Beiträge von Numerius Duccius Marsus

    Sim-Off:

    Entschuldige, hatte vergessen mich über's Wochenende abzumelden.


    Zitat

    Original von Valgiso
    ...


    "Ich finde mich selbst oft genug nur mit Nachfragen hier zurecht," meinte Witjon völlig ernst auf den Kommentar des Mannes. "Aber ich verspreche dir, zumindest hier in unserer Abteilung wirst du dich bald auskennen wie in deinen eigenen vier Wänden."


    "Du hast völlig recht!" Stellte der Magister schmunzelnd fest. "Nun, über deine Arbeit solltest du folgendes wissen: Du wirst viel herumsitzen. Ebenso viel wirst du Botengänge in andere Arbeitsräume unternehmen. Du wirst viel schreiben, viel lesen, viel einsortieren und viel Zeit vergehen sehen." Er lehnte sich vor und stützte die Ellenbogen auf den Schreibtisch. "Aber in erster Linie bist du Teil eines Siebes. Eines Bittstellersiebes. Bei dir klopft jeder, der Aufträge, Bitten, Anträge, Anfragen, oder Ähnliches für unsere Abteilung hat. Das können andere Scribae sein. Das können Männer wie die Duumviri oder der Regionarius sein. Ebenso ein Bote aus einer anderen Provinz." Seine nächsten Worte betonte er besonders. "Lasse niemanden einfach zu mir durch! Zuerst lässt du dir den Namen desjenigen nennen. Dann sein Anliegen. Sollte derjenige ein wirklich wichtiges Anliegen haben oder eine besonders hohe Persönlichkeit sein, führst du ihn in mein Officium. Alles Weitere regele ich dann. Sollte der Bittsteller jemand unwichtiges sein, frag mich einfach ob sein Anliegen meiner Aufmerksamkeit bedarf. Falls nicht, leite ich es an die jeweilige Stelle weiter oder nenne dir die richtige Anlaufstelle für den Bittsteller." Hoffentlich hatte er Valgiso jetzt nicht mit der Flut an Informationen überwältigt.

    Witjon klopfte und betrat das Officium des Legaten, nachdem er hereingebeten worden war. "Vinicius, hier hätte ich eine Ernennungsurkunde, die du noch unterschreiben müsstest." Er legte dem Statthalter den Wisch auf den Tisch.



    IN NOMINE IMPERII ROMANI
    ET IMPERATORIS CAESARIS AUGUSTI


    ERNENNE ICH
    VALGISO

    MIT WIRKUNG VOM
    ANTE DIEM XII KAL OCT DCCCLIX A.U.C. (20.9.2009/106 n.Chr.).

    ZUM
    SCRIBA - PROVINCIA GERMANIA


    SCITUM PER SIGNUM LEGATI:


    "Ein sehr sinnvoller Teil der Zeremonie," grinste Witjon und streckte seiner Frau die Wange extra hin, als er ihren Kussmund sah. "Du machst mich neugierig," fügte er auf das versprochene Geschenk bezogen hinzu.
    Nachdem Callistas Haare dann ausgewaschen waren, half Witjon ihr aus dem Wasser und reichte ihr eins der bereitliegenden Trockentücher. Sie trockneten sich (auch gegenseitig :D) ab und gingen dann zurück auf's Zimmer - Witjon ins Handtuch gewickelt, Callista etwas schüchterner bereits in eine frische Tunika gekleidet, was den jungen Duccier schmunzeln ließ. Später erschienen beide ordentlich gekleidet - Witjon nun in Hemd und Hose, mit dem für Germanen obligatorischen Gürtel; seine Frau in leichtem, hübschem Gewand - zum Frühstück, das mit der restlichen verkaterten Festgemeinschaft begangen wurde.

    Zitat

    Original von Valgiso
    Ich ging zur Regia. Es war noch etwas neblig; man spürte, dass der Sommer zu Ende ging. In der Regia musste ich mich erst durchfragen, bis ich das Büro des Magister Officiorum fand. Ich kam am Büro des Furnius Calvus vorbei, begrüßte ihn sagte ihm, dass ich der Neue sei. Er deutete auf die Wachstäfelchen und Pergamente auf seinem Tisch und sagte "Na, endlich, du kommst gerade recht, da ist einiges liegen geblieben. Ich wünsch dir was! Das officium von Duccius Marsus ist zwei Türen weiter".


    Die Tür von Marsus stand halb offen. Ich klopfte trotzdem und öffnete sie ganz. "Salve Duccius Marsus."


    "Salve Valgiso. Willkommen in der Regia. Hast du gut hierhergefunden?" Witjon wies auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch und auf die bereitgestellten Getränke. "Bitte, setz dich. Eine Erfrischung? Wasser, verdünnter Wein, Bier?"
    Nachdem man sich gesetzt hatte, kam Witjon direkt zur Sache. "Also, jetzt bist du hier. Ich werde dich zunächst deinen Kollegen vorstellen. Sie werden dich dann einweisen und dir die anderen Officien zeigen."

    Witjon bemühte sich, Callistas Haare ohne große Verknotungen zu waschen, und hatte damit auch Erfolg. Währenddessen ging er auf ihre Fragen und Ideen ein. "Nach den Wahlen, ja das ist gut. Von uns tritt nur Ragin an. Er kandidiert zum Magistratus. Ich bin mir sicher, dass wir einen Wahlsieg feiern werden." Ragin hatte sich im Ordo bisher gut präsentiert und in der Bevölkerung gab es ohnehin genügend Leute, die einen Duccier wählen würden, allein weil sie in duccischen Betrieben arbeiteten. "Aber ich bin mir sicher, dass die Römerinnen mit dir feiern wollen werden, immerhin bist du auch Römerin. Und dazu noch von einer nicht unbedeutenden Gens."
    "Achja, Licinia. Ja, sie waren da." Ja. Unglaublich, dass sie beide erst seit der gestrigen Nacht verheiratet waren. Witjon schmunzelte. Die Nornen schiene ihm im Grunde genommen doch nicht so abgeneigt zu sein. Einen Augenblick lang saß er nur da und massierte ihren Kopf. Die Stille wurde nur unterbrochen von einem lauten Knurren. "Hm. Wir sollten vielleicht etwas essen gehen."

    Bei Wodans Bart! Wie peinlich war das denn? Nach seinem Schnitzer bei der persönlichen Vorstellung vor wenigen Minuten hatte er nun auch noch ernsthaft die beiden Brüder verwechselt. In aller Öffentlichkeit! In diesem Moment wäre er vor Scham am liebsten vom nächstbesten Wald- und Wiesentroll verschlungen worden. Ihm wurde heiß und kalt und sein Herzschlag beschleunigte sich zusehends. Er würde das Gespött des Ordo Decurionums sein, wenn nicht der ganzen Stadt! Unruhig flog sein Blick hin und her, um nach lachenden Gesichtern ausschau zu halten, doch der Spott schien sich in Grenzen zu halten. Callista allerdings würde ihn vermutlich auch für einen Stümper halten. Dabei hatte er so von seiner Begeisterung für die Politik geschwärmt! Jetzt stand er da wie ein Volltrottel. Ein Glück, dass der Statthalter noch viele Worte folgen ließ und so von der Schmach ablenkte.


    Letztendlich enthüllte er die Statue, die wahrlich ein Meisterwerk war, denn sie kam dem wirklichen Aussehen des verstorbenen Imperators sehr nahe.




    *~~~ Die Statue zu Ehren des Divius Iulianus ~~~*


    Nun trat Witjon wieder auf das Podest und verkündete: "Ich danke dir, Legatus Vinicius Hungaricus, für deine Worte und bin stolz, dieses prächtige Abbild präsentieren zu dürfen, das Divius Iulianus wahrlich zur Ehre gereicht!" Er wies auf die Statue und reichte dem Statthalter die Hand zur Bekräftigung seines Dankes. An die Versammelten gerichtet fuhr er dann fort: "Wollen wir nun dem Opfer beiwohnen, das der Sacerdos dem göttlichen Imperator darbringen wird!" Und somit überließ er seinem Vetter Duccius Verus die Bühne. Für ihn hatte man extra einen Altar neben der Statue errichtet, der mit frischen Blumenkränzen, Perlenketten, Bernstein und den üblichen Opferschalen geschmückt war.


    Während Phelan also nun das Opfer zelebrierte, stiegen Hungaricus und Witjon vom Podest herunter. Der junge Duccier beeilte sich - natürlich ruhig und möglichst unauffällig - eine Entschuldigung anzubringen. "Legatus, verzeih diesen Patzer. Heute scheint wahrlich nicht mein Tag zu sein, die Nornen - oder wie du vermutlich sagen würdest - Fortuna scheint mir heute nicht wohlgesinnt zu sein."

    Zitat

    Original von Duccia Flamma
    Eila kam gerade aus der Schola zurück in die Casa, beziehungsweise hatte sie das gewollt, als sie an der Porta ankam und gerade noch Witjons zornige Worte hörte. Was war denn hier los? Irritiert und neugierig brachte sie die letzten Schritte zwischen sich und Witjon hinter sich, musterte kurz die beiden Fremden und versuchte ein Lächeln.
    "Heilsa Witjon, was ist denn hier los? Gedränge an unserer Porta?"
    Was auch immer sich hier gerade abspielte, solche Szenen vor den Türen der Casa konnte Eila nicht gutheißen. Welchen Eindruck mochte das auf Vorbeigehende haben...


    "Grüß dich Eila. Ja, diese beiden Herren hier haben angeklopft. Der eine dort sucht Arbeit, der andere will deinen Bruder sprechen. Doch er akzeptiert nicht, dass er nicht da ist und ich stattdessen mit ihm reden könnte. Nur dazu muss ich ja sein Begehr kennen, das der Kerl mir nicht nennen will. Sturkopf." Er wandte sich wieder dem Fremden zu, der immer noch kein Wort herausbrachte und verschränkte die Arme vor der Brust.

    Wieder einmal brachte Witjon seine schöne Frau in Verlegenheit. Das amüsierte ihn immer noch sehr. Doch das war nicht mehr so wichtig, als Callistas Hände seine Hüfte umschlossen. Er erwiderte die zärtliche Berührung und streichelte ihren Rücken und ihren Po. "Natürlich möchte ich..." raunte er ihr zu, während sie nun so nah beieinander standen. Sanft küsste er die süßen Lippen, die so weich waren und ein Schauer rann über seinen Rücken. Kurz ließ er von ihr ab und fügte schelmisch hinzu: "Wäre ich nicht ein schlechter Ehemann, wollte ich meinen Pflichten nicht nachgehen?" Eine Antwort ließ er nicht zu, denn erneut berührten sich ihre Lippen. Seine Hand fuhr durch ihren Nacken und fühlte ihr rotes Haar, während er sie langsam aufs Bett zu schob. Dort angelangt packte er sie kurzerhand und hob sie hoch, um sie auf den Fellen und Decken abzusetzen. Was folgte war abenteuerliches Bettgeflüster...

    Überrascht sah der junge Duccier seine Gattin an. "Aber ja, genau so ist es! Sie ist seine Schwester. Unfassbar wie die verschiedenen Familien miteinander verzweigt sind." Witjon schmunzelte. Die nächste Bemerkung Callistas amüsierte ihn. "Naja, du könntest zum Beispiel ein kleines Festessen veranstalten und Valentina einladen. Zum Beispiel gerade aus dem Grund, dass du Valerian kennst. Wenn dann die Damen des Hauses teilnehmen und Valentina, seid ihr ja schon eine große Runde." Er zählte die junge Frauen auf: "Du, Elfleda, Eila, Valentina und nicht zuletzt Sontje. Sveija würde natürlich als Hilfe zugegen sein und bei der Vorbereitung und beim Servieren der Speisen helfen." Da kam ihm noch eine wunderbare Idee. Begeistert rief er aus: "He, und wenn du ganz feine Gesellschaft bevorzugst, kannst du meiner Meinung nach sogar die Gattin des Viniciers einladen. Wie hieß sie noch?" Witjon meinte das völlig ernst und sein Gesichtsausdruck ließ auch keinen anderen Schluss zu. Er fand seine Idee klasse. (:D)
    Dass seine Frau mal wieder nicht mitbekam, dass seine Frage einen viel tieferen Sinn hatte, ließ Witjon leise seufzen. "Nein du Dussel. Ich frage, weil ich sie dir waschen möchte. Wo hast du denn deinen Kopf?" Er lachte und schöpfte Wasser auf ihr Haar, bis es wieder kletschnass war. Dann griff er zur Seife und schäumte ihr Haar ebenso ein wie sein eigenes zuvor. Zuhörend massierte er dabei Nacken und Kopfhaut.

    Witjon nickte nur leicht und ging vielmehr auf ihre Frage ein. Kannte er überhaupt irgendwelche Familien, in der sie nach Freundinnen ausschau halten konnte? Ah, da viel ihm jemand ein! "Aber ja. Quintilia Valentina zum Beispiel. Ich habe sie lange nicht gesehen oder etwas von ihr gehört. Aber sie ist eine ehrbare Frau, freundlich und entstammt einer ordentlichen Familie. Über ein paar Ecken sind wir glaube ich sogar mit ihr verschwägert." Er musste überlegen, wer noch gleich der Übeltäter war. "Ein gewisser Quintilius Ma...nus? Er muss ihr Onkel oder Großonkel gewesen sein." Zu weiteren Worten kam er nicht, denn jetzt spülte Callista seine Haare aus, was sie sehr gewissenhaft tat. "Vielen Dank. Und was ist mit deinen Haaren?" Er drehte sich um und grinste zurück. "Die dürften ja auch eine gründliche Wäsche nötig haben."

    Wenige Tage nach der Hochzeit hatten Witjon und seine Frau endlich soweit alles besorgt oder aus dem alten Zimmer zusammengeklaubt, was sie im neuen Zimmer für nützlich erachteten. Dazu gehörten etliche Klamotten, von Tuniken über Hemden, Hosen, Socken und dicken Winterstiefeln. Ebenso Witjons wenige persönliche Habe: Sein Sax, ein Bronzearmreif und eine alte metallene Pfeife seines Vaters, sowie sein eigenes Schreibset - bestehend aus einer Schatulle mit Griffeln verschiedener Größen, einem Tintenfässchen, einigen Tabulae und Papyri. Mehr hatte und benötigte er schlichtweg nicht.
    Callista hatte indes einige Schminkutensilien und einen noch größeren Berg von Kleidern angeschleppt, dazu etliche Kleinigkeiten wie Schmuck, die Statuen ihrer Hausgötter, etliche Schuhe und derlei Dinge. Es dauerte einige Zeit, die ganzen Sachen vernünftig einzuordnen und den Platz in Kommoden und Truhen zu nutzen. Noch reichte der Staumraum aus, sie hatten nicht einmal ein Viertel der Schubladen und Kisten gefüllt. Aber das würde sich hoffentlich bald ändern.
    Nach getaner Arbeit stand Witjon am Fenster und sah hinaus auf die Straße, wo Volk emsig vorbeilief und seiner Arbeit nachging. Zufrieden drehte er sich zu Callista um und stellte fest: "Sieht wohnlich aus, hm? Ich denke hier können wir es einige Zeit ausshalten." Er musste schmunzeln und ließ seinen Blick einmal rundum schweifen. Noch fehlten ein paar Vorhänge und das Bett konnte noch ein Paar Felle und Decken vertragen, aber man konnte hier schon einmal ganz angenehm wohnen. Ein schelmisches Grinsen huschte über die Züge des Ducciers. "Ich finde jetzt hätten wir uns etwas...Spaß verdient..."

    Ein neuer Scriba Provincialis war also gefunden. Ein Glück! "Nein, der Cursus ist kein Problem. Du wirst nach Feierabend immer noch genügend Zeit haben, für die Prüfung zu büffeln." Nicht, dass Eila ihm davon erzählt hatte, aber die richtigen Schlüsse konnte Witjon dennoch ziehen. Valgiso musste sich zuvor über die Kurse informiert haben und hatte wohl festgestellt, dass er zunächst einmal Geld benötigte. Und deshalb war er ja nun hier bei ihm.


    Witjon fiel ins Lachen mit ein. "Nein, keine Sorge. Es wird das lateinische Alphabet verwendet. Keine ostländische Keilschrift und auch keine aegyptischen Hieroglyphen." Ja, wie ging es eigentlich weiter? Der Duccier kratzte sich am Kinn und erwiderte dann: "Am einfachsten ist, wenn du morgen früh zur hora prima, also kurz nach Sonnenaufgang, in der Regia erscheinst. Melde dich einfach in meinem Officium. Der Scriba Mamercus Furnius Calvus - dein baldiger Kollege - wird dich zu mir durchlassen. Noch Fragen?"



    Sim-Off:

    Mamercus Furnius Calvus ist nur ein NPC. Du kannst einfach direkt in meinem Officium anfangen, ohne vorher beim Scriba anzuklopfen. ;)

    Der Mann kam auf den Punkt, das Gefiel Witjon. Er nickte anerkennend und zählte dann die Gehälter auf. "Der Lohn des Scriba Provincialis beträgt dreißig Sesterzen. Das ist für den Anfang nicht schlecht, so habe ich meine Karriere auch begonnen." Er zwinkerte seinem Gegenüber aufmunternd zu. "Als Scriba Consortii kann ich dir zwanzig Sesterzen bieten, was jedoch je nach Leistung steigen kann. Für alle Handwerklichen Berufe zahle ich dir zehn und für alle Arbeiten auf unseren landwirtschaftlichen Betrieben, also Feldern und Viehzuchten, acht Sesterzen."

    Auf dem Forum angekommen, warf Witjon einen Blick auf den Sonnenstand. Es würde bald zu dämmern anfangen, denn sie waren nun schon einige Zeit unterwegs. Hunter bekam der Duccier auch schon wieder. Er wandte sich seiner Verlobten zu und erklärte daher lächelnd:
    "Es ist spät geworden. Ich denke es wäre an der Zeit, deine Sklavin und dich nun nach Hause zu geleiten, damit ihr pünktlich zur Einnahme der Cena daheim sein könnt." Dass die Prudentia sich auf ihrem Weg vom Hafen her ein unheimliches Gedankenwust zusammengereimt hatte, konnte Witjon zum Glück nicht erahnen und so schaute er die junge Frau nur erwartungsvoll an und wartete auf eine Reaktion.

    Zitat

    Original von Lucius Flavius Furianus
    Doch, einfach von Furianus kaufen. ;)
    Oder Rohstoffe auf Vorrat anlegen.
    Und so viel frisst die Steuer nun auch nicht weg. ;)


    Nr. 1 ist keine allzu schlechte Idee. :D
    Nr. 2 ist sogar eine noch bessere Idee und von mir bereits umgesetzt.
    Nr. 3 muss man relativ sehen. Ich bin auf Steuerstufe II (ja, lacht nur :P), kann mich allerdings über die dadurch abgezogene Summe nicht beklagen. Wäre ich eine spur geiziger, täte ich das allerdings. :D