Er stand dabei und fühlte sich an alte Tage erinnert. Ein kleines, wehmütiges und doch irgendwie glückliches Lächeln lag auf seinem Gesicht und als die Germanen fertig waren mit der Erzählung, applaudierte er begeistert. Er sah sich um, ob er ein bekanntes Gesicht sehen würde und blieb noch um zu sehen, ob die Männer noch eine weitere Geschichte Preis geben würden.
Beiträge von Valentin Duccius Germanicus
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Wie war das mit IR und Diskussionen über Politik?

Sowas kann eigentlich nie gut gehen.

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Original von Secundus Flavius Felix
Das sollte euer Statthalter erledigen! Bzw. bei uns drum ansuchen dass seine Comites Beförderungen durchführen können.Nun gut, dann hoff ich mal, dass er das noch macht. Danke!
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Da mein holdes Eheweib (Desideria Duccia Germanica) als Desideratus erklärt wurde:
Lectiones
würde ich bitten, ihren Betrieb doch bitte auf mich zu überschreiben.
Danke sehr

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Das ist zwar hier eventuell der falsche Thread, aber ich wusste nicht so recht, wo ich das sonst hinposten sollte. Aber kann sich jemand dieser beiden Beförderungen annehmen?
Vielen Dank!

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Er betrat mit Verina im Schlepp das Officium. "Herrschaften, mal hergehört!"
Alle, die sich derzeit in dem Officium aufhielten sahen zum Duumvir. "Ich möchte Euch Eure neue Kollegin vorstellen: Duccia Verina! Sie wird Euch beim kopieren und erstellen von Aushängen, Briefen und Berichten helfen." -
Er drehte sich verdutzt zu ihr. "Meine Tochter??" fragte er entgeistert. "Seh ich denn schon so alt aus?" Er hob eine Braue, ließ ihre Hand los und stupste ihr in die Seite. "Schäm Dich!" Dann führte er sie zum Officium der Scriba.
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Zitat
Original von Duccia Verina
"Nein Valentin, du brauchst dich dafür nicht zu entschuldigen. Es ist nur, ich komme mir so ausgeschlossen vor" lächelte sie etwas. "Ja Ancius ist ein kleiner Genie aber tut sich dafür in anderen Dingen sehr schwer und sicher ändert sich da auch nicht mehr viel und auch ihm bin ich nicht böse deswegen." Ihr Lächeln änderte sich schon längst wieder, sie war ihm ja auch wirklich nicht böse davon abgesehen.Er lächelte und küste ihre Stirn. "Und nun bist Du ja auch endlich hier und somit wieder mitten drin," schmunzelte er. "So, komm, ich zeige Dir persönlich Deinen vorläufigen Arbeitsplatz. Du wirst ihn Dir mit anderen Scriba zunächst teilen. Später sehen wir weiter," meinte er und ging mit ihr an der Hand bereits zur Tür.
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Irgendwie wurd der Mann ihm langsam unsympathisch. Sowas von blasiert war ihm schon lange nicht mehr untergekommen. Aber gut, man mache gute Miene zum bösen Spiel und nutze seine Vorteile zum richtigen Zeitpunkt, dann konnte man ihn mit seinen eigenen Waffen schlagen. "Ich hoffe, der LAPP wird ebenso dieser Ansicht sein wie Du," schmunzelte er und nippte an dem Becher. Er hielt mächtig an sich bei der Bezeichnung der Germanen als Barbaren. Auch wenn man von der ursprünglichen Bedeutung dieses Wortes her sie als solche bezeichnen konnte, hatte die Art, wie der Mann sie nutzte etwas abfälliges und intolerantes an sich, die er nicht gut zu heissen bereit war. Dennoch antwortete er ruhig: "Die Germanen sind tolerante Menschen, solange man auch ihnen gegenüber Toleranz zeigt. Sie leben nach dem Motto leben und leben lassen. Wenn man sie in Ruhe lässt, lassen sie einen auch in Ruhe. Und nein, solche Vorfälle gab es nicht. Von der Zerstörung ganzer Städte im letzten Krieg abgesehen, wo sicherlich auch die Tempel drunter zu leiden hatten."
Was dachte der Laffe sich eigentlich von den Germanen? Und was für einen Eiferer, denn den Eindruck vermittelte er bis hierher, hatte der CD da ausgerechnet nach Germanien geschickt? Wo blieb da auch nur ansatzweise die römische Toleranz? -
Er war eigentlich schon zu betrunken und vor Allem zu sehr in sich selber eingegraben. Immer wieder murmelte er diese beiden Namen und als Marcia nun ihn so festhielt, wurd ihre Kleidung ganz nass von den salzigen Tränen der Trauer. Er wusste, dass er es nicht durfte, das er nicht trauern durfte, nur gedenken. Er war ein Mann! Ein Germane! Aber er hatte keine Kraft mehr nicht zu trauern. Es gab keinen Vorhang mehr zwischen ihm und der Dunkelheit. Keinen Vorhang mehr zwischen ihm und der Einsamkeit. Er vermisste sie, mehr denn je und wusste nun auch, dass er sie nie mehr sehen würde, nie mehr lachen, nie mehr mit ihnen zusammen etwas unternehmen würde. Er wusste, dass nun alles ein Ende hatte. Sicher, da waren Venusia und Marcia, die er beide auf ihre Art über alles liebte, auch Desi, die er immer noch liebte. Da waren Ancius, Aulus, Verina, aber irgendwie drang das alles nicht mehr zu ihm vor. Der Ring der Einsamkeit wurde immer enger gezogen um sein Herz und schien es zu zerquetschen.
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Er hatte sich derweil den Krug zu Gemüte geführt. Wenn kein Becher mehr da war, musste halt der herhalten. Den Krug anhebend und seinem imaginären Gegenüber zuprostend sagte er: "Ich trinke auf Dich, Leif! Und auf Dich, Alrun!" Seine Worte waren kaum noch zu verstehen und längst rannen die Tränen über seine Wange. "Mögen wir uns in Walhalla wieder sehen!" Aber er wusste, er würde nie nach Walhalla kommen. "Mögen wir uns in Hel wieder sehen," murmelte er und wusste plötzlich, dass er Leif nie wieder sehen würde, oder, wenn er denn doch mal nach Walhalla kam Alrun nicht und um ihn herum wurde es noch einsamer und dunkler. Der Krug, eben noch bereit gewesen an seinen Mund zu wandern und geleert zu werden, fiel ihm aus der kraftlosen Hand und zerschellte mit einem lauten Klirren auf dem Boden. Der noch darin befindliche Met spritzte in alle Ecken. Er hingegen torkelte rückwärts, stieß gegen einen Hocker und riß ihn mit lauten Poltern um, ehe er gegen die Wand stieß und an dieser rücklängs runterrutschte. [SIZE=7]"Leif, Alrun..."[/SIZE] murmelte er immer wieder vor sich hin, nichts mehr um sich rum wahr nehmend und stille aber dafür um so bittere Tränen weinend.
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Original von Appius Terentius Cyprianus
Wieviel Bürger hat denn Hispania überhaupt?
Alle im Tabularium eingetragenen Bewohner etwa 90.Naja, zieh die ab, die da nur eingetragen sind und jene, die seit Wochen nimmer posten... dann weisst Du es

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Original von Rediviva Helena
Mir ist aufgefallen...dass in der Liste wo alle Bürger nach Status aufgeführt sind, zwei Freigelassene fehlen
Einmal Decimianus Verus und Pentesilea 
Pente steht unter Peregrinus
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Ein prachtvolles Tier, das ihm irgendwie bekannt vor kam. Er sucht in den Reihen der Zuschauer nach einem ganz bestimmten bekannten Gesicht, konnte es aber nicht erkennen. Aber er war sicher, dass es eines von ihm war. Mit der Menge erlaubte er sich weitere Stürme der Begeisterung, die sich in Jubelrufen udn Beifall aus eben jener ergaben.
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Original von Rediviva Helena
Ja aber euer problem war beinahe zeitgleich mit unserem
Auf jeden Fall freut es mich dass meine sim-off Propaganda euch helfen konnte 
Nein
Unser Problem ist schon viel älter und zieht sich durch mindestens die Zeit seit dem Krieg letztes Jahr. Wenn nicht gar schon länger. Ja, wir haben wenigstens die Legionen. Aber ihr habt, gut, vielleicht nichts im Vergleich
die Gladiatoren, motiviert diese, sim-on, mitzumachen, schickt denen Post im Sinne es findet das und das statt. Auch Gladiatoren haben ein Privatleben, wenn es nicht die Sklaven sind, die nicht rausgehen dürfen. Würde mich zumindest wundern, wenn nicht 
Wir haben das Problem, dass wir immer nur als Militärprovinz gesehen werden und viele vergessen, dass es aber eben nicht nur eine solche ist. Ohne das zivile Leben, wären die Militärs nämlich bald auch wurscht.

Mein Vorschlag ist der: schnappt euch wen, der den Narrator posten darf und buddelt den in lauter Posts damit ein. Sorgt für Aktion. Das muss nicht mal irgendeine Katastrophe sein oder eine Weihe, sondern schon alltägliche Dinge gehen.
Und zur Not postet halt auch mal mit NPCs 
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Nun, dazu kann ich nur sagen, dass in Mogontiacum bis vor Kurzem ähnliche Probleme herrschten. Das einzige zivile Leben, dass da mal zustande kam, war das, was von den Duccia gepostet wurde, denn sonst gab es keinen, der das mal simulierte. Es wurde erst besser, als ein paar wenige Soldaten sich auch mal dazu bequemten in Tavernen zu schreiben o.ä.

Erst in den letzten 4-6 Wochen wird es langsam besser.
Wie haben wir das geschafft? Tja, gute Frage. Wir haben nicht aufgegeben. Haben weiter gesimmt, gehofft, den Narrator eingespannt, selbst einen NPC-Post nach dem anderen gesetzt, die Curia voll mit eingespannt, die Spiele geplant und viel Glück gehabt. Es lässt an einigen Ecken immer noch ziemlich zu wünschen übrig, siehe Thermen, Tabernen, Theater, Tempelbezirk, aber wir arbeiten dran und geben unser Bestes.
Man muss einfach Geduld haben und weiter sein Ding durchziehen und für Attraktivität sorgen. Ich hab mich, in der Curia und besonders bei ein paar Leuten im ICQ oft genug darüber ausgekotzt, aber irgendwie wird es ja nun langsam und ich habe Hoffnung, dass es noch besser wird.
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Hennius brachte, wie aufgetragen vom Duumvir den Brief aus dem Castellum zum Magistraten:
Ave Duumvir,
wie du sicherlich schon bemerkt hast, hat die Legion damit begonnen die Aufgaben, die besprochen wurden, auszuführen.
Es sollte die Aufgefallen sein, dass in letzter Zeit einige Soldaten der Legio in den Straßen von Mogontiacum begonnen haben die Schäden der Straßen auszubessern.
Desweiteren ist bereits ein Hilfstransport auf dem Weg nach Raetia.
Falls du irgendwelche Fragen hast, dann wende dich bitte an mich.
Vale,
Sebastianus Germanicus Reverus
Praefectus Castrorum, Legio II Germanica -
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Original von Sebastianus Germanicus Reverus
Ein Bote der Legio II kam zum Abreitszimmer des Duumvirn und gab für diesen einen Brief vom Prafectus Castrorum der Legio II ab.Ave Duumvir,
wie du sicherlich schon bemerkt hast, hat die Legion damit begonnen die Aufgaben, die besprochen wurden, auszuführen.
Es sollte die Aufgefallen sein, dass in letzter Zeit einige Soldaten der Legio in den Straßen von Mogontiacum begonnen haben die Schäden der Straßen auszubessern.
Desweiteren ist bereits ein Hilfstransport auf dem Weg nach Raetia.
Falls du irgendwelche Fragen hast, dann wende dich bitte an mich.
Vale,
Sebastianus Germanicus Reverus
Praefectus Castrorum, Legio II GermanicaInteressiert las er den Brief und rief dann Hennius rein, der der Curiabote war, dass er den Brief an den Magistraten weiter gab.
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Sein Becher war leer und er nahm gar nicht mehr richtig wahr, wer da eigentlich an der Tür stand. Er nahm gar nichts mehr wahr ausser dem Schmerz tief in seinem inneren. Ausser der Einsamkeit und dem Verlust."Ihr sollt mich in Ruhe lassen!" brüllte er und warf den Becher in Richtung Tür, der an der Wand zerschellte. Einen Augenblick sah er dem Becher bedauernd nach und dann zuckte er nur mit den Schultern und griff nach dem Krug. "Lasst mich doch einfach in Ruhe," murmelte er nur noch vor sich hin.
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Der Führende schien tatsächlich einen Start-Ziel-Sieg hinlegen zu wollen. Interessiert sah er auf die Bahn, konnte sich aber nicht so recht dafür begeistern, was da abging. Viel interessanter empfand er die einzelnen Fanblocks: der der purpurnen war in begeisterter Stimmung, bei den anderen schwankte es zwischen Enttäuschung, Anfeuerung und Begeisterung. Schon faszinierend.