Beiträge von Secundus Flavius Felix

    Sim-Off:

    Hoppla, Thread vergessen.


    "Ich würde auf deine Anwesenheit in der Regia anstoßen - das ist ja schließlich der Grund warum wir Wein trinken!" :D


    Ich nahm meinen Becher entgegen und hielt ihm Macer zum Anstoßen entgegen.


    "Also, darauf dass dus auch mal hierher geschafft hast. Und... nagut... auf den Kaiser und den Senat... und... unsere Gehälter."

    Der Raum war ausgelegt für soche Typen wie Sica. Die schmalen Fenster waren viel zu eng für einen erwachsenen Mann, um in die Freiheit klettern zu können. Die Tür, aus massivem Eichenholz, robust und durch einen dicken Balken gesichert. Und selbst wer aus diesem Raum entkam würde sich schwer tun, die glatten Mauern um die Villa Flavia ungesehen zu überwinden...


    Längst schon hatten die Wachen Sica allein und hungern lassen, als sich die Tür endlich wieder öffnete. Zornig betrat die Zelle.


    "Sica, steh auf."


    Nachdenklich betrachtete ich den daumendicken Stock in meiner Rechten, blickte dann zum Sklaven, und wieder zurück. Ich konnte mich nicht entscheiden.


    "Was hast du dreckiger, nichtsnutziger Sklave angestellt? Rede!"


    Ach, er lief mir nicht davon. Es würden sich noch genug Gelegenheiten ergeben, jeden einzelnen seiner Knochen und Knöchelhen zu zerbröseln...


    Ich weiß nicht was du damit sagen willst, aber die anderen schaffen es (fast) alle im Rahmen der Spielregeln zu bleiben. Das Problem liegt also an dir, nicht am System.


    Diskussion Ende.

    Zitat

    Solange nicht für jede Einheit tatsächliche Stellvertreter vorhanden sind, ist es unvermeidlich, dass Vorgesetzte ab und zu auch bei ihrer Einheit posten, obwohl sie sich gegenwärtig in einer anderen Provinz aufhalten.


    Ist deine Einheit im Kaiserhof?

    "Man lässt mich ja leider nicht die Provinz auspressen. Du weisst ja wie das heutzutage und besonders in Italia so ist... der Senat gönnt einem gar nichts mehr."


    *theatralisch seufz*


    "Dafür ist das Gehalt aber recht angemessen. Reich... nein, das nicht gerade. Aber es reicht fürs Erfüllen der Grundbedürfnisse. Aprops Grundbedürfnisse..."


    Ein eifriger Diener hatte anscheinend gehört, dass ich nach Wein verlangt hatte, und war schon mit Amphore und Bechern im Anmarsch. Freundlicherweise schloss er auch die Tür. (Ohne Jentias Kopf einzuklemmen, btw.)


    "... der Wein ist da!"

    Ob mir der Pater Familias der Octavier Jentia als Sklavin verkaufen würde? Dann könnte ich sie zumindest auspeitschen, wenn sie mich das nächste mal so salopp-frech "Salve Lapp" nennen würde...


    Mal schauen wie Macer auf sowas reagierte:


    "Salve, LLLITPF! :D


    Angenehme Dinge, die nur alle 10 Jahre mal wieder auftreten pflege ich in der Regel zu feiern."

    Es klopfte an die Tür. Octavia Jentia steckte ihren Kopf herein und berichtete von einem unglaublichen Ereignis: Legatus Legionis Macer hatte sich endlich in meine Regia getraut!


    "Ich hatte schon gar nicht mehr daran geglaubt. Bitte ihn doch herein - und sag schick einen Diener mit einer Amphore besten Weines her, solch seltene Ereignisse gehören gehörig gefeiert!"

    Ich blickte Sica streng an.


    "Waffentragen und Bedrohung? Ich sollte dich töten. Ich werde es vielleicht auch noch tun - aber vorher wirst du ein Weilchen dafür leiden müssen."


    Ich wies den Türsteher und den anderen herbeigekommenen Wächter mit einer Geste an, Sica an einen... sicheren... Ort zu bringen. Dann wandte ich mich wieder den beiden CUlern zu.


    "Ich entschuldige mich für die Taten meines Sklaven und werde für sämtliche Schäden aufkommen. Ich erwarte eine Einladung in die Gerichtshalle."


    Sim-Off:

    Du erstattest Anzeige, den Rest sollten dann Staatsanwalt und Prätor erledigen.

    Der Türsteher, der das Trio schon aus der Ferne gesehen und und mich sofort benachrichtigt hatte, öffnete die Tür und trat sofort zur Seite, um mich sprechen zu lassen.


    "Seid gegrüßt! Was ist euer Begehr?"


    Es war zwar auf meinen Anfrage hin geschehen, dass die CU mir den Sklaven brachten - doch das mussten die einfachen Soldaten nicht unbedingt wissen.