"Sie ist noch in Rom. Bei irgendeiner Hochzeit. Was Ancius betrifft, er macht sich gut, besitzt eine Zucht, die er zwar noch mit meiner finanziellen Unterstützng aufbaute, die sich aber mittlerweile völlig alleine trägt, und eine Taverne. Ich überlege ihm den Bauernhof zu überschreiben, so dass er komplett unabhängig ist." Leise fügte er hinzu, so das nur Verina es hören konnte: "Und ich glaube, zumindest spricht einiges dafür, dass er sein Herz vergeben hat."
Als sie nach Desi fragte, wurde ihm einen Moment lang das Herz schwer und er wandte sich um, um sich etwas in den noch fast vollen Becher zu schenken. Er brauchte diesen Moment um sich zu sammeln. "Sie ist heim gekehrt, zu ihrer Familie. Sie war schon einmal dort und kehrte zurück, doch ist das Leben im Imperium nichts für sie." Mehr zu sich selber sagte er kaum hörbar. "Das Leben mit mir." Er trank einen großen Schluck und verharrte noch einen Moment, ehe er sich soweit gefasst hatte und zu den Beiden wieder umdrehte.
"Nun, ich hoffe, diesmal bleibst Du länger!"