn beileibe nicht nennen, so reichte das nun wirklich.

  • Zitat

    Original von Didia Aelia
    "Du bist sooooo witzig!", schnappte ich gespielt beleidigt. "Ich habe keine Angst vor Wasser, ich kann nur einfach Schiffe nicht ausstehen. Ernsthaft, stell dir vor, du bist auf so einem windschiefen Ding, es kommt ein Sturm und es kentert? Auf hoher See. Es gibt wohl kein unsichereres Verkehrsmittel."


    Victor grinste von einem zum anderen Ohr und sah sie dabei trotzdem freundlich an.


    "Einverstanden, wenn du keine Lust hast das Land mal von der Meerseite aus zu betrachten, dann schlage ich vor, verlassen wir mal diese HAFENstadt und ich entführ dich zu einem verwunschenen Ort. Bereit für eine Überraschung?"

  • "Sagen wir mal so, wenn die Erde bebt, dann sicherlich nicht, weil eine Welle gekommen ist..."


    Kurz vor die Tore zu Ostia führte Victor nun seine Verlobte, dann kratzte er sich allerdings ein bisschen verlegen am Hinterkopf.


    "Also ich könnte dir anbieten, zusammen mit mir auf dem Gaul da drüben nach Rom zu reiten, aber wenn dir das zu unbequem ist... müssen wir noch ein anderes Transportmittel besorgen. Oder wie bist du nach Ostia gekommen?"

  • Den Kopf schiefgelegt betrachtete ich Victors Pferdchen.
    "Naja...mir würde es eigentlich nichts ausmachen...aber stell dir mal das Gesicht meines Bruders vor, wenn der uns so sieht..."
    Beim Gedanken daran musste ich schon wieder grinsen.
    "Ich hab mir eine Sänfte gemietet, aber die dürfte mittlerweile schon wieder mit neuer Kundschaft auf dem Heimweg sein."

  • Victor hmmte einige Minuten vor sich hin, dann zuckte er die Schultern.


    "Hm! Also dein Bruder dürfte hoffemtlich das kleinste Problem sein, der kommt ja gerade nicht aus Rom heraus und wir müssen nicht weit rein... aber eine Sänfte wäre vielleicht doch besser für deine Gesundheit.. Aber wer die Wahl hat, hat die Qual, also entscheid du, Frauen sollen ja von NAtur aus leidensfähiger sein..."

  • "Sind wir auch!", bestätigte ich und zwickte meinen Verlobten schmunzelnd in den Arm.
    Nachdenklich sah ich wieder zu Victors schnaubendem Begleiter.
    "Ich weiß nicht recht...meinst du, der hält das aus? Sieht nicht besonders belastungsfähig aus, das arme Tier." ;)

  • "Hey, der ist echte römische Wertarbeit und im Exercitus Romanus wird nur geprüfte Qualität benutzt! Das (arme) Tier würde sogar eine Frau nach ihrer zwölften Schwangerschaft tragen..."


    Behutsam tätschelte Victor das Pferd und hoffte das Knochen nicht gar zu laut klapperten, der Krieg ging halt auch an den Pferderationen nicht vorbei...

  • "Ja, zwei Schritte, dann bricht er tot zusammen.", beendete ich den letzten Satz und zwinkerte ihm zu.
    "Ich denke, wir sollten ihm nicht einen offensichtlich realitätsfremden Offizier und eine Frau weit vor ihrer zwölften Schwangerschaft zumuten. Mit dir auf dem Rücken hat er schon genug zu leiden." :D

  • Zitat

    Original von Amulius Plinius Balbillus
    Sie kamen am Hafen an.


    Mein Blick fiel auf die Schiffe, die Seeleute und die vielen Menschen, die sich hier im Hafen tummelten. Es flogen sogar einige Möwen über unseren Köpfen.


    "Es ist wunderbar hier Vater."


    Der Wind zerzauste meine Haare, ein herrliches Gefühl.

  • Arm in Arm gingen wir hinein. Dort war auch gleich der Herbergen Besitzer.


    Salve mein Guter! Ein Zimmer bitte!


    Huch, ich glaube wir haben nur noch ein Zimmer.......... äh ja mit einen großen Bett.


    Kein Problem, stimmt's Schatzis Mausi? :D


    Ich gab den Besitzer ein paar Sesterzen und ging mit Antiope hinauf. Ich öffnete das Zimmer und sah mich um.


    Hm, wie machen wir das? Ich auf dem Bett und du auf dem Fußboden?


    Es war für mich nur selbstverständlich das es anders herum nur ging, aber wollte ich doch ihre Reaktion abwarten. ;)

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