- Officium XXV

  • Claudius Vitulus tritt vor die Türe des Magister Officiorum und klopft an.
    *poch* *poch*

    „...minimaque conputatione miliens centena milia sestertium annis omnibus India et Seres et paeninsula illa (scil. Arabia) imperio nostro adimunt: tanti nobis deliciae et feminae constant!“ (Plinius, naturalis historia)"

  • "Salve! Mein Name ist Gaius Claudius Vitulus. Entschuldigt mein überraschendes Kommen, aber ich sah wie ihr den älteren Herren zu diesem Raum führtet und bin euch einfach gefolgt.


    Ich bin vor kurzem von einer längeren Reise zurückgekehrt. Mein Pater Marcellus Claudius Macrinius will mich unserem weisen Imperator vorstellen. Leider ist mein Pater derzeit mit wichtigen Famiengeschäften zugange und findet somit keine Zeit, daher habe ich mich entschlossen selber tätig und damit vorstellig zu werden."


    Claudius Vitulus steht an der Türschwelle und guckt freundlich in den Raum hinein.

    „...minimaque conputatione miliens centena milia sestertium annis omnibus India et Seres et paeninsula illa (scil. Arabia) imperio nostro adimunt: tanti nobis deliciae et feminae constant!“ (Plinius, naturalis historia)"

  • Sim-Off:

    Bin ja immer noch hier.. *gg*


    "Claudier sagst du? Wie ist dein Verwandtschafsverhältnis zu deinem Pater Macrinius?"


    Ich deutete Mercator kurz, daß das in Ordnung gehe..

    QUAESTOR PRINCIPI
    Pater Familias Gentis Tiberia

  • Vitulus blickt in Richtung von Decimus Lucidus.


    "Ich bin sein Sohn, nur zog ich vor einigen Jahren aus um die Provinz Illyricum zu bereisen. Dabei kam ich jedoch auch in Gebiete welche weiter nördlich gelegen sind. Unter großen Strapazen fand ich vor einigen Tagen wieder heim in unsere Villa. Nun versuche ich mich im Niederschreiben meiner Erlebnisse und möchte fragen, ob nicht auch unser Imperator Interesse an deren Lektüre hat."

    „...minimaque conputatione miliens centena milia sestertium annis omnibus India et Seres et paeninsula illa (scil. Arabia) imperio nostro adimunt: tanti nobis deliciae et feminae constant!“ (Plinius, naturalis historia)"

  • "Sein Sohn? Sieh an, davon hatte er noch nie erzählt.. Dein Vater stand und steht dem Imperator sehr nahe, ich bin sicher er wird erfreut sein dich wohlbehalten und Geschichten erzählend zu sehen."

    QUAESTOR PRINCIPI
    Pater Familias Gentis Tiberia

  • "Das ist sehr schön."


    Zu Decimus Mercator umschauend.


    "Wie sieht es denn mit einer eventuellen Audienz aus? Ich könnte nötigenfalls auch zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen."

    „...minimaque conputatione miliens centena milia sestertium annis omnibus India et Seres et paeninsula illa (scil. Arabia) imperio nostro adimunt: tanti nobis deliciae et feminae constant!“ (Plinius, naturalis historia)"

  • Mercator war nun etwas in Stress. Immerhin waren nun bereits 4 Leute in seinen Büro. Aber er versuchte ruhig zu bleiben und die Sache gekonnt zu meistern. Zuerst antwortete er Vitulus.


    „Sprich bitte vorher mit Legatus Augusti Lucidus. Wenn er dir nicht weiterhelfen kann, werde ich gerne schauen, ob ich einen Audienztermin beim Kaiser arrangieren kann.“


    Dann deutete mit der Hand auf Lucidus, lies die beiden kurz alleine und ging auf Quarto zu.


    „Verehrter Quarto! Was kann ich für dich tun?“

  • “Salve Decimus Mercator.
    Wie du vielleicht weißt, bin ich für die neue Wahlperiode zum Quaestor gewählt und vom Senat mit dem Amt des Quaestor principi betraut worden.
    Ich möchte deshalb gerne meine Antrittsaudienz beim Imperator machen. Lässt sich das einrichten?“

  • Zitat

    Original von Lucius Aelius Quarto
    “Salve Decimus Mercator.
    Wie du vielleicht weißt, bin ich für die neue Wahlperiode zum Quaestor gewählt und vom Senat mit dem Amt des Quaestor principi betraut worden.
    Ich möchte deshalb gerne meine Antrittsaudienz beim Imperator machen. Lässt sich das einrichten?“


    "Natürlich sollte das kein Problem sein, aber vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn wir gleich eine Audienz für alle Magistrate des CH gleichzeitig festsetzen. Dann müsste sich der Imperator nicht für jeden einzellnen Zeit nehmen."

  • "Ich würde es für praktikabler halten wenn du einen Termin für die Audienz festsetzt, so, wie es am besten in den Terminkalender des Imperators passt. Die gewählten Magistrate werden es dann schon einrichten können vor ihren Kaiser zu treten."

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