Gladiatorenkämpfe, die Entscheidung

  • Zitat

    Original von Tiberia Livia


    "Toxis? Nein, von einer Factio scheint er nicht zu sein. Sicher einer dieser Unabhängigen. Ich muss jedoch zugeben, dass ich auf diesem Gebiet auch nicht so gewandert bin. Ich bin eigentlich froh, wenn ich mir die Namen der Kämpfer der letzten Runde merken kann...
    Wenn er jedoch tatsächlich ohne die Unterstützung einer Factio ist und trotzdem so weit kommt, dann muss er recht gut sein..."


    Gespannt schaut Lucilla auf die Arena hinab.


    "Ich werde trotzdem für Barea jubeln. Wenn dieser Toxis gut ist, dann kann man ihn hinterher immernoch für die Aurata anwerben." Sie lächelt Livia zu, als auch endlich die Gladiatoren wieder die Arena betreten und die Kämpfe beginnen.


    Toxis schlägt sich wacker gegen Barea. Dennoch feuert Lucilla natürlich den Kämpfer der Aurata an. Als er Toxis mit seinem Schild trifft springt sie auf. "Jaaa! Bareaaaa!"

  • Ich startete eine Offensivattacke gegen Barea. Gewandt schwang ich mein Schwert gegen das seine. Er wehrte prima ab, doch er musste zurückweichen. Laut hallten unsere Schläge über den Platz, da entschied ich mich für eine Täuschung. Mit der Klinge beschrieb ich zunächst eine Drehung auf seine rechte Flanke zu, die er auch mit seinem Schild abzuwehren versuchte, doch dann wandte ich mich um, drehte mich und verpasste ihm einen Schnitt an der linken Hüfte, zu wenig tief, als dass ich ihn ernsthaft verletzt hätte.
    Doch er schlief nicht, mit seinem Schwert zog er schnell nach, doch ich deckte mich mithilfe des Schildes und wich etwas weiter weg.
    Er hob seinen linken Fuss an und trat mir in den Bauch. Ich war zu langsam gewesen, um zurückzuweichen. Ich unterdrückte ein Stöhnen und stiess das Schwert nach vorne, um sein Bein zu verletzen, doch er zog es schneller wieder zurück. Ich war zwar durch eine Lorica Hamata geschützt, aber dennoch...
    Nur wenige Schritte war ich von ihm entfernt. Der Tritt in den Bauch liess meinen Körper ein klein wenig krümmen, doch ich war nicht bereit, Schwäche zu zeigen.
    Der Schmerz verflog langsam und wir umkreisten uns wieder mit bösen Blicken.

  • Zitat

    Original von Flavius Duccius Germanicus
    "Prinzipiell kann ich immer die Legio II empfehlen," grinste er den jungen Mann an.
    "Eine gute Truppe, vielfältige Aufgaben, von Sicherung bis Verteidigung, Urbanisierung bis Instandhaltung. Und spannende Gegend."


    "Die zweite Legion? Wo wäre die stationiert? Hier in Spanien oder Italien?"

  • "Ich werde also bald nach Germanien aufbrechen ..."
    "Mein Vater ist nicht begeistert von der Idee zur Legion zu gehen, er hätte lieber wenn ich Duumvir von Taraco werden würde und damit auch ein ruhiges Leben führen werde, aber dies ist ein Leben das mein Vater geführt hat und nicht ich, ich möchte ein Abenteuer erleben ..."

  • "Mh, Abenteuer ist schön und gut, aber das Leben als Legionär ist nicht immer nur ein Abenteuer. Es ist auch bestimmt von Routine, Langweiligkeiten und Langwierigkeiten. Versprich Dir also kein zu großes Abenteuer. Besonders nicht in der Zeit als Probatus."

  • Zitat

    Original von Flavius Duccius Germanicus
    "Mh, Abenteuer ist schön und gut, aber das Leben als Legionär ist nicht immer nur ein Abenteuer. Es ist auch bestimmt von Routine, Langweiligkeiten und Langwierigkeiten. Versprich Dir also kein zu großes Abenteuer. Besonders nicht in der Zeit als Probatus."


    Ich werde es durchstehen und der Familie ehre bereiten, wie es bereits unsere Ahnen gemacht haben ...

  • Barea begann mit kräftigen Hieben auf mich loszugehen. Geschickt wehrte ich jeden ab. Bis ich mich schnell um die eigene Achse drehte und versuchte, sein Bein zu erwischen.
    Doch blitzschnell hielt er sein Schwert dazwischen.
    Ich wich zurück.


    Mit geschwungenen Hieben stiess ich vor und lenkte Bareas Attacken mit dem Rundschild auf die Seite.
    Mein Schwert schwang nach vorne, auf seinen Kopf zu. Ich versetzte ihm einen starken Hieb auf den Kopf, doch er hatte einen Helm, der ihn vor einer ernsthaften Verletzung schützte.


    Beinahe taumelte er zurück, doch dann stiess er sein Schwert schnell hervor, in meine Richtung.
    Zu spät hatte ich das Schild entgegengehalten, und die Winkelung des Schwertes liess Bareas Klinge abgleiten, direkt auf meine linke Schulter zu. Er stach hinein und schnitt mir in die Schulter.
    Der Schmerz durchzuckte mich. Doch ich unterdrückte einen Schmerzensschrei. Ich blutete und von Barea kam hämisches Gelächter.
    Augenblicklich fasste ich mein Schwert fester und stürmte auf ihn zu.

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