"Wir finden da schon eine Erklärung. Er kümmert sich nicht um Dich, hat sich nicht einmal gemeldet, seit Du hier bist, hat sich auch zu Hause vielleicht nie wirklich gekümmert? Ich weiss nicht, hat er Dich mißhandelt?" Er hoffte es für den Kerl nicht, sonst würde er noch Besuch bekommen, nachträglich. "Es werden uns Dinge einfallen," sagte er sanft. Dann lächelte er, als sie das fragte. "Wenn Du mich haben wollen würdest, ja, eines Tages, mit ganzem Herzen."
Beiträge von Valentin Duccius Germanicus
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Er lächelte und setzte sich noch einmal neben sie. "Ja das bist Du und schlaf ruhig weiter, mein Herz. Schliesse Deine Augen," sagte er sanft. "Und träume von uns." Sachte fuhr er über ihre Augen um sie zu schließen und behielt ihre Hand in der seinen.
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Er hielt sie noch immer im Arm. "Erklärungen, warum eine Scheidung. Und eine neue Familie, nun ich denke, Du möchtest nicht mehr in Deiner jtzigen bleiben, wenn die Scheidung durch ist, oder? Ich könnte ein paar Freunde fragen oder auch Ancius. Ich würde Dich auch adoptieren, aber da bin ich Egoist, denn wenn ich das täte, dann könnte ich Dich nämlich irgendwann nicht heiraten," lächelte er.
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"Ja, das werde ich," erwiederte er sanft. "Du musst mir sogar helfen, denn ich werde da ein paar Erklärungen in den Brief einbringen müssen, um die Dringlichkeit zu erläutern. Und danach? Nun, danach sollten wir Dir vielleicht eine neue Familie suchen," schmunzelte er.
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"Ah, das freut mich. Dann hoffe ich, sie dort sehen zu können. Nun was die Goden betrifft." Er trank wieder einen Schluck. "Ich kenne ein oder zwei. Aber keiner von ihnen wird über den Limes kommen, so viel sei Dir sicher. Vielleicht hast Du Glück und findest auch auf römischen Gebiet noch welche, aber die Wahrscheinlichkeit ist wohl eher bei 0." Er musterte sie und stand dann auf, holte von einem der hinteren Regale etwas zu schreiben und setzte sich. "Nun gut, ausnahmsweise," schmunzelte er. "Aber den Rest wirst Du Dir im Kurs anhören müssen," zwinkerte er und begann zu zeichnen. Nach einer Weile legte er ihr ein Blatt vor.
"Die Verwandschaftsverhältnisse der Götter."[Blockierte Grafik: http://img93.imageshack.us/img93/3770/stammbaumgoetter0tu.gif]
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Er grinste sie nur breit an und zog sich, als sie mit Marcia sprach, ein wenig in den Hintergrund zurück. Sollten die Beiden mal machen, dachte er sich amüsiert. Allerdings konnte er nicht umhin hinter Venusias Blicken Marcia verliebte Blicke zuzuwerfen. Hoffentlich ließ sie sich dadurch nicht zu sehr ablenken, grinste er innerlich.
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"Ich werde sehen, was sich machen lässt," lächelte er und nickte ihm zu. "Also dann, viel Erfolg beim Einrichten und wir sehen uns." Er verabschiedete sich und ließ seinen Magistraten fürs Erste alleine.
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Einer der Sklaven trat an den Vorkoster heran um ihm die Getränke, die für den Augustus zur Auswahl standen anzubieten. Einige andere tauschten leere mit vollen Platten des zweiten Ganges aus.
Zartes Hirsch und Wildschweinfilet, Geflügel und Fisch wurden aufgetragen. Gemüse, gedünstet und gebraten und frisches, noch heisses Dinkelbrot wurde aufgetragen. -
Er zog sie sanft in seine Arme und hielt sie fest. "Ich bin immer für Dich da und bei Dir. Versprochen!" Sachte küsste er ihren Scheitel. "Wenn Du willst, kümmere ich mich alleine um alles, mein Herz," sagte er sanft und liebevoll.
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Er schmunzelte und küsste sie intensiv und doch sanft. "Ich fürchte nur, bis dahin sind wir verhungert," grinste er frech. "Dann wanderte seine HAnd weiter über ihren Rücken. "Die Nornen müssen ein Einsehen gehabt haben," murmelte er glücklich.
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Manchmal konnt Venusia wahrlich schwer von Begriff sein. "Wie ich eben schon zu Beginn unseres Gespräches sagte: Es geht um Marcia," schmunzelte er.
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Er streichelte sanft mit der Hand über ihren Körper und genoß ihre Nähe, ihren Duft, alles. "ICh liebe Dich," hauchte erleise und küsste sie. "Und nie wieder will ich Dich gehen lassen!"
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Er nickte. Er verstand sie. Vielleicht mehr, als ihr bewusst war. "Dann sollten wir entsprechendes in die Wege leiten," lächelte er. "Ich weiss hier niemanden, der uns da Auskunft geben könnte, aber ich weiss noch von Flavius von einem Mann in Rom, der ein Rechtsexperte ist und uns sicher einiges dazu sagen kann. Wenn Du wünschst, setzen wir noch heute einen Eilbrief zu ihm auf."
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Sein Kopf drehte sich zu ihr und er blinzelte leicht, als er sie ansah. In seinen Augen lag Liebe. Das war unumstößlich und auch wenn es eine andere war als bei Desi, war sie doch zugleich irgendwie tiefer. Und langsam begann er alle Schulfgefühle Desi gegenüber abzulegen. "Das möchte ich wiederholen dürfen," flüsterte er zwischen zwei Küssen.
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Sim-Off: ups, vergessen

"Ja, ja, irgendwas nach Italia." Der Bote grinste und reichte die verschlossene Rolle. "Würd ja auch gern wissen. Geht an eine Frau. Vielleicht seine Heimliche?"
Artoria Medeia, Palatium Augusti, Roma, Italia
Salve Medeia,
aus dem nun frühlingshaften und warmen Germanien entsende ich Dir die herzlichsten Grüße und bedanke mich bei Dir für die Grüße durch die Sacerdos Decima Valeria.
Bei den Spielen hatten wir irgendwie nie Gelegenheit uns näher zu unterhalten, doch ich hoffe, es geht Dir gut und die Gestaltung der Factio läuft zu Eurer vollsten Zufriedenheit.
Nach den vielen Umbrüchen in der Provinz in den letzten Monaten, scheint sich hier langsam alles einzupendeln. Wie sich alles weitere entwickelt, muss man allerdings noch sehen.
Ich hoffe ansonsten, dass alles nach Deiner Zufriedenheit läuft.Vale bene
Valentin Duccius GermanicusSim-Off: Ich weiss, kollidiert gerade, aber mir ist zu spät aufgefallen, dass Du gerade bei den Spielen bist

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"Args," kam es nur. "Bloß nicht! Nicht bei dem Legaten," grinste er und dachte an den Streit, der ihm wieder graue Haare eingebracht hatte. "Nun, es gäbe da jemanden, der Interesse hätte," schmunzelte er.
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Aus dem Kaminzimmer kommend legte er sie sachte auf ihr Bett und zog ihr die Schuhe aus, ehe er sie sanft zudeckte und ihr zum Abschied einen Kuss auf die Stirn gab. "Schlaf gut, mein Herz! Morgen ist ein neuer, gemeinsamer Tag!"
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Er hielt sie noch lange an diesem Abend im Arm und als sie später auf seinem Schoß und in seinen Armen einschlief, trug er sie ganz vorsichtig in ihr Zimmer.
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Er sah sie einen Moment erstaunt an. "Du willst Dich scheiden lassen? Wirklich? Das ist ein großer Schritt! Bist du Dir sicher?" Innerlich jedoch schien sein Herz einen Hüpfer nach dem Anderen zu machen. Dann könnten sie bleiben. Nun, da war noch Desideria, aber sie lebten nach germanischem Recht. Vielleicht konnte er dann was arrangieren.
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"So? Hat er das? Na scheinst Dir ja nichts gebrochen zu haben," grinste er. "Eigentlich geht es um Marcia," nickte er in jene Richtung. "Sag Venusia, hast Du Dir schom einmal Gedanken über ein Patroat gemacht?"