Er legte den Kopf kurz schief und sah ihn mit gerunzelter Stirn an. "Dein Verhalten erweckt zumindest den Eindruck, als wäre da mehr. Und ja, ich denke auch, dass ich am Schwersten zu überzeugen sein werde, denn da sind einige Aspekte, die mir so nicht klar sind." Er zuckte die Schultern. "Aber gut, ich werde darüber nachdenken. Bezüglich der Pferde solltest Du allerdings mit meinem Großcousin Ancius Duccius Munatianus sprechen."
Beiträge von Valentin Duccius Germanicus
-
-
Ich glaube, das war eher die Bekanntgabe, dass das Kind der RL-Person hinter Rhenusia zur Welt gekommen ist

-
Zitat
Original von Manius Pompeius Trimalchio
/für die Germanier: schickt man endlich Post ich langeweile michhhhhhhDann beweg Deine vier Buchstaben mal in meine Casa

Du hast schon vor Wochen dazu eine Einladung bekommen

-
Dieser plötzliche Abgang machte das Ganze irgendwie noch verdächtiger. Ernst sah er sein Gegenüber an. "Senator, bei allem gebührenden Respekt, aber das kann es ja nicht gewesen sein. Irgendwas scheint mir an der Sache nicht ganz so, wie Du es mir zu erklären versuchst."
-
Da es wohl die Anwesenden interessieren würde, wenn nicht hatten sie Pech (8)), stand er auf um ein paar kurze Stichpunkte zur Entwicklung in Mogontiacum abzugeben:
"Da ein paar Entwicklungen und Planungen der Stadt auch die gesamte Provinz, oder doch in gewissem Maße auch die Regio betreffen, möchte ich Euch heute über ein paar Dinge informieren:
In den nächsten Tagen findet ein Treffen aus Händlern und Mitgliedern der Stadtberwaltung statt um über die Verbesserung des Handels mit der Stadt, innerhalb der Regio und Provinz zu sprechen. Deshalb mit der Provinz, weil nur eine Interaktion aller etwas bringt und wir deshalb provinzweit Händler zu diesen Gesprächen geladen haben.
Die Stadt wird versuchen Leute zu finden, die als Vigiles aktiv werden wollen, auch zur Unterstützung des Regionarius und im Besonderen zur Entlastung der Legio.
Es gibt eine Planung zu einem Stadtfest, vereint mit einem römischen Feiertag und dem dazugehörigen Prozedere, so dass es wieder eine verstärkte Einbindung zwischen der Religion und den Festen gibt, die auf Grund der Problematik mit den altgedienten Priestern in den letzten Monaten doch schwer zu wünschen übrig ließen."
Das war es in Kürze und so ließ er sich wieder auf seinen Platz nieder und wartete, ob irgendwer was zu sagen würde oder fragen wollte. -
"So langsam scheint sich der CD in Germanien zu erholen, kamen doch in den letzten Monaten drei Priester hierher, die für frisches Blut sorgen sollen. Nun bleibt die Frage: Können wir als Curia weiter dafür sorgen, dass sich der Trend so hält? Ja den CD weiter stärken und somit die gesamte Provinz?"
-
Nun denn, ein weiterer Lauf! Hoffentlich war er spannender als der davor. Er ließ sich von einem der Händler eine Kleinigkeit zu Essen geben und auch einen Becher Bier und lehnte sich zurück. Entspannt harrte er so der Dinge, die da kommen mochten.
-
"Sind es in diesen Gebieten nicht viel mehr die römischen Banditen, die es anzuschrecken gelten würde?" Er sah den Senator ernst an. Irgendwas schien ihm an dieser Stelle komisch zu sein, er konnte nur nicht sagen was.
-
Ein Bote kam ans Castellum. "Salve, wäre es möglich diese Nachricht Caius Quintilius Iuba zu überbringen? Ich danke vielmals!"
An Caius Quintilius Iuba, Castellum der Legio II, Mogontiacum
Salve Iuba,
Deinem Ansinnen wird gerne stattgegeben und Du als Klient meinerseits angenommen. Genaueres können wir bei einem Freigang Deinerseits gerne persönlich erläutern.
Vale bene
Valentin Duccius Germanicus -
"Nun," began er langsam. "zum Einen würdet Ihr die Pferde nicht bei mir, sondern bei mienem Großcousin kaufen. Zum Anderen, Ihr verlangt viel. Was macht Euch sicher, Prudentius Commodus, nehme ich an? Und Du, dass die Germanen eine solche Kraft überhaupt noch aufbringen können um über den Limes zu kommen?"
-
Caius Quintilius Iuba, Castellum der Legio II, Mogontiacum
Valentin Duccius Germanicus, Casa Duccia, MogontiacumSalve Duccius Germanicus,
als langjähriger Freund der Gens Quintilia, noch zu Zeiten von Quintilius Manus trete ich heute mit einer vielleicht ungewöhnlichen Bitte an Dich heran. Auf der Suche nach einem Patron bist gleich Du mir ins Auge gesprungen, auch wenn es für Dich als Römer germanischer Abstammung vielleicht eigenartig erscheinen mag. Deshalb möchte ich darum bitten Dein Klient zu werden.
Ergebenst sendet Dir Grüße
Caius Quintilius IubaNachdenklich las er den Brief. Mh, das war schon eigenartig, aber er hatte wohl recht. Er dachte an Lucia und an Manus und seufzte. Dann setzte er eine Antwort auf.
-
Auch er grüßte ihn entsprechend und hörte sich seine Worte an, jedoch waren es Worte, die nicht gerade Freude in ihm wach riefen. Über das Valentin ging er einmal hinweg. Patrizier waren komische Käuze!
"Und was erwartest Du da von mir, Aurelius Commodus?" -
Auch von mir aus den Tiefen Germaniens Herzlichen Glückwunsch

-
Der Mann schien bisher wahrlich hinterm Mond gelebt zu haben. Oder in Rom war man einfach so blind. War es nicht damals anders gewesen, als er eine Weile dort gelebt hatte? Nein, eigentlich nicht. Entweder man wusste nichts von ihnen, sie waren ihnen egal oder sie galten als Barbaren. Nur einige wenige sahen es anders. Blasiert und ignorant passte auf einige Römer. "Nein, Germanen beten nicht in Tempeln. Wir Germanen haben unsere Götter nicht in Wände eingeschlossen. Wir bauen also keine Tempel, kennen keine sakrale Architektur in Holz oder Stein, wie wir sie etwa bei Kelten und Slawen und natürlich bei den Römern finden. Vielmehr verehren wir unsere Götter unter freiem Himmel, auf Waldlichtungen und in heiligen Hainen und an heiligen Wassern, stehenden und fließenden."
-
[SIZE=7]"Keine Kraft... Liebe... aber... allein... einsam.... allein ... in ...Dunkelheit..."[/SIZE] Immer wirrer und leiser wurden seine Worte, immer unzusammenhängender und doch so klar. Sein Kopf rollte zur Seite und mit einigen letzten Tränen verlangte sein Körper nun endlich die Ruhe, die er ihm seit der Nachricht nicht mehr gegönnt hatte, nicht mehr hatte gönnen können.
-
Er lächelte etwas verlegen und brummte dann. "Obwohl ich ja viel lieber nur an Dir knabbern und davon leben würde," grinste er frech. "Aber ich glaube, mit Margas leckerer Küche kann ich mich auch über Wasser halten eine Weile."
-
[SIZE=7]"Leif... Alrun... alle tot... allein... Dunkelheit... kein Vorhang mehr zwischen mir und der Einsamkeit..."[/SIZE] murmelte er mit schwerer Zunge und immer noch ohne wahrzunehmen, dass da wer war. Seine Augen schlossen sich leicht und die Tränen liefen weiter das Gesicht entlang. Dann plötzlich riß er die Augen auf. "Marcia? Venusia?" Es war schon Panik, welche in seiner Stimme lag. [SIZE=7]"Bitte verzeiht!"[/SIZE] kam nach einem kleinen Moment leise über seine Lippen. [SIZE=5]"Ich hab all meine Kraft verloren,"[/SIZE] murmelte er kaum noch hörbar.
-
Er lächelte nur schweigend und schloß die Augen, während er sie einatmete und ihren Duft in sich aufsog. Er war glücklich wie schon lange nicht mehr. Und er dankte den Göttern dafür. Lange blieben sie so Arm in Arm liegen und wurden nur unterbrochen als sein Bauch, wo er selber schon ein wenig am Eindösen war, plötzlich meinte knurren zu müssen.
-
Er schwieg eine Weile und genoß nur ihre Nähe und den Halt, den sie ihm gab. Wobei er doch eigentlich ihr hatte Halt geben wollen. Nach einer Weile sah er auf und lächelte sie an. "Und scheinbar zürnen die Götter mir nicht mehr, denn sie haben mir erneutes Glück in Dir zuteil werden lassen."
-
"Naja, das kann ncoh dauern. Setzt Euch und wärmt Euch auf." Sie sah zu Diantha. "Bleib Du in der Nähe der Beiden, mein Kind," sagte sie. "Ich muss noch einmal schnell zum Markt." An die beiden Frauen gewandt sagte sie wiederum: "Wenn Ihr etwas braucht, sagt es Diantha, sie wird dann sehen, was sich machen lässt, nur wundert Euch bitte nicht, sie kann nicht sprechen. Doch wenn Ihr Antwort wünscht kann sie es Euch aufschreiben." Sie lächelte Diantha an und verschwand dann mit den Worten. "Ich eile mich und sehe zu, dass ich herausbekomme, wann der Herr des Hauses nach Hause kommt."