Er began sich Gedanken zu machen, blieb aber äusserlich ruhig. "Nun," sagte er und folgte ihr, setzte sich und sah sie an. "Was bedrückt Dich, mein Herz?"
Beiträge von Valentin Duccius Germanicus
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Sie hatte ihn fast in den Wahnsinn getrieben, als sie fast aufreizend langsam ihn entkleidet hatte und er hatte sich irgendwann nicht mehr zurückhalten können und sie beide zu "Fall" gebracht, so dass sie in den Kissen landeten. Das Folgende war Leidenschaft pur und die Vereinigung war wie eine Erlösung aus langen Fesseln, zumindest für ihn. Es dauerte eine lange Weile, bis sein Atem sich beruhigt hatte und noch etwas, bis er sich aus ihr zurückzog, aber letztlich lagen sie eng aneinandergekuschelt dort zusammen und er hatte die Augen geschlossen, während er tief ein und ausatmete.
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Original von Duccia Verina
"Aber nun bist du dran. Du siehst gut aus und vor allem so glücklich. Wie geht es dir und der ganzen Familie? Was macht Venusia und vor allem was macht mein Bruder?""Der Familie geht es soweit gut, zumindest soweit ich es von der hier noch seienden sagen kann," lächelte er. Angesichts des Besuches wollte er ihr nicht von Flavius und Julia erzählen. "Ja und ansonsten, viel zu tun, aber die Arbeit füllt gut aus und macht meistens Spaß. Venusia klettert langsam aber zielsicher die Karriereleiter in der Verwaltung hinauf und ist Magistra Scriniorum geworden vor einiger Zeit und Dein Bruder, der treibt sich die meiste Zeit in den Ställen und auf dem Rücken der Pferde herum," grinste er.
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"Perfekt," antwortete er lächelnd. "Gut, dann werde ich Dich hier erst einmal in Ruhe ankommen lassen. So die Kapazitäten da sind, werde ich Dir einen Scriba zur Seite stellen, der Dich bei Deiner Arbeit unterstützen soll."
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Er hob eine Braue. Er hob die zweite Braue. Dann schmunzelte er, wurde aber sofort wieder ernst. "So, Du verschmähst mich also?" Er piekste sie in die Seite. "Wehe, Du lässt das mit dem liebsten dann mal fallen," zwinkerte er ihr zu und lächelte dann. "Gut, ich denke, dann sollten wir mit Venusia reden." Er satnd kurz auf und ging zur Tür. "Hergen? Ah, da bist Du. Bitte sei so gut und sag Venusia, dass ich sie dringend sprechen möchte," lächelte er.
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"Heilsa meine Liebe," sagte er sanft, als er im Garten erschien udn sie da sitzen sah. "Du siehst blass aus," kam sofort die besorgte Hinzufügung. "Ist alles in Ordnung?" Was wohl, wenn sie blass war nicht unbedingt der Fall war. Dämliche Frage, dachte er bei sich.
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Sim-Off: Na das geht ja gerade zu wie im Taubenschlag

Als er hörte, wer kam, erhob er sich eilends und ging ihr entgegen. "Verina, wie schön Dich hier zu sehen," lächelte er. "Was führt Dich zu mir?"
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"Sehr schön." Bei der Frage nach den Architekten schüttelte er den Kopf. "Einer wohnt in der Via Borbetomagna, der andere in der Via Drusa Germanica." Er deutete auf den Stadtplan. "Der wird Dir sicher helfen. Ach ja und ehe ich es vergesse. Meine Scriba hatte einen Brief an den Praefectus Castrorum der Legio II gesandt mit der Liste, welche Baumaßnahmen von dieser übernommen werden würden. Ich habe diesbezüglich noch keinerlei Rückmeldung erhalten. Also wäre eine weitere erste Aufgabe beim PC Germanicus Reverus nachzufragen. Eine Abschrift des Briefes sollte entweder auch bei meiner Scriba erhältlich sein oder sonst definitiv im Archiv zu finden sein, sollte sie es schon dorthin sortiert haben."
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Du musst beim Wochenwechsel am Sonntag genügend Geld haben um Produktionspunkte bekommen zu können, sproch die Betriebskosten zahlen zu können. Ausserdem muss der Sklave oder Angestellte eingesetzt sein. Dann erhälst Du die nötigen Produktionspunkte. Je nach Betrieb musst Du dann noch Rohstoffe dazu kaufen, damit Du Dein Gut mit diesen produzieren kannst.

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Mhm, er schien sie mit dem kleinen Vortrag ziemlich überfahren zu haben. Sie wirkte irgendwie etwas aus dem Konzept gebracht und in sich gekehrt. Nun, er würde ihr wohl noch eine Weile Zeit geben wieder zu sich zu finden. Vielleicht war das Schwangerschaftsbedingt so eine Phase? Er kannte sich nicht wirklich mit Schwangeren aus, aber manchmal sollten sie ja so komische Anwandlungen haben. Entspannt lehnte er sich zurück und trank seinen Saft, während er wartete.
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Original von Decimus Germanicus Tacitus
"Ich möchte eigentlich gerne hier in Mogontiacum bleiben, lesen und schreiben kann ich gut. Hoffentlich lässt sich hier ein Platz als Scriba finden."Er nickte und notierte sich etwas auf einer Wachstafel. "Nun, ich kann Dir einen Posten als Scriba hier in der Verwaltung anbieten. Du würdest dann dem Magistratus Iulius Lepidus hauptächlich zugeteilt werden und ihm bei den Bauprojekten helfen," meinte er freundlich. "Wenn das für Dich ein angemessener Posten ist..."
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Er öffnete die Tür. Seit Parcus verschwinden war hier alles soweit leer geräumt worden, bis auf die Möbel, und die Arbeit auf die anderen Magistrati verteilt worden. "Was Du an Material benötigst, bekommst Du im ersten Stock am Ende des Ganges, dort ist ein entsprechendes Materiallager und dort sind auch Leute, die Dir alles besorgen können, was Du brauchst. Ansonsten wie gesagt, kannst Du jederzeit zu meiner Scriba oder mir kommen, wenn Du Fragen hast oder Du was brauchst," sagte er freundlich und deutete auf die saubere Einrichtung.
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Original von Marcus Iulius Lepidus
Gut, dann würde ich gerne die Bauaufsicht übernehmen. Das hört sich sehr interessant an. Wenn es nötig ist, werde ich auch mit ensprechenden Offizieren der Legion sprechen können.Er nickte und machte sich die entsprechenden Notizen. "Sehr schön. Dann würde ich vorschlagen, da wir das nun geklärt haben, ich zeige Dir Dein Officium. Die Unterlagen zu den Bauthematiken erhälst Du bei meiner Scriba. Aber ich denke heute solltest Du Dich erst einmal in Deinem Officium einrichten, damit Du Dich mit allem zurecht findest. Wenn Du Fragen hast, wende Dich ruhig an mich oder meine Scriba, wir werden gerne behilflich sein." Er erhob sich um ihn in sein neues Büro zu führen.
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Nachdenklich nickte er. "Nun, Möglichkeiten in der Verwaltung gäbe es hier in Mogontiacum momentan, da Du noch keine Erfahrungen hast, als Scriba. Ich nehme an, dass Du auch definitiv in Mogontiacum bleiben möchtest?" Er sah ihn fragend an. "Sonst gäbe es zum Einen die Möglichkeit in CCAA und Confluentes ebenfalls als Scriba anzufangen. Dann aber gibt es auch, hier aus Mogontiacum raus die Möglichkeit als Assistent des Koordinators für die Depotverwaltung in Raetia einzusteigen. Dazu musste Du, wie zu allen anderen Einstellungen Lesen udn Schreiben können und hier auch gut Rechnen."
Sim-Off: Solltest Du Dich für letzteren Posten entscheiden wollen, wäre das einer in Kooperation mit der Legio. Den Koordinator müsstest Du als NPC allerdings mit simmen oder würde von Duccia Britannia und mir auch mitgesimmt.

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Der Bote trat mal wieder in Erscheinung, klopfte und betrat das Officium. "Salve allerseits," meinte er freundlich und kramte ein Papyrus und 5 Sesterzen raus. "Heute mal Post eher privater Natur vom Duumvir."
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"Naja, muss man mal sehen. Aber schauen wir auch erst mal, ob die Legionäre nicht zu viel nun gleich verlangen von den Tieren. Stell Dir vor, dass sie da nun alles rauspulvern und dann, dann ziehen die Germanen da plötzlich lang um dann als erste durchs Ziel zu gehen. Ob das gut ist." Der Mann wackelte bedenklich den Kopf.
Gespannt wartete er auf die dritte Runde. -
Die Diener und Sklaven eilten eilfertig umrum und reichtem ein jedem etwas zu Trinken. Wer wollte, konnte wählen zwischen Wein, Mulsum, Bier, Met, Aqua und Sapa. Für den Sapa waren die letzten Winteräpfel genutzt worden, die schön süß und saftig waren. Wer noch nicht saß, wurde höflich zu seinem Platze geleitet und nachdem alle Begrüßungen und freundlichen Kurzgespräche im Stehen sic auf das Sitzen verlagert hatten, wurde der erste Gang hereingebracht.
Ein leichter, dem warmen Wetter angepasster Gang mit Gemüse und dünnsten Scheiben gut geräuchertem Schweinefleisches. Hinzu kamen die ersten Frega und eingelegte Eier. Diverse Platten fanden den Platz auf den wenigen, nahe beieinander stehenden Tischen. Da nur wenige für dieses Begrüßungsbankett geladen worden waren, konnte man sich problemlos mit allen ohne zu Brüllen unterhalten. -
Er wanderte wieder nach oben und küsste sie sachte auf die Lippen. "Ich liebe Dich auch," hauchte er und seine Hände fanden keine Ruhe mehr. Sanft eroberten sie jeden Zentimeter ihres Körpers.
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"Ah ja," meinte er und lächelte leicht. "Das musst Du natürlich," grinste er nun. "Ich würd ja Venusia empfehlen, die hat ja doch schon eine höhere Karriereleiter erklommen und auch sonst wohl einiges vor sich. Ich bin mit meinem Posten als Duumvir sehr zufrieden und glücklich." Er schmunzelte leicht.